Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette ging Fahndern ins Netz, ihre beiden Komplizen sind untergetaucht. Die Ermittler folgen zahlreichen Spuren – doch der Durchbruch lässt auf sich warten.
Vermummt, bewaffnet und eine Millionenbeute: Für die Staatsanwaltschaft ist klar, wer hinter einer brutalen Raubserie auf Geldtransporter und Supermärkte steckt und welche Rolle Daniela Klette hatte.
Schlaflose Nächte, Angst, gebrochene Existenzen: Neben der Staatsanwaltschaft fordern auch Opfer-Anwälte, dass Daniela Klette viele Jahre ins Gefängnis soll.
Die Anklagevertreterin sieht in Daniela Klette eine „Schwerverbrecherin“ und verweist auf die schweren psychischen Folgen der Taten auf die Geschädigten. Für die Angeklagte findet sie deutliche Worte.
Welche Strafe droht der ehemaligen RAF-Terroristin Daniela Klette nach den spektakulären Überfällen – und wie reagieren die Nebenkläger? Wie es im Prozess weitergeht.
Die ehemalige RAF-Terroristin steht seit März vor dem Landgericht Verden. Gemeinsam mit Komplizen soll sie Millionen Euro erbeutet haben. Welche Taten werden ihr vorgeworfen?
Die mutmaßliche frühere RAF-Terroristin Daniela Klette steht vor Gericht, ihre beiden Komplizen sind untergetaucht. Aber die Fahnder lassen nicht locker - und gehen neuen Hinweisen nach.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung von Atommüll hat auch den Brocken im Harz als Terrain auf der Karte. Soll Deutschland neue Kernkraftwerke bauen?
Beim Prozessauftakt erwecken die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette und ihre Verteidigung fast den Eindruck, als stehe da eine friedfertige Seniorin vor Gericht. Doch in ihrer Wohnung schlummerte ein ganzes Waffenarsenal.
Eine ehemalige RAF-Terroristin soll mit ihren Komplizen Millionen erbeutet und einen Mordversuch begangen haben. Nun beginnt der Prozess gegen Daniela Klette. Welche Taten werden ihr vorgeworfen?
Mit neuen Aufnahmen will das Landeskriminalamt in Niedersachsen den Fahndungsdruck auf den untergetauchten RAF-Terroristen Burkhard Garweg erhöhen. Die Ermittler erhoffen sich neue Anhaltspunkte.
Nach der Festnahme der Ex-Terroristin Klette bleiben ihre Komplizen Garweg und Staub verschwunden. Jetzt durchkämmen die Ermittler frühere Tatorte von Überfällen des Trios erneut.
Nach der Festnahme von Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette durchsuchten die Ermittler mehrfach ihre Wohnung. Die Ausbeute ist groß - und gibt einige Hinweise auf die Überfälle des ehemaligen RAF-Trios.
Nach der Festnahme von Ex-RAF-Terroristin Daniela Klette durchsuchten die Ermittler mehrfach ihre Wohnung. Jetzt hoffen sie auf Hinweise der Bevölkerung zu den Funden.
Vor annähernd vier Monaten haben Ermittler die frühere RAF-Terroristin in Berlin festgenommen. Seitdem durchforsten sie Unmengen Beweise - auf der Suche nach einer Spur.
Seit drei Monaten sitzt die frühere Terroristin und mutmaßliche Räuberin Daniela Klette in Untersuchungshaft. Das Landeskriminalamt Niedersachsen ist zuversichtlich, auch ihre Komplizen zu fassen.
Im Februar wurde die frühere RAF-Terroristin Klette gefasst. In der U-Haft wurde sie bislang per Video beobachtet und von anderen Gefangenen getrennt. Das hat sich nun geändert.
Im Februar wurde die frühere RAF-Terroristin Klette gefasst. In der U-Haft wurde sie bislang per Video beobachtet und von anderen Gefangenen getrennt. Das hat sich nun geändert.
Die Zielfahndung nach drei ehemaligen RAF-Terroristen läuft seit 2015. Im Februar wurde Daniela Klette gefasst. Die anderen konnten untertauchen - Fehler bei der Fahnung sieht LKA-Chef de Vries nicht.
Daniela Klette sitzt in Untersuchungshaft - und wird ganztägig videoüberwacht und isoliert. Ihr Anwalt kritisiert das. Jetzt hat ein Ermittlungsrichter eine eindeutige Entscheidung gefällt.
Die ehemalige RAF-Terroristin sitzt in Untersuchungshaft - und die Bedingungen im Gefängnis sind hart. Ihr Anwalt kritisiert das. Jetzt hat ein Ermittlungsrichter eine eindeutige Entscheidung gefällt.
Der BKA-Präsident bestätigt, dass Daniela Klette vor ihrer Festnahme noch Zeit hatte, eine Warnung abzusetzen. In einem Interview erklärt er, warum er darin keinen Fehler der Ermittler sieht.
