Mehr als 35 Jahre ist „Hubble“ schon im Einsatz, entsprechend altersschwach ist das Weltraumteleskop. Jetzt ist ein Nachfolger ins All gestartet. Er ist deutlich leistungsstärker.
Der Adlernebel ist 7000 Lichtjahre entfernt und nur im Sommer zu entdecken. Ein Goslarer Astrofotograf hat die beeindruckende Sternenlandschaft eingefangen.
Nach Sonnenfinsternis und Sternschnuppen bietet der August ein weiteres Himmelsschauspiel. Doch Frühaufsteher werden enttäuscht: Das Wetter spielt nicht mit.
Mit einer kurzfristig angesetzten Rettungsmission wollte die Nasa ein wichtiges Himmelsobservatorium retten. Doch aus dem spektakulären Vorhaben wird nichts.
Schwindel, Brennen und Flecken: Nach der Sonnenfinsternis suchen einige Menschen mit Beschwerden die Augenkliniken auf. Was die Ärzte dazu sagen und was passiert, wenn Warnungen ignoriert werden.
Gänsehaut, Jubel und Tränen: Die Sonnenfinsternis löste beispiellose Begeisterung aus. Und anschließend durften noch jede Menge Wünsche gen Himmel geschickt werden.
Eine totale Sonnenfinsternis hat in Nordsibirien begonnen. Der Kernschatten des Mondes zieht nach astronomischen Berechnungen in einem großen Bogen an Grönland und Island entlang und durchquert Spanien. Eine partielle Sonnenfinsternis gibt es ab 19.11 Uhr an bis zum Sonnenuntergang (...).
Ausgebuchte Hotels, Straßensperrungen und ein Hype um Balkone: Ein spektakuläres Naturschauspiel versetzt Spanien in den Ausnahmezustand. Auch in Deutschland blicken Millionen gebannt zum Himmel.
Klarer Himmel zur Sonnenfinsternis? Meteorologen haben gute Nachrichten. Sie erwarten in Norddeutschland gute Sicht und milde Temperaturen am Mittwochabend.
Am Mittwochabend gibt es eine partielle Sonnenfinsternis, die auch im Norden gesehen werden kann. Trotz der späten Uhrzeit darf auf Schutz nicht verzichtet werden. Warum?
Eine totale Sonnenfinsternis wird es im Norden nicht geben. Dennoch freuen sich viele Menschen auf das partielle Schauspiel am Mittwochabend. Was beim Blick in den Himmel zu beachten ist.
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende „SoFi-Brille“ geben?
Die Sonnenfinsternis ist nicht ein beeindruckendes Naturereignis - sie ermöglicht auch wissenschaftliche Erkenntnisse. Das wollen die Weltraumbehörden Esa und Nasa nutzen.
Menschen, die eine totale Sonnenfinsternis erleben, schildern das auch nach vielen Jahren noch merklich beeindruckt. Warum fasziniert uns das Phänomen so sehr?
Eine totale Sonnenfinsternis wird es im Norden nicht geben. Dennoch freuen sich viele Menschen auf das partielle Schauspiel am Mittwochabend. Was beim Blick in den Himmel zu beachten ist.
In Spaniens Dörfern und auch auf Mallorca herrscht Ausnahmezustand: Für die Sonnenfinsternis werden Hunderttausende aus dem Ausland erwartet. Für Balkonplätze werden Mondpreise verlangt – und bezahlt.
Totale Sonnenfinsternisse zählen zu den eindrucksvollsten astronomischen Ereignissen. Früher blickten Menschen voller Furcht nach oben, wenn der Mond die Sonne verschlang. Nun reisen Touristen an.
Die Abgrenzung zwischen Stern, Planet und Mond wird bei einem neu entdeckten System schwierig. Brauchen Astronomen eine neue Kategorie für Himmelskörper?
Erst dreimal fanden Fachleute in unserem Sonnensystem interstellare Kometen und Asteroiden. Nur bei einem davon konnten sie beobachten, woraus er besteht. Daraus leiten sie ein sehr hohes Alter ab.
Seit rund 20 Jahren liefert ein Nasa-Himmelsobservatorium wichtige Forschungsdaten. Nun droht er abzustürzen. Das soll eine kurzfristig angesetzte beispiellose Rettungsmission verhindern.
