Israel will, dass Ärzte ohne Grenzen den Gazastreifen bis Ende Februar verlässt. Hintergrund ist ein Streit um neue Registrierungsauflagen für Hilfsorganisationen.
Nach rund einem Jahr öffnet der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wieder – zunächst nur im „Probebetrieb“. Was das für Menschen in dem Küstenstreifen bedeutet.
Israel hat die sterblichen Überreste von 15 Palästinensern in den Gazastreifen übermittelt. Israelische Kreise bestätigten die Übergabe. Mit dem Schritt, der auf die Rückführung der letzten israelischen Geisel-Leiche folgte, sind die Bedingungen für den Übergang in die (...).
Im Rahmen des Gaza-Abkommens sind nun alle toten Geiseln an Israel übergeben. So geht es jetzt mit dem von den USA vermittelten Gaza-Friedensplan weiter.
Israel hat die letzte tote Geisel aus dem Gazastreifen geholt und identifiziert. Das teilte das israelische Militär mit. Damit ist eine zentrale Bedingung erfüllt, um in die nächste Phase des von den USA vorangetriebenen Gaza-Friedensplans überzugehen.
Israelische Polizisten sind mit schwerem Gerät in das UNRWA-Hauptquartier in Ost-Jerusalem eingedrungen. Gebäude werden demoliert. Was steckt hinter dem Vorgehen gegen das UN-Palästinenserhilfswerk?
In Kairo berät die neue palästinensische Technokratenregierung erstmals über die Zukunft des Gazastreifens. Im Fokus stehen Verwaltung des täglichen Lebens und Wiederaufbau nach zwei Jahren Krieg.
Noch sind nicht alle Bedingungen des ersten Teils des US-Friedensplans erfüllt. Doch Washington will nun die nächste Phase einleiten. Diese soll zu einem vollständigen Ende des Gaza-Kriegs führen.
Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen Übergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens, teilte der US-Sondergesandte Steve (...).
Israels Verteidigungsminister Katz spricht von neuen Siedlungen im Norden des Gazastreifens – und stellt sich damit gegen den US-Friedensplan für den Küstenstreifen. Sein Büro rudert später zurück.
Warum stößt der Regierungsvorschlag zur Untersuchung des Massakers am 7. Oktober auf heftigen Widerstand? Angehörige fordern lückenlose Aufklärung, doch die Regierung setzt auf ihre eigene Kommission.
Ein milliardenschwerer Gas-Deal soll Israel laut Netanjahu „riesige Gewinne“ bringen – und die Position des Landes als Energiemacht stärken. Was steckt hinter dem Abkommen mit Ägypten?
Brandanschläge auf Synagogen, Hitlergruß auf offener Straße: In Australien fühlen sich viele Juden schon seit längerem nicht mehr sicher. Was steht hinter dem gefährlichen Anstieg des Antisemitismus?
Nach der Übergabe einer weiteren Geisel-Leiche durch die Hamas fehlen nur noch die sterblichen Überreste von einem israelischen Opfer. Gelingt der Übergang zur zweiten Phase des Gaza-Plans?
US-Präsident Trump hat eine Begnadigung des wegen Korruption angeklagten Regierungschefs Netanjahu gefordert. Nun schreibt Netanjahu selbst ein Gnadengesuch. Israels Opposition übt scharfe Kritik.
Nach der Übergabe im Gazastreifen wurde die Leiche von Dror Or in Tel Aviv identifiziert. Damit gibt es für die Familie nun nach zwei Jahren des Wartens traurige Gewissheit.
Immer wieder gab es aber Berichte über tödliche Zwischenfälle bei von der GHF betriebenen Verteilstellen im Gazastreifen. Die Stiftung selbst wertet ihre Mission als Erfolg - beendet sie aber nun.
Trotz Waffenruhe schlägt Israels Armee erneut in der libanesischen Hauptstadt Beirut zu. Ein ranghoher Anführer sowie weitere Mitglieder der proiranischen Hisbollah-Miliz werden getötet.
