Druck aus Asien, schwache Wirtschaft: Festo setzt den Rotstift an und baut zahlreiche Stellen ab. Was steckt hinter dem Sparkurs - und wie geht es für die Beschäftigten weiter?
Deutschlands Maschinenbau kämpft mit Gegenwind aus den USA und China. Der Irankrieg bremst das Wachstum ab. Doch ein Maschinenbauer trotzt dem Abwärtssog.
Mit dem Zusammenschluss von Kone und TK Elevator dürfte ein neuer Marktführer entstehen. Warum die IG Metall von einem Angriff auf die Mitbestimmung spricht.
Zuletzt häuften sich Drohnensichtungen an Flughäfen und Kasernen in Deutschland. In Brandenburg baut ein für Druckmaschinen bekanntes Unternehmen ein Zentrum für Drohnenabwehr auf.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Ob Milch oder Bier - bei der industriellen Herstellung solcher Lebensmittel ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Anlagen von Gea dabei zum Einsatz kamen. Die Düsseldorfer Firma ist auf Wachstumskurs.
Konjunkturflaute, US-Zölle und China-Konkurrenz: Der deutsche Maschinenbau hat zu kämpfen. Gerade der Zollstreit mit Donald Trump trifft die Exporte. Lichtblicke liegen in Europa.
Nach einem langen Arbeitskampf steht die Entscheidung: Jungheinrich stellt die Produktion in Lüneburg ein. Ein Sozialpaket ist vereinbart, doch die Kritik an der Entscheidung bleibt.
Wirtschaftskrise, US-Zölle und Konkurrenz aus China: Der Maschinenbau in Deutschland steht unter Druck. Das schlägt sich in der Beschäftigung nieder. Für 2026 sieht es kaum besser aus.
Eigentlich wollte die Gewerkschaft über den Arbeitskampf bei Jungheinrich in Lüneburg informieren und vor der Unternehmenszentrale protestieren. Warum nun beide Termine abgesagt wurden.
„America first“ verspricht Donald Trump - und lässt kaum einen Stein auf dem anderen. Seine Zollpolitik hat schwere Folgen für Deutschland. Dem obersten US-Gericht kommt nun eine zentrale Rolle zu.
Die deutsche Schlüsselindustrie kämpft mit der tiefen Krise auf dem Heimatmarkt. Hoffnung macht nun der Export. Die Branche richtet einen dringenden Appell an die Politik.
Trotz voller Auftragsbücher steckt Voith in den roten Zahlen. Nun soll gut jeder zehnte Job bei dem Mittelständler gestrichen werden. Bis feststeht, welche Standorte es trifft, dauert es noch.
Beim schwäbischen Maschinenbauer Voith könnte gut ein Zehntel der Mitarbeiter den Job verlieren. Im Rahmen von Anpassungen werde eine Reduzierung von bis zu 2.500 Stellen erwartet, teilte das Familienunternehmen aus Heidenheim an der Brenz mit.
Der Maschinenbau in Deutschland steckt schon länger in der Krise. Jobs fallen weg. Nun will ein Mittelständler aus Baden-Württemberg gut jeden zehnten Job abbauen. Was auf die Mitarbeiter zukommt.
Deutsche Maschinenbauer verlieren im US-Geschäft deutlich – der Branchenverband VDMA fordert Druck auf Trump. Was steckt hinter dem Rückgang der Ausfuhren und welche Bereiche legen trotzdem zu?
Nach schwierigen Jahren gibt es Anzeichen für einen Aufschwung. Noch ist die Lage aber schlecht - besonders für die Lieferanten einer wichtigen Industriebranche.
Die exportorientierte Branche kämpft mit Auftragsflaute: Im September sinken Bestellungen um 19 Prozent, der Blick in die Zukunft bleibt trüb. Was das für Jobs und Produktion bedeutet.
Zollkonflikte, China-Konkurrenz und schwächelnde Autoindustrie: Warum viele Maschinenbauer ihre Lage aktuell als „schlecht“ einstufen – und was das für Jobs in der Branche bedeuten könnte.
Die deutsche Schlüsselbranche hat im August bessere Geschäfte mit dem Euroraum gemacht. Mit Drittländern hapert es dagegen. Der Branchenverband sieht die Gründe dafür in den USA.
Die Autoindustrie in Deutschland hat 2024 so wenige Industrieroboter installiert wie seit 15 Jahren nicht mehr. Insbesondere eine Gruppe sparte bei neuen Anlagen.
Metall, Maschinen, Megatrends: Die Messe für Produktionstechnologie in Hannover will trotz aller Krisenherde positive Signale setzen. Wie das gelingen soll, wird direkt zum Auftakt klar.
Dass Donald Trumps Importzölle den Baumaschinen-Konzern viel Geld kosten werden, wusste man bei Caterpillar bereits. Doch jetzt fällt die Prognose des Branchenriesen noch ernüchternder aus.
