Mit einem herkömmlichen Fernglas lässt sich derzeit am Morgen bei klarer Sicht ein Komet beobachten, der der Erde vergleichsweise nah kommt. Wann genau ist er wo? Und wie erkennt man ihn?
Diese Nacht im Januar dürften viele noch in bester Erinnerung haben: Selbst in der Stadt waren Polarlichter sichtbar. Jetzt war die Sonne wieder recht aktiv. Wird es wieder ein Himmelsspektakel geben?
Auf einmal kracht in Koblenz ein Stück Weltall durchs Dach eines Wohnhauses. Die einen sind verängstigt, andere genießen ein seltenes Himmelsspektakel. Was war da los?
Sechs Sekunden Lichtspektakel am Himmel, dann kracht ein Meteorit in ein Hausdach. Warum es sich dabei um eine Besonderheit handelt - und warum niemand gewarnt wurde.
Zeitweise galt „2024 YR4“ als der gefährlichste Asteroid, der in den letzten Jahrzehnten entdeckt wurde. Das Risiko, dass er den Mond trifft, wurde auf 4 Prozent geschätzt. Nun gibt es Entwarnung.
Am Dienstag verfinstert sich der Mond - allerdings ist das von Deutschland aus nicht zu sehen. Wie kommt es zu einer Mondfinsternis? Und warum schimmert der Erdbegleiter dabei rötlich?
Grüner Wasserstoff oder Blick ins All? Ein Energiekonzern zieht sich aus einem umstrittenen Projekt zurück – und bewahrt das Paranal-Observatorium in der Atacama-Wüste vor Licht und Vibrationen.
Dieser Exoplanet ist fast exakt so groß wie die Erde - und die Umlaufzeit um seinen Stern beträgt fast genau ein Jahr. Doch es gibt einen großen Unterschied zu unserem Planeten.
Was für ein Spektakel: In weiten Teilen Deutschlands waren in der Nacht Polarlichter sichtbar. Doch viele lagen schon in ihren Betten und ärgern sich heute sehr. Können sie das heute Nacht nachholen?
Ein Planet von der Masse des Saturns schwebt frei durchs All. Erstmals bestimmt ein Astronomenteam das Gewicht und die Entfernung eines solchen Vagabunden und verrät, wie das gelang.
Wintersechseck, Mond und Jupiter: Am Silvesterhimmel gibt es nicht nur Raketen zu sehen. Besonders schön wirkt das Sternbild Orion - und in dunklen Regionen das schimmernde Band der Milchstraße.
Seit Jahren schon läuft zwischen Raumfahrtnationen ein neuer Wettlauf zum Mond. Nun könnte ein Etappenziel Wirklichkeit werden. Auch die Suche nach einem tollen Platz für Mondstationen geht weiter.
Uranus und Neptun sind Riesenplaneten am Rand unseres Sonnensystems - und gemeinhin als Eisriesen bekannt. Womöglich stimmt dieses Bild gar nicht, haben Schweizer Forscher errechnet.
Der Komet 3I/Atlas fasziniert Forscher auf der ganzen Welt. Die Nasa sammelt deswegen so viele Daten über den interstellaren Besucher wie möglich - und hat jetzt neue Bilder veröffentlicht.
Spektakuläres Farbspiel auf der Südhalbkugel: Nach einem gewaltigen Sonnensturm flackerte eine magische Aurora Australis über Australien und Neuseeland – so intensiv wie seit Jahren nicht mehr.
Laut dem Deutschen Wetterdienst ziehen Wolken über Niedersachsen - Nachtschwärmer sollten daher Geduld mitbringen. Experten geben zudem noch weitere Tipps.
Bis nach Bayern waren am Mittwochmorgen Polarlichter zu sehen. Wer das Spektakel verpasst hat, muss nicht traurig sein: Experten zufolge stehen die Chancen für weiteres Lichtgebritzel gut.
Der Mond war in der Nacht zum Donnerstag besonders nah an der Erde - und dabei gut zu sehen. Nur in einem kleinen Teil des Landes könnten Wolken die Sicht auf das Spektakel komplett versperrt haben.
Manchmal ist der Mond mehr als 400.000 Kilometer von der Erde entfernt. Am Mittwochabend ist er rund 50.000 Kilometer näher dran. Wann genau ist der Höhepunkt? Und wie wird das Wetter?
Gleich zwei Kometen fliegen in Sichtweite an der Erde vorbei. Wer sie erspähen will, braucht etwas Glück - oder sollte sich in der richtigen Region aufhalten.
Der Braune Zwerg SIMP-0136 ist ein Himmelsobjekt zwischen Planet und Stern. Mit dem neuen Weltraumteleskop haben Forscher auf dem Braunen Zwerg nun ein kurioses Phänomen erspäht.
Im Sternbild Schwan zeigt sich imposantes kosmisches Bild: der „Fliegende Drache“. Astrofotograf Emanuel Bierdel hat den Emissionsnebel eingefangen. Er ist 3300 Lichtjahre entfernt und offenbart seine Gestalt nur mit spezieller Technik.
