Heftige Regenfälle lösen in der Region Nuristan starke Überschwemmungen aus. Rettungskräfte suchen weiter nach Vermissten. Afghanistan gilt als besonders vom Klimawandel betroffen.
In Mailand kommen 80.000 Menschen zu einem Konzert des puerto-ricanischen Sängers. Dann geht jedoch ein so schwerer Hagelschauer nieder, dass abgebrochen werden muss. Den Eintritt gibt es zurück.
Waldbrände in Kanada sorgen in Teilen der USA für schlechte Luft. Ein Gewitter über New York sollte die Situation verbessern - ein Finalteilnehmer bezahlt deswegen allerdings einen hohen Preis.
Bis zu 40 Liter Regen in kurzer Zeit, schwere Sturmböen und Hagel: Der Deutsche Wetterdienst erwartet mögliche Unwetter – wo es in Niedersachsen ungemütlich werden kann.
In Texas kommt es zu heftigen Überschwemmungen, der Gouverneur spricht von einem „historischen“ Unglück. Zwei Menschen sterben - und in der Nacht dürfte es erneut heftig regnen.
Vier Stunden lang forderte der Sturm am Dienstagabend sechs Feuerwehren der Gemeinde Liebenburg. Insgesamt wurden sie zu 34 Einsätzen gerufen. Das ist passiert.
Erst die Hitze, dann folgen Unwetter: In Niedersachsen ziehen Gewitter mit Hagel und Starkregen über das Land. Zentimetergroße Hagelkörner sorgen besonders in einem Ort für Zerstörungen.
Der zuvor als Super-Taifun eingestufte Sturm hat sich etwas abgeschwächt, bleibt aber gefährlich. In Taiwan fallen hunderte Flüge aus, auch in China laufen Vorbereitungen. Andernorts gibt es Tote.
Gleich mehrere Regionen Chinas kämpfen mit schweren Regenfällen. Die Behörden melden etliche Tote. Und mit Blick auf den Pazifik könnte die Lage angespannt bleiben.
Wieder trifft ein massiver Sturm ein US-Außengebiet im Pazifik. Mit enormen Windgeschwindigkeiten hat Supertaifun „Bavi“ die Marianen erreicht. Die Behörden rechnen mit schweren Verwüstungen.
Rund 15 Minuten war am Mittag die Wasserhose vor Friedrichshafen auf der deutschen Seite zu sehen. Die Windgeschwindigkeiten in dem Tornado betrugen schätzungsweise bis zu 150 Kilometern pro Stunde.
Tagelang ächzte Europa unter Extremhitze. Das sei erst der Anfang, warnt die Weltgesundheitsorganisation: Die kommenden Sommer würden noch härter - und viele Länder seien darauf nicht vorbereitet.
Blitze, Donner und kräftiger Regen überzogen am Montagmorgen den Landkreis Goslar. Dies führte zu Einsätzen im Stadtgebiet und auf der A7. Was passiert ist.
Nach dem heißen Wochenende in Niedersachsen und Bremen kündigt der Deutsche Wetterdienst Abkühlung an. Zuvor drohen noch Gewitter, Wind und Starkregen.
Heiß, heißer, Hitzewelle: Die ohnehin schon schweißtreibenden Temperaturen könnten in den kommenden Tagen an und über die 40-Grad-Marke klettern. Ganz vielleicht wird es so heiß wie noch nie im Land.
Der Nordwesten erlebt ein wechselhaftes Wetter-Wochenende. Umgestürzte Bäume richten Schäden an, ein Zeltlager für Kinder wird geräumt. Das Hurricane-Festival hat erst einmal Glück.
Unwetter im Nordwesten haben für zahlreiche Einsätze vor allem wegen umgestürzter Bäume gesorgt. Ein Camp für Kinder wurde geräumt. An der Nordsee gab es dagegen ein Naturschauspiel beobachten.
Während eines Sportfests zieht ein Unwetter auf – dann schlägt am späten Abend plötzlich ein Blitz ein. Mehrere Menschen werden verletzt, eine Frau sogar schwer.
Neue Gewitter sind im Anmarsch. Wie gefährlich sie sind, zeigt ein Vorfall während eines Sportfestes in Baden-Württemberg. Zum kalendarischen Sommerbeginn bleibt es fast überall: schwül und warm.
Dunkle Wolken stoppen eines der größten Rockfestivals Deutschlands. Doch Veranstalter und Zehntausende Besucher lassen sich nicht unterkriegen. Einige Konzerte fallen aus.
Bis zu 36 Grad und kräftige Gewitter: Der Deutsche Wetterdienst erwartet in Niedersachsen und Bremen örtlich teils extreme Hitze und Unwetter. Die Bremer Senatorin gibt Tipps zum Umgang mit der Wärme.
