Nun ist es offiziell: Ab 2026/27 springen erstmals auch die Frauen an allen vier Orten der Vierschanzentournee. Der Weltverband Fis gibt noch weitere Veränderungen bekannt.
Bei der Tournee haben die deutschen Springer mit dem Podest nichts zu tun. Der Blick auf Skiflug-WM und Olympia ist sorgenvoll. Die Probleme gehen über eine kurzfristige sportliche Krise hinaus.
Das deutsche Warten auf einen Tournee-Gesamtsieg verlängert sich auf 25 Jahre. Einem Leistungsträger geht es „beschissen“. Sloweniens Dominator macht souverän alles klar.
Eigentlich sollten Skispringerinnen und Skispringer im nächsten Winter gemeinsam alle Weltcups bestreiten. Daraus wird nichts. Der Fis-Rennleiter spricht zudem über eine Reduzierung des Starterfelds.
Skispringer Domen Prevc steuert auf der letzten Station in Bischofshofen zielsicher auf den Sieg bei der Vierschanzentournee zu. Der beste Deutsche berichtet von Verletzungsproblemen.
Ein zu kurzer Anzug, eine zweite Sohle im Socken und verbotenes Wachs: Im Skispringen gibt es derzeit zahlreiche Disqualifikationen. Ein früherer Tournee-Sieger findet deutliche Worte.
Bei einer großen Skisprung-Show vor 21.125 Zuschauern besetzen die deutschen Sportler nur Nebenrollen. Ein Japaner zeigt, dass der Überflieger doch schlagbar ist - zumindest in einem Wettbewerb.
Nur 30. in der Qualifikation: Domen Prevc zeigt eine ungewohnte Schwäche. Deutschlands Top-Skispringer Philipp Raimund äußert sich dazu. Er selbst musste einen Schreckmoment überstehen.
Olympiasieger Andreas Wellinger entgeht in Innsbruck nur knapp einem sportlichen Debakel. Auch der bisherige Dominator Domen Prevc schwächelt zum ersten Mal.
Skispringer Timi Zajc wird bei der Tournee erneut disqualifiziert. Martin Schmitt findet klare Worte. Ein deutscher Top-Springer äußert sich zu den Materialkontrollen.
Der Dominator fliegt durch die Vierschanzentournee: Domen Prevc gewinnt derzeit ein Springen nach dem anderen. Das deutsche Top-Duo winkt fröhlich, hat mit dem Gesamtsieg aber nichts mehr zu tun.
Bei der Skisprung-Qualifikation in Garmisch-Partenkirchen setzt sich mal wieder Domen Prevc durch. Für das deutsche Krisenduo gibt es zum Jahresabschluss einen kleinen Mutmacher.
So deutlich wie Domen Prevc hat seit 14 Jahren kein Skispringer mehr den Tournee-Auftakt gewonnen. Zwei Deutsche sind zwar in Lauerstellung, doch der goldene Adler scheint weit weg.
Felix Hoffmann freut sich über einen gelungenen Tournee-Auftakt - und darf verspätet sogar einen Podestplatz feiern. Bei einem Konkurrenten ist der Anzug zu lang.
Karl Geiger muss in seiner Heimat Oberstdorf den nächsten großen Rückschlag hinnehmen. Die erste Qualifikation vor der Vierschanzentournee gewinnt der slowenische Topfavorit.
Philipp Raimund ist vor der Vierschanzentournee der Beste im deutschen Team. Der 25-Jährige hat sich stark entwickelt - und eine für einen Skispringer ungewöhnliche Angst abgelegt.
Es geht wieder los. Bei der Vierschanzentournee springen die besten Skispringer um den goldenen Adler. Die Deutsche Presse-Agentur beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Traditionsevent.
Auf eine Vierschanzentournee müssen Frauen auch in diesem Jahr warten. Doch schon bald soll es so weit sein - manch eine Springerin scheint inzwischen die Geduld zu verlieren.
Der Slowene Domen Prevc ist der Topfavorit für die Vierschanzentournee. Zwei Deutsche sind in der Verfolgerrolle. Oder wird es doch wieder der Tournee-Experte aus Japan?
Weihnachten hieß für Markus Eisenbichler früher: Bald geht’s als Skispringer zur Vierschanzentournee. Nach der Karriere genießt der Bayer die Vorzüge des Fests.
Dieses Tief kommt zur Unzeit: Kurz vor Tournee und Olympia schwächelt Andreas Wellinger massiv. Auf eine Wettkampfpause soll das schnelle Comeback in Oberstdorf folgen.
