Alle Artikel zum Thema: Affenpocken

Affenpocken
Krankheiten

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Ein Ausbruch von Mpox überraschte voriges Jahr nicht nur Deutschland, damals noch unter dem Namen Affenpocken. Um die Vorgeschichte zu verstehen, haben Forschende Gen-Veränderungen des Erregers untersucht.
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Die Corona-Pandemie ebbte gerade erst ab, als 2022 eine neue Bedrohung auftauchte: Affenpocken. Die schlimmsten Befürchtungen wurden aber nicht wahr, deshalb gibt die WHO jetzt Entwarnung.
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Mitte 2022 wurden in zahlreichen Ländern Affenpocken nachgewiesen. Seit Juli gilt ein internationaler Gesundheitsnotstand. Inzwischen ist die Zahl der Fälle stark zurückgegangen, doch die WHO hält am Notstand fest.
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Afrika könnte sich laut WHO zu einem neuen Hotspot für Tier-Mensch-Infektionen entwickeln. Um die Ausbreitung von Zoonosen einzudämmen, setzen Forscher auf ein ganzheitliches Konzept.
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Weltweit wurden bislang knapp 84.000 bestätigte Fälle und 75 Todesfälle registriert - doch die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Deswegen warnt auch die Weltgesundheitsorganisation.
Krankheit

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Statt Monkeypox sollen Affenpocken laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nun Mpox heißen. Auch das Virus soll eine neue Bezeichnung erhalten. Warum eine Umbenennung nötig war.
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Die Zahl der Menschen, die sich mit Affenpocken infizieren, geht weltweit zurück. Trotzdem warnt die WHO, dass die Gefahr noch nicht gebannt ist.
RKI

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Im Zuge des Affenpocken-Ausbruchs ist ein erster Fall bei einem Kleinkind in Deutschland bestätigt. „Anfang September wurde eine Affenpocken-Infektion bei einem Kind bekannt, die sich derzeit weiter in Abklärung befindet”, schreibt das Robert Koch-Institut (RKI) in seiner (...).
Berlin hat die meisten Infektionen

In Deutschland haben sich erstmals auch Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren nachweislich mit den Affenpocken infiziert. Insgesamt wurden dem RKI bislang 2724 Fälle gemeldet - mit Abstand kommen die meisten davon aus der Bundeshauptstadt Berlin.
Die wichtigsten Fragen und Antworten

Das Virus aus West- und Zentralafrika ist in Deutschland angekommen. Zwei Fälle wurden bereits in Braunschweig nachgewiesen. Das RKI schätzt die derzeitige Virus-Situation ein und erklärt, worauf jeder achten sollte, um sich nicht zu infizieren.
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Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei, schon beraten Fachleute, ob wegen vermehrter Affenpocken-Fälle eine Notlage von internationaler Tragweite ausgerufen werden sollte. Was könnte uns drohen?
Viruserkrankung

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Die Virologin Melanie Brinkmann mahnt, jetzt Erfahrungen aus der Corona-Pandemie zu beherzigen. Das gelte auch für Medien und Experten. Dass viele Menschen sich angesichts der aktuellen Affenpocken-Fälle sorgen, kann die Forscherin gut nachvollziehen.