Starkregen, Gewitter, Sturmböen - das Wetter hat am Morgen mit viel Kraft am Norden gerüttelt. Das hatte auch Auswirkungen auf den Bahnverkehr zwischen Hamburg und Hannover und Bremen.
Bis zu 34 Grad, Starkregen und Blitze werden in den kommenden Tagen erwartet. Sonnig und meist trocken wird es der Vorhersage zufolge nur an einem Tag.
Regenschirme und dicke Jacken statt T-Shirts und Sommerwetter: Das Clausthaler Stadtfest trotzte am Wochenende den widrigen Bedingungen und blieb weitestgehend friedlich.
Der WHO-Regionaldirektor ist in Berlin, um Maßnahmen zum Schutz vor der Hitzebelastung vorzustellen. Diese trifft mit zunehmendem Klimawandel immer mehr Menschen – gerade Ältere und Kranke.
Nach dem Hochwasser 2023/24 setzt Bremen auf weitere Schutzmaßnahmen: Ein Deichverteidigungsweg soll Einsatzkräfte schneller ans Ziel bringen und so die Sicherheit erhöhen.
Ein Tornado ist laut Deutschem Wetterdienst über das nordrhein-westfälische Gronau gezogen. Ansonsten ist Deutschland von heftigeren Unwettern offensichtlich verschont geblieben.
Böen von bis zu 120 Stundenkilometern, Starkregen und Hagel: Der Deutsche Wetterdienst warnt in Teilen Niedersachsens vor schweren Gewittern. Erste Gewitter und Unwetter haben das Land erreicht.
Die Woche startet zum meteorologischen Sommeranfang vielerorts recht ruhig. Doch am Dienstag ziehen wieder neue Gewitter auf - wo ist noch ein Biergartenbesuch drin? Und wie geht es dann weiter?
In Laos werden noch immer zwei Goldsucher vermisst. Ein australischer Spezialist stieß nun in den Bergen auf einen weiteren Zugang zur Höhle. Aus der Tiefe waren zudem rätselhafte Geräusche zu hören.
Mitten während der feierlichen Zeremonie gibt es einen lauten Knall. Einige Gäste nehmen Brandgeruch wahr, die Feuerwehr rückt an. Und auch in Melle gibt es einen Blitzeinschlag.
Starkregen, Sturmböen, Hagel: Das Wetter wird die nächsten Tage erneut ungemütlich. Trotz des nass-grauen Wetters bleiben die Temperaturen jedoch frühlingshaft.
Fünf Goldsucher entkommen ihrem klaustrophobischen Alptraum – doch die Suche nach zwei weiteren Männern geht weiter. Spezialisten müssen dafür durch noch engere Tunnel tauchen.
Nördlich von Karlsruhe kommen zwei Menschen auf einer regennassen Straße ums Leben. Auch andernorts im Land gibt es witterungsbedingte Einsätze. Einen Schreckmoment erlebt eine Tauffeier in Osnabrück.
Vier tagelang in einer überfluteten Höhle in Laos eingeschlossene Goldsucher sind wieder frei und in Sicherheit. Sie hätten es am Nachmittag (Ortszeit) allein geschafft, sich aus dem Berg zu befreien, sagte der an der Rettungsmission beteiligte Höhlentaucher Josh Richards (...).
Die Retter pumpen noch Wasser ab, da tauchen die vier Männer plötzlich allein am Höhlenausgang auf. Der Jubel in Laos ist riesig. Aber wie konnten die Goldsucher das schaffen?
Noch am Morgen hielten Experten eine weitere Bergung für zu gefährlich. Stunden später standen die vier verbliebenen Goldsucher plötzlich vor den verblüfften Rettungskräften. Wie kam es zum Happy End?
In weiten Teilen Deutschlands kann der Samstag schwül-ungemütlich werden – mit Gewittern, vereinzelt auch Starkregen. Der Norden kann mit kühleren Temperaturen besser durchatmen.
Erste heftige Gewitter, Starkregen und Hagel ziehen über den Westen Niedersachsens. Was der Wetterdienst für die kommenden Stunden erwartet – und welche Regionen besonders betroffen sind.
Der erste von fünf in einer überfluteten Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher ist geborgen worden. Er sei am Abend (Ortszeit) erfolgreich aus dem Berg geholt worden, berichteten der Sender CNN und die thailändische Rettungseinheit MTK übereinstimmend. Die weiteren (...).
Seit Tagen kämpfen Retter in Laos gegen Wasser und klaustrophobische Tunnel. Jetzt die erlösende Nachricht: Der erste Goldsucher wurde aus der engen Höhle befreit. Was macht die Bergung so schwierig?