Diese Entdeckung lässt Astronomen staunen: Zwei Riesenplaneten haben eine geringere Dichte als Zuckerwatte. Dafür haben Forscher verschiedene mögliche Erklärungen parat.
Eigentlich soll die Sonde „Euclid“ bei der Erforschung von Dunkler Materie und Dunkler Energie helfen. Nun hat sie einen besonders hellen Bereich in den Blick genommen - im Zentrum der Milchstraße.
Klar, der 21. Juni ist der längste Tag. Doch der früheste Sonnenaufgang und der späteste Sonnenuntergang fallen auf ein anderes Datum. Warum? Weil Sonne und Uhrzeit nicht ganz im Einklang stehen.
Der Namensvetter des heutigen Pontifex ist für seine Soziallehre bekannt. Jetzt kreist ein Gestein mit seinem Nachnamen um die Sonne. Die Ehre wurde auch schon einem deutschen Papst zuteil.
Mit einem herkömmlichen Fernglas lässt sich derzeit am Morgen bei klarer Sicht ein Komet beobachten, der der Erde vergleichsweise nah kommt. Wann genau ist er wo? Und wie erkennt man ihn?
Diese Nacht im Januar dürften viele noch in bester Erinnerung haben: Selbst in der Stadt waren Polarlichter sichtbar. Jetzt war die Sonne wieder recht aktiv. Wird es wieder ein Himmelsspektakel geben?
Auf einmal kracht in Koblenz ein Stück Weltall durchs Dach eines Wohnhauses. Die einen sind verängstigt, andere genießen ein seltenes Himmelsspektakel. Was war da los?
Sechs Sekunden Lichtspektakel am Himmel, dann kracht ein Meteorit in ein Hausdach. Warum es sich dabei um eine Besonderheit handelt - und warum niemand gewarnt wurde.
Zeitweise galt „2024 YR4“ als der gefährlichste Asteroid, der in den letzten Jahrzehnten entdeckt wurde. Das Risiko, dass er den Mond trifft, wurde auf 4 Prozent geschätzt. Nun gibt es Entwarnung.
Am Dienstag verfinstert sich der Mond - allerdings ist das von Deutschland aus nicht zu sehen. Wie kommt es zu einer Mondfinsternis? Und warum schimmert der Erdbegleiter dabei rötlich?
Grüner Wasserstoff oder Blick ins All? Ein Energiekonzern zieht sich aus einem umstrittenen Projekt zurück – und bewahrt das Paranal-Observatorium in der Atacama-Wüste vor Licht und Vibrationen.
Dieser Exoplanet ist fast exakt so groß wie die Erde - und die Umlaufzeit um seinen Stern beträgt fast genau ein Jahr. Doch es gibt einen großen Unterschied zu unserem Planeten.
Was für ein Spektakel: In weiten Teilen Deutschlands waren in der Nacht Polarlichter sichtbar. Doch viele lagen schon in ihren Betten und ärgern sich heute sehr. Können sie das heute Nacht nachholen?
Ein Planet von der Masse des Saturns schwebt frei durchs All. Erstmals bestimmt ein Astronomenteam das Gewicht und die Entfernung eines solchen Vagabunden und verrät, wie das gelang.
Wintersechseck, Mond und Jupiter: Am Silvesterhimmel gibt es nicht nur Raketen zu sehen. Besonders schön wirkt das Sternbild Orion - und in dunklen Regionen das schimmernde Band der Milchstraße.
Seit Jahren schon läuft zwischen Raumfahrtnationen ein neuer Wettlauf zum Mond. Nun könnte ein Etappenziel Wirklichkeit werden. Auch die Suche nach einem tollen Platz für Mondstationen geht weiter.
Uranus und Neptun sind Riesenplaneten am Rand unseres Sonnensystems - und gemeinhin als Eisriesen bekannt. Womöglich stimmt dieses Bild gar nicht, haben Schweizer Forscher errechnet.
Der Komet 3I/Atlas fasziniert Forscher auf der ganzen Welt. Die Nasa sammelt deswegen so viele Daten über den interstellaren Besucher wie möglich - und hat jetzt neue Bilder veröffentlicht.
