Schwerbehinderte Menschen sind oft gut ausgebildet. Doch am Arbeitsmarkt bleiben viele Hemmnisse. Besonders dann, wenn die Konjunktur nicht rund läuft.
Tausende Beschäftigte verfolgen eine Sonder-Betriebsversammlung im VW-Werk Hannover. Betriebsrat und IG Metall pochen auf bestehende Zusagen – und erhöhen den Druck.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im August im Vergleich zum Vormonat um 54.000 auf 3,061 Millionen Menschen gestiegen. Die Zahl liegt damit um 36.000 höher als im August 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Die Arbeitslosenquote nahm im (...).
Kaum mehr Arbeitslose in Niedersachsen, eine etwas höhere Arbeitslosenquote als im Vormonat - aber dafür ist auf dem Ausbildungsmarkt noch viel Bewegung.
Am Bau geht es bei Umsatz und Aufträgen deutlich nach oben. Das spiegelt sich auch in der Belegschaft. Doch die Branche zweifelt, ob sich schon eine Trendwende abzeichnet.
Mehr Geld im Portemonnaie für Millionen Beschäftigte: Bisher sieht es danach aus, als würden die Tariflohnerhöhungen im laufenden Jahr die Inflation schlagen. Doch es gibt noch einige Fragezeichen.
Mehr als 30 Prozent der ausländischen Vollzeitbeschäftigten arbeiten für Niedriglohn. Bei deutschen Staatsbürgern ist der Anteil deutlich geringer. Warum die Verdienstunterschiede so groß sind.
Am Automobilbau hängen in Sachsen Zehntausende Jobs, doch die Branche schwächelt. Vor allem um die Zukunft von Volkswagen in Zwickau wächst die Sorge. Bringt Konzernchef Blume nächste Woche Klarheit?
Pflegekräfte, Ärzte, Ingenieure – ausländische Fachkräfte werden gebraucht, um den Bedarf in Deutschland zu decken. Die Zahl die Anerkennungen steigt deutlich, besonders aus einem Land.
Die deutsche Autoindustrie verliert Arbeitsplätze wie nie zuvor: 42.300 weniger binnen eines Jahres. Seit 2019 ist jeder sechste Job verschwunden. Das hat auch Auswirkungen auf andere Industriezweige.
Der Anteil befristeter Jobs geht zurück. Es trifft aber weiterhin vor allem Menschen am Anfang ihres Berufslebens. Gegen den geplanten Ausbau der Befristungsmöglichkeiten hat sich Widerstand formiert.
Die Generation Z gilt als anspruchsvoll, unzuverlässig oder sogar arbeitsunwillig. Doch Studien und Arbeitsmarktdaten zeichnen ein anderes Bild. Warum sich das Klischee trotzdem hält.
Ministerpräsident Lies ist offen dafür, den Zeitplan für die Klimaneutralität zu lockern – aus Sorge um Jobs und Industrie. Sein Umweltminister warnt vor den Folgen für Mensch und Natur.
Weniger neue Stellen und ein schwaches Lohnwachstum: Der US-Arbeitsmarkt enttäuscht. Das beeinflusst die Erwartungen an Zinsschritte der amerikanischen Notenbank Fed.
Die Konjunktur stottert seit Jahren. Das hat auch Auswirkungen für die Ausbildung junger Leute. Wo es die besten Übernahmechancen gibt - und wo es schwierig wird.
Das Checken von E-Mails oder die schnelle Teilnahme an einem Online-Meeting sind für viele auch im Urlaub nicht ungewöhnlich. Doch ist das auch gut - für Arbeitgeber und Arbeitnehmer?
Gute Chancen für Last-Minute-Bewerber: Zum Start des Ausbildungsjahres sind im Nordwesten noch Tausenden Lehrstellen frei. Vor allem kaufmännisches Personal und Logistiker werden gesucht.
Nach dem Ende des Schuljahres kommen viele junge Menschen als zusätzliche Bewerber auf den Arbeitsmarkt. Das lässt auch in diesem Jahr die Arbeitslosigkeit im Sommer ansteigen.
Nach dem Ende des Schuljahres kommen viele junge Menschen als zusätzliche Bewerber auf den Arbeitsmarkt. Das lässt auch in diesem Jahr die Arbeitslosigkeit im Sommer ansteigen.
Schon von Januar bis April lag die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland über der Marke von drei Millionen. Im Juli sind es 3,007 Millionen. Deutlich schlechter soll es aber 2026 nicht mehr werden.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juli im Vergleich zum Vormonat um 71.000 gestiegen und hat mit 3,007 Millionen Menschen die Drei-Millionen-Marke überschritten. Die Zahl liegt damit um 28.000 höher als im Juli 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in (...).
