Fast 300 Millionen Menschen sind chronisch mit Erregern von Hepatitis B oder C infiziert. Nur die wenigsten wissen davon. Dabei könnten die meisten von einer Therapie profitieren.
Die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin ist in die Unesco-Welterbeliste aufgenommen worden. Das Unesco-Welterbekomitee beschloss im südkoreanischen Busan, die Siedlung als Erweiterung der bereits bestehenden Welterbestätte „Siedlungen der Berliner Moderne“ anzuerkennen.
Bunte Fassaden, berühmte Bewohner und ein Einkaufszentrum am Bahnhof: Die Waldsiedlung Zehlendorf bekommt jetzt Unesco-Welterbe-Status. Doch mit der Anerkennung gehen auch Sorgen einher.
1944 landeten die Alliierten in der französischen Normandie, um Europa von Westen her von den Nazis zu befreien. Nun sind die Landungsstrände als Unesco-Welterbe anerkannt worden.
Noch immer sind Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nun kommt UN-Generalsekretär Guterres zu Besuch. Ein wichtiges Zeichen für das Land.
Mindestens 6.000 Seeleute sitzen nach Angriffen in einer Konfliktzone fest. UN-Menschenrechtschef Türk warnt vor schweren Folgen für Gesundheit und Sicherheit.
New Yorks Bürgermeister lässt prüfen, ob er den israelischen Ministerpräsidenten in New York festnehmen lassen könnte. Trump tritt dem entschieden entgegen.
Gehören die D-Day-Landungsstrände in der Normandie künftig zum Welterbe? Im südkoreanischen Busan wird über die begehrten Titel entschieden. Deutschland hat die „Papageiensiedlung“ nominiert.
Nach Berichten sind zwei Boote mit überwiegend Rohingya-Flüchtlingen im Golf von Bengalen gesunken. Leichen sollen im Meer treiben. UNHCR und IOM zeigen sich angesichts der Lage tief besorgt.
Mit einem Mandat der Vereinten Nationen war die Fregatte mehrere Monate vor der libanesischen Küste unterwegs. Nun ist das Kriegsschiff mit rund 160 Soldaten an Bord zurück in Deutschland.
Handel stockt, Grenzen schließen, fast 1 Million Menschen rutschen in Armut ab: Wie eine Gesundheitskrise zur Wirtschaftskatastrophe für Zentralafrika zu werden droht.
Zum Weltflüchtlingstag mahnt UN-Kommissar Salih: Flucht darf kein Dauerzustand sein. Er fordert Perspektiven und würdigt den täglichen Beitrag Geflüchteter in ihren Aufnahmeländern.
Vergewaltigung, Entführung, Angriffe auf Schulen: Ein UN-Bericht zeigt das Leid von Kindern in Konflikten weltweit. Das sei Resultat bewusster Entscheidungen, sagt eine Expertin.
Bereits mehr als 100 bestätigte Todesfälle im Kongo - und zahlreiche Herausforderungen für die Helfer. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Mehrere Menschen sind auf dem Weg der Besserung.
Chefankläger Khan wird der sexuellen Übergriffe gegen eine Mitarbeiterin beschuldigt. Die UN untersuchten die Vorwürfe. Jetzt droht ihm die Amtsenthebung.
Die Energiepreise sind durch den Iran-Krieg in die Höhe geschossen. Für Klimaschützer birgt das auch eine Chance: Die Kostenexplosion könnte den Übergang zu den Erneuerbaren beschleunigen.
Deutschland ist am Mittwoch mit seiner Kandidatur für den mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen krachend gescheitert. Nach kurzer Bedenkzeit kündigt der Kanzler an, wie es weitergehen soll.
Der Kanzler hatte sich vorgenommen, Deutschland eine bedeutendere Rolle auf der Weltbühne zu verschaffen. Die UN-Pleite ist ein Rückschlag. Aber auch sonst läuft es nicht so rund für den Außenkanzler.
