Nach einem starken ersten Halbjahr stockt die Erholung der deutschen Wirtschaft. Doch schon auf das laufende Quartal blickt die Bundesbank wieder zuversichtlicher.
Russland leidet unter Sanktionen und einer Treibstoffkrise – doch Putin kann den Krieg laut Experten weiter finanzieren. Warum die Ukraine zugleich immer stärker unter Druck gerät.
Nach langer Konjunkturschwäche gibt es wieder Anzeichen für Wachstum in Deutschland. Aber bleibt das nur ein kurzfristiger Effekt? Die Bundesregierung will die Impulse auch international verstärken.
Die Wirtschaft in Deutschland springt vor allem dank eines schuldenfinanzierten Investitionsprogramms wieder stärker an - ist das robust? Der Finanzminister wirbt dafür auch auf globaler Bühne.
In den USA steigen die Verbraucherpreise wegen des Iran-Kriegs überraschend stark - denn teures Öl verteuert Sprit. Für Präsident Trump könnte das ein Problem bei den nahenden Zwischenwahlen werden.
Die deutschen Maschinenbauer schauen optimistischer nach vorn. In manchen Kundenbranchen geht es aufwärts - auch dank Boom um Rüstung und KI. Für die Beschäftigten gibt es aber schlechte Nachrichten.
Chinas Exportmotor läuft weiter auf Hochtouren. Doch bei Chinas Handelspartnern wächst die Kritik am Ungleichgewicht. Zu einer jüngsten Vereinbarung haben Experten unterschiedliche Meinungen.
Bislang rechnete der Internationale Währungsfonds nur mit einem kleinen Aufschwung der deutschen Wirtschaft. Nun zeigt er sich deutlich hoffnungsvoller für 2026. Risiken für die Welt gibt es dennoch.
Leicht verbesserte Zahlen, aber keine echte Erholung: Die Unternehmen in Niedersachsen bleiben in einer neuen Umfrage zurückhaltend. Warum der jüngste Aufschwung auf wackligen Beinen steht.
Vor allem kleinere Firmen rutschen in die Zahlungsunfähigkeit. Gläubiger verlieren zwar weniger Geld als im Vorjahr, doch manche Branchen kämpfen besonders.
2026 ist das Jahr vieler Krisen und Konflikte. Mit der Straße von Hormus war eine der Lebensadern des Welthandels zeitweise dicht. Doch am Ende sieht die Handels-Bilanz laut WTO überraschend gut aus.
Iran-Krieg, Donald Trumps Handelspolitik, harte Konkurrenz aus China: Auch Deutschlands Wirtschaft leidet unter solchen Turbulenzen. Nun schlägt sie sich besser als erwartet - doch ist das von Dauer?
Die Bundesregierung erwartet für das laufende Jahr ein Wachstum von 1,3 Prozent. Damit blickt sie deutlich optimistischer auf die wirtschaftliche Entwicklung als noch im Frühjahr, als sie von 0,5 Prozent ausgegangen war.
Exportflaute, wachsende Importe: Die Schere im Handel mit China öffnet sich weiter. Die leichte Belebung des deutschen Außenhandels scheint schon wieder vorbei zu sein.
Der BGA hebt seine Exportprognose für 2026 leicht an. Ein Signal der Entspannung? Der Verband warnt vor weiter schwierigen Bedingungen in wichtigen Auslandsmärkten.
Die Folgen des Iran-Kriegs sind weltweit spürbar. Neben der Energiekrise heizt auch der KI-Boom die Inflation an. Welche Anliegen hat IWF-Chefin Georgiewa?
Erneut wurden besonders viele reine Elektroautos in Deutschland neu zugelassen. Ein wesentlicher Treiber dürfte die E-Auto-Prämie sein. So hoch war der E-Auto-Anteil im September.
