Zehn Jahre nach dem Brexit-Referendum hoffen Unternehmen auf Erleichterungen im Handel mit Großbritannien. Mobilität und Grenzverfahren stehen ganz oben auf der Wunschliste.
Chinas Exportmotor läuft weiter auf Hochtouren. Doch bei Chinas Handelspartnern wächst die Kritik am Ungleichgewicht. Zu einer jüngsten Vereinbarung haben Experten unterschiedliche Meinungen.
Die EU und China haben sich nach Angaben von EU-Handelskommissar Maros Sefcovic auf eine Drosselung chinesischer Exporte von Hybridautos verständigt. Die Lieferungen in die Europäische Union könnten dadurch um mehr als die Hälfte zurückgehen, erklärte Sefcovic nach Verhandlungen (...).
Die EU will die Importe chinesischer Hybridautos deutlich eindämmen. In China verständigen sich Brüssel und Peking nun auf einen Kompromiss. Kann die deutsche Autoindustrie aufatmen?
Exportflaute, wachsende Importe: Die Schere im Handel mit China öffnet sich weiter. Die leichte Belebung des deutschen Außenhandels scheint schon wieder vorbei zu sein.
Die Bundesregierung untersagt wegen Sicherheitsbedenken den Verkauf von 80 Prozent der Anteile des Hamburger Logistikunternehmens Zippel an die chinesische Staatsreederei Cosco. Das sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums nach einer Kabinettssitzung.
Die Bundesregierung untersagt wegen Sicherheitsbedenken den Verkauf von 80 Prozent der Anteile des Hamburger Logistikunternehmens Zippel an die chinesische Staatsreederei Cosco. Das sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums nach einer Kabinettssitzung.
Der BGA hebt seine Exportprognose für 2026 leicht an. Ein Signal der Entspannung? Der Verband warnt vor weiter schwierigen Bedingungen in wichtigen Auslandsmärkten.
Die Reederei Cosco gehört zu den größten der Welt - und ist an zahlreichen Terminals und Unternehmen beteiligt. Den Hamburger Mittelständler Zippel darf sie aber nicht kaufen.
Die EU versucht Firmen vor unfairem Verhalten anderer Staaten - wie etwa China - zu schützen. Wie geht man dabei vor? Kanzler Merz macht zusammen mit Frankreich einen Vorschlag.
Die USA sprechen wegen steigender Preise vor allem für Diesel über Maßnahmen, die Europa aufhorchen lassen. Aus der EU-Kommission in Brüssel gibt es klare Worte.
Maschinen mit Sicherheitsrisiken, Kostennachteile, unfairer Wettbewerb: Die deutschen Maschinenbauer ringen mit unlauterer Konkurrenz aus Drittstaaten. Sie dringen auf scharfe Kontrollen.
Die chinesische Reederei Cosco will ein Hamburger Transportunternehmen kaufen. Der Verfassungsschutz warnt davor. Einem Bericht zufolge ist nun auch die Bundesregierung gegen die Transaktion.
Die bis November ausgesetzten zusätzlichen Zölle auf den Import chinesischer Waren werden laut US-Finanzminister Scott Bessent um weitere zwei Monate aufgeschoben. Das sagte Bessent dem Sender Fox News zu Beginn eines dreitägigen Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten (...).
Kaum ist Chinas Staatschef in Washington gelandet, verkündet die US-Seite einen Deal. Zwei zusätzliche Monate sollen Raum für Gespräche im Handelsstreit schaffen. Peking bestätigt dies zunächst nicht.
Mitten im Wahlkampf ziehen die Spritpreise in den USA weiter deutlich an. Die US-Regierung prüft deshalb eine Maßnahme, die auch Europa aufhorchen lassen dürfte.
China sprach im Handel mit anderen Ländern lange von „Win-Win“. Doch die EU-Handelskammer in Peking sieht die Vorteile nur noch auf einer Seite - und äußert Sorgen vor der weiteren Entwicklung.