Eine Fregatte der Marine ist auf dem Weg zu einer UN-Mission im Mittelmeer vor der Küste des Libanon – rund 170 Soldaten sind an Bord. Für das Schiff ist das Einsatzgebiet nicht unbekannt.
Die deutsche Kandidatur für einen Sitz am mächtigsten Tisch der Weltpolitik ist gescheitert. Vom Koalitionspartner SPD werden Forderungen nach mehr Haltung beim Völkerrecht laut.
Deutschland ist mit seiner Kandidatur für einen Sitz im mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bereits im ersten Wahlgang gescheitert. Bei der Wahl in New York unterlag die Bundesrepublik Portugal und Österreich, wie die Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena (...).
Am Ende war die Wahl in den Sicherheitsrat nicht einmal eine Zitterpartie: Österreich und Portugal haben mit weitem Vorsprung gewonnen. Die Opposition sieht eine Schlappe für „Außenkanzler“ Merz.
Die UN-Generalversammlung hat die Nachfolge für Annalena Baerbock gewählt. Khalilur Rahman präsentiert ein ausführliches Programm. Doch eine Frage bleibt offen.
Für die Präsidentin der UN-Generalversammlung gibt es keine Alternative zu den Vereinten Nationen. Sie plädiert für harte Reformen - und klare Signale beim Völkerrecht.
Angesichts zahlreicher Kriege und Krisen strebt Deutschland mehr Einfluss im mächtigsten UN-Gremium an. Doch die Wahl ist alles andere als ein Selbstläufer. Sogar für einen der UN-Hauptgeldgeber.
Ein neuer UN-Bericht legt schockierende Details zum Anstieg sexueller Gewalt in 21 Konfliktregionen offen – und sorgt für heftige Reaktionen aus Israel.
Im Friedens-Budget der UN klafft eine gigantische Lücke. Allein die USA schulden Milliarden an Mitgliedsbeiträgen. Für die internationalen Friedensmissionen hat das laut Forschern dramatische Folgen.
Arbeitnehmer haben ein Recht zu streiken. Nun legt der Internationale Gerichtshof ein Rechtsgutachten zum Streikrecht vor. Das kann weltweit Folgen haben.
In der Debatte um ein Social-Media-Verbot kommen diejenigen, die es betrifft, eher selten zu Wort. Doch jetzt hat das Kinderhilfswerk Unicef Jugendliche dazu befragen lassen.
Der deutsche Außenminister führt angesichts der Kriege im Iran und der Ukraine Gespräche bei den Vereinten Nationen. In New York geht es aber auch um eine für Deutschland wichtige Wahl Anfang Juni.
Am Mittwoch läuft die Waffenruhe im Iran-Krieg aus. Nun nennt US-Präsident Trump einen neuen Verhandlungstermin - und verknüpft dies mit neuen Drohungen.
Das UN-Umweltprogramm meldet einen wichtigen Meilenstein beim Schutz der Ozeane. Allerdings liegt das eigentliche Ziel in weiter Ferne. Und das ist nicht der einzige Haken.
Schon der allererste UN-Generalsekretär sprach vom „unmöglichsten Job der Welt“. 2026 muss ein Nachfolger für UN-Chef Guterres gefunden werden. Auf ihn oder sie warten riesige Herausforderungen.
Im Zuge des Iran-Kriegs sind auch die Kämpfe zwischen der proiranischen Hisbollah im Libanon und Israel wieder aufgeflammt. Auch für die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet ist die Lage heikel.
Vier Mal in sechs Monaten: Ein Weibchen des Südlichen Stotterfrosches sorgt bei Tierschützern für Staunen. Ein Rekord, der neue Einblicke in die Entwicklung der seltenen Art ermöglicht.
Gleich zu Beginn der Tagung der UN-Frauenrechtskommission wollen die Mitgliedsstaaten eine gemeinsame Erklärung annehmen. Ein Land schießt quer - allerdings vergeblich.
Nach einem halben Jahr Seereise ist die Fregatte zurück in ihrem Heimathafen Wilhelmshaven. Bei der Ankunft nahmen nicht nur Angehörige die Besatzung in Empfang, sondern auch ein Ministerpräsident.
