Die USA wehren Angriffe auf ihre Kriegsschiffe ab. Im Gegenzug schalten sie bei Attacken drei Tanker aus. Eines der Schiffe liegt laut US-Militär nun am Meeresgrund.
Auch wenn es zwischenzeitlich etwas Entspannung gab, der Iran-Krieg hält die Preise für Öl und Gas hoch. Das trifft die Wirtschaft, aber auch die Verbraucher, die tanken und heizen müssen.
Nach dem Wiederaufflammen des Irankriegs hat der Preis für Superbenzin der Sorte E10 einen Höchststand erreicht. Der Preis für einen Liter stieg am Mittwoch im bundesweiten Tagesdurchschnitt auf 2,215 Euro und übertraf damit den bisherigen Rekord von 2,203 Euro aus dem (...).
Erst im Januar hatte Washington den autoritären Machthaber des südamerikanischen Landes festgenommen. Nun machen die USA dort Geschäfte mit Öl. Minister Wright schwärmt von den Vereinbarungen.
Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump Zugriff auf riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Doch Experten warnen: Bis mehr Öl fließt, könnten Jahre vergehen.
Die USA nahmen Venezuelas langjährigen Staatschef Nicolás Maduro gefangen. Dann nahm Trump das Öl ins Visier. Jetzt gibt es einen Deal zu Ölfeldern - was werden die Folgen sein?
Die USA haben sich nach Angaben von Präsident Donald Trump neue riesige Ölvorkommen in Venezuela gesichert. Mit der Vereinbarung bringen die USA mehr als 65 Milliarden Barrel nachgewiesener Ölvorkommen unter ihre Kontrolle, wie Trump auf der Plattform Truth Social mitt (...).
Anfang des Jahres nahmen US-Spezialkräfte Venezuelas langjährigen Staatschef Nicolás Maduro fest. Nun haben die USA nach Angaben von Präsident Donald Trump Zugriff auf riesige Ölvorkommen des Landes.
Keine Deadline, keine Länder: Mit gravierenden Maßnahmen wollte US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen. Nach einem Auftritt seines Finanzministers bleibt aber viel unklar.
Während Millionen Deutsche in den Urlaub fahren oder heimkehren, steht der Preis für Super E10 nur knapp unter seinem Höchststand. Das befeuert die Debatte um Entlastung für Autofahrer.
Brasiliens Staatschef bezeichnet die Entdeckung von Kohlenwasserstoffen in der Amazonasmündung als „Pass für die Zukunft des Landes“. Umweltschützer sehen eine dortige Erdölförderung jedoch kritisch.
Auf Wochensicht geht es deutlich nach oben. E10 liegt nur noch wenige Cent unter seinem Allzeithoch - dabei ist Öl billiger als im März, April und Mai.
Große Mengen Rohöl aus dem Tanker „Caroline Bezengi“ laufen weiter vor der Küste des Oman aus. Die verschmutzte Fläche wird immer größer – nun soll jedoch die Bergung des Wracks kurz bevorstehen.
Die Versorgung sei weiter nicht gefährdet, so der Verkehrsminister. Die Bauindustrie warnt hingegen: Lieferengpässe für erste Baustoffe seien bereits angekündigt für den Fall, dass die Dürre andauere.
Vor allem im Westen Deutschlands sind die Spritpreise derzeit tendenziell höher. Und wenn die Pegelstände am Rhein weiter sinken, werden sogar lokale Versorgungsengpässe wahrscheinlicher.
Eine Parlamentskammer ringt sich zu potenziell folgenschweren Sanktionen gegen Russland durch - aber wird die andere auch zustimmen? Kurz nach dem Votum gibt es neue Luftangriffe auf die Ukraine.
Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.
Der US-Senat hat nach langem Tauziehen für ein Sanktionsgesetz gestimmt, mit dem Russland wegen des Ukraine-Kriegs stärker unter Druck gesetzt werden soll. Die Senatoren votierten mit einer deutlichen Mehrheit von 86 zu 11 Stimmen für das Gesetz, das noch das Repräsentantenhaus (...).