Zwischen der Trump-Regierung und dem einst befreundeten Kanada eskaliert der Zollstreit. Die deutsche Wirtschaft könnte am Ende davon profitieren, meinen Verbände. Sie wittern neue Geschäftschancen.
Im Zollstreit zwischen den USA und Kanada hat die Regierung in Washington Einfuhrverbote für bestimmte Produkte aus dem Nachbarland angekündigt. Einige Molkereiprodukte, alkoholische Getränke und Motorräder sollen ab dem 29. September nicht mehr in die Vereinigten Staaten (...).
Schlag auf Schlag geht es im Zollkonflikt zwischen den USA und Kanada weiter. Nach den jüngsten Zöllen aus Ottawa kommt prompt eine Antwort aus Washington.
Nach fünf Monaten Wachstum verzeichnen Deutschlands Exporte im Juli erstmals wieder einen Rückgang. Schwierig bleiben die Geschäfte mit China, während ein anderer Markt überraschend deutlich anzieht.
Chinas Exportmotor läuft trotz Kritik von Handelspartnern unaufhörlich weiter. Auch der Handel mit Deutschland unterstreicht die Probleme. Nun richtet sich der Blick auf ein mögliches Treffen.
Halbleiter machen mittlerweile fast die Hälfte aller südkoreanischen Exporte aus. Der Erfolg des ostasiatischen Tigerstaates offenbart auch die zunehmende Abhängigkeit vom globalen KI-Boom.
Das Barometer des Münchner Instituts steigt auf den höchsten Wert seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Selbst eine aktuell stark belastete Branche ist zuversichtlich.
Im Zollkonflikt mit den USA hat Kanada Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf Importe aus dem Nachbarland verhängt. „Mit Wirkung vom 8. September wird Kanada Gegenzölle von bis zu 15, 25 oder 50 Prozent auf Importe aus den Vereinigten Staaten von Amerika im Wert von (...).
Im Zollstreit mit den USA hat der kanadische Premierminister den USA vorgeworfen, Schlüsselindustrien in seinem Land zerstören zu wollen. Nun holt das Land zum Gegenschlag aus.
Kanada reagiert auf US-Zölle mit Gegenmaßnahmen. In beiden Ländern warnen nicht nur Wirtschaftsverbände vor höheren Kosten und fordern eine Rückkehr an den Verhandlungstisch. Doch Trump legt nach.
Nach den geplatzten Verhandlungen belegen die USA Kanada mit neuen Zöllen auf Hockeyschläger, Möbel und weitere Produkte. Die Antwort Kanadas folgt prompt - und könnte schon bald erwidert werden.
Die Volksrepublik ist für die deutsche Wirtschaft unentbehrlich. Doch auch am Absatzmarkt USA kommen Deutschlands Exporteure nicht vorbei. Die höheren Zölle zeigen allerdings Wirkung.
Containerterminals in Hamburg und Bremerhaven verbinden Deutschland mit der Welt - normalerweise. Doch am Dienstag behindert ein Warnstreik den Umschlag. Bringen neue Verhandlungen einen Durchbruch?
Für mehr als 100.000 Menschen im Groß- und Außenhandel in Niedersachsen gibt es mehr Geld. Arbeitgeber und Gewerkschaft haben sich nach zähem Ringen auf einen Tarifabschluss geeinigt.
Die schon totgesagte Exportnation Deutschland schlägt sich im Welthandel unerwartet robust. Im Juni stiegen die Ausfuhren den fünften Monat in Folge. Eine Entwicklung macht aber Sorgen.
In China braut sich eine möglicherweise länger dauernde Krise zusammen. Für die angeschlagene deutsche Wirtschaft ist das eine doppelt schlechte Nachricht.
Die USA beschränken wegen mutmaßlicher Zwangsarbeit Einfuhren von 43 weiteren chinesischen Unternehmen. Peking kritisiert das scharf und kündigt Gegenmaßnahmen an.