Israels Opposition kritisiert den geplanten Verkauf von F-35-Kampfjets der USA an Saudi-Arabien scharf. Warum der Deal als Risiko für Israels Sicherheit gesehen wird.
Vor einem Jahr standen Israel und die Hisbollah in einem offenen Konflikt. Dann trat eine Waffenruhe in Kraft. Doch die Spannungen zwischen beiden verschärfen sich derzeit wieder.
Israels rechtsextremer Polizeiminister Ben-Gvir gilt als Scharfmacher. Nun stellt eine UN-Resolution einen „Weg zur palästinensischen Selbstbestimmung und Staatlichkeit“ in Aussicht. Das ärgert ihn.
Das Rote Kreuz nimmt im Gazastreifen erneut einen Sarg mit sterblichen Überresten entgegen. Israel stellt fest, dass es sich um die Leiche eines Kibbuz-Bewohners handelt.
Nicht nur die Bundeswehr hat Personal entsandt, um zu einer Stabilisierung der Situation in den Palästinensergebieten beizutragen. Auch deutsche Polizeikräfte sind vor Ort. Sie alle sind unbewaffnet.
Angela Merkel wird in Israel wegen ihrer Solidarität mit dem Land und weiterer Verdienste geehrt. Wegen ihrer Israel-Reise wird sie nicht bei der Feier zum 70. Geburtstag von Kanzler Merz dabei sein.
Die Hamas händigt dem Roten Kreuz eine Leiche aus. Das forensische Institut in Tel Aviv stellt fest: Es handelt sich um die sterblichen Überreste der am längsten festgehaltenen Geisel.
Das Rote Kreuz nimmt im Gazastreifen erneut einen Sarg mit sterblichen Überresten entgegen. Laut Hamas soll es sich um die Leiche einer israelischen Geisel handeln.
Nach israelischen Medienberichten kommt es an der Grenze zwischen Israel und Ägypten zu massivem Schmuggel von Waffen und Drogen. Israel erklärt dem ganzen jetzt „Krieg“.
Das Rote Kreuz nimmt im Gazastreifen erneut einen Sarg mit sterblichen Überresten entgegen. Laut der Hamas soll es sich um die Leiche einer israelischen Geisel handeln.
Die Hamas hat dem Roten Kreuz erneut sterbliche Überreste ausgehändigt. Ob es sich dabei um die Leiche einer noch vermissten, toten Geisel handelt, soll eine forensische Untersuchung feststellen.
Die Hamas hat dem Roten Kreuz erneut Leichen übergeben. Ob es sich bei den sterblichen Überresten in drei Särgen wirklich um Geiseln handelt, soll nun ein forensisches Institut klären.
Vor 30 Jahren erschoss ein Fanatiker Israels Regierungschef Rabin. Zehntausende erinnern in Tel Aviv an den Einschnitt für Israel und den Friedensprozess.
Nach seiner Predigt in Jerusalem steht Bischof Azar in der Kritik: Er bezichtigt Israel des Völkermords. Eine deutsche Delegation distanziert sich entsetzt.
Zwei von der Hamas übergebene Leichen sind als die Geiseln Amiram Cooper und Sahar Baruch identifiziert. Was über ihr Schicksal und die Hintergründe bekannt ist.
Trotz Waffenruhe meldet das israelische Militär erneut einen Angriff auf ein Ziel im Norden des Gazastreifens. Bei vorherigen Attacken waren mehr als 100 Palästinenser getötet worden.
Nach dem Beginn von Luftangriffen im Gazastreifen meldet der Hamas-Zivilschutz fünf Tote im Süden des Küstenstreifens, darunter Kinder. Die israelische Armee prüft den Vorfall.
Mit neuen Luftschlägen reagiert Israel auf einen Angriff auf Soldaten und die verzögerte Rückgabe toter Geiseln. Nach Angaben des Hamas-Zivilschutzes wurden mindestens fünf Menschen getötet.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Armee angewiesen, sofort „intensive Angriffe“ im Gazastreifen auszuführen. Dies teilte das Büro Netanjahus nach einer Sicherheitsberatung des Regierungschefs mit.