Es war nicht klar, ob man sie gut mitbekommt: eine totale Mondfinsternis über Deutschland. Doch wie diese Bilder zeigen, haben Beobachter besondere Momente erlebt.
Wer das Himmelsspektakel mit Kindern erleben will, hat Glück: Die Mondfinsternis ist früh vorbei und auch ohne Teleskop zu beobachten. Aber nicht alles ist perfekt.
Freie Sicht bei klarem Himmel reicht, um das Schauspiel zu beobachten. Aber wer Details der Mondlandschaft erspähen will, braucht professionelles Gerät. Fachleute stellen das vielerorts zur Verfügung.
Seit anderthalb Jahren rechnen Astronomen mit einem seltenen Himmelsschauspiel: einem plötzlichen aufleuchtenden neuen Stern. Doch die erwartete Supernova verzögert sich.
Uranus ist 19-mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Bisher kannte man 28 Monde des Eisriesen. Nun wurde ein weiterer erspäht. Der blieb bislang aus einem bestimmten Grund verborgen.
Was Astronomen mithilfe eines besonderen Teleskopsystems sichtbar gemacht haben, lässt sie selbst fast sprachlos zurück. Die Aufnahme eines Plasmastrahls erinnert an eine finstere Macht.
Sterngucker aufgepasst: Bis zu 60 Meteore pro Stunde lassen sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch am Himmel entdecken. Aber spielen Wetter und der fast noch volle Mond mit?
Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen, sagt der Volksmund. Für den August sollten Sternengucker viele Wünsche bereithalten - dann kommen die Perseiden.
Im März fiel bereits eine leitende Nasa-Wissenschaftlerin dem Rotstift der Trump-Regierung zum Opfer. Jetzt soll ein bedeutender Teil der Belegschaft folgen.
Der Stern Beteigeuze lässt sich von der Erde aus mit bloßem Auge beobachten. Seine Helligkeitsschwankungen gaben Astronomen schon lange Rätsel auf. Nun könnte ein Aspekt davon gelöst sein.
Er kommt aus den Tiefen des Weltraums und bewegt sich schnell durch unser Sonnensystem: Der interstellare Komet 3I/Atlas unterscheidet sich deutlich von anderen Besuchern aus dem All.
Fiktion trifft Realität: Mit der Vorstellung von Marsmännchen war es spätestens 1965 vorbei. Damals sendete die US-Sonde „Mariner 4“ erstmals Bilder vom roten Planeten.
Ein ungewöhnlicher Komet aus fernen Teilen der Milchstraße ist in unserem Sonnensystem aufgetaucht. Was Forscher über seine Herkunft und sein Alter herausgefunden haben.
Besuch aus den Tiefen des Weltraums: In unserem Sonnensystem ist ein drittes interstellares Objekt gesichtet worden. Mit etwas Glück könnten auch Hobby-Astronomen es zu Gesicht bekommen.
Dringen Asteroiden in die Atmosphäre ein, können sie enorme Kräfte freisetzen oder schlagen ein. Dabei haben sie möglicherweise die Bausteine für Leben auf die Erde gebracht.
Dringen Asteroiden in die Atmosphäre ein, können sie enorme Kräfte freisetzen oder schlagen ein. Dabei haben sie möglicherweise die Bausteine für Leben auf die Erde gebracht.
Wissenschaftler erhoffen sich von dem Teleskop in Chile neue Erkenntnisse über Dunkle Materie und Hinweise auf potenziell gefährliche Asteroiden. Im Inneren arbeitet die größte Digitalkamera der Welt.
Eine Sonnenfinsternis ist selten. Doch ein europäisches Satellitenpaar hat sie im All künstlich erzeugt, um neue Erkenntnisse über die Sonnenkorona zu ermöglichen. So sehen die ersten Bilder aus.
Die tschechische Hauptstadt hat eine neue Sehenswürdigkeit. Im Planetarium von Prag erblicken die Besucher fantastische Welten. Die Betreiber werben nach einem Umbau mit moderner Technik.
Die Sonne ist weiterhin recht aktiv und hat eine große Teilchenmenge Richtung Erde geschickt. Daher könnte es in der Nacht zum Montag zu Polarlichtern kommen. Die Wetteraussichten sind geteilt.
Eigentlich dürfte es diese Galaxie gar nicht geben. Doch schon viel früher als gedacht entstanden im Kosmos stark ausgeprägte Sterneninseln. Die Entdeckung wirft Fragen zur Galaxienentwicklung auf.
Der Exoplanet K2-18b hat schon öfter für Aufsehen gesorgt. Nun wollen Forschende dort Hinweise auf Leben gefunden haben. Ganz sicher sind sie sich aber nicht.
Beeinflusst uns der Mond auf geheimnisvolle Weise? Die Wissenschaft hat nicht bei jedem Aspekt schon eine klare Antwort, zum Beispiel beim Thema Schlaf. Definitiv hat der Erdtrabant mit Ostern zu tun.