Nur etwas mehr als die Hälfte aller Betriebe konnte alle Ausbildungsplätze besetzen, jeder vierte erhält gar keine Bewerbungen. Dennoch wollen die meisten am Ausbildungsangebot festhalten.
Viele Menschen benötigen Hörgeräte, Brillen oder andere Hilfsmittel. Doch die Versorgung ist vielerorts eingeschränkt - auch weil Stellen nicht besetzt werden können.
Die Zahl der Behinderten in Arbeit ist gestiegen - aber immer noch zu gering. Viele Betriebe erfüllen ihre Verpflichtung zur Einstellung nicht. Dabei sind Schwerbehinderte oft gut ausgebildet.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
Wer in einer der Krisenbranchen arbeitet und noch fest in seinem Job ist, tut sich oft schwer, gleichzeitig etwas Neues zu suchen. Die Regierung will hier neue Möglichkeiten schaffen.
Das Erwerbspersonenpotenzial geht 2026 bereits zurück. Ohne die Integration von Asylsuchenden würde sie noch stärker sinken - und das Wirtschaftswachstum noch stärker gebremst.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer „geringfügigen Beschäftigung“, im Volksmund als Minijob bekannt. CSU-Parteichef Söder ist sich sicher: Minijobs bleiben.
Zehntausende Bus- und Bahnfahrer gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Die Lücken zu füllen, ist für die Verkehrsbranche ein Kraftakt. Dabei hofft sie auch auf autonom fahrende Busse.
Die politische Reformdebatte kreist um Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Eine Studie zeigt: Das Bild, das Statistiken zeichnen, kann trügerisch sein – und ein Vergleich der Länder schwieriger als gedacht.
Die Bundesregierung will die längste Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit mit einem 34-Punkte-Reformpaket überwinden. Führende Ökonomen meinen: Das wird helfen - reicht aber nicht.
Beitragserhöhungen zur Sozialversicherung sind bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen verhasst - sie bedeuten weniger Netto vom Brutto. Und doch könnte eine solche Maßnahme notwendig werden.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Mai um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 (...).
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Juni im Vergleich zum Juli um 15.000 auf 2,936 Millionen gesunken. Die Arbeitslosenquote sank im gleichen Zeitraum um 0,1 Punkte auf 6,2 Prozent, teilte die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mit. Im Vergleich zum Juni 2025 (...).
Die Arbeitsmarktstatistik sieht auch im Juni nicht günstig aus. Aus der Industrie kommen viele vergleichsweise „teure“ Arbeitslose - ein Geldproblem für die Bundesagentur für Arbeit.
Eine Untersuchung sieht einen Beschäftigungsrekord bei erneuerbaren Energien. Die sich abzeichnende energiepolitische Kursänderung der Bundesregierung könne aber viele Arbeitsplätze kosten.
Seit 2003 gibt es in Deutschland die Möglichkeit einer „geringfügigen Beschäftigung“, im Volksmund als Minijob bekannt. Anfangs als Erfolgsmodell gerühmt, wurde die Skepsis zuletzt immer lauter.
Deutschland steht in den nächsten Jahren eine Welle an Renteneintritten bevor. Das Statistische Bundesamt warnt: „Jüngere Altersgruppen werden die Babyboomer zahlenmäßig nicht ersetzen können.“
Es gibt keine großen Entlassungswellen, aber frei gewordene Stellen in der Industrie bleiben unbesetzt. Laut einer Studie hat das Folgen für den Anteil am gesamten Arbeitsmarkt.
Urlaub ist in Zeiten der Inflation eine teure Sache. Selbst mit Tarifvertrag bekommen längst nicht alle Beschäftigten einen Zuschuss. Eine Studie zeigt, wer mit Geld für die Reisekasse rechnen kann.
Die Sicherheit unter Studierenden, schnell nach dem Studium den passenden Job zu finden, schwindet. Das zeigt eine Umfrage. Ein Faktor ist nun auch wichtiger als das Gehalt.
Vielerorts türmt sich in Portugal der Müll, die U-Bahn fährt nicht, Hunderte Flüge fallen aus. Im beliebten Urlaubsland verweigern viele Beschäftigte aus Protest gegen eine geplante Reform die Arbeit.
Auch auf den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit hat die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland deutliche Auswirkungen. Kommende Woche sollen die Haushälter im Bundestag Klartext hören.
Es gibt weniger Arbeitslose im kleinsten Bundesland, doch die Unsicherheit bleibt. Einige Unternehmen bauen Stellen ab, doch es gibt auch Bereiche, in denen Fachleute gesucht werden.
