Auf Sizilien rumort es wieder. Der Vulkan spuckt Asche und glühendes Material. Der Zivilschutz erhöhte kurzzeitig die Warnstufe. Noch gibt es keine gravierenden Folgen.
Der Mount Semeru in Indonesien macht den Behörden weiter Sorgen. Nach einem heftigen Ausbruch brodelt er weiter. Mehr als 1.000 Menschen sind schon auf der Flucht.
Der Lewotobi Laki-Laki auf Flores hat erneut eine riesige Aschesäule in den Himmel geschleudert. Der nahe Flughafen wurde geschlossen, die Behörden warnen vor weiteren Gefahren.
Seit Dezember kommt es am Kilauea - einem der aktivsten Vulkane der Welt - fast wöchentlich zu Ausbrüchen. Der aktuelle wird von einem eindrucksvollen Phänomen begleitet.
Zahlreiche Schaulustige machten sich in den vergangenen Wochen auf, um einen Blick auf das seltene Naturspektakel zu werfen. Nun ist die Lava in der Nähe von Reykjavik fürs Erste erloschen.
Russlands Ferner Osten gehört zum Pazifischen Feuerring, wo die Erde sehr aktiv ist. Der höchste Vulkan Eurasiens glüht und spuckt Lava nach einem schweren Erdbeben.
Die Erde unter der isländischen Reykjanes-Halbinsel zeigt sich erneut von ihrer unberechenbaren Seite. Ohne längere Vorwarnung kommt es nahe der Hauptstadt Reykjavik zum nächsten Vulkanausbruch.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki auf Flores kommt nicht zur Ruhe. Jetzt spuckte der Feuerberg eine gigantische Aschewolke in die Atmosphäre. Es gibt bereits erste Folgen für den Flugverkehr nach Bali.
Europas größter aktiver Vulkan sorgt für Aufregung. Der sizilianische Zivilschutz rät zur Vorsicht. Ähnlich war es Anfang Juni – doch im Internet wimmelte es von Touri-Videos und dem rauchenden Ätna.
Auf Sizilien zeigt sich der Ätna erneut von seiner feurigen Seite: Seit dem Morgen brodelt der Vulkan, kilometerweit waren Wolken zu sehen. Die Eruption scheint sich nun zu beruhigen.
Ein Vulkan auf der indonesischen Insel Flores ist erneut ausgebrochen. Eine enorme Aschewolke bereitet den Behörden Sorge. Ab sofort gilt die höchste Alarmstufe.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki ist seit dem Wochenende wieder aktiv und schleudert Asche kilometerhoch. Bei den letzten Eruptionen waren auch Flüge nach Bali betroffen - aber noch gibt es keinen Alarm.
Vier Kilometer steigt am Morgen eine Aschesäule am Vulkan Kanlaon in den Himmel. Der Feuerberg ist berüchtigt - es gab hier auch schon Tote. Sind weitere Eruptionen zu erwarten?
Die jüngste Eruption auf der isländischen Reykjanes-Halbinsel war allem Anschein nach kurz und schmerzlos. Der Ausbruch scheint ein Ende gefunden zu haben - doch in der Region bebt es weiter.
Zum nunmehr elften Mal innerhalb von rund vier Jahren erlebt die Reykjanes-Halbinsel bei Reykjavik einen Vulkanausbruch. Schon kurz nach Eruptionsbeginn sieht die Lage wieder entspannter aus.
In einem Vulkangebiet südwestlich von Reykjavik öffnet sich einmal mehr die Erde. Aus einem langen Erdriss sprudelt seitdem glutrote Lava. Mit Sorge wird auf den nahegelegenen Ort Grindavík geblickt.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien spuckt wieder Asche in den Himmel. Die Behörden haben die Alarmstufe angehoben. Auch Flüge auf der beliebten Urlaubsinsel Bali sind betroffen.
Eine Serie heftiger Erdbeben treibt Wissenschaftler auf Island um. Was hat es damit auf sich - und erwartet die Nordatlantik-Insel gar eine Art Eyjafjallajökull 2.0?
