Unzählige Pakete kommen von Online-Händlern wie Shein, Temu, AliExpress und Co. in die EU. Die Flut kleiner Päckchen ist teuer - eine Bearbeitungsgebühr soll helfen, die steigenden Kosten zu decken.
Die EU erhöht im Kampf gegen unerwünschte Billigimporte die Importkosten. Die Mitgliedsstaaten verständigten sich darauf, dass jedes Paket mit einem Warenwert bis 150 Euro ab Juli 2026 mit einer Abgabe in Höhe von drei Euro belegt ist.
Von Online-Händlern wie Shein, Temu, AliExpress und Co. kommen unzählige Pakete in die EU. Um die Paketflut einzudämmen, soll es für die Importeure nun teurer werden - und somit auch für Verbraucher?
Auf Temu, Shein und auch Amazon und Co sind oftmals sehr günstige Produkte zu bestellen und kommen bislang oft zollfrei in die EU. Damit soll schneller als gedacht Schluss sein.
Vorwürfe gegen den chinesischen Onlinehändler Temu gibt es schon länger - auch hierzulande. Warum Verbraucherschützer in Europa nun Beschwerde einreichen - und wie die Situation in Deutschland ist.
Die USA kritisieren, dass China mit Subventionen billige Produkte auf den Weltmarkt streut. Das Thema ist ein Hauptpunkt auf Yellens Reise. In China stößt das auf Kritik.
Verbraucherschützer werfen dem chinesischen Online-Händler Temu mehrere Verstöße vor und mahnen ihn ab. Auch weitere Schritte werden geprüft. Die Plattform sieht sich missverstanden - und wehrt sich gegen die Kritik.
Mit Billigangeboten schwimmt der chinesische Online-Marktplatz Temu in Deutschland auf einer Erfolgswelle. Nun werden Forderungen lauter, diese Geschäfte schärfer zu kontrollieren.
Mit seinen Billigangeboten schwimmt der Online-Marktplatz aus China in Deutschland auf einer Erfolgswelle. Keine andere App wird derzeit öfter heruntergeladen. Doch die Kritik an dem Geschäftsmodell wächst.