Bislang sind in dem Gremium des US-Präsidenten nur zwei EU-Staaten dabei. Jetzt kündigt Ministerpräsidentin Meloni an, dass ihr Land einen Sonderstatus bekommt.
Mit einem Mandat der Vereinten Nationen ist die Fregatte „Nordrhein-Westfalen“ auf dem Weg ins östliche Mittelmeer. Was erwartet die rund 180 Soldatinnen und Soldaten dort?
Sich erneut aus dem internationalen Kampf gegen die Klimakrise zu verabschieden, war eine der ersten Amtshandlungen von Donald Trump. Nun wird dies auch offiziell. Wie geht es ohne die USA weiter?
In Davos will US-Präsident Trump den Aufbau seines „Friedensrats“ vorantreiben. In der UN wird betont, dass dessen Mandat begrenzt sei - und es keine Alternative zu den Vereinten Nationen brauche.
Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen im Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA Medienberichten zufolge noch mehr Kräfte in die Region.
Der iranische Sicherheitsapparat hat die Massenproteste im Land brutal niedergeschlagen. Die Sorge vor einer militärischen Eskalation mit den USA wächst. Der US-Botschafter wird bei den UN deutlich.
US-Soldaten haben den autoritären Staatschef Maduro festgenommen. Vor Gericht nennt er sich unschuldig. Derweil lässt seine ihm treue Nachfolgerin nach Mitverschwörern fahnden.
Seit Jahren ist das mächtigste UN-Gremium oft durch Konfrontation zwischen den USA sowie Russland und China blockiert. Im Juni will sich Deutschland erneut für zwei Jahre in den Rat wählen lassen.
Die Huthi-Miliz im Jemen droht Israel wegen der Anerkennung von Somaliland als Staat. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil trifft Israels Premier US-Präsident Trump.
Als weltweit erstes Land hat Israel die Region im Norden Somalias als Staat anerkannt. Nach scharfer Kritik einiger regionaler Mächte an Israels Vorgehen kommt jetzt der UN-Sicherheitsrat zusammen.
Im UN-Sicherheitsrat rechtfertigen die USA ihr Vorgehen mit dem Kampf gegen Drogenkartelle. Venezuela, Russland und China hingegen sprechen von einer völkerrechtswidrigen Aggression.
Das Siegerfoto des Unicef-Wettbewerbs zeigt ein afghanisches Mädchen beim Lernen – Symbol für den stillen Widerstand gegen das Bildungsverbot für Millionen Mädchen im Land.
Noch hat die Welt die Wahl - so der Tenor des neuen UN-Umweltausblicks, der zwischen düsterem Szenario und hoffnungsvollen Bildern schwankt. Klar ist: Weitermachen wie bisher ist keine Lösung.
Zum siebten Mal tritt in Nairobi die UN-Umweltversammlung zusammen. Es geht um Lösungen für globale Umweltprobleme. Dabei setzt die deutsche Delegation auf bestimmte Themen.
Kaum beschlossen, ist der Frieden wieder nichtig: Erneut bricht die Gewalt in der Grenzregion von Kambodscha und Thailand aus. Es gibt Tote und Verletzte, Tausende Menschen flüchten aus der Region.
Seit September ist Annalena Baerbock Präsidentin der UN-Vollversammlung in New York. In einem Interview spricht die Ex-Außenministerin über ihre Pläne für die Feiertage - und über ihre größte Liebe.
Bislang ist der Argentinier Chef der UN-Atomenergiebehörde. Jetzt macht er deutlich, dass er ganz nach oben will. Und spart auch nicht mit Kritik am heutigen Zustand der Weltorganisation.
Die Ergebnisse der Weltklimakonferenz beschreibt der Präsident des Bundesumweltamts, Dirk Messner, als „alles andere als ideal“. Wie es aus seiner Sicht nun weitergehen sollte beim Klimaschutz.
