Nahezu täglich beschießt die Huthi-Miliz Ziele in Saudi-Arabien, darunter Flughäfen und Ölanlagen. Nun meldet sie einen weiteren Angriff im Zentrum von Riad.
Trinkwasser gibt es oft nur noch in Literflaschen, Mehl und Gas sind schwer zu finden. In Tais geht die Angst um. Und viele fragen sich: Beginnt bald die Schlacht um Jemens drittgrößte Stadt?
Der Konflikt Saudi-Arabiens mit der jemenitischen Huthi-Miliz eskaliert weiter. Nach den schweren Angriffen am Flughafen Riad kommen erneut Ziele des staatlichen Ölkonzerns unter Beschuss.
In den vergangenen Jahren haben die USA mehrfach Ziele der Huthi bombardiert - im erneut eskalierten Krieg im Jemen sehen sie bislang davon ab. Die Frage ist: bleibt es dabei?
Die Huthi sind von einer Aufstandsbewegung im Jemen zu einer Regionalmacht gewachsen. Nach ihren Angriffen in Riad bleiben Saudi-Arabien wenig gute Optionen, um die Miliz einzudämmen.
Bei einem Angriff auf den Hauptflughafen der saudischen Hauptstadt Riad sind nach Angaben der staatlichen Luftfahrtbehörde zwölf Menschen getötet worden. 309 weitere wurden demnach verletzt, einige schwebten am Samstagabend in Lebensgefahr.
Die emiratischen Ermittler sind sich sicher: Der Copilot der Flydubai-Maschine plante einen Selbstmordanschlag. Dafür soll er sich bei früheren Flügen vorbereitet haben.
Die Huthi und die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung bekämpfen sich im Jemen weiter. Auch Saudi-Arabien gerät immer wieder selbst in die Schusslinie. Droht eine weitere Eskalation am Golf?
Was war das Ziel des mutmaßlichen Angreifers beim Flydubai-Flug nach Tel Aviv? Die Ermittlungen dazu laufen noch, doch über Medien sickern bereits Informationen an die Öffentlichkeit.
Nach der Gewalttat in einem Cockpit einer Maschine der emiratischen Fluggesellschaft Flydubai ist einiges noch immer unklar. US-Medien berichten nun über brisante Infos zu dem mutmaßlichen Angreifer.
Der bei dem Messerangriff in einer Flydubai-Maschine von Dubai nach Tel Aviv verletzte Flugkapitän äußert sich zu den Vorgängen im Cockpit. Er berichtet auch, was ihm Mut gegeben hat.
Was geschah im Cockpit des Flydubai-Flugs? Emiratische Behörden haben Ermittlungen eingeleitet. Israel geht von einem Terroranschlag aus, gesicherte Erkenntnisse zum Motiv gibt es bislang nicht.
Nach dem gewaltsamen Vorfall auf einem Flug von Dubai nach Tel Aviv geht Israels Verteidigungsminister Israel Katz von einem versuchten Terroranschlag aus. Katz sprach vom „Versuch eines dschihadistischen Anschlags“, der nur dank des Mutes israelischer Passagiere vereitelt (...).
Nach dem gewaltsamen Vorfall im Cockpit eines Flydubai-Flugs auf dem Weg nach Tel Aviv geht die israelische Regierung von einem versuchten Terroranschlag aus. Aber was geschah genau an Bord?
Im Cockpit sticht nach Angaben Israels einer der Piloten auf seinen Kollegen ein, das Flugzeug geht in den Sturzflug. Dass eine Katastrophe verhindert wird, soll auch Passagieren zu verdanken sein.
Soldaten, Radaranlagen und Verteidigungssysteme: Damit will Frankreich eine für den Weltmarkt bedeutende Öleinrichtung in Saudi-Arabien schützen. Das soll helfen, die Spritpreise wieder zu drücken.
US-Präsident Trump droht dem Iran vor den UN mit der „Hölle“ – Teheran wehrt sich. Und sieht sich als „Opfer des Terrorismus“. In New York gibt es aber auch Gespräche zwischen den Kriegsparteien.
Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt. Der Iran betont, dies sei auf US-Wunsch geschehen.
Seit der neuen Eskalation im Jemen-Krieg gerät Saudi-Arabien immer wieder unter Beschuss aus dem südlichen Nachbarland. Augenzeugen berichten von einem Brand am internationalen Flughafen in Riad.
Am Donnerstag kündigte die Regierung in Rom an, zum Schutz von italienischen Schiffen in der Meerenge Bab al-Mandab das Militär einzusetzen. Jetzt ist der erste Einsatz bereits durch.
Sie kontrollieren seit Jahren Jemens Hauptstadt, schießen Raketen auf Handelsschiffe und bis nach Israel. Nun sind sie die Herren über eine der wichtigsten Wasserstraßen. Wie wurden sie so mächtig?