Sollten sich die Hitzewellen des vergangenen Jahrzehnts wiederholen, geht der Kreditversicherer Allianz Trade bis 2030 in Deutschland von Verlusten in Höhe von bis zu 112,5 Milliarden Euro aus.
In Laos warten fünf Goldsucher in einer klaustrophobischen Höhle auf ihre Bergung. Höhlentaucher sprechen von einer hochriskanten Mission. Jetzt reist ein Tauchspezialist aus Australien an.
Fünf der seit mehr als einer Woche in einer überfluteten Höhle in Laos eingeschlossenen Goldsucher sind lebend geborgen worden. Einsatzkräfte hätten die Männer nach tagelanger Suche wohlbehalten entdeckt, teilten die laotische Rettungsorganisation Rescue Volunteer for People (...).
Tränen, Umarmungen, pure Erleichterung: Nach über einer Woche werden fünf Goldsucher lebend in einer gefluteten Höhle in Laos gefunden. Doch zwei Männer bleiben verschwunden.
Erinnerungen an das Höhlendrama in Thailand 2018 werden wach: Seit Tagen sitzen sieben Menschen in Laos in einer Höhle fest. Internationale Experten kämpfen gegen Regen und enge Zugänge.
In Uttar Pradesh fegt ein Unwetter alles weg: Menschen sterben, Häuser stürzen ein, Tiere verenden. Ein Video zeigt, wie ein Mann vom Sturm durch die Luft gewirbelt wird.
Steigende Temperaturen auf der Erde ziehen im langfristigen Trend höhere Naturkatastrophenschäden nach sich. In Deutschland zeigt sich die Natur 2025 jedoch vergleichsweise friedlich.
Sturm und Hagel sorgen in Niedersachsen für Zehntausende Schadensfälle – warum ruhigere Jahre aus Sicht der Versicherer kein Grund zur Entwarnung sind.
Hüfthohes Wasser auf den Straßen, über 200 Menschen evakuiert: Starke Regenfälle setzen in der südchinesischen Region Guangxi zum Start der Flutsaison Wohngebiete unter Wasser.
Mit steigenden Temperaturen im Frühjahr rückt auch die Hagelsaison näher. Die in den vergangenen Jahrzehnten gestiegenen Hagelschäden sollten nicht nur Haus- und Autobesitzern zu denken geben.
Häuser am Abgrund, Straßen abgerissen: Nach dem Erdrutsch auf Sizilien stehen jetzt Politiker im Visier. Warum wurde der Schutz in Niscemi nicht verbessert, obwohl das Risiko lange Zeit bekannt war?
Orkanböen, neun Meter hohe Wellen und zerstörte Häuser auf den Nördlichen Marianen: Der Supertaifun „Sinlaku“ war der bisher schwerste Sturm des Jahres. Das US-Außengebiet meldet schwere Verwüstungen.
Supertaifun „Sinlaku“ sorgt für Stromausfälle und entwurzelt Bäume - schon vor seiner Ankunft in US-Außengebieten im Pazifik. Er gilt als stärkster Sturm weltweit seit Oktober. Was ist zu erwarten?
In dem Landkreis im Weserbergland gingen im vergangenen Jahr die meisten Blitze pro Quadratkilometer nieder. Generell war 2025 eher ein blitzarmes Jahr.
Kaufbeuren im bayerischen Allgäu führt das neue Blitz-Ranking an, doch die Zahl der Einschläge ist 2025 ungewöhnlich niedrig. Das gilt besonders für den Norden.
Ein Monster-Taifun steuert auf US-Außengebiete im Pazifik zu. Die Behörden schlagen Alarm – und warnen vor zerstörerischen Winden und Überschwemmungen. US-Präsident Trump ruft den Notstand aus.
Ein Zyklon zerstört in Papua-Neuguinea ganze Dörfer. Fast ein Dutzend Menschen sind tot, Hunderte sind obdachlos. Auch die Salomonen sind betroffen. Das Problem: Viele Dörfer liegen sehr abgelegen.
Der Erdrutsch in Petacciato ist großflächig und langsam, doch seine Wirkung ist massiv: Autobahn, Bahn und Häuser sind betroffen. Anwohner hatten das Ereignis kommen sehen.
In der kleinen italienischen Region Molise hat sich ein Erdrutsch reaktiviert, Dutzende Menschen wurden evakuiert. Verkehrsverbindungen sind derzeit unterbrochen.
Ein Zyklon zieht auf das Südseeparadies Fidschi zu: Wegen „Vaianu“ wurden bereits Schulen und Universitäten geschlossen. Erinnerungen an einen anderen Sturm werden wach.
Wetter-Alarm in der Ägäis: Feuerwehr im Dauereinsatz, Flüge gestrichen, Fährbetrieb gestoppt – und der Himmel leuchtet plötzlich orangerot. Noch gibt es keine Entwarnung.