13 Nächte lang greifen die USA den Iran an. Der Ölpreis steigt während der Angriffswelle deutlich. Eine Pause sorgt nun für Abkühlung an den Rohöl-Märkten.
Der Preis für Rohöl der Referenzsorte Brent ist am Donnerstag auf 100 Dollar je Barrel (159 Liter) gestiegen. Damit setzt sich der Preisanstieg angesichts der anhaltenden Angriffe im Iran-Krieg fort.
Trotz erneut deutlich gestiegener Spritpreise sieht die Bundeswirtschaftsministerin Reiche keinen Spielraum für Entlastungen. In der Bundestagsfraktion der SPD sieht man das anders.
Diesel hat sich binnen zwei Wochen um 23 Cent verteuert. Bei E10 ist es nicht mehr weit zu Rekordniveaus. Einen neuen „Tankrabatt“ oder andere Maßnahmen soll es aber vorerst nicht geben.
Auch Benzin hat sich kräftig verteuert. Treiber dürften die stärkeren Spannungen zwischen Iran und USA sein. Und auch am Mittwoch geht es weiter nach oben.
Nur einen Tag nach der Ankündigung einer Gebühr für die sichere Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus rückt US-Präsident Donald Trump wieder von seiner Idee ab. Nach „äußerst produktiven Gesprächen“ mit nicht namentlich genannten Vertretern von Staaten im (...).
Erst am Montag sorgte US-Präsident Trump mit seiner Idee einer Gebühr in der Straße von Hormus für Furore. Nur einen Tag später kassiert er das Vorhaben wieder – und präsentiert eine neue Idee.
Groß war der Jubel des US-Präsidenten, als er mit der Führung im Iran ein vages Rahmenabkommen erzielte. Knapp einen Monat später stellt sich jedoch die Frage: Was ist davon noch übrig?
Im Konflikt um die Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump die Wiederaufnahme der Seeblockade gegen Schiffe angekündigt, die iranische Häfen ansteuern oder von diesen abfahren. Allen anderen Ländern solle ein „fairer und offener“ Zugang zur Meerenge möglich sein, (...).
Die vierte Angriffswelle der USA am Golf lässt den Ölpreis spürbar klettern. Welche Folgen die Angriffe und Irans Drohungen für den weltweiten Handel haben könnten.
Das US-Militär soll nach dem Willen von US-Präsident Trump die Straße von Hormus bewachen und damit Durchfahrten garantieren. Wenn es nach ihm geht, fällt dabei auch etwas für die USA ab.
Nach der jüngsten Eskalation im Krieg zwischen den USA und dem Iran ist die Waffenruhe aus Sicht von US-Präsident Donald Trump beendet. Er werde seine Unterhändler aber weiter mit dem Iran reden lassen, wenn diese es wünschen, sagte Trump am Rande des Nato-Gipfels in A (...).
Stundenlang müssen Autofahrer in Russland vor der Tankstelle warten. Die Regierung will mit eilig verhängten Maßnahmen die Lage entspannen. Präsident Putin sieht keine echten Probleme.
Die USA haben die zuvor gelockerten Sanktionen auf iranisches Öl wieder in Kraft gesetzt. Eine vor gut zwei Wochen erteilte Ausnahmegenehmigung werde wieder zurückgenommen, teilte das US-Finanzministerium mit.
Das Ölkartell weitet seine Produktion Schritt für Schritt aus. Doch das müsse nicht so bleiben, betont die Opec+. Die Marktlage soll das weitere Vorgehen bestimmen.
Nach der iranischen Ablehnung einer internationalen Marinemission suchen Frankreich und Großbritannien gemeinsam mit Oman nach Wegen für eine sichere Schifffahrt in der Straße von Hormus.
Noch bis Mitternacht gilt die Steuerermäßigung. Am Mittag davor springen die Preise stark. Die Unterschiede zwischen den Tankstellen sind ungewöhnlich groß. Teilweise gab es Schlangen beim Tanken.