Die Huthi sichern angeblich ihre neuen Stellungen mit Gräben und Minen. Für die Sicherheit der Schifffahrtsroute durch den Bab al-Mandab sind das keine guten Neuigkeiten.
Ein großer Durchbruch wird beim Treffen zur Straße von Hormus nicht erwartet. Riad gerät indes weiter unter Druck, weil jetzt auch die saudische Ausweichroute für Ölexporte vorerst nicht nutzbar ist.
Die Zange schließt sich um Saudi-Arabien: Im Westen bedroht die Huthi-Miliz eine Exportroute, im Osten blockiert der Iran die Straße von Hormus. Eine wichtige Pipeline wird nach Attacken dichtgemacht.
Saudi-Arabien schaltet die wichtige Ost-West-Pipeline nach Angriffen darauf ab. Die Drohnen seien aus dem Irak gekommen. Wer für die Attacken verantwortlich ist, teilt das Königreich aber nicht mit.
Die Huthi haben eine strategisch wichtige Hafenstadt im Jemen erobert. Damit rückt die Miliz näher an eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Droht eine weitere Eskalation im Iran-Krieg?
Der Konflikt zwischen dem Jemen und Saudi-Arabien eskaliert weiter. In Saudi-Arabien werden mehrere Energie-Einrichtungen getroffen. Zuvor warfen die Huthi Riad einen Angriff auf ein Gefängnis vor.
Seit 2014 versinkt der Jemen im Bürgerkrieg. Zuletzt herrschte zwar weitgehende Ruhe, doch nun flammt die Gewalt ein weiteres Mal auf. Droht eine weitere Eskalation im Rahmen des Iran-Kriegs?
Auf die neuen Bedingungen des Irans zur Öffnung der Straße von Hormus reagiert US-Präsident Trump demonstrativ gelassen. Ein weiterer Militäreinsatz scheint erst einmal vom Tisch zu sein.
„Externe Großmächte lösen die Probleme nicht“: Die Türkei schmiedet mit Pakistan und Saudi-Arabien einen Verteidigungspakt - und will auf Sicht noch mehr Länder beteiligen. Als Vorbild dient die Nato.
Die drei Länder schmieden ein Verteidigungsbündnis. Bei Angriffen wollen sie sich gegenseitig beistehen. Proiranische Milizen hatten zuletzt immer wieder Saudi-Arabien attackiert.
Saudi-Arabien rechnet angeblich mit einer koordinierten Angriffswelle irakischer Milizen und jemenitischer Rebellen - und meldet in der Nacht eine Attacke. US-Präsident Trump gibt sich optimistisch.
Das US-Militär stand Berichten zufolge kurz vor einer massiven Angriffswelle auf Ziele im Iran. Nun will Trump anscheinend darauf verzichten - sofern seine Bedingungen schnell erfüllt werden.
Navigation ist heute kaum vorstellbar ohne Satellitendaten. Im Krieg wird die Technik aber auch genutzt, um Feinde zu täuschen. Seeleute und Piloten sind mit einer zunehmenden Gefahr konfrontiert.
Das Königreich sieht auch seine Ölexporte über das Rote Meer zunehmend in Gefahr. Gemeinsam mit arabischen und weiteren Staaten ruft das Land eine neue Allianz ins Leben.
Im Iran-Krieg kämpfen nicht nur zwei Kriegsparteien gegeneinander. Eine gesamte Weltregion ist involviert, weitere Fronten tun sich auf. Wer bekriegt wen und warum?
Bisher war Saudi-Arabien bemüht, sich nicht direkt mit Angriffen am Iran-Krieg zu beteiligen. Nun sieht sich das Königreich offenbar gezwungen, auf den Beschuss aus dem benachbarten Irak zu reagieren.
Nachdem die USA ihre Angriffe auf den Iran pausiert hatten, stellte auch Teheran seine Attacken zwischenzeitig ein - allerdings nicht lange. Wie Trump auf den jüngsten iranischen Angriff reagiert.
Nach Luftangriffen im Jemen schwört die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz Rache gegen Saudi-Arabien. Wie wird US-Präsident Trump im eskalierenden Konflikt im Nahen Osten weiter vorgehen?
Schon im Frühjahr 2025 bombardierte das US-Militär Ziele im Jemen, um Angriffe der Huthi auf die Schifffahrt zu stoppen. Trump schickt jetzt neue Drohungen an die Miliz - und deren Verbündeten Iran.
US-Präsident Donald Trump macht den Atomdeal mit Saudi-Arabien überraschend von einer Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Golfstaat und Israel abhängig. Saudi-Arabien müsse den „hoch angesehenen und erfolgreichen Abraham-Abkommen“ beitreten, teilte Trump auf seiner (...).
