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In St. Andreasberg

„Spritzenhaus“ soll künftig Treffpunkt für alle sein

Das "Spritzenhaus" ist Café, Bistro und Regionalladen in einem.

Das "Spritzenhaus" ist Café, Bistro und Regionalladen in einem. Foto: Jung

Seit Anfang des Jahres ist das „Spritzenhaus“ geöffnet, und Investor Armen Asselmeyer sowie Betreiberin Barbara Scheunemann stellten jetzt ihr Konzept vor. Vorher hatten sie das ehemalige Feuerwehrhaus in der Schützenstraße umgebaut.

Von Volker Jung Samstag, 11.01.2025, 19:00 Uhr

St. Andreasberg. Wo früher die Feuerwehrwagen in einer Halle standen, ist ein modernes Café-Bistro mit Regionalladen entstanden. Das „Spritzenhaus“, wie das Gebäude jetzt heißt, hat Anfang des Jahres eröffnet.

„Wir haben dem Geschäft diesen Namen gegeben“, sagt Eigentümer und Investor Armin Asselmeyer, weil er sich erinnern könne, dass es auch früher von allen Spritzenhaus genannt wurde. „Nun soll es der Treffpunkt für alle St. Andreasberger und Urlauber sein“, sagt Asselmeyer.

Barbara Scheunemann und Armin Asselmeyer sind gespannt, wie St. Andreasberger und Gäste das "Spritzehnaus" annehmen werden.

Barbara Scheunemann und Armin Asselmeyer sind gespannt, wie St. Andreasberger und Gäste das "Spritzehnaus" annehmen werden. Foto: Jung

„Ich habe alles grundsanieren lassen und so eingerichtet, dass ich auch hineingehen würde“, lächelt der Investor. 650.000 Euro habe er investiert, einen Teil davon über Fördermittel aus dem Dorfentwicklungsprogramm.

Besonderes Flair

In dem gemütlichen Lokal mit 24 Plätzen gebe es Kuchen, Kaffeespezialitäten und weitere Getränke, kleine Speisen, frisch zubereitet in der neuen Küche. Im Regionalladen werde Obst und Käse angeboten.

Auch die Postfiliale ist mit Barbara Scheunemann, die vorher die Bäckerei gegenüber betrieben hatte, in den neuen Laden eingezogen. Jetzt ist sie die Betreiberin des Café-Bistros. Drei Vollzeitarbeitsplätze und drei in Teilzeit habe sie geschaffen.

„Im Sommer können wir die Tore öffnen, das sorgt für ein besonderes Flair“, sagt Armin Asselmeyer. Draußen seien bereits die Aufstellvorrichtungen für die Sonnenschirme vorgesehen. 20 Sitzplätze und eine E-Bike-Ladestation werde der Vorplatz bieten. Im Bistro gebe es für alle an einer Station kostenloses Harzer Leitungswasser. „Da können die Fahrradfahrer ihre Trinkflaschen auffüllen“, erklärt er und ist sich sicher: „Das Spritzenhaus ist nun wieder ein lebendiger Treffpunkt mitten im Ort.“

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