Alle Artikel zum Thema: Libyen

Libyen

Migration

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Ein Boot mit mehr als 40 Flüchtlingen kentert vord er italienischen Insel Lampedusa. Patrouillenboote können einige Schiffbrüchige retten - doch für mindestens neun Menschen kommt die Hilfe zu spät.

Seenotrettung

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Den Hafen von Reggio Calabria vor Sizilien soll das private Rettungsschiff vorerst nicht mehr verlassen. Am Wochenende hatte die „Sea-Eye 4” fast 150 Menschen im Mittelmeer aufgegriffen.

Migration

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„Das zentrale Mittelmeer ist nach wie vor eine der gefährlichsten Migrationsrouten der Welt”, so das IOM. Der traurige Anlass: 61 Menschen sind bei der gefährlichen Überfahrt ertrunken.

Unwetter

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UN-Behörden und Hilfsorganisationen versuchen, die Betroffenen nach den Überschwemmungen in Ost-Libyen so gut wie möglich zu unterstützen. Aber die Probleme, vor denen sie stehen, sind groß.

Katastrophen

Die Zahl der Toten in den Überschwemmungsgebieten ist immens. Es fehlt es am Nötigsten, besonders an sauberem Wasser - und weil die nötige Verwaltung fehlt, kommen die Hilfsgüter nur langsam voran.

Katastrophen

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In den libyschen Überschwemmungsgebieten leiden die Menschen weiterhin. Es fehlt ihnen am Nötigsten, besonders an sauberem Wasser. Niemand kennt die genaue Zahl der Toten, doch sie ist immens.

Nordafrika

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In den Überschwemmungsgebieten in Libyen herrscht Chaos. Die Behörden bemühen sich, mit Sicherheitszonen etwas Ordnung in die Verwüstung zu bringen. Auch Journalisten stehen vor Herausforderungen.

Nordafrika

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Noch immer ist die Lage im Überschwemmungsgebiet in Libyen unübersichtlich. Helfer suchen weiter nach Vermissten. Gleichzeitig bahnt sich bereits die nächste Krise im Bürgerkriegsland an.

Unwetter

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Seit Tagen gehen die Zahlen zu den Opfern der Überschwemmungen in Libyen weit auseinander. Die WHO versucht, mit Angaben zu den ausgestellten Sterbeurkunden etwas Klarheit ins Chaos zu bringen.

Unwetter

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Noch gibt es keine Hinweise auf sich ausbreitende Krankheiten, doch die Seuchengefahr in den überschwemmten griechischen Gebieten bleibt hoch.

Überschwemmungsgebiet

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Eine erste Hilfslieferung des Technischen Hilfswerks (THW) für das Überschwemmungsgebiet ist in Libyen eingetroffen. Zwei Bundeswehrflugzeuge mit insgesamt 30 Tonnen Hilfsgütern des THW an Bord seien am Donnerstagabend im libyschen Bengasi gelandet, sagte ein THW-Sprecher. (...).

Notfälle

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In Libyen waren schon vor dem Sturm „Daniel” Hunderttausende auf Hilfe angewiesen. Eine zentral zuständige Stelle zur Koordination dieser gibt es nicht. Die Katastrophe trifft ein gespaltenes Land.

Hilfsgüter

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Die ersten deutschen Hilfsgüter für Libyen sind am Donnerstag am Fliegerhorst in Wunstorf bei Hannover auf zwei Transportflugzeuge verladen worden. Es handele sich um etwa 100 Zelte, 1000 Betten, Isomatten, Schlafsäcke und Notstromgeneratoren im Wert von etwa 500.000 Euro, (...).

Unwetter

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Die Luftwaffe will vom Fliegerhorst in Wunstorf aus Hilfsgüter des THW in das Überschwemmungsgebiet nach Libyen bringen. Am Donnerstag sollen zwei Transportflugzeuge mit Material bestehend aus Matratzen, Zelten, Decken, Feldbetten und Generatoren starten, wie die Luftwaffe (...).

Überschwemmungen

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In Libyen schwindet die Hoffnung, vermisste Menschen noch lebend zu finden. Allein in der Hafenstadt Darna wird mit bis zu 20.000 Toten gerechnet. Rettungskräfte stehen vor enormen Herausforderungen.

Klimakrise

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Der Klimaexperte Mojib Latif sieht in den jüngsten Unwettern wie in Libyen eine Folge der Erderwärmung. Noch nie habe es solche Regenmassen in Europa gegeben.

Klimaforscher

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Wie entstand die Unwetterkatastrophe mit gewaltigen Regenmengen im Wüstenland Libyen? Die wesentliche Ursache für die Starkregenfälle sehen Experten in den viel zu warmen Mittelmeer-Temperaturen.

Nordafrika

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Heftigster Regen reißt in Libyen Tausende in den Tod, ganze Regionen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Aufnahmen zeigen das Ausmaß der Katastrophe. Ein Experte warnt vor weiteren Folgen des Klimawandels.

Katastrophe

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Seit Jahren herrscht im Bürgerkriegsland Libyen ein blutiger Konflikt um Macht und Einfluss. Nun wurde das schwer gebeutelte Land auch noch von einem verheerenden Unwetter heimgesucht.

