Alle Artikel zum Thema: Brauereien

Brauereien
Bier

Fast 100 Brauereien weniger als vor Corona

Lange wuchs die Zahl der Braustätten in Deutschland. In den letzten fünf Jahren hat sich der Trend gedreht - und trifft auch jahrhundertealte Familienbetriebe. Das größte Minus gibt es in Bayern.
Getränke

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So wenig Bier wie im Jahr 2023 haben die deutschen Brauer seit der Wiedervereinigung noch nie verkauft. Höhere Preise sind nur schwer durchsetzbar. Doch die wirklichen Probleme kommen erst noch.
Getränke

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Anders als erwartet wurde im vergangenen Jahr weltweit mehr Bier gebraut. Die Hopfenernte ist dagegen so stark eingebrochen wie seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr.
Musik und Gerstensaft

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Die Goslarer haben am Wochenende ihr Bierfest gefeiert. Trotz eines verregneten Auftakts zog Organisator Odin Paul eine positive Bilanz. Sein Versuch, eine Band als Vorgruppe zu „On Wire“ zu gründen, scheiterte allerdings.
Von Retro-Kult bis Tastings

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Sauerbier mit tropischen Früchten, Brauen mit altem Getreide: Beim Bier sind retro und handgemacht jetzt angesagt. Und: Die starken Craft Beers wollen nun soft sein. Welche Trends gibt es noch?
Statistisches Bundesamt

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Es gibt immer weniger Brauereinen in Deutschland. Ihre Zahl sinkt im dritten Jahr in Folge. Der Branchenverband befürchtet eine tiefergehende Trendumkehr.
Nachgefragt bei den Brauereien der Region

750 Prozent mehr Kosten durch Strom und Gas beklagt der Brauerbund. Ein hoher Druck – und die Biermacher drehen an der Preisschraube. Auch Wolters in Braunschweig kündigt höhere Preise an. Doch kostet dann bald ein Glas Bier 7,50 Euro?
Bierbranche

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Die Energiekrise macht auch den Brauereien zu schaffen. Wird nicht bald etwas gegen die steigenden Gas- und Strompreise unternommen, sieht der Deutsche Brauer-Bund schwarz für die Bierbranche.