Der deutsche Arbeitsmarkt kriselt weiter - trotz einer Erholung im Mai sind fast drei Millionen Menschen arbeitslos gemeldet. In 157 Berufen gibt es trotzdem Personalnotstand.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Mai im Vergleich zum Vormonat um 58.000 auf 2,95 Millionen gesunken und unterschreitet damit wieder die Marke von drei Millionen. Die Zahl ist jedoch um 31.000 höher als im Mai 2025, teilte die Bundesagentur für Arbeit in (...).
Die Mai-Statistik könnte eine Zahl von weniger als drei Millionen bei den Arbeitslosen ausweisen. Doch eine Umkehr des lange anhaltenden Negativtrends bedeutet das nicht.
Fast 560.000 Beschäftigte in der Metropolregion Hamburg gehen bald in Rente. Nachwuchs fehlt – Fachleute warnen vor einer wachsenden Beschäftigungslücke.
In wenigen Wochen sollen auch in Deutschland Stellenanzeigen konkrete Angaben zum Verdienst enthalten. Bisher ist das hier kaum verbreitet, ganz anders als in anderen EU-Ländern.
In Deutschland werden immer mehr Alten- und Krankenpflegekräfte gebraucht. Ohne Ausländer wäre der Bedarf nicht mehr zu decken. Allein 9.300 Syrerinnen und Syrer arbeiten in Deutschland in der Pflege.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im April im Vergleich zum Vormonat um 13.000 gesunken, liegt aber mit 3,008 Millionen weiterhin über der Drei-Millionen-Grenze. Im Vergleich zum April 2025 stieg die Zahl der Arbeitslosen um 77.000, teilte die Bundesagentur für (...).
Schwache Frühjahrsbelebung, keine Trendumkehr: Der Arbeitsmarkt in Deutschland schwächelt weiter. Das Milliardendefizit der Bundesagentur könnte noch größer werden.
Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs machen sich in Deutschland bemerkbar. Arbeitsmarktforschern zufolge belastet der Ölpreisschock die Beschäftigungschancen.
Nur noch bei rund jedem vierten Paar verdient einer allein. Das Statistische Bundesamt zeigt, wie sich die Erwerbstätigkeit in Partnerschaften verändert.
In Berlin, Bremen und Hamburg stammt rund jede vierte Fachkraft aus dem Ausland. Ostdeutsche Länder bleiben bei der Anwerbung deutlich zurück – was bedeutet das für den Fachkräftemangel?
Bewerber erhalten einer Umfrage zufolge oft nicht einmal eine Rückmeldung auf ihre Bewerbungen. Das führt zu Frust und dazu, dass Menschen länger an ihren Jobs kleben, als es gut wäre.
Im vergangenen Jahr kürzten die Jobcenter mehr Bürgergeldempfängern als zuvor die Leistungen - obwohl die Gesetze nicht verschärft wurden. Die Neuregelung kommt erst noch.
Auf dem Arbeitsmarkt setzt eine gewisse Frühjahrsbelebung ein - wenn auch bisher nicht mit durchschlagender Wirkung. Die Gesamtzahl der Arbeitslosen bleibt über einer markanten Schwelle.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März im Vergleich zum Vormonat zwar um 49.000 gesunken, bleibt mit 3,021 Millionen aber oberhalb der Drei-Millionen-Marke. Im Vergleich zum selben Zeitpunkt des Vorjahres bedeute das ein Plus von 54.000 Arbeitslosen, teilte (...).
Der Personalmangel an Fleischtheken spitzt sich zu. Wie gehen Supermärkte und Metzgereien damit um - und wie wichtig sind die Bedientheken im Jahr 2026 noch?
In Deutschland fehlt vielerorts qualifiziertes Personal. Der Fachkräftemangel ist zwar deutlich zurückgegangen. In einigen Berufen hat sich die Situation allerdings verschärft.
Der Bund steuert zwar mit seinen Finanzspritzen gegen - doch die großen Probleme der deutschen Wirtschaft bleiben: kaum Wachstum, schleppende Transformation und zu wenig Fachkräfte.
Mehr als 900 Workshops, 330 Aussteller und ein Rekordbudget: Was junge Besucher auf dem Technologiefestival erwartet – und warum das Land Niedersachsen so viel Geld in die Zukunft steckt.
Stellenabbau, steigende Arbeitslosigkeit – und trotzdem höhere Löhne: Warum der US-Arbeitsmarkt im Februar widersprüchliche Signale sendet und was das für Zinsen und Inflation heißen könnte.
Für viele Frauen ab 45 Jahren lohnt es sich finanziell kaum, in den Job zurückzukehren oder aber ihre Teilzeit auszubauen. Das zeigt sich in einer Befragung. Das Ehegattensplitting sei ein Bremsklotz.