Es gibt Geld für eine Anpassung an den Klimawandel und für den Regenwald. Doch beim Umgang mit den Haupttreibern des Klimawandels findet die Weltgemeinschaft nur den kleinsten gemeinsamen Nenner.
Die Welt steuere trotz der Beschlüsse auf ein Überschreiten des 1,5-Grad-Ziels zu, mahnt UN-Chef António Guterres zum Ende der Klimakonferenz COP30. Die Weltgemeinschaft dürfe nicht aufgeben.
Trotz Verhandlungen durch die Nacht hat sich die Weltklimakonferenz in Brasilien nicht darauf einigen können, einen verbindlichen Plan für eine Abkehr von Öl, Kohle und Gas zu erarbeiten. Die rund 200 Länder vereinbarten in Belém lediglich eine freiwillige Initiative, um (...).
Es gibt Geld für eine Anpassung an den Klimawandel und für den Regenwald. Doch beim Umgang mit den Haupttreibern des Klimawandels kommt es nur zum kleinsten gemeinsamen Nenner.
Eine internationale Konferenz versucht, die Wege in eine nikotinfreie Welt zu ebnen. Das ist sehr mühsam. Trotzdem sprechen die Organisatoren von einem „starken Signal“.
Armut, Depressionen, Stress durch Luftangriffe und Stromausfälle, Lernrückstände: Der Krieg in der Ukraine dauert fast vier Jahre und hat auch die Millionen im Land gebliebenen Kinder gezeichnet.
Mehr als 80 Länder fordern einen klaren Plan für die Abkehr von Kohle, Öl und Gas – doch mächtige Gegner blockieren. Der ursprüngliche Zeitplan der brasilianischen Gastgeber ist nicht zu halten.
Die Weltklimakonferenz in Brasilien geht in die Verlängerung – die Verhandlungen laufen weiter. Bis zum geplanten Ende des Gipfels um 18.00 Uhr Ortszeit konnten sich die rund 200 Staaten in strittigen Fragen noch nicht einigen.
Die Klimakrise eskaliert, doch der UN-Gipfel droht aus Sicht der Bundesregierung zum Fehlschlag zu werden. Das Manko: Ein Fahrplan zur Abkehr von Öl, Gas und Kohle fehlt. Gelingt ein Kompromiss?
Auf dem Gelände der Weltklimakonferenz in Brasilien ist ein Feuer ausgebrochen. Reporter der Deutschen Presse-Agentur konnten Rauch aus einem der großen Zelte aufsteigen sehen - auch mehrere Medien berichteten über ein Feuer und beriefen sich dabei auf Sicherheitskräft (...).
Alarm auf der Klimakonferenz: Auf dem Gelände des Gipfels im brasilianischen Belém ist ein Feuer ausgebrochen. Alle müssen raus, die Verhandlungen sind unterbrochen.
Macht sich die Weltgemeinschaft – minus USA – auf den Weg, einen Plan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas zu erarbeiten? Darum ringt derzeit die Klimakonferenz in Belém. Die EU erhöht nun den Druck.
Regenwälder sind extrem wichtig für das Weltklima. Um sie zu schützen, soll ein neuer Geldtopf entstehen - nun ist endlich klar, wie viel Deutschland einzahlt.
Für einen neuen Fonds zum Schutz des Regenwalds stellt Deutschland rund eine Milliarde Euro bereit. Dies teilte Brasiliens Umweltministerin Marina Silva, deren Regierung den Tropenwaldfonds ins Leben gerufen hatte, auf der Weltklimakonferenz in Belém mit.
Deutschland unterstützt die notleidende Bevölkerung im Gazastreifen mit erheblichen Mitteln. Einer Mandatsverlängerung für das UN-Palästinenserhilfswerk stimmt die Bundesregierung jetzt aber nicht zu.
Mit seiner Äußerung über die brasilianische Stadt Belém löst der Kanzler Empörung in Brasilien aus. In Deutschland fühlen sich einige an eine Debatte erinnert, die längst ausgestanden schien.