Umweltschäden im Fall von Schiffuntergang befürchtet
Eine Luftaufnahme zeigt den deutschen Notschlepper "Nordic" (l), der das Feuer auf einem brennenden Frachter in der Nordsee bekämpft.
Das Havariekommando mit Sitz in Cuxhaven schließt im Fall eines Sinkens des brennenden Auto-Frachters nicht aus, dass Schadstoffe austreten könnten. „In dem Fall besteht das Risiko, dass Schadstoffe freigesetzt werden”, hieß es in einer am Mittwochabend verbreiteten Mitteilung. „Abhängig von den Wind- und Strömungsverhältnissen zu dem Zeitpunkt der Freisetzung kann nicht ausgeschlossen werden, dass Schadstoffe in Richtung deutscher Gewässer treiben würden.”