Die Wettbewerbshüter schauen der Mineralöl-Branche genau auf die Finger. In Verfahren gegen Raffinerie-Betreiber kommen sie voran. Bei Verstößen gegen die 12-Uhr-Regelung wartet aber noch viel Arbeit.
Auch wenn die Maßnahme in der Nacht zum Mittwoch ausläuft, erwarten die freien Tankstellen erst am folgenden Mittag das Ende ihrer Wirkung. Die Preise sind zuletzt gestiegen.
Millionen Barrel Rohöl wurden durch den Iran-Krieg in der Golfregion faktisch blockiert. Im Wettlauf gegen die Zeit suchen Exportländer nun nach Wegen, den Rohstoff anders ans Ziel zu bringen.
Die Steuerentlastungen an der Zapfsäule gelten nur noch bis Dienstag. Was die 1,6 Milliarden teure Maßnahme gebracht hat und warum man mit dem Tanken nicht bis zum letzten Drücker warten sollte.
Der Ölpreis der Sorte Brent fällt auf den niedrigsten Stand seit dem Iran-Krieg. Welche Faktoren hinter dem Preisrutsch stecken und wie Experten die Entwicklung bewerten.
Die Steuerentlastungen an der Zapfsäule gelten nur noch bis Ende Juni. Wie läuft der Wechsel, was hat die 1,6 Milliarden teure Maßnahme gebracht und wie geht es weiter?
Kurz vor seinem Ende sorgt der Tankrabatt dafür, dass die Dieselpreise aussehen wie vor Beginn des Iran-Krieges. Das dürfte von kurzer Dauer sein. Am Montag geht es aber zunächst weiter nach unten.
Vor dem Krieg passierten täglich Hunderte Schiffe die Straße von Hormus. Dann kam der Verkehr weitgehend zum Erliegen, weil der Iran Reedern drohte. Kommt nach der Einigung mit den USA ein Aufschwung?
Das Beratergremium schätzt, dass 100 bis 200 Millionen Euro nicht weitergegeben worden, das Ifo sieht besonders beim Diesel Defizite. Unterdessen bewegen sich die Spritpreise Richtung Vorkriegsniveau.
Die Ukraine setzt ihre Gegenangriffe mit Drohnen im russischen Angriffskrieg fort. Ziel ist einmal mehr die Ölindustrie. In der Hauptstadt Moskau haben die Attacken auch andere Folgen.
Seit der Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen sind die Preise für Rohöl auf Talfahrt. Der Preis für ein Barrel Brent-Öl fällt erstmals seit Anfang März unter 80 US-Dollar.
Die Einigung zwischen den USA und Iran lässt die Ölpreise fallen - auch Sprit ist zuletzt günstiger geworden. Am Montag sind zunächst noch keine starken Ausschläge zu sehen.
Der Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar war für die seit Jahren stagnierende deutsche Wirtschaft nur die jüngste Hiobsbotschaft. Könnte einem Kriegsende ein Aufschwung folgen?
Trotz Krisen und Sperrung der Straße von Hormus: Neue Pipelines, US-Fracking und Chinas Ölreserven halten den Ölpreis in Schach. Was das für Verbraucher und die Wirtschaft bedeutet.
Nach Raketenangriffen in Nahost reagieren die Börsen in Südkorea und Japan mit starken Verlusten. In Seoul musste der Aktienhandel wegen starker Kursschwankungen zeitweise ausgesetzt werden.
Russland will bei seinem internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg vor der Welt glänzen. Ein Drohnenschlag der Ukraine setzt aber eine Ölraffinerie in Brand. Schwarzer Rauch zieht auf.
Der deutsche Manager Rainer Seele arbeitet beim arabischen Ölkonzern Adnoc und beschreibt, was nach einer Öffnung der Straße von Hormus zu erwarten ist – und wie Europas Chemie reagieren sollte.
Der britische Ölkonzern überrascht mit einer Mitteilung zu einem Top-Mann in der Führungsetage. Die Hintergründe bleiben unklar, es geht um schwerwiegende Vorwürfe.
