Nach seiner Lungenkrebs-OP wird Leo XIV. weiterhin in der Gemelli-Klinik behandelt. Erstmals gibt es vom Vatikan auch Fotos aus dem Krankenhaus. Aber die entscheidenden Ergebnisse stehen noch aus.
Nach seiner Lungenkrebs-OP wartet Leo XIV. nun im Krankenhaus auf die weiteren Befunde. Dass etwas nicht in Ordnung ist, soll der prominente Patient schon länger gewusst haben.
Papst Leo XIV. wurde ein Lungenlappen entfernt, nachdem Ärzte einen Knoten entdeckt hatten. Was über Stadium und Heilungschancen bekannt ist – und welche Befunde noch fehlen.
Papst Leo XIV. leidet nach Angaben seiner behandelnden Ärzte an Lungenkrebs. Dies teilte das Ärzte-Team der Gemelli-Klinik in Rom nach einer Operation des 71-Jährigen mit. Bei dem Eingriff sei der untere Lappen der rechten Lunge entfernt worden, die anschließende Untersuchung (...).
Papst Leo XIV. hat nach offiziellen Angaben des Vatikans eine Operation an der Lunge gut überstanden. Der Eingriff zur Entfernung eines Knotens sei „erfolgreich“ verlaufen, teilte ein Sprecher in Rom mit.
Im Vatikan hatten alle gehofft, dass man sich nicht mehr mit Krankheitsbildern beschäftigen muss. Aber jetzt liegt Leo XIV. wie Vorgänger Franziskus in der Klinik. Niemand weiß, wie es weitergeht.
Auf dem Heimflug aus Frankreich fordert Leo XIV. Lösungen für den Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Die beiden Seiten müssten sich an einen Tisch setzen.
In Frankreich wird Leo XIV. umjubelt. Wie sieht es mit einer Reise ins Nachbarland aus? Eine Einladung gibt es schon längst. Aber der Papst bittet um Geduld.
Auf dem Heimflug aus Frankreich redet Leo XIV. über ein Thema, das ihm am Herzen liegt. Bei allen Sorgen über Risiken von KI versichert er: „Ich schlafe nachts gut.“ Damit belässt er es aber nicht.
Letzter Tag der Frankreich-Reise von Leo XIV.. Nach dem großen Jubel in Paris hält er eine Grundsatzrede zu Europa: gegen Abschottung und für eine „kreative Wiederentdeckung“ der eigenen Wurzeln.
Auch in Frankreich gab es zahlreiche Fälle sexuellen Missbrauchs durch katholische Geistliche. Leo XIV. betont, solches Unrecht dürfe sich nicht wiederholen.
Frankreich gilt als „älteste Tochter der Kirche“. Das Verhältnis zwischen Paris und dem Vatikan ist nicht frei von Spannungen – aber trotzdem wird Leo XIV. von einer riesigen Menschenmenge gefeiert.
Eigentlich gilt Frankreich als „älteste Tochter“ der Kirche. Aber beim ersten Besuch von Leo XIV. in Paris geht es auch um Konfliktthemen wie Sterbehilfe und Abtreibung. Und um seine Wurzeln.
Mit einer Messe in der Sagrada Família ehrt Papst Leo XIV. den Architekten Gaudí und segnet den Jesus-Turm. Ein Beitrag aus Deutschland hat die Basilika zur höchsten Kirche der Welt gemacht.
Der Papst hält in Spanien eine Rede, die mit Standing Ovations endet und als „historisch“ bezeichnet wird. Zu Aufrüstung und Migration spricht er Klartext - und nimmt dabei auch Europa ins Visier.
Der erste Papst aus den USA widerspricht dem US-Präsidenten wie kaum jemand sonst - und bekommt dafür viel Lob. Mit anderen Dingen ist man vor allem in Deutschland nicht so zufrieden.
Immer offener kritisierte Leo XIV. zuletzt angesichts der großen Gewalt auf der Welt Kriegsrhetorik und rief zum Frieden auf. Bei einem Friedensgebet im Vatikan findet der Pontifex erneut klare Worte.
Der Palmsonntag bildet den Auftakt der vorösterlichen Woche. Für Leo XIV. ist es das erste Osterfest als Papst. Ein straffer Terminplan wartet auf ihn - mit Kreuzweg und „Urbi et Orbi“-Segen.
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst mahnt eindringlich zu Frieden und Versöhnung - und nimmt nicht nur Staatsführer in die Pflicht.
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst ruft zu Frieden auf. Dabei nimmt er nicht nur die Staatenführer in die Pflicht.
Mit Kalendern für 2026 lässt sich jetzt in Rom besonders gut Geld verdienen: natürlich mit dem neuen Papst, aber nun sogar mit zwei Dutzend „Pin-Up-Priestern“. Ein Pontifex fehlt jedoch.
Im Rahmen seiner ersten Auslandsreise besucht der Papst nach der Türkei nun auch den Libanon. In dem Nachbarland von Israel wird sein Besuch als Hoffnungsschimmer für Frieden und Stabilität gesehen.