Konflikte

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In Italien kommen die libysche Außenministerin und ihr israelischer Amtskollege überraschend zusammen - ein brisantes Treffen: Die beiden Staaten unterhalten keine offiziellen diplomatischen Beziehungen.

Konflikte

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Libyens Außenministerin trifft sich mit ihrem israelischen Kollegen - obwohl beide Länder keine diplomatische Beziehungen pflegen. Die Bekanntmachung führt zu heftigen Protesten. Versinkt Libyen, über das viele Migranten nach Europa kommen, noch weiter im Chaos?

Konflikte

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Israels Außenministerium zufolge gibt es mit Libyen Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit. Die libysche Regierung bestreitet dies. In Tripolis brechen gewaltsame Proteste aus.

Frankreich

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Frankreichs früherer Präsident Nicolas Sarkozy hat bereits seit Jahren Ärger mit der Justiz. Jetzt wird er unter anderem der illegalen Wahlkampffinanzierung und Bestechlichkeit beschuldigt.

Gefährliche Bootsüberfahrten

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Die Zahl hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Im laufenden Jahr sind Guinea, die Elfenbeinküste, Ägypten und Tunesien die Länder, aus denen die meisten Migranten eingetroffen sind.

Bürgerkrieg

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In Libyen kommt es zu schweren Kämpfen. Auch in Wohngebieten gibt es Gefechte. Unklar ist, wie viele Zivilisten unter den Opfern sind.

Unicef

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Schätzungsweise sind fast doppelt so viele Kinder und Jugendliche umgekommen, wie im Vorjahreszeitraum. Doch die Zahlen dürften in Wahrheit noch viel höher sein.

Migration

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Ein Fischkutter mit bis zu 700 Menschen an Bord ist in internationalen Gewässern gesunken. Die Besatzung wurde nun identifiziert.

Migration

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Hunderte Migranten werden vor Griechenland in einem rostigen Fischkutter auf den Grund des Mittelmeers gerissen, nur wenige überleben. Nun kommen immer neue Details ans Licht.

Bootsunglück

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Nach dem Bootsunglück mit Hunderten Toten laufen die Ermittlungen: Hat die Küstenwache eine Mitschuld? Welche Rolle spielten die mutmaßlichen Schleuser? Viele Fragen sind noch offen.

Bootsunglück vor Griechenland

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Es gibt keine Hoffnung mehr, Überlebende des schweren Bootsunglücks vor Griechenland zu finden. Doch obwohl Hunderte Migranten ertrunken sind, bleibt ein kollektiver europäischer Aufschrei diesmal aus.

Griechenland

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Hunderte Menschen sind bei dem Untergang eines Migrantenboots vor Griechenland ums Leben gekommen. Die Suche nach Toten läuft weiter, Hoffnung auf Überlebende gibt es nicht mehr.

Flüchtlinge

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Im Mittelmeer sinkt ein Fischkutter, auf dem Hunderte Migranten zusammengepfercht waren. Sie wollten von Libyen nach Italien. Nur 104 Menschen konnten gerettet werden, es gibt kaum noch Hoffnung auf weitere Überlebende.

Justiz

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Der fünfte Sohn des früheren libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi protestiert gegen seine Inhaftierung aufgrund unwahrer Anschuldigungen. Hannibal al-Gaddafi verzichtet auf Nahrung als Druckmittel.

Italien

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Nach Auffassung der Behörden haben die Crews gegen ein Gesetz der Rechtsregierung in Rom verstoßen. Was genau ist vorgefallen?

Flüchtlinge

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Tödliche Tragödie nahe Tripolis: Nach einem grausamen Bootsunglück sind mehr als 50 Menschen ertrunken - unter den Opfern auch Kinder.

Marine

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Das deutsche Marineschiff „Bonn” ist zu einem EU-Einsatz zur Überwachung des Waffenembargos gegen Libyen im Mittelmeer gestartet. Rund 170 Soldatinnen und Soldaten liefen am Mittwochvormittag mit der „Bonn” vom Marinestützpunkt in Wilhelmshaven aus. Die Besatzung soll in (...).

Mittelmeer

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Hoher Seegang hatte den Rettungseinsatz der „Geo Barents” zu einem gefährlichen Unterfangen gemacht. Mehr als elf Stunden brauchte die Besatzung, um die vor Malta in Seenot geratenen Menschen aufzunehmen.

Nordafrika

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Inspektoren der IAEA melden 2,5 Tonnen Uranerz-Konzentrat aus einer Lagerstätte in Libyen als vermisst. Wo ist das Material und wie wurde es entfernt?

Migration

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Auf überfüllten Schlauchbooten sind vor der Küste Libyens mehrere Dutzend Menschen in Seenot geraten. Zwei Hilfsorganisationen konnten die Menschen retten. Die Schiffe sollen in Italien anlegen.

Menschenrecht

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Human Rights Watch wirft der EU-Grenzschutzagentur Frontex vor, Koordinaten von flüchtenden Menschen an Libyen weiterzugeben. Die Migranten würden abgefangen, zurück ins Land gebracht, wo diese häufig Folter erfahren.

Terrorismus

Im Jahr 1988 explodierte ein Flugzeug über Schottland. Die Spuren führten nach Libyen, doch vollständige Aufklärung gab es nie. In den USA ist nun ein möglicher Terrorist festgesetzt worden.