Die EU-Mitgliedsstaaten einigen sich auf eine neue Sanktionsrunde wegen Russlands Krieg gegen die Ukraine. Auf der Liste stehen auch Firmen aus China. Peking reagiert mit einer Gegenmaßnahme.
Die Tarifeinigung soll den Beschäftigten schon im August mehr Geld bringen und hat Signalwirkung für ganz Deutschland - vielleicht sogar für eine weitere Handelsbranche.
Die Seehäfen müssen repariert und erneuert werden. Die norddeutschen Länder klagen, und die norddeutsche Wirtschaft moniert, vom Bund fehle Unterstützung. Vernachlässigt Berlin die Seehäfen?
Waldbrände überziehen große Teile der USA mit Rauchschwaden. US-Präsident Trump meint, in Kanada einen Schuldigen gefunden zu haben. Dabei liegt ein Teil der Brände in den USA.
Peking beschränkt die Ausfuhr des wichtigen Edelgases Helium. Hintergrund ist, die eigene Versorgung zu sichern. Doch warum fürchtet China, dass das Gas nicht reichen könnte?
Die USA kündigen einen Zollsatz von 25 Prozent für einige Produkte aus Brasilien an und begründen das mit angeblich unfairen Handelspraktiken. Ähnliche Ermittlungen laufen auch gegen Deutschland.
Südkorea rechnet für 2026 mit dem höchsten Wirtschaftswachstum seit fünf Jahren. Der Optimismus beruht vor allem auf dem anhaltenden Boom der Halbleiterbranche.
Lichtblick für die deutsche Wirtschaft: Die deutschen Exporte legen im Mai erneut zu – vor allem dank eines starken US-Geschäfts. Zum Risiko könnte allerdings der neu aufgeflammte Iran-Krieg werden.
Die USA haben die zuvor gelockerten Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft gesetzt. Eine vor gut zwei Wochen erteilte Ausnahmegenehmigung werde wieder zurückgenommen, teilte das US-Finanzministerium mit.
Chinas Handelsminister trifft in Brüssel Bundeswirtschaftsministerin Reiche und EU-Kommissar Sefcovic. Es geht um fairen Handel. Von Deutschland erhofft sich Peking eine bestimmte Rolle in der EU.
US-Präsident Donald Trump droht europäischen Ländern mit neuen Zöllen in Höhe von 100 Prozent, sollten sie Digitalsteuern beschließen. Die Zölle würden an die Stelle vereinbarter Zollabkommen treten, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social.
Um Exporte zu verbilligen, verhindert China seit Jahren eine Aufwertung seiner Währung. Wäre der Yuan fair bewertet, würde das deutsche Bruttoinlandsprodukt wohl um Milliarden Euro höher ausfallen.
US-Präsident Trump will gegen die horrenden Preise für Arzneimittel in seinem Land vorgehen - auch mit seinem liebsten Handelswerkzeug. Eine neue Maßnahme könnte für Deutschland schmerzhaft werden.
Ein CO2-Zoll soll in der EU Unternehmen vor Importen aus Ländern mit schwächeren Klimaschutzregeln schützen. Er soll künftig für mehr Produkte fällig werden - auch für Waschmaschinen.
Trikots, Schuhe, Torwarthandschuhe: Der Zoll in Hongkong hat Zehntausende gefälschte WM-Artikel sichergestellt. Für die Ermittler ist die Suche noch nicht vorbei.
Die US-Regierung weicht nach der Schlappe vor dem Obersten Gerichtshof umgehend auf das nächste Zollinstrument aus. Das beschäftigt erneut die Gerichte. Geht es diesmal besser für Trump aus?
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sucht in Peking den Dialog mit China. Doch seltene Erden, fairer Wettbewerb und die Debatte über schärfere EU-Schutzinstrumente zeigen, wie schwierig der Kurs ist.
