Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
Wer in einer der Krisenbranchen arbeitet und noch fest in seinem Job ist, tut sich oft schwer, gleichzeitig etwas Neues zu suchen. Die Regierung will hier neue Möglichkeiten schaffen.
Das Erwerbspersonenpotenzial geht 2026 bereits zurück. Ohne die Integration von Asylsuchenden würde sie noch stärker sinken - und das Wirtschaftswachstum noch stärker gebremst.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer „geringfügigen Beschäftigung“, im Volksmund als Minijob bekannt. CSU-Parteichef Söder ist sich sicher: Minijobs bleiben.
Zehntausende Bus- und Bahnfahrer gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Die Lücken zu füllen, ist für die Verkehrsbranche ein Kraftakt. Dabei hofft sie auch auf autonom fahrende Busse.
Die politische Reformdebatte kreist um Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Eine Studie zeigt: Das Bild, das Statistiken zeichnen, kann trügerisch sein – und ein Vergleich der Länder schwieriger als gedacht.
Die Bundesregierung will die längste Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit mit einem 34-Punkte-Reformpaket überwinden. Führende Ökonomen meinen: Das wird helfen - reicht aber nicht.
Beitragserhöhungen zur Sozialversicherung sind bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen verhasst - sie bedeuten weniger Netto vom Brutto. Und doch könnte eine solche Maßnahme notwendig werden.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Mai um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 (...).
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Juli um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 (...).
Die Arbeitsmarktstatistik sieht auch im Juni nicht günstig aus. Aus der Industrie kommen viele vergleichsweise „teure“ Arbeitslose - ein Geldproblem für die Bundesagentur für Arbeit.
Eine Untersuchung sieht einen Beschäftigungsrekord bei erneuerbaren Energien. Die sich abzeichnende energiepolitische Kursänderung der Bundesregierung könne aber viele Arbeitsplätze kosten.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer „geringfügigen Beschäftigung“, im Volksmund als Minijob bekannt. Anfangs als Erfolgsmodell gerühmt, wurde die Skepsis zuletzt immer lauter.
Deutschland steht in den nächsten Jahren eine Welle an Renteneintritten bevor. Das Statistische Bundesamt warnt: „Jüngere Altersgruppen werden die Babyboomer zahlenmäßig nicht ersetzen können.“
Es gibt keine großen Entlassungswellen, aber frei gewordene Stellen in der Industrie bleiben unbesetzt. Laut einer Studie hat das Folgen für den Anteil am gesamten Arbeitsmarkt.
Urlaub ist in Zeiten der Inflation eine teure Sache. Selbst mit Tarifvertrag bekommen längst nicht alle Beschäftigten einen Zuschuss. Eine Studie zeigt, wer mit Geld für die Reisekasse rechnen kann.
Die Sicherheit unter Studierenden, schnell nach dem Studium den passenden Job zu finden, schwindet. Das zeigt eine Umfrage. Ein Faktor ist nun auch wichtiger als das Gehalt.
Vielerorts türmt sich in Portugal der Müll, die U-Bahn fährt nicht, Hunderte Flüge fallen aus. Im beliebten Urlaubsland verweigern viele Beschäftigte aus Protest gegen eine geplante Reform die Arbeit.
Auch auf den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit hat die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland deutliche Auswirkungen. Kommende Woche sollen die Haushälter im Bundestag Klartext hören.
Es gibt weniger Arbeitslose im kleinsten Bundesland, doch die Unsicherheit bleibt. Einige Unternehmen bauen Stellen ab, doch es gibt auch Bereiche, in denen Fachleute gesucht werden.
Der deutsche Arbeitsmarkt kriselt weiter - trotz einer Erholung im Mai sind fast drei Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. In 157 Berufen gibt es trotzdem Personalnotstand.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai im Vergleich zum Vormonat um 58.000 auf 2,95 Millionen gesunken und unterschreitet damit wieder die Marke von drei Millionen. Die Zahl ist jedoch um 31.000 höher als im Mai 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in (...).