Spektakuläres Farbspiel auf der Südhalbkugel: Nach einem gewaltigen Sonnensturm flackerte eine magische Aurora Australis über Australien und Neuseeland – so intensiv wie seit Jahren nicht mehr.
Laut dem Deutschen Wetterdienst ziehen Wolken über Niedersachsen - Nachtschwärmer sollten daher Geduld mitbringen. Experten geben zudem noch weitere Tipps.
Bis nach Bayern waren am Mittwochmorgen Polarlichter zu sehen. Wer das Spektakel verpasst hat, muss nicht traurig sein: Experten zufolge stehen die Chancen für weiteres Lichtgebritzel gut.
Der Mond war in der Nacht zum Donnerstag besonders nah an der Erde - und dabei gut zu sehen. Nur in einem kleinen Teil des Landes könnten Wolken die Sicht auf das Spektakel komplett versperrt haben.
Manchmal ist der Mond mehr als 400.000 Kilometer von der Erde entfernt. Am Mittwochabend ist er rund 50.000 Kilometer näher dran. Wann genau ist der Höhepunkt? Und wie wird das Wetter?
Gleich zwei Kometen fliegen in Sichtweite an der Erde vorbei. Wer sie erspähen will, braucht etwas Glück - oder sollte sich in der richtigen Region aufhalten.
Der Braune Zwerg SIMP-0136 ist ein Himmelsobjekt zwischen Planet und Stern. Mit dem neuen Weltraumteleskop haben Forscher auf dem Braunen Zwerg nun ein kurioses Phänomen erspäht.
Im Sternbild Schwan zeigt sich imposantes kosmisches Bild: der „Fliegende Drache“. Astrofotograf Emanuel Bierdel hat den Emissionsnebel eingefangen. Er ist 3300 Lichtjahre entfernt und offenbart seine Gestalt nur mit spezieller Technik.
Es war nicht klar, ob man sie gut mitbekommt: eine totale Mondfinsternis über Deutschland. Doch wie diese Bilder zeigen, haben Beobachter besondere Momente erlebt.
Wer das Himmelsspektakel mit Kindern erleben will, hat Glück: Die Mondfinsternis ist früh vorbei und auch ohne Teleskop zu beobachten. Aber nicht alles ist perfekt.
Freie Sicht bei klarem Himmel reicht, um das Schauspiel zu beobachten. Aber wer Details der Mondlandschaft erspähen will, braucht professionelles Gerät. Fachleute stellen das vielerorts zur Verfügung.
Seit anderthalb Jahren rechnen Astronomen mit einem seltenen Himmelsschauspiel: einem plötzlichen aufleuchtenden neuen Stern. Doch die erwartete Supernova verzögert sich.
Uranus ist 19-mal weiter von der Sonne entfernt als die Erde. Bisher kannte man 28 Monde des Eisriesen. Nun wurde ein weiterer erspäht. Der blieb bislang aus einem bestimmten Grund verborgen.
Was Astronomen mithilfe eines besonderen Teleskopsystems sichtbar gemacht haben, lässt sie selbst fast sprachlos zurück. Die Aufnahme eines Plasmastrahls erinnert an eine finstere Macht.
Sterngucker aufgepasst: Bis zu 60 Meteore pro Stunde lassen sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch am Himmel entdecken. Aber spielen Wetter und der fast noch volle Mond mit?
Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen, sagt der Volksmund. Für den August sollten Sternengucker viele Wünsche bereithalten - dann kommen die Perseiden.
Im März fiel bereits eine leitende Nasa-Wissenschaftlerin dem Rotstift der Trump-Regierung zum Opfer. Jetzt soll ein bedeutender Teil der Belegschaft folgen.
Der Stern Beteigeuze lässt sich von der Erde aus mit bloßem Auge beobachten. Seine Helligkeitsschwankungen gaben Astronomen schon lange Rätsel auf. Nun könnte ein Aspekt davon gelöst sein.
Er kommt aus den Tiefen des Weltraums und bewegt sich schnell durch unser Sonnensystem: Der interstellare Komet 3I/Atlas unterscheidet sich deutlich von anderen Besuchern aus dem All.
Fiktion trifft Realität: Mit der Vorstellung von Marsmännchen war es spätestens 1965 vorbei. Damals sendete die US-Sonde „Mariner 4“ erstmals Bilder vom roten Planeten.