Dass die Festnahme der seit 30 Jahren gesuchten mutmaßlichen Ex-Terroristin und Räuberin Klette ein Erfolg für das LKA Niedersachsen war, ist unstrittig. Anscheinend lief aber nicht alles so glatt.
Mehrere hundert Demonstranten ziehen zur Solidarität mit untergetauchten oder inhaftierten RAF-Mitgliedern durch Berlin. Innenministerin Faeser findet deutliche Worte.
Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette war vor kurzem im Berliner Stadtteil Kreuzberg festgenommen worden. Dort ziehen nun Demonstranten durch die Straßen, um ihre Solidarität zu zeigen.
Der Rechtsextremismus sei die größte Bedrohung für die Demokratie, sagt die Bundesregierung. Dass auch am linken Rand viel los ist, haben die vergangenen Tage gezeigt.
Per Helikopter ging es für Daniela Klette nach dem Gerichtstermin in Karlsruhe wieder nach Niedersachsen zurückgeflogen worden. Hintergrund des Haftbefehls: versuchter Mord und Sprengstoffexplosionen.
Noch immer sind die Ermittler in der Wohnung der früheren RAF-Terroristin Daniela Klette aktiv. Rund 20 Jahre soll sie dort gelebt haben - einen Mietvertrag hatte sie allerdings nicht.
Die Polizei lässt nicht locker bei der Suche nach zwei früheren RAF-Terroristen. Erneut gab es einen Polizeieinsatz in Berlin, festgenommen wurde aber niemand. Wo verstecken sich Garweg und Staub?
Es geht Schlag auf Schlag: Die Polizei durchsucht ein Gelände und zwei Wohnungen nach den Ex-RAF-Terroristen. Die Polizei sei ihnen nahegekommen, sagt ein Staatsanwalt - und appelliert an die Männer.
Nach der Festnahme der mutmaßlichen Ex-RAF-Terroristin Klette sucht die Polizei nach Komplizen. Bei Durchsuchungen kommen die Ermittler zumindest einem der gesuchten Männer wohl recht nah.
Die Suche nach zwei RAF-Terroristen hält Berlin seit Tagen in Atem. Nach dem Einsatz auf einem Bauwagengelände am Sonntagmorgen in Friedrichshain rücken am Abend vermummte Beamte zu einer Wohnung aus.
Am Montag wurde die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette festgenommen. Das LKA ist aber schon länger auf der Suche nach ihr. Geholfen hat ein Hinweis aus der Bevölkerung.
Bei der festgenommenen früheren RAF-Terroristin Klette wurden schwere Waffen gefunden. Die Fahndung nach den beiden noch gesuchten mutmaßlichen Komplizen läuft auf Hochtouren.
Am Montag nehmen Ermittler die frühere RAF-Terroristin Klette in Berlin fest. Ihre mutmaßlichen Komplizen könnten sich ebenfalls in der Hauptstadt aufhalten.
Bei einer Fahndung könnten sie äußerst hilfreich sein. Gesichter-Suchmaschinen spucken zu einem Foto im Idealfall weitere nützliche aus. Rechtlich bewegen sie sich allerdings auf dünnem Eis.
Dass Daniela Klette in Kreuzberg gefasst wurde, warf Fragen auf. Warum versteckt sich ein früheres RAF-Mitglied gerade im linken Biotop? Und warum finden sich so viele Fotos von ihr im Internet?
Nach der Festnahme von Daniela Klette halten sich die Behörden bedeckt - wohl auch weil von ihren Komplizen weiter jede Spur fehlt. Kritiker fragen: Warum wurde die 65-Jährige nicht früher gefasst?
Ab Anfang der 1970er Jahre verübt die RAF über zwei Dutzend Anschläge. Mehr als 30 Menschen werden von der Terrorgruppe umgebracht. Einige Fälle sind bis heute nicht ganz geklärt.
Die linksextreme Rote Armee Fraktion hat sich längst aufgelöst. Ihr Terror und die Folgen jedoch sind Teil der deutschen Geschichte - und reichen bis in die Gegenwart.
Ermittlern aus Niedersachsen ist ein spektakulärer Erfolg gelungen: Nach jahrzehntelanger Fahndung wurde eine untergetauchte Ex-Terroristin gefasst. Wird die 65-Jährige helfen, RAF-Taten aufzuklären?
Die linksterroristische RAF ist aufgelöst. Doch drei frühere Mitglieder beschäftigen mit Überfällen noch immer die Ermittler. „Aktenzeichen XY... ungelöst” hat den Fall nun aufgegriffen.
Von 1999 bis 2016 sollen drei frühere Mitglieder der Roten Armee Fraktion bewaffnet Geldtransporte und Supermärkte überfallen haben. Bringt eine Fahndung mithilfe des Fernsehens jetzt den Durchbruch?
Bis heute loben und kritisieren Zeitzeugen den einzigartigen Gerichtssaal in Stuttgart. Nun kommt die Abrissbirne. Museen sichern sich noch Ausstellungsstücke, die an den einstigen Terror und seine Folgen erinnern sollen.