Die Mai-Statistik könnte eine Zahl von weniger als drei Millionen bei den Arbeitslosen ausweisen. Doch eine Umkehr des lange anhaltenden Negativtrends bedeutet das nicht.
Fast 560.000 Beschäftigte in der Metropolregion Hamburg gehen bald in Rente. Nachwuchs fehlt – Fachleute warnen vor einer wachsenden Beschäftigungslücke.
In wenigen Wochen sollen auch in Deutschland Stellenanzeigen konkrete Angaben zum Verdienst enthalten. Bisher ist das hier kaum verbreitet, ganz anders als in anderen EU-Ländern.
In Deutschland werden immer mehr Alten- und Krankenpflegekräfte gebraucht. Ohne Ausländer wäre der Bedarf nicht mehr zu decken. Allein 9.300 Syrerinnen und Syrer arbeiten in Deutschland in der Pflege.
Schwache Frühjahrsbelebung, keine Trendumkehr: Der Arbeitsmarkt in Deutschland schwächelt weiter. Das Milliardendefizit der Bundesagentur könnte noch größer werden.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April im Vergleich zum Vormonat um 13.000 gesunken, liegt aber mit 3,008 Millionen weiterhin über der Drei-Millionen-Grenze. Im Vergleich zum April 2025 stieg die Zahl der Arbeitslosen um 77.000, teilte die Bundesagentur für (...).
Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs machen sich in Deutschland bemerkbar. Arbeitsmarktforschern zufolge belastet der Ölpreisschock die Beschäftigungschancen.
Nur noch bei rund jedem vierten Paar verdient einer allein. Das Statistische Bundesamt zeigt, wie sich die Erwerbstätigkeit in Partnerschaften verändert.
In Berlin, Bremen und Hamburg stammt rund jede vierte Fachkraft aus dem Ausland. Ostdeutsche Länder bleiben bei der Anwerbung deutlich zurück – was bedeutet das für den Fachkräftemangel?
Bewerber erhalten einer Umfrage zufolge oft nicht einmal eine Rückmeldung auf ihre Bewerbungen. Das führt zu Frust und dazu, dass Menschen länger an ihren Jobs kleben, als es gut wäre.
Im vergangenen Jahr kürzten die Jobcenter mehr Bürgergeldempfängern als zuvor die Leistungen - obwohl die Gesetze nicht verschärft wurden. Die Neuregelung kommt erst noch.
Auf dem Arbeitsmarkt setzt eine gewisse Frühjahrsbelebung ein - wenn auch bisher nicht mit durchschlagender Wirkung. Die Gesamtzahl der Arbeitslosen bleibt über einer markanten Schwelle.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat zwar um 49.000 gesunken, bleibt mit 3,021 Millionen aber oberhalb der Drei-Millionen-Marke. Im Vergleich zum selben Zeitpunkt des Vorjahres bedeute das ein Plus von 54.000 Arbeitslosen, teilte (...).
Der Personalmangel an Fleischtheken spitzt sich zu. Wie gehen Supermärkte und Metzgereien damit um - und wie wichtig sind die Bedientheken im Jahr 2026 noch?
In Deutschland fehlt vielerorts qualifiziertes Personal. Der Fachkräftemangel ist zwar deutlich zurückgegangen. In einigen Berufen hat sich die Situation allerdings verschärft.
Der Bund steuert zwar mit seinen Finanzspritzen gegen - doch die großen Probleme der deutschen Wirtschaft bleiben: kaum Wachstum, schleppende Transformation und zu wenig Fachkräfte.
Mehr als 900 Workshops, 330 Aussteller und ein Rekordbudget: Was junge Besucher auf dem Technologiefestival erwartet – und warum das Land Niedersachsen so viel Geld in die Zukunft steckt.
Stellenabbau, steigende Arbeitslosigkeit – und trotzdem höhere Löhne: Warum der US-Arbeitsmarkt im Februar widersprüchliche Signale sendet und was das für Zinsen und Inflation heißen könnte.