Endlich ist es so weit: Ab 2026/27 sollen erstmals auch die Frauen an allen vier Orten der Vierschanzentournee springen. Dafür haben die Skispringerinnen lange gekämpft.
Der Skisprung-Winter für die Athletinnen wird aufgewertet. Das Wort „Vierschanzentournee“ findet sich in den Plänen des Weltverbandes aber erneut nicht.
Bei der Vierschanzentournee enttäuschen die deutschen Springer. Das Event zeigt ein Problem im Vergleich zu Österreich klar auf. Spätestens nach den Winterspielen könnte es richtig ungemütlich werden.
Von drei auf eins: Daniel Tschofenig wird völlig unerwartet zum umjubelten Gesamtsieger der Vierschanzentournee. Für Routinier Kraft endet der Abend mit maximaler Enttäuschung.
In der Qualifikation für den letzten Tournee-Wettkampf können die deutschen Athleten erneut nicht ganz vorn mithalten. Die ersten beiden Plätze gehen an die überlegene Skisprung-Nation.
In Innsbruck ist für Pius Paschke und Co. mal wieder nichts zu holen. Doch neben den häufig zu kurzen Sprüngen gibt das deutsche Team auch abseits der Schanzen nicht die beste Figur ab.
Österreich springt bei der Vierschanzentournee in einer eigenen Liga. Auch Pius Paschke kann mit den Besten nicht mithalten. Ein Trio macht den Gesamtsieg wohl unter sich aus.
Die deutschen Skispringer konnten auf den ersten beiden Tournee-Stationen nicht mit den besten Österreichern mithalten. Das bleibt auch in der Qualifikation in Innsbruck so.
Die deutschen Skispringer halten bei der Tournee nicht mit dem Co-Gastgeber mit. Am berühmt-berüchtigten Bergisel in Tirol wartet eine Atmosphäre wie lange nicht.
In Lillehammer, Ruka und Wisla gewann Pius Paschke. Bei der Tournee siegen mal wieder andere Skispringer. Zur Halbzeit ruft das geknickte deutsche Team deshalb in der Bergidylle neue Ziele aus.
Der große Hoffnungsträger Pius Paschke muss sich auch in Garmisch klar geschlagen geben. Während Österreich weiter dominiert, schwinden die deutschen Chancen auf den Sieg bei der Vierschanzentournee.
Der Winter begann für Pius Paschke mit Glanz und Siegen. Pünktlich zur Tournee hat sich die Topform verabschiedet. Einen Sieg an Neujahr gab es seit Hannawald nicht mehr.
Die deutschen Skispringer peilen den ersten Sieg beim Neujahrsspringen seit 23 Jahren an. Besonders viel Hoffnung macht die Qualifikation an Silvester aber nicht.
Deutschlands Skisprung-Hoffnungsträger Paschke liegt noch im Rennen um den Tournee-Gesamtsieg. Für zwei bekannte Teamkollegen gilt das nicht. Das Siegerpodest geht an drei Springer aus demselben Land.
Alle Deutschen qualifizieren sich für den Auftakt in Oberstdorf. Gegen die übermächtigen Skispringer aus Österreich hat aber auch Gelb-Träger Paschke keine Chance.
Überragendes Wetter, traumhafte Bedingungen, volles Stadion: Der Rahmen für die Vierschanzentournee erscheint ideal. Die ewige Flaute des deutschen Skisprung-Teams soll nach 23 Jahren enden.
Jahrelang war Pius Paschke im deutschen Skispringen einer von vielen und dabei recht unscheinbar. Letzteres ist der Bayer auch als Seriensieger und Gelb-Träger geblieben.
Zehn Einzelweltcups haben die Skispringer in diesem Winter absolviert. Vor der Tournee hat sich ein Favoritenfeld herauskristallisiert. Eine Nation ist besonders stark vertreten.
Zwei Länder, vier Schanzen: Bei der Tournee ist großes Skisprung-Spektakel garantiert. Der Topfavorit kommt diesmal aus Deutschland - zeigte zuletzt aber Schwächen.
Katharina Schmid und Co. springen dieses Jahr an Silvester und Neujahr. Mit einer Vierschanzentournee ist das für Ex-Gewinner Sven Hannawald nicht zu vergleichen.
Skispringen
Der eine hat richtig Bock, dem anderen ist die Lust vergangen: Im Skisprung-Doppelzimmer driften die Gefühle ins Extreme ab. Hoffnungsträger Geiger ist auch als Freund gefordert.