Lange wurde um eine Entscheidung gerungen: Nun gibt der Laserspezialist Trumpf bekannt, seine Technologien künftig auch der Rüstungsindustrie zur Verfügung zu stellen - unter einer Voraussetzung.
Thyssenkrupp stellt seine Marineschiffbausparte TKMS auf eigene Füße. Im Herbst soll sie an die Börse. Bei einer außerordentlichen Online-Hauptversammlung gaben die Aktionäre jetzt grünes Licht.
Thyssenkrupp will seine Marineschiffbausparte TKMS verselbstständigen und an die Börse bringen. Das geht nur, wenn die Eigentümer zustimmen. Am Freitag gibt es dazu eine Extra-Hauptversammlung.
Sie habe Zugang zu Trump gefunden, rühmte sich die Schweizer Präsidentin und rechnete mit einem guten Zoll-Deal. Dann kam der Hammer: 39 Prozent. Was das für Uhren, Schokolade und anderes bedeutet.
Nach einem guten Jahresstart brechen die Aufträge für den deutschen Maschinenbau ein. Der europäische Binnenmarkt kann die Verunsicherung um die US-Zölle nicht ausgleichen.
Der Hamburger Gabelstaplerhersteller will sparen und wachsen. Das Werk in Lüneburg soll geschlossen werden. Die IG Metall kritisiert: Das Unternehmen entziehe sich sozialer Verantwortung.
Der Gabelstaplerhersteller hat ein Sparprogramm verkündet. Rund 1.000 Stellen sollen weltweit abgebaut werden. Inzwischen ist bekannt: Norddeutschland ist davon nennenswert betroffen.
Die exportorientierte Branche verbucht vor allem aus dem Ausland mehr Bestellungen. Das macht Hoffnung angesichts ungelöster Handelsstreitigkeiten. Doch die Unsicherheit bleibt hoch.
Subventionen und niedrige Produktionskosten in China schaffen aus Sicht deutscher Maschinenbauer unfaire Wettbewerbsbedingungen. Die Politik soll deshalb eingreifen, fordert ihr Branchenverband.
Vor einigen Jahren musste bereits der Name Diesel weichen. Nun wird auch die Bezeichnung MAN entfernt - ein weiteres Relikt aus der großen Zeit der Verbrennungsmotoren.
War es das mit der erhofften Trendwende im Auslandsgeschäft? Die Quartalsbilanz der exportorientierten Branche fiel noch positiv aus. Nun schlagen Handelskonflikte durch.
Eine Verselbstständigung der Sparten Stahl und Marine ist bei Thyssenkrupp schon länger geplant. Jetzt nimmt der Konzern auch die anderen Sparten in den Blick. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Zum Jahresauftakt gab es für die deutsche Wirtschaft noch einen kleinen Lichtblick. Doch das Strohfeuer könnte bereits wieder erloschen sein. Es gibt aber auch Hoffnungsschimmer.
Von Sonderschichten zu Jobabbau: Im Gegensatz zu anderen Unternehmen ist Stihl wieder auf Wachstumskurs. Trotzdem muss sich der Mittelständler an den Markt anpassen. Viele Stellen sollen wegfallen.
Deutlich mehr Bestellungen der Euro-Partner füllen die Auftragsbücher der deutschen Maschinenbauer. Das macht der exportorientierten Branche Hoffnung - wachsender Handelskonflikte zum Trotz.
Die schwache Konjunktur trifft einen Teil des deutschen Maschinenbaus. Doch die Branche bleibt selbstbewusst, auch mit Blick auf das Geschäft mit den USA.
Trotz Auftragsflaute und Produktionsrückgang ist die Zahl der Beschäftigten in der Branche kaum gesunken. Doch das könnte sich wegen der anhaltenden Konjunkturschwäche bald ändern.
Der Maschinenbauer Manz rutscht tiefer in die Krise. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben zahlungsunfähig und will nun einen Insolvenzantrag stellen.
Auch der Oktober bringt bei den Aufträgen nicht die erhoffte Trendwende. Weil Bestellungen ausbleiben, sind viele Anlagen nicht ausgelastet. Das spiegelt sich in der Jahresprognose der Branche.
Die Wärmepumpen-Sparte ist verkauft, seither sieht sich Viessmann nach neuen Märkten um. Nun investiert die Familie in ein Unternehmen aus Oberbayern, das Rohre mit Dämmung ausstattet.
Die Auftragsbücher vieler Maschinen- und Anlagenhersteller sind deutlich leerer als im vergangenen Jahr. Der Branchenverband VDMA hat vor allem zwei Erklärungen für die Flaute.
Die weltweite Nachfrage nach Industrierobotern ist weiter hoch. Auch wenn sich das Bild langsam eintrübt. In Deutschland profitierten die Roboterbauer von einer Branche, die gerade kriselt.
Der Fachkräftemangel hat weite Teile der deutschen Wirtschaft erfasst. Zum neuen Ausbildungsjahr spürt auch der Maschinenbau, dass qualifizierte Nachwuchskräfte fehlen.
