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Technisches Hilfswerk

GZ Plus IconTHW-Helfer aus dem Norden reisen ins Hochwassergebiet

Ein Auto bahnt sich den Weg durch die Wassermassen.

Ein Auto bahnt sich den Weg durch die Wassermassen.

Die Helfer im Hochwassergebiet im Südwesten sind seit Tagen stark gefordert. Ein THW-Trupp aus Niedersachsen und Bremen löst nun Einsatzkräfte dort ab.

Montag, 20.05.2024, 12:00 Uhr

Ein Hilfstrupp des Technischen Hilfswerks (THW) aus Niedersachsen und Bremen ist am Montag in die Hochwasserregion nach Rheinland-Pfalz aufgebrochen. 40 Kräfte aus der Hansestadt, Hannover-Langenhagen, Wunstorf und Göttingen hätten sich auf einen Einsatz in Wörth am Rhein bis voraussichtlich Freitag eingestellt, bestätigte TWH-Sprecher Marcus Schwerendt einen Bericht des NDR.

Sie sollen Helfer und Helferinnen nach tagelangem Einsatz ablösen. „Das Material ist vor Ort, wir schicken ausgebildetes Personal in den Südwesten”, ergänzte er. Die Experten seien auf Wasserschäden spezialisiert, könnten Großpumpen und Generatoren bedienen.

Zuvor waren nach seinen Angaben schon THW-Kräfte aus Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen, Thüringen und Nordrhein-Westfalen zur Unterstützung in die Hochwassergebiete gereist. Riesige Wassermengen haben im Saarland und in Rheinland-Pfalz zu Überschwemmungen geführt.

© dpa-infocom, dpa:240520-99-99454/2

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