Seit vielen Jahren exportiert Deutschland mehr Waren in die USA als umgekehrt. Doch die Zollpolitik der US-Regierung schlägt durch - vor allem in einem Bereich.
Beim Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi steht der Handel im Mittelpunkt. Beide Seiten haben Hebel, um Druck auszuüben. Was wollen Xi und Trump?
Deutsche Wirtschaft zwischen Hoffen und Bangen: Zwar wachsen die Exporte im März überraschend, doch die Industrieproduktion schrumpft - auch wegen des Iran-Kriegs. Und Trump sorgt für neuen Ärger.
US-Präsident Trump schwingt erneut die Zollkeule. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, der Verband der Automobilindustrie ist besorgt. Experten sehen Deutschland besonders betroffen.
Über zwei Monate nach Kriegsbeginn liegt ein neuer iranischer Vorschlag für ein Ende des Konflikts auf dem Tisch. Donald Trump will diesen prüfen - macht aber zugleich wenig Hoffnung auf Frieden.
Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Trump seine Zollpläne realisieren. Auch der Verband der Automobilindustrie ist empört. Branchenexperten sehen Deutschland besonders betroffen.
Die Häfen beklagen seit Jahren eine Unterfinanzierung und fürchten um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Sie fordern von der Bundesregierung deutlich mehr Geld - auch aus dem Sondervermögen für Infrastruktur.
Nach drei harten Jahren sieht die Elektroindustrie Licht am Ende des Tunnels. KI und Rechenzentren geben Aufwind. Das will die Branche ab Montag auch auf der Hannover Messe zeigen.
Chinas Exportkontrollen treffen viele Firmen. Doch weniger abhängig von Peking zu werden, erweist sich als schwierig. Ein Bericht der EU-Handelskammer warnt vor Risiken dieser Abhängigkeit für Europa.
Die jüngsten Ausfuhrzahlen machen der Exportnation Deutschland etwas Hoffnung, doch die Industrieproduktion kommt nicht in Schwung. Und die Folgen des Iran-Krieges könnten noch lange belasten.
Hersteller sehen Risiken für Produktion, Forschung und Patienten. Denn die US-Zölle sind nicht nur eine Einnahmequelle für Washington. Sie sollen auch Pharmakonzerne in die Vereinigten Staaten locken.
Zölle auf Arznei, Neuerungen bei Stahl: US-Präsident Trump sendet erneut Schockwellen in den Welthandel. Es zeigt: Auch nach dem Rückschlag vor Gericht bleibt er bei seiner aggressiven Zollpolitik.
Genau ein Jahr nach der großen Zolloffensive von Trump legt seine Regierung nach. Bei Arzneimitteln ist die EU nicht betroffen - bei einem anderen Punkt aber schon.
Die US-Regierung hat die Erhebung von Zöllen in Höhe von 100 Prozent auf patentierte Arzneimittel bekanntgegeben. Für die EU gilt allerdings ein reduzierter Satz von 15 Prozent, wie aus einem Dekret des Weißen Hauses hervorgeht.
Deutschlands einziger Tiefwasserhafen soll ein Mehrzweck-Terminal bekommen. Dabei ist der JadeWeserPort noch gar nicht ausgelastet. Nun gibt es Pläne, was dort umgeschlagen – und was es kosten soll.
Chinesische Firmen konnten keine KI-Chips von Nvidia kaufen - deswegen wurden sie zum Teil über Umwege geschmuggelt. Bei einer solchen Aktion kamen auch Haartrockner und Attrappen zum Einsatz.
Jahrzehntelang ging es nur in eine Richtung: Autos wurden in Deutschland und Europa produziert - und dann in alle Welt exportiert. Vor allem nach China. Doch der Wind dreht sich.
Trotz globaler Krisen und des Zollstreits mit den USA haben deutsche Seehäfen 2025 mehr Güter umgeschlagen. Doch der Krieg im Iran und die gesperrte Straße von Hormus treibt die Reedereien um.