Eine der größten Raffinerien Deutschlands soll den Eigentümer wechseln. Der Mineralölkonzern BP will die Raffinerie Gelsenkirchen an die Klesch-Gruppe verkaufen. Nun stimmt die EU-Kommission zu.
Vor der zu erwartenden Reisewelle ist Tanken wieder etwas billiger geworden. Diesel sinkt auf den niedrigsten Wert seit Anfang März. Im Ausland tankt es sich dennoch teils günstiger.
Fast jede fünfte Tankstelle in Deutschland verstößt gegen die 12-Uhr-Regel. Die staatliche Vorschrift sei schlecht konzipiert, sagen Tankstellenbetreiber. Sanktionen? Bislang nicht bekannt.
Diesel ist zum ersten Mal seit Anfang März wieder billiger als die günstigste gängige Benzinsorte E10. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Samtags kostete ein Liter Diesel 1,990 Euro, ein Liter E10 aber 1,994 Euro, wie der ADAC mitteilt.
Weil Diesel krisenanfälliger ist als Benzin, war der Kraftstoff gut zwei Monate lang teurer als E10 - obwohl er deutlich niedriger besteuert wird. Jetzt hat sich das Blatt gewendet.
Niedersachsens CDU-Chef Lechner will mehr Öl und Gas für Krisenlagen einspeichern. Was er zu den Energieplänen von Bundesministerin Reiche sagt – und woran er „keine Minute“ lang glaubt.
Auch E10 legt zu. Der Abstand zwischen den beiden Sorten ist nur noch minimal. Das Ifo-Institut sieht aktuell eine schlechtere Weitergabe des Tankrabatts.
Die Experten der Energieagentur erwarten, dass die weltweite Ölnachfrage wegen des Iran-Kriegs stärker sinkt als bisher angenommen. Auch die Ölreserven schmelzen in Rekordtempo.
Seit April dürfen Spritpreise an Tankstellen nur einmal am Tag um 12.00 Uhr erhöht werden. Deshalb konnte Shell eine Fehlangabe zunächst nicht korrigieren, wie eine Unternehmenssprecherin sagte.
Die Ölförderung auf der Mittelplate-Plattform darf vorerst weitergehen. Das OVG entschied, dass wirtschaftliche und technische Gründe schwerer wiegen als eine sofortige Stilllegung.
Auch das Ifo-Institut errechnet eine höhere Weitergabe als zu Beginn. Die Monopolkommission sieht allerdings bereits im Vorfeld des Steuerrabatts strukturelle Probleme.
Während die meisten Tankstellen täglich die Preise ändern, bleibt bei Herbert Brendel alles beim Alten – und wenn, wird der Preis noch von Hand angepasst.
Schon in den ersten Tagen des Iran-Kriegs war der Kraftstoff über diese Schwelle gesprungen, nun hat Diesel sie nicht nur unterschritten, sondern nähert sich auch immer stärker dem Preis für E10.
E10 kostet unter 2 Euro, am Morgen an vielen Tankstellen sogar unter 1,90 - auch weil der Ölpreis sinkt. Laut dem ADAC und Ifo-Berechnungen wird der „Tankrabatt“ aber noch nicht ganz weitergegeben.
Für einen Liter Benzin musste ein durchschnittlicher Arbeitnehmer im April fünf Minuten arbeiten. Der Ölpreisanstieg durch den Iran-Krieg ist aber weniger heftig als nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs.
Autofahrer bekommen die Folgen des Iran-Kriegs an den Tankstellen zu spüren. Neue Daten zeigen kräftige Preisanstiege. Der historische Vergleich zeigt aber noch höhere Sprünge in früheren Krisen.
Wegen eines „Erdöl-Notstands“ hatte die Slowakei Treibstoffe rationiert und höhere Preise für Ausländer verlangt. Nun gibt sie dem Druck der EU nach. Ab Freitag gelten wieder gleiche Preise für alle.
Kommt die Steuersenkung um 16,7 Cent vollständig an den Zapfsäulen an? Ifo und der ADAC sagen nein - die Mineralölindustrie widerspricht und das Kartellamt braucht mehr Zeit.