15 tote Geiseln hat die Hamas bislang übergeben - noch längst nicht alle. Nun übt der US-Präsident Druck aus und macht klar, dass er in den nächsten Stunden genau hinschaut.
Die Waffenruhe-Vereinbarung zwischen Israel und den Islamisten ist fragil. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen. Der US-Präsident hat eine Vermutung.
15 Tote bleiben nach der Übergabe noch im Gazastreifen. Die Hamas muss aber alle 28 getöteten Geiseln an Israel aushändigen. Sie tut das nur zögerlich - und beruft sich auf kriegsbedingte Probleme.
Die mühsam ausgehandelte Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist erst am Sonntag gefährlich ins Wanken geraten. Nun gibt es im Gazastreifen erneut Zwischenfälle.
Am Sonntag wurden im Gazastreifen zwei israelische Soldaten getötet, Israel reagierte mit heftigen Luftangriffen. Die Lage hat sich seitdem beruhigt. Dennoch gibt es einem Bericht zufolge wieder Tote.
Die israelische Armee will nach eigenen Angaben die Waffenruhe im Gazastreifen wieder einhalten. Zuvor hatte Israel Angriffe auf seine Truppen im Süden des Küstengebiets mit zwei Todesopfern gemeldet und die israelische Luftwaffe bombardierte daraufhin nach Medienberichten (...).
Israels Armee hat der islamistischen Terrororganisation Hamas einen schweren Verstoß gegen die Waffenruhe im Gaza-Krieg vorgeworfen. Die Organisation habe mehrere direkte Angriffe gegen israelische Truppen ausgeführt, teilte ein ranghoher israelischer Militär mit. Die Vorfälle (...).
Israel greift im Gazastreifen an, nachdem es der Hamas vorgeworfen hatte, seine Streitkräfte attackiert zu haben. Beide Seiten sehen sich aber weiter an die Waffenruhe gebunden.
Nach der Übergabe bleiben noch 18 Tote im Gazastreifen zurück. Israel drängt und droht der Hamas. Drei Soldaten der Bundeswehr beteiligen sich auf israelischem Boden an der Überwachung der Waffenruhe.
US-Präsident Donald Trump hat der islamistischen Hamas mit dem Tode gedroht. Wenn die Terrororganisation weiter Menschen im Gazastreifen töte, „werden wir keine Wahl haben als hineinzugehen und sie zu töten“, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social.
Die Geiselfreilassung ist erst ein paar Tage her; die Vereinbarung zwischen Israel und Hamas mit noch vielen offenen Fragen fragil. Jetzt spricht US-Präsident Trump eine Drohung aus.
In Goslars israelischer Partnerstadt Raanana wurde der Leichnam eines Mannes beigesetzt, der beim Nova-Musikfestival 2023 von der Hamas verschleppt und getötet wurde. Gastautorin Régine Sturm beschreibt die Stimmung in Israel nach der Waffenruhe.
19 Tote bleiben nach der Übergabe noch im Gazastreifen. Die Islamisten behaupten, keinen Zugang zu ihnen zu haben. Israel wird sich damit nicht abfinden wollen.
Statt einer toten Geisel übergibt die Hamas offenbar eine andere Leiche. Was die genetische Untersuchung in Tel Aviv ans Licht bringt – und wie viele Geiseln noch vermisst werden.
Videos sollen zeigen, wie Hamas-Mitglieder brutal mit Rivalen abrechnen. In Ramallah spricht man von „abscheulichen Verbrechen“. Israel sieht aus anderen Gründen einen Verstoß gegen die Waffenruhe.
Erst am Montag hatte US-Präsident Trump gesagt, dass viele Staaten im Nahen Osten die Hamas entwaffnet sehen möchten. Nun macht er klar: Notfalls soll das mit Gewalt passieren.
20 Tote bleiben nach der Übergabe noch im Gazastreifen. Israelische Sicherheitsbehörden hatten empfohlen, Druck auf die Hamas auszuüben, damit diese die Waffenruhe-Vereinbarung erfüllt.