Wenn sich der Mond vor die Sonne schiebt, bietet der Himmel ein besonderes Schauspiel. Dafür muss allerdings das Wetter mitspielen. Wo war das Spektakel am besten zu sehen?
Wenn der Mond sich vor die Sonne schiebt, ist das ein eher seltenes Schauspiel. Am Wochenende könnte es nun über Deutschland zu sehen sein - solange das Wetter mitspielt. Wie gut stehen die Chancen?
Von Otto Lilienthal bis SpaceX: Als erste deutsche Frau im All könnte auch eine Berlinerin in Kürze Raumfahrtgeschichte schreiben. Sie verrät ihre größten Herausforderungen und sagt, was sie mitnimmt.
Gemeinsam mit den USA will Europa zum Mond. Doch nun ist Trump zurück im Weißen Haus und sein Berater Musk träumt vom Mars. Muss Europas Raumfahrt sich auf einen Bruch gefasst machen?
Wenn Sterne sich formen, können besondere schwadenartige Objekte entstehen. Eines erhielt den Spitznamen „Kosmischer Wirbelsturm“. Eine Aufnahme bietet einen spektakulären Einblick in das Gebilde.
In der Nähe der leistungsstarken Teleskope in der Atacama-Wüste will ein Energiekonzern eine Fabrik hochziehen. Der für die Observation so wichtige dunkle Nachthimmel könnte dann erleuchtet werden.
Der Erdtrabant schiebt sich in den Schatten seines Planeten. Über Deutschland ist am Freitag am Morgenhimmel eine partielle Mondfinsternis zu bestaunen - wenn niemand im Weg ist.
Dicht unter der Oberfläche des Mondes könnte sich Wasser ansammeln und gefrieren. Diese Erkenntnisse aus Indien sind gute Nachrichten für künftige Astronautinnen und Astronauten.
Die am weitesten entfernten Raumsonden laufen mit radioaktiv zerfallenem Plutonium. Das Schwermetall wird weniger - und damit die Energie. Doch die Sonden sollen noch möglichst lange laufen.
Der März bietet zwei Finsternisse und eine Seltenheit: Venus ist an einem Tag Abend- und Morgenstern. Merkur bietet die günstigste Abendsichtbarkeit des ganzen Jahres - und der Frühling beginnt.
Himmelsbeobachter können sich in den kommenden Tagen auf einen seltenen Anblick freuen: Gutes Wetter vorausgesetzt lassen sich alle Planeten am Abendfirmament erspähen.
Das Risiko eines Einschlags des Asteroiden YR4 auf der Erde ist etwas höher als bisher vermutet. Aber sehr viel wahrscheinlicher ist ein anderes Szenario.
Ein riesiges Teleskop soll die Geburt der ersten Sterne nach dem Urknall einfangen. Gebaut wurde das Hightech-Gerät am Niederrhein - nun muss es in die Wüste nach Chile.
Die Europäische Südsternwarte betreibt große Teleskope in der chilenischen Atacama-Wüste, weil es dort ideale Bedingungen gibt. Die sind nun durch ein geplantes Industrieprojekt in Gefahr.
Die Sonde „Parker Solar Probe“ flog näher an die Sonne als je ein Objekt zuvor. Ihre Systeme und Instrumente haben extreme Hitze und Geschwindigkeit unbeschadet überstanden, teilte die Nasa nun mit.
Die Quadrantiden erreichen heute ihren Höhepunkt – doch Wolken und Schnee trüben vielerorts die Sicht. Eine Expertin gibt Tipps für Beobachtung und Fotografie der Sternschnuppen.
Das neue Jahr startet mit einem Himmelsschauspiel: Die Quadrantiden sind zu sehen. Das Wetter erlaubt allerdings nicht in allen Teilen Deutschlands einen Blick auf die Sternschnuppen.
Nicht nur die bunten Funken der Raketen, auch der Sternenhimmel lohnt in der Silvesternacht einen Blick. Der Winterhimmel strahlt in voller Pracht - mit Himmelsjäger, Stier und Krippe.
„Die Sonnensonde hat nach Hause telefoniert!“, schreibt die US-Raumfahrtbehörde Nasa aufgeregt. Das bedeutet: Der Hitzeschild hat die Sonde beim Vorbeiflug an der Sonne geschützt.
Es wird finster im neuen Jahr, und das gleich vier Mal. Von Mitteleuropa aus ist allerdings nur eine Sonnenfinsternis zu sehen. Für einen leuchtenden Start sorgen 2025 Venus, Saturn, Jupiter und Mars.
Eine Raumsonde ist nach Forscherberechnungen so tief wie keine zuvor in die Atmosphäre der Sonne eingedrungen. Und sie erzielte noch einen weiteren Rekord.
Ausbrüche auf der Sonne können Strom und Internet stören. Forschende haben nun besonders gewaltige Eruptionen untersucht - und die sind häufiger als bislang angenommen.