Die Bundesregierung kann nach dem Außenwirtschaftsgesetz Verkäufe ins Nicht-EU-Ausland untersagen, wenn dies etwa die nationale Sicherheit gefährden könnte. Aktuell geht es um einen Gasturbinen-Deal.
Die Hersteller sind auf Kurs zu einem Umsatzrekord an. Allerdings geht es nicht mehr so steil nach oben wie im vergangenen Jahr. China wird zunehmend zur Konkurrenz.
In Pandemiezeiten gehörte Miele zu den Gewinnern, die Nachfrage nach Küchengeräten und Waschmaschinen ging durch die Decke. Diese Zeiten sind vorbei, inzwischen hat die Firma den Rotstift gezückt.
Viele Maschinenbauer in Deutschland suchen Arbeitskräfte und Azubis. Doch nicht alle offenen Jobs können besetzt werden. Das hat wirtschaftliche Folgen.
Einer der größten Hersteller von Solarmodulen in Europa will sich aus Deutschland zurückziehen. Die Bundesregierung hat bis Mitte März Zeit, einen weiteren Kahlschlag in der Branche zu verhindern.
Die Zahl der Beschäftigten im Maschinenbau ist 2023 gestiegen. Die Aussichten für das laufende Jahr haben sich nach Einschätzung des Branchenverbandes allerdings eingetrübt.
Erster Börsen-Handelstag für den Panzergetriebe-Hersteller Renk: Insgesamt rund 33 Millionen Aktien wurden angeboten. Eine Branchengröße nutzte den Börsengang, um bei den Augsburgern einzusteigen.
In der Corona-Pandemie liefen die Geschäfte sehr gut. Jetzt kämpft Miele mit schwächelnder Nachfrage. Das Familienunternehmen aus Gütersloh steuert gegen und streicht Stellen.
Das Familienunternehmen aus Gütersloh hat sich erfolgreich durch die Pandemie gekämpft und zuletzt gute Zahlen vorgelegt. Jetzt kämpft Miele mit der Marktlage - und plant einen Stellenabbau.
Die deutschen Maschinenbauer bekommen die schwächelnde Weltkonjunktur zu spüren. Kunden halten sich mit Aufträgen zurück. Eine Aufhellung zum Jahresende ändert wenig am Gesamtbild.
Einer der größten Hersteller von Solarmodulen in Europa will sich aus Deutschland zurückziehen. Die Konkurrenz aus China arbeite mit Dumpingpreisen. Droht erneut das Ende des Solar Valley?
Für die Heizwende werden vor allem Wärmepumpen benötigt. Der deutsche Marktführer geht in einem US-Unternehmen auf, um im globalen Wettbewerb zu bestehen.
Sozialsystem im Fokus: Bundesfinanzminister Lindner will die Sozialleistungen auf den Prüfstand stellen, um Arbeit gegenüber Unterstützung attraktiver zu machen.
Wirtschaftsminister Habeck will einen Industriestrompreis durchsetzen, um Standortnachteile auszugleichen. Die Maschinenbauer lehnen das ab - und verlangen andere Reformen.
„Was sind die Gründe für die Neubewertung Ihrer China-Strategie?” Das ist eine der Fragen, die der VDMA den 304 Teilnehmern einer Umfrage unter Maschinenbauern stellte.
Die sinkenden Aufträge bereiten der Maschinenbau-Branche Sorgen. Eine Ende des Trends scheint nicht in Sicht - auch im Jahr 2024 ist die Prognose negativ.
Der Anlagenbauer Thyssenkrupp Nucera setzt große Erwartungen in das weltweite Geschäft mit grünem Wasserstoff. Seit Juli ist das Unternehmen an der Börse.
In der EU könnte bald eine riesige Chemikalien-Gruppe verboten sein. Bei einem umfassenden Verbot drohe der Energie- und Mobilitätswende eine Vollbremsung, warnen Verbände.
Bei der deutschen Tochter des dänischen Windanlagenherstellers Vestas haben 92 Prozent der IG-Metall-Mitglieder für den vor einer Woche abgeschlossenen Haustarifvertrag gestimmt. „Damit treten die tariflichen Vereinbarungen zu Entgeltsteigerungen, Inflationsausgleichprämie, (...).
Es geht zwar nur um relativ wenige Beschäftigte. Aber für die IG Metall hat der Tarifkonflikt mit dem Windanlagenbauer so etwas wie eine Pilotfunktion. Deutschlands größte Gewerkschaft will weit mehr.
Es geht zwar nur um relativ wenige Beschäftigte. Aber für die IG Metall hat der Tarifkonflikt mit dem Windanlagenbauer Vestas so etwas wie eine Pilotfunktion. Deutschlands größte Gewerkschaft will erreichen, dass in der ganzen Windindustrie nach Tarif bezahlt wird.