Viele Airbus-Flugzeuge der A320-Reihe müssen überprüft werden, bevor sie starten können. Auch der Papst ist derzeit mit einer Airbus-Maschine unterwegs - ein Ersatzteil ist auf dem Weg in die Türkei.
Es ist ein Zeichen des interreligiösen Dialogs: Der Pontifex besucht während seiner Türkei-Reise die berühmteste Moschee Istanbuls. Ein zuvor angekündigtes Gebet dort lässt er aber aus.
Nach gut einem halben Jahr im Amt reist der Pontifex erstmals ins Ausland. Dafür hat er sich zwei heikle Ziele ausgesucht. Für den ersten Teil der Reise trifft Leo nun in der Türkei ein.
Influencer statt Kirchenbänke: Die Kirche geht online – mit Bodybuilder-Priestern, modischer Kleidung und Selfies. Vermittelt das die Botschaft besser?
Auf dem Petersplatz wird der neue Pontifex feierlich in sein Amt eingeführt. Rund 200.000 Menschen jubeln dem US-Amerikaner zu. Nicht alles, was er sagt, dürfte seinem Landsmann Donald Trump gefallen.
Zur offiziellen Amtseinführung von Papst Leo kommen Hunderte Staatsgäste nach Rom. Auf der Gästeliste des Vatikans steht auch der ukrainische Präsident. An einem besonderen Treffen wird gearbeitet.
Wenn der neue Papst ein Tennisfan ist, lässt der Besuch des Weltranglistenersten aus Italien nicht lange auf sich warten. Trotz Schläger haben die beiden jedoch kein Match gespielt.
Erstmals spricht das neue Kirchenoberhaupt das Sonntagsgebet. Mehr als 100.000 Menschen jubeln ihm zu. Er nutzt das zu einem Appell an die „Großen der Welt“. Und auch für einen Gruß an alle Mütter.
Leo XIV. äußert sich vor den Kardinälen zu seinem Pontifikat: Er will den Weg seines Vorgängers fortsetzen. Und einer der Kirchenoberen bestätigt, dass der US-Amerikaner mehr als 100 Stimmen bekam.
Im christlichen Abendland gibt es eine Trennung von Kirche und Staat. Gott sei Dank, lässt sich anfügen. Der neue Papst Leo XIV. muss sich mit seinem Landsmann Donald Trump also nicht um weltliche Macht streiten. Aber wie mutig ist Leo XIV.?
Habemus papam – „wir haben einen (neuen) Papst“, verkündete am Donnerstag der französische Vatikan-Obere Dominique Mamberti vom berühmten Balkon des Petersdoms in Rom. Nicht nur die Menschenmassen auf dem Platz, sondern auch Abermillionen Menschen in der ganzen Welt verfolgten (...).
Einen Papst namens Leo gab es schon mehr als ein Dutzend Mal. Einer hatte es mit den Hunnen zu tun, ein anderer mit Luther. Leo XIV. tritt in große Fußstapfen.
Der neue Papst Leo XIV. könnte die katholische Kirche viele Jahre prägen. Zu Beginn schauen jedoch alle darauf, wie er sich zu zwei Männern verhält: zu Vorgänger Franziskus und zu US-Präsident Trump.
Weißer Rauch: Der Petersplatz bebt vor Emotion. 1,4 Milliarden Katholiken haben einen neuen Papst. Es ist„bellissimo“, ruft eine Frau und strahlt in der frühabendlichen Sonne.
Noch nie kam ein Papst aus den USA. Wie wird die Amtszeit von Robert Francis Prevost als Leo XIV. verlaufen, wie lang wird sie dauern? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Die Spannbreite ist groß.
Der erste US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri. Als er sich auf dem Balkon am Petersplatz zeigte, waren seine ersten Worte: „Friede sei mit euch.“ Prevost bringt Erfahrung aus Chicago, Peru und Rom mit. Seine Wahl steht für Kontinuität ohne Spaltung.
Die katholische Kirche hat ein neues Oberhaupt. Wie es die Tradition vorsieht, stieg weißer Rauch über der Sixtinischen Kapelle auf – das Zeichen für eine erfolgreiche Wahl. Der US-Amerikaner Robert Prevost ist neuer Papst. Er wird Papst Leo XIV. heißen.
Beim Konklave im Vatikan haben sich die Kardinäle nicht auf einen neuen Papst einigen können. Aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle stieg am Mittag zum zweiten Mal schwarzer Rauch auf.
Habemus Papam: Nach nur 24 Stunden Konklave steigt aus dem Schornstein auf der Sixtinischen Kapelle weißer Rauch auf. Erstmals kommt ein Pontifex aus den USA.
Beim Konklave im Vatikan haben sich die Kardinäle im ersten Wahlgang nicht auf einen neuen Papst einigen können. Aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle stieg am Abend schwarzer Rauch auf.