Warum gibt es die Inselgruppen Tahiti und Hawaii überhaupt, und wie kam es, dass sie so aussehen wie heute? Das erklärte Prof. Dr. Hans-Jürgen Gursky bei einem Vortrag in der TU Clausthal. Monatlich gibt es weitere öffentliche Präsentationen.
Die Eruption dauert nur Minuten, doch die Folgen sind massiv: Auf Dörfer rund um den Vulkan fällt Asche, Anwohner müssen ihre Häuser verlassen. Und es gibt Warnungen vor einem weiteren Ausbruch.
Erneut sprudelt glühend heiße Lava aus einem kilometerlangen Erdriss. Anders als bei vorherigen Ausbrüchen kündigt sich das Naturspektakel diesmal vorab nicht großartig an.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien kommt weiter nicht zur Ruhe und spuckt Asche in den Himmel. Jetzt gibt es erste Flugausfälle auf der beliebten Urlaubsinsel Bali.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki macht den indonesischen Behörden zunehmend Sorgen. Wieder spuckt er eine kilometerhohe Aschewolke in den Himmel. Dieses Mal ist sie fast zehn Kilometer hoch.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien kommt nach der verheerenden Eruption vom Wochenbeginn nicht zur Ruhe. Die jüngste Aschesäule ist rund fünf Kilometer hoch. Auch Touristen werden gewarnt.
Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki in Indonesien kommt nicht zur Ruhe und spuckt weiter Asche. Helfer versuchen, Tausende Anwohner in Sicherheit zu bringen. Aber der Zugang zu ihnen ist schwierig.
Mitten in der Nacht gibt der Vulkan Lewotobi Laki-Laki plötzlich furchterregende Laute von sich. Kurz darauf regnet es glühend heißes Gestein. Für Anwohner werden ihre Häuser zur tödlichen Falle.
Mitten in der Nacht bricht auf der indonesischen Insel Flores plötzlich ein Vulkan aus. Häuser stürzen ein, es gibt Tote. Der Lewotobi Laki-Laki machte schon seit Monaten Sorgen.
Bereits zum sechsten Mal in neun Monaten reißt auf der Insel im Nordatlantik die Erde auf, Lava fließt heraus. Größere Schäden dürfte es aber erst einmal nicht geben.
Islands raue Natur zeigt sich erneut von ihrer atemberaubenden Seite. Aus einem kilometerlangen Riss sprudelt glutrote Lava aus der Erde. Für einen Fischerort gibt es gute Nachrichten.
Immer wieder legen Forscher in der versunkenen Römer-Stadt Pompeji unbekannte Räume oder Skelette von Opfern des Vesuvausbruchs frei. Ihre Funde geben bis heute einen Einblick in das Leben von damals.
Italiens Vulkane gehören zu den aktivsten in Europa. Jetzt machen gleich zwei von sich reden. Am schlimmsten rumort der Stromboli auf der gleichnamigen Insel im Mittelmeer: Alarmstufe rot.
Der Südwesten Islands wird von zahlreichen Vulkanausbrüchen heimgesucht. Forscher vermuten, dass die jüngsten Lavaströme erst der Anfang einer langanhaltenden Serie sind.
Auf einer indonesischen Vulkaninsel bebt und donnert es. Der Berg Ruang spuckt erneut Asche und Gestein. Wieder gibt es Sorge vor einem möglichen Tsunami.
Der Eifel-Vulkanismus ist noch aktiv. Wie stark und wo genau - das versuchen Forscher herauszufinden. Dabei sehen sie nicht nur mögliche Gefahren, sondern auch Chancen.
Der indonesische Vulkan Ruang spuckt seit Tagen Asche und Gestein. Teile des Feuerbergs könnten nun ins Meer stürzen. Tausende fliehen vor einem möglichen Tsunami - es wäre nicht das erste Mal.
Seit Monaten bebt auf Island immer wieder die Erde, nun kommt es erneut zu einem Ausbruch. Ein Ende der Eruptionen ist nach Ansicht von Experten nicht in Sicht.
Rund um den italienischen Vulkan Vesuv hat die Erde gebebt. Auch in mehreren Stadtteilen Neapels waren die Erdstöße zu spüren. Über Verletzte oder größere Schäden wurde zunächst nichts bekannt.
