Die Union hat eine Debatte um Teilzeit-Arbeit gestartet und deshalb viel Gegenwind zu spüren bekommen. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig gibt Kontra.
Von der Russland-Freundin zur Ukraine-Unterstützerin: Manuela Schwesig hat eine 180-Grad-Wende vollzogen. Mit einer Kiew-Reise will sie ein Ausrufezeichen hinter ihre persönliche Zeitenwende setzen.
Das Grundgesetz ist 75 Jahre alt. Der Bundespräsident lädt zum Staatsakt, die Bundesregierung zum Demokratiefest. Auch die Bundesländer haben sich etwas ausgedacht. Sie erhalten prominente Hilfe.
Wird die kontrollierte Freigabe von Cannabis doch noch aufgehalten, indem das beschlossene Gesetz nicht offiziell besiegelt wird? Mancher in der Union hoffte darauf - und wurde jetzt enttäuscht.
Monatelang haben Bund und Länder um ein Wachstumspaket für die Wirtschaft gerungen. Schon direkt nach dem Beschluss kündigt Finanzminister Lindner an: Da soll noch mehr kommen.
Die Regierungschefs der ostdeutschen Länder sehen Handlungsbedarf bei der Infrastruktur. Und sie wollen die Herausforderungen in ländlichen Räumen stärker in den Blick nehmen.
Seit Monaten ringen Bund und Länder mühsam um eine Neuaufstellung der Kliniken in Deutschland. Neben einer großen Reform gab es ein Gesetz, das feststeckte – bis jetzt.
Neben den Sorgen um steigende Preise und hohe Flüchtlingszahlen treiben nach Meinung der Schweriner Regierungschefin Schwesig die Kontroversen in der Ampel viele Menschen um.
Während es im Norden die höchste Strompreise gebe, seien diese im Süden am niedrigsten, sagt Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin. „Es muss gleiche und faire Preise in Deutschland geben.”
Seit Monaten steht Ministerpräsidentin Schwesig wegen ihres lange Zeit russlandfreundlichen Agierens in der Kritik. Für immer neuen Zündstoff sorgen die Vorgänge um die Klimastiftung MV.
Steuerakten, die in Flammen aufgehen: Die Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern gerät wegen der umstrittenen Klimastiftung des Landes erneut unter Druck.
Der Schock über den Brand einer Flüchtlingsunterkunft bei Wismar sitzt tief. Rund 150 Menschen versammelten sich zu einer Mahnwache. Ermittlungsergebnisse erwarten die Behörden erst nächste Woche.