Im Vatikan hat das Konklave zur Wahl des neuen Papstes begonnen. In der Sixtinischen Kapelle schloss sich die Tür hinter den 133 Kardinälen, die jetzt abgeschottet von der Außenwelt über den Nachfolger des verstorbenen Papstes Franziskus beraten.
Es ist das vielleicht berühmteste Rauchzeichen der Welt. Mit der Farbe des Rauchs über der Sixtinischen Kapelle wird signalisiert, ob ein neuer Papst gewählt ist. Es bleibt spannend.
Beim Konklave setzen sich die wahlberechtigten Kardinäle so lange zusammen, bis ein neuer Papst gefunden ist. Das hat mitunter schon sehr lange gedauert, ging aber auch vergleichsweise rasend schnell.
US-Regisseur Martin Scorsese kannte den verstorbenen Papst Franziskus. Er arbeitet nun an einer Doku. Es geht um Völkerverständigung und Bildungsarbeit.
Die Wahl eines Papstes ist geheim, erst weißer Rauch zeigt eine Entscheidung an. In Kinofilmen stimmen nicht immer alle Details. Was passiert wirklich hinter den Kulissen?
Die Wahl des neuen Papstes beginnt am 7. Mai. Das haben die in Rom versammelten Kardinäle entschieden, wie der Vatikan-Sprecher Matteo Bruni mitteilte. In dem Konklave bestimmen die wahlberechtigten Kirchenmänner einen Nachfolger für den am Ostermontag verstorbenen Papst (...).
Der Termin in gut einer Woche steht fest: Das Konklave zur Wahl eines neuen Papstes beginnt am 7. Mai. Bis dahin kommen die Kardinäle täglich zusammen. Sie haben einiges zu bereden.
Einen Tag nach seiner Teilnahme an der Trauerfeier für Papst Franziskus in Rom feiert Bischof Wilmer einen Gottesdienst in Hildesheim - und äußert eine Hoffnung.
Franziskus ist beigesetzt. Vor dem Grab des Papstes stehen Menschen Hunderte Meter in der Schlange. Doch für den Vatikan rückt nun etwas anderes in den Mittelpunkt: die Wahl eines Nachfolgers.
Papst Franziskus ist in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom begraben worden. Nach der großen Trauerfeier auf dem Petersplatz wurde der Pontifex außerhalb des Vatikans unter Ausschluss der Öffentlichkeit beigesetzt, wie der Heilige Stuhl mitteilte.
US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj sind in Rom am Rande der Trauerfeier für Papst Franziskus zu einem Gespräch zusammengekommen. Man habe eine sehr produktive Diskussion gehabt, teilte das Weiße Haus mit. Trump will den russischen (...).
Es ist die erste persönliche Begegnung der beiden seit Trumps Amtsantritt im Januar. Trump soll auch noch eine andere hochrangige Deutsche getroffen haben.
Hunderttausende erweisen dem Papst auf dem Petersplatz und in den Straßen von Rom die letzte Ehre. Noch einmal bekommt er viel Applaus. Nun liegt er in seiner Lieblingskirche begraben.
Das letzte Treffen von US-Präsident Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj lief aus dem Ruder. Das erwartete Wiedersehen bei der Papst-Trauerfeier steht auf der Kippe.
Ein sechs Kilometer langer Trauerzug durch die Stadt - so etwas hat auch Rom lange nicht mehr gesehen. Erwartet werden mehr als 150 Staatsgäste und Hunderttausende Menschen entlang der Straßen.
Zur Beisetzung des Papstes kommen Staatsgäste aus aller Welt. Erstmals ist auch der US-Präsident wieder in Europa. Angesichts der Beerdigungsdiplomatie reden manche schon von einem „Tito-Moment“.
Wer wird neuer Papst? Die Spekulationen über das Konklave im Vatikan gehen weiter. Kardinäle beraten bereits - auch über ein Datum für die Wahl. Derweil strömen zigtausende Gläubige in den Petersdom.
Die Welt trauert um Papst Franziskus. Auch in Niedersachsen gedenken Menschen des gestorbenen Papstes. Die Staatskanzlei hat Trauerbeflaggung angeordnet.
In einem schlichten Holzsarg liegt der tote Papst im Petersdom. Zehntausende strömen in den Vatikan, um Franziskus die letzte Ehre zu erweisen. Für viele ist es ein bewegender Abschied.
Der tote Papst liegt nun im offenen Sarg im Petersdom. Bis Freitagabend können Gläubige dort Abschied nehmen. Manche nutzen das auch für ein Selfie. Rom ist im Ausnahmezustand.
Präsident Trump hatte früh erklärt, seine erste Auslandsreise gehe nach Saudi-Arabien. Nun stehen die Termine fest. Zunächst reist er zur Bestattung des Papstes nach Rom. Viel Zeit hat er dort nicht.
Zwei der insgesamt 135 Kardinäle, die einen neuen Papst wählen sollen, haben wegen gesundheitlicher Probleme abgesagt. Damit verringert sich auch die für eine Wahl notwendige Zweidrittelmehrheit.