Ende 2019 endete ein Ausflug auf eine neuseeländische Vulkaninsel für mehr als 20 Menschen tödlich. Ihre Familien und die Überlebenden sollen nun entschädigt werden - darunter auch Deutsche.
So dramatisch der Ausbruch, so schnell sein Ende: Eine erneute Eruption im Südwesten Islands ist nach Behördenangaben bereits wieder vorbei. Mit ihren Folgen wird man noch tagelang beschäftigt sein.
Zum dritten Mal innerhalb von acht Wochen tut sich auf der Vulkaninsel Island die Erde auf. Die glutrote Lava bahnt sich ihren Weg - auch über eine wichtige Straße und eine Warmwasserleitung.
Immer wieder hat es in der Nähe der Hauptstadt Reykjavik in den vergangenen Jahren spektakuläre Eruptionen gegeben. Nun warnt die zuständige Wetterbehörde: Bald schon könnte es wieder so weit sein.
Es sind selbst für die vulkanerprobten Isländer dramatische Szenen, die sich in dem evakuierten Ort Grindavík abgespielt haben: Erstmals seit Jahrzehnten haben Lavamassen auf der Insel mehrere Häuser zerstört.
Nach einem Vulkanausbruch durften die Einwohner von Grindavík wenige Kilometer südlich des Lavafeldes zumindest tagsüber zurück in ihre Häuser. Nun gilt das auch für die Nächte.
Wohin fließt die Lava? Bislang sieht es so aus, dass der geräumte Ort Grindavík von dem Vulkanausbruch auf Island verschont bleibt. Die isländischen Behörden sind jedoch vorsichtig.
Für die auf dem Vulkan Marapi vermissten Bergsteiger gibt es kaum noch Hoffnung. Die Zahl der Opfer steigt. Auch für die Einsatzteams ist die Arbeit gefährlich, denn der indonesische Feuerberg brodelt.
Seit Wochen bereitet ein Magma-Tunnel im Südwesten Islands den Menschen Sorgen. Wo genau das flüssige Gestein zu Tage treten könnte, weiß der Zivilschutz nicht. Vulkanologen erklären den Grund.
Die Hafenstadt Grindavík liegt nun verlassen da. Die Menschen mussten ihre Häuser räumen, weil im Südwesten Islands ein Vulkanausbruch droht. Der Leiter des Zivilschutzes bereitet sie darauf vor, dass sie vor einer unsicheren Zeit stehen.
Seit Tagen wird mit einem Vulkanausbruch auf Island gerechnet. Die Bewohner der besonders gefährdeten Stadt Grindavík werden wohl nicht mehr in ihre Häuser zurückkehren können.
Der Ätna auf Sizilien, die Halbinsel Reyjkanes auf Island - Europas Vulkane sind derzeit sehr aktiv. Die größte Gefahr droht nach Meinung von Experten aber in der dichtbesiedelten Umgebung von Neapel.
Es gibt Explosionen und eine über 4 Kilometer hohe Eruptionswolke. Der Vulkan Ätna auf Sizilien ist wieder aktiv. Bislang kommt es nicht zu Einschränkungen des Flugverkehrs.
Drei Jahre in Folge ist es bereits zu einem vulkanischen Ausbruch auf Island gekommen. Damals kündigten Tausende Erdbeben die Eruption an - das ist jetzt wieder der Fall. Doch diesmal wirkt die Lage riskanter.
Wo früher nur Wasser und Meer war, hat sich heute eine kleine Insel ihren Platz erobert: ein felsiges Eiland von etwa 100 Metern Durchmesser. Wird sie noch wachsen?
In ganz Indonesien gibt es fast 130 aktive Vulkane. Der Berg Merapi ist laut Behördenangaben einer von fünf derzeit besonders aktiven Vulkanen in dem südostasiatischen Inselstaat.
Ausbrüche des Ätna auf Sizilien sind keine Seltenheit. Mittlerweile tritt aber keine Lava mehr aus. Der Flughafen in Catania bleibt bis Dienstag geschlossen.
