Die Ampel hat sich darauf verständigt, die Mietpreisbremse in angespannten Wohnungsmärkten über 2025 hinaus bis 2029 zu verlängern. Der Eigentümerverband Haus und Grund will das verhindern.
Die Ampel macht ein weiteres Häkchen an ein Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag. Die Mietpreisbremse für gefragte Wohngebiete soll bis 2029 weiter gelten. Dahinter steckt ein politischer Deal.
Die Bundesinnenministerin wirbt für die Speicherung von IP-Adressen, weil sie in manchen Ermittlungsverfahren die einzige Spur sind. Nun kommt es erst mal anders. Das hat mit dem Wohnungsmarkt zu tun.
Obwohl die Bundesregierungen schon jetzt ihr Ziel im Wohnungsbau verfehlt, sieht die Bauministerin noch größeren Bedarf. Bei der Mietpreisbremse drängt sie den Koalitionspartner zu schnellem Handeln.
Die Wohnungsmarktsituation spitzt sich zu – die Anzahl der Sozialwohnungen nimmt ab. „Die Mieten werden weiter steigen und sie werden stärker steigen, wenn nichts unternommen wird“, warnt Lukas Siebenkotten, Präsident des Deutschen Mieterbundes.