Entgegen den Angaben aus Ägypten wird der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach Angaben seines Büros nicht an dem internationalen Gipfeltreffen in Scharm el Scheich teilnehmen. Netanjahu habe US-Präsident Donald Trump für eine Einladung nach Ägypten gedankt, (...).
Er versprach, schnell den Ukraine-Konflikt zu lösen - doch daran beißt sich US-Präsident Trump bislang die Zähne aus. Nun gelang ihm aber der Durchbruch im Gaza-Krieg. Wie hat Trump das gemacht?
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird ebenfalls zu dem Gipfeltreffen im ägyptischen Scharm el Scheich reisen. Dies berichteten mehrere israelischen Medien übereinstimmend.
Nach 738 Tagen Geiselhaft kehren auch die letzten Verschleppten heim nach Israel. Die Erleichterung der Familien ist riesig. Doch neben den Freudentränen bleiben auch Sorgen.
US-Präsident Donald Trump ist zum Auftakt seiner Nahost-Reise auf dem Flughafen Ben Gurion in Israel gelandet. Der Republikaner stieg aus der Air Force One aus, wie auf Fernsehbildern zu sehen war.
Die ersten sieben von der islamistischen Hamas freigelassenen Geiseln sind in den Händen der israelischen Armee. Dies teilte das Militär nach der Übermittlung durch Vertreter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) mit.
In der Waffenruhe zwischen der Hamas und Israel sehen einige die größte Chance für Frieden in der Region seit Jahrzehnten. Ob sich die Hoffnung verwirklicht, dürfte vor allem von einem Mann abhängen.
Geisel-Familien, Rede im Parlament, „Friedenszeremonie“ in Ägypten: US-Präsident Trump ist auf dem Weg in den Nahen Osten. Vor seiner Abreise betont er eine Besonderheit, die ihm auffalle.
Vor seiner Rede im israelischen Parlament am Montagvormittag wird sich US-Präsident Donald Trump in der Knesset mit Angehörigen der Hamas-Geiseln treffen. Am Nachmittag werde Trump dann zu einer „Nahost-Friedenszeremonie“ anlässlich des von ihm vermittelten Abkommens zwischen (...).
Die US-Regierung hat eine Gaza-Waffenruhe sowie die Freilassung von Geiseln und Häftlingen vermittelt. Nun reist Präsident Trump in die Region - für mehrere denkwürdige Termine und starke Bilder.
Die Freilassung der verbliebenen Geiseln soll kurz bevorstehen. Bei einer Großkundgebung in Tel Aviv mit prominenten Rednern zeigen Angehörige und Freunde klare Gefühle.
Die US-Regierung hat eine Gaza-Waffenruhe und Geisel-Freilassung vermittelt. Nun kündigt Präsident Trump eine Reise in die Region an. Mit einer Rede in der Knesset und einem Gaza-Gipfel in Ägypten.
US-Präsident Donald Trump wird auf seiner bevorstehenden Nahost-Reise vor dem israelischen Parlament sprechen. Außerdem werde er in die ägyptische Hauptstadt Kairo reisen, kündigte der Republikaner im Weißen Haus vor dem geplanten Beginn seiner Reise am Sonntag an. Genaue (...).
Bei den Gesprächen über ein Ende des Gaza-Krieges scheint es laut Donald Trump Fortschritte zu geben. Wenn es so weiterläuft, will der US-Präsident in wenigen Tagen selbst daran teilnehmen.
US-Präsident Donald Trump könnte am Wochenende zu den Nahost-Friedensgesprächen in die Region reisen. Die aktuellen Verhandlungen in Ägypten zwischen Israel und der Hamas über einen US-Plan zum Ende des Gaza-Kriegs liefen gut, sagte Trump bei einem Auftritt.
Israel und die Hamas verhandeln in Ägypten über die Freilassung der Geiseln und eine mögliche Waffenruhe. Doch zentrale Fragen wie die Entwaffnung der Terrorgruppe bleiben weiter umstritten.