Nachdem wagemutige Wanderer in die unmittelbare Nähe des Kraters geklettert sind, haben die Behörden reagiert. Bei den Ausbrüchen 2021 und 2022 blieb die Wanderstrecke geöffnet. Aber jetzt?
Das Land der Gletscher, Vulkane und Geysire erlebt nach 2021 und 2022 auch 2023 einen Vulkanausbruch. Erste Bilder aus der Region zeigen ein abermals beeindruckendes Naturschauspiel.
Die Erdkruste über den Phlegräischen Feldern in Italien wird immer schwächer. Ein Ausbruch von Europas größten aktiven Supervulkan hätte verheerende Folgen - nicht nur für die unmittelbare Umgebung.
Im Vuklan Mayon auf den Philippinen rumort es seit dem 8 Juni. Es gilt weiter die Alarmstufe 3. Das bedeutet, dass ein gefährlicher Ausbruch innerhalb von Wochen oder sogar Tagen möglich sei.
Asche, Dampf, Gas: Wegen erhöhter Aktivität des Vulkans Popocatépetl werden in Mexiko Evakuierungsrouten und die Ausweisung von Notunterkünften überprüft. Schülerinnen und Schüler müssen zuhause bleiben.
Kurz vor der Alarmstufe Rot werden am Vulkan Popocatépetl in Mexiko die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Im Radius von 100 Kilometern vom Krater leben 25 Millionen Menschen.
Der Vulkan Schiwelutsch hat Feuer gespuckt und Teile der russischen Halbinsel Kamtschatka mit grauer Asche überzogen. Es wurde ein Ausnahmezustand aufgerufen.
Der Schiwelutsch gehört mit mehr als 3000 Metern Höhe zu den größten Vulkanen der für ihre geologische Aktivität weltberühmten Halbinsel. Derzeit lässt er wieder Asche regnen - und nicht nur er.
Die Asche-Wolke soll eine Höhe bis zu 20 Kilometer erreicht haben. Menschen wurden aufgerufen, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. Aus den Wasserhähnen kam eine aschgraue Flüssigkeit.
Die 1200 Kilometer lange und bis zu 450 Kilometer breite Halbinsel Kamtschatka zählt rund 160 Vulkane, doch nur die wenigsten davon sind noch aktiv. Die Vulkanregion gehört zum Unesco-Weltnaturerbe.
Der Vulkanausbruch Ende 2021 auf La Palma richtete immense Schäden an. Doch welche Auswirkungen hatte er auf den Vulkan selbst. Das wollen Kieler Forscher herausfinden.
Erdbeben gibt es in vielen Regionen der Welt immer wieder. Am schlimmsten hat es dieses Jahr Mexiko erwischt. Doch trotz der Stärke von 7,6 waren die Zerstörungen in einem anderen Land noch stärker.
Bilder rotglühender Lavaströme auf der spanischen Kanareninsel La Palma gingen vergangenes Jahr um die Welt. Da liegt es nahe, diese Energiequelle in der Tiefe für eine CO2-freie Zukunft anzuzapfen.
Nach dem Vulkanausbruch hatte indonesischen Medien zufolge eine „kolossale Aschewolke” den Himmel fast komplett verdunkelt. Inzwischen ist der Vulkan wieder sichtbar.
Der Semeru auf der indonesischen Insel Java speit wieder verstärkt, nun ist der Vulkan in der von Naturkatastrophen gebeutelten Region erneut ausgebrochen.
Er gilt als der höchste aktive Vulkan der Welt: Mehrere Jahrzehnte lang war es ruhig um Mauna Loa. Nun ist der Vulkan wieder ausgebrochen. Eine Gefahr durch Lavaströme besteht derzeit nicht.
Im Januar erschüttert eine kolossale unterseeische Eruption das Südsee-Archipel Tonga. Eine gigantische Aschewolke steigt auf. Jetzt ist klar: Sie erreichte sogar die Mesosphäre.
La Palma vor der Westküste Afrikas wurde durch den spektakulären Vulkanausbruch vor einem Jahr weltberühmt. Nun geht es um den Wiederaufbau. Und dabei soll der Tourismus eine wichtige Rolle spielen.