Für viele Frauen ab 45 Jahren lohnt es sich finanziell kaum, in den Job zurückzukehren oder aber ihre Teilzeit auszubauen. Das zeigt sich in einer Befragung. Das Ehegattensplitting sei ein Bremsklotz.
Im aktuellen Streit um Integrationskurse geht es auch um Millionen Menschen aus anderen EU-Staaten. Sie kommen zum Arbeiten - und landen hier oft in einer Sackgasse.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar im Vergleich zum Vormonat auf 3,07 Millionen gesunken. Das sind 15.000 weniger als im Januar, aber 81.000 mehr als im Februar 2025, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Die Arbeitslosenquote sank (...).
Auf dem deutschen Arbeitsmarkt war im Februar wenig Bewegung. Immer mehr wird aber deutlich: Der Anteil der Menschen mit deutschem Pass unter den Beschäftigten wird weniger.
Frauen erhalten immer noch weniger Entgelt für ihre Arbeit als Männer. 2025 hat sich die Lücke entgegen dem Trend früherer Jahre nicht mehr weiter geschlossen.
Seit Kriegsbeginn hat sich die Zahl der Beschäftigten aus der Ukraine in Niedersachsen und Bremen mehr als versechsfacht. Vor allem zwei Branchen liegen weit vorn.
Der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft ist ein kritischer Beobachter der deutschen und europäischen Wirtschaftspolitik. Schularick kritisiert, der Staat schütze Gutverdiener zu rigide.
In Hildesheim testet Niedersachsen ein neues Netzwerk: Wer Personal abbaut, soll mit suchenden Betrieben verbunden werden. Ziel sind nahtlose Jobwechsel statt Arbeitslosigkeit.
Vor allem die „Generation Z“ denkt häufiger über einen Jobwechsel nach. Anders als die „Baby Boomer“. In manchen Punkten sind sich die Generationen aber einig.
Das Renteneintrittsalter steigt, immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten bis ins höhere Alter. Wie sich das auf die Altersstruktur der Erwerbstätigen auswirkt.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland hat im Januar die Schwelle von drei Millionen übertroffen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren 3,085 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 177.000 mehr als im Dezember 2025 und 92.000 mehr als im Januar 2025. Die Arbeitslosenquote (...).
Immer mehr Frauen starten ein Studium in technischen, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Fächern. Doch in einschlägigen Ausbildungsberufen bleiben sie Exotinnen.
Viele Erwerbstätige in Deutschland arbeiten in Berufen, für die sie eigentlich zu gut ausgebildet sind. In der Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen trifft das vor allem auf zwei Gruppen zu.
Weil Fachkräfte fehlen, will der Wirtschaftsflügel der Union den Rechtsanspruch auf Teilzeit einschränken. Der Vorstoß löst eine Debatte aus und trifft auf Kritik, teils auch aus den eigenen Reihen.
Die Union hat eine Debatte um Teilzeit-Arbeit gestartet und deshalb viel Gegenwind zu spüren bekommen. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig gibt Kontra.
Kinderbetreuung, Pflege, Weiterbildung – nur noch bei solchen besonderen Gründen sollten Beschäftigte Anspruch auf Teilzeit haben, lautet der Vorschlag. Aber das sehen auch in der Union nicht alle so.
Die Digitalbranche baut ihre Rolle als größter industrieller Arbeitgeber weiter aus. Der Branchenverband Bitkom sieht bei passenden Rahmenbedingungen sogar noch mehr Potenzial.
Mehr Frauen in Arbeit - und das nicht nur ein paar Stunden die Woche: Das sei ein wichtiger Hebel gegen Fachkräftemangel, heißt es immer wieder. Doch wie sehen das die Betroffenen?
Mehr als jeder Zweite denkt laut einer Umfrage über einen neuen Job nach. Und das, obwohl die meisten eigentlich zufrieden sind. Wie passt das zusammen?