Mitten im Iran-Krieg kündigen die USA eine neue Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien bei dessen Atomprogramm an. Dann stellt US-Präsident Trump Riad - offenbar nachträglich - eine große Bedingung.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Die Energieminister beider Länder, Chris Wright und Abdulasis bin Salman, unterzeichneten in Washington ein entsprechendes Abkommen, wie das US-Energieministerium (...).
Mitten im Krieg mit dem Iran, der sich auch um dessen Atomprogramm dreht, verkünden die USA eine neue Einigung mit Saudi-Arabien. Das Königreich strebt schon länger nach der Nutzung von Atomkraft.
Das US-Militär fliegt neue Angriffe auf den Iran. In der Hauptstadt Teheran wird die Flugabwehr aktiv. Die Gefahr einer noch größeren regionalen Konfrontation wächst mit jedem Tag.
Wieder bombardiert das US-Militär den Iran. Nach iranischen Angaben kommt es zu Schäden an der Infrastruktur. Jetzt hadert auch noch der Vermittler Pakistan mit seiner Rolle. Warum?
Das Ölkartell weitet seine Produktion Schritt für Schritt aus. Doch das müsse nicht so bleiben, betont die Opec+. Die Marktlage soll das weitere Vorgehen bestimmen.
Millionen Barrel Rohöl wurden durch den Iran-Krieg in der Golfregion faktisch blockiert. Im Wettlauf gegen die Zeit suchen Exportländer nun nach Wegen, den Rohstoff anders ans Ziel zu bringen.
Die Uruguayer spielen zum Auftakt gegen Saudi-Arabien nur remis - was auch für den Startrainer ein Problem werden dürfte. Immerhin belohnt Maxi Araujo die Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit.
Trump hat ein mögliches Rahmenabkommen mit Iran für ein Ende des Krieges angekündigt. Unterschrieben ist noch nichts. Jetzt bringt der Präsident ein weiteres Abkommen ins Spiel.
Auf Bitten der Golfstaaten will Donald Trump von einer Wiederaufnahme des Iran-Krieges abgesehen haben - vorerst. Er sagt, es gebe „ernsthafte Verhandlungen“. Gelingt doch noch ein Durchbruch?
Der US-Präsident erhöhte zuletzt den Druck auf den Iran, um ein Abkommen zu erzielen. Jetzt spricht er von einem angeblich für Dienstag geplanten Angriff, der nun aber nicht stattfinden soll.
Die USA und Israel bereiten sich laut Medienberichten auf eine Wiederaufnahme ihrer Angriffe im Iran vor. US-Präsident Trump droht Teheran erneut mit Zerstörung. Irans Militär warnt seinerseits.
Der Iran-Krieg bringt das Verhältnis zwischen den USA und Saudi-Arabien ins Wanken. Riad blockiert einen US-Militäreinsatz - und stellt damit eine jahrzehntelange Allianz auf die Probe.
Wichtige Förderländer wollen den Ölhahn weiter aufdrehen - doch nun sind sie nur noch zu siebt. Wichtiger als ihre jüngste Entscheidung wiegen aber die Probleme an der Meeresenge von Hormus.
In Pakistan wollen die USA und der Iran ab heute über eine dauerhafte Friedenslösung beraten. Das dürfte komplex werden. Vorab gibt es schon Streit über wichtige Punkte der befristeten Waffenruhe.
Südkoreas Volkswirtschaft ist stark von Rohöllieferungen über die Straße von Hormus abhängig. Nun möchte man alternative Transportwege sichern - unter anderem über das Rote Meer.
Die USA und Israel sehen Erfolge im Iran-Krieg. Die Zahl der von Teheran abgefeuerten Raketen und Drohnen sei auf einen Tiefstand gefallen. Jetzt folge eine Weichenstellung, sagt US-Minister Hegseth.
Mit Beginn der fünften Woche des Iran-Kriegs dauern die gegenseitigen Angriffe an, die Huthi-Miliz schießt eine Rakete auf Israel. Die US-Regierung stellt baldige Gespräche in Aussicht.
Die Behebung von Kriegsschäden an der Energieinfrastruktur in der Golfregion wird Jahre dauern. Die Folgen für die globale Versorgungssicherheit sind historisch, so die Internationale Energieagentur.
Die iranischen Angriffe auf Katars Energieanlagen haben weitreichende Folgen für den Weltmarkt. Donald Trump droht mit Gegenangriffen. Eine wichtige Aussage des US-Präsidenten wird angezweifelt.
Wie bringt man einen Öltanker durch ein Nadelöhr auf See, wenn Angriffe aus der Luft, von der Küste und im Wasser drohen? Die angedachten Eskorten wären nur schwer umsetzbar und der Nutzen begrenzt.
Nur noch eine Handvoll Schiffe durchfahren die Straße von Hormus jeden Tag. Welche Alternativen haben die Energie-Schwergewichte am Golf, um Kunden trotz des Kriegs zu beliefern?