Immer mehr Flüge von Deutschland nach Fernost und Afrika nutzen Drehkreuze außerhalb Europas. Welche Faktoren die deutschen Flughäfen ins Hintertreffen bringen.
Im August fehlen Großaufträge und die Branche spürt den Dämpfer. Was das für Produktion und Auslastung der Anlagen bedeutet – und wann wieder Wachstum erwartet wird.
Die wirtschaftliche Angleichung zwischen Ost und West geht kaum mehr voran. Seit fünf Jahren verharrt Ostdeutschland bei knapp unter 80 Prozent des Westniveaus.
In der drittgrößten deutschen Industriebranche verbessert sich die Stimmung spürbar. Unternehmen erwarten bessere Geschäfte. Doch das Ifo warnt vor einer fragilen Erholung.
Die deutsche Industrie ist im Umbruch. In dieser Zeit brauche es einige neue Weichenstellungen, findet ihr Dachverband. Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit stehen für ihn ganz oben.
Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Aufschwung: Die führenden Wirtschaftsinstitute heben ihre Prognosen deutlich an – doch die Experten warnen: Das Ganze steht auf wackligen Beinen.
Die deutsche Wirtschaft könnte deutlich stärker wachsen als bisher angenommen. Führende Forschungsinstitute verdoppeln in ihrer Herbstprognose die Wachstumserwartung für das laufende Jahr auf 1,3 Prozent.
Mehr neue Kredite für den privaten Konsum, weniger für betriebliche Investitionen. Die Halbjahresbilanz der Kreditbanken hat zwei Seiten. Ihr Verband appelliert an die Politik.
Die deutsche Elektroindustrie hat ihre Ausfuhren im Juli deutlich gesteigert. Besonders das Geschäft mit der EU sorgt für Wachstum. Es läuft allerdings nicht in allen wichtigen Märkten.
Hohe Energiepreise, schwacher Konsum und die Folgen des Niedrigwassers belasten die Konjunktur. Für das vierte Quartal ist die Bundesbank aber optimistischer.
Wo zwickt es deutsche Unternehmen am meisten? Einer Umfrage des Ifo-Instituts zufolge liegen weder die vielgescholtenen Arbeitskosten noch die hohen Energiepreise vorne.
Die krisengeplagte Industrie kann auf ein Ende der Schwächephase hoffen. Dabei stützen staatliche Ausgaben für Rüstung. Aber auch eine andere Schlüsselbranche kann punkten.
Bei Deutschlands Maschinenbauern ist die letzte Hoffnung für das laufende Jahr geschwunden. Erst im nächsten Jahr dürfte die Produktion wieder zulegen. Doch auch das ist kein Selbstläufer.
Der neue Fed-Chef lässt seinen Worten Taten folgen, die US-Notenbank hebt ihre Leitzinsen leicht an. Das reicht aus, um Experte zu beruhigen – vorerst.
Fed-Chef Warsh signalisierte jüngst Bereitschaft für eine Zinserhöhung, an den Finanzmärkten wurde mit großer Mehrheit damit gerechnet. Sicher war das allerdings keineswegs.
Erstmals seit mehr als drei Jahren erhöht die US-Notenbank den Leitzins. Die Zinsspanne steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Mehr Produktion, wenig Schwung beim Konsum: Chinas Wirtschaft entwickelt sich ungleich. Deutsche Unternehmen kämpfen mit schwacher Nachfrage und wachsender Konkurrenz.
Der Iran-Krieg heizt die Preise für Tanken und Heizen an. EZB-Präsidentin Lagarde stellt die Menschen im Euroraum auf vorerst weiter steigende Verbraucherpreise ein - erwartet aber danach Besserung.
Mehr als 12.800 Insolvenzen von Unternehmen haben die Amtsgerichte im ersten Halbjahr registriert. An dem Negativtrend wird sich so schnell nichts ändern, sagen Experten.
Der Iran-Krieg treibt die Preise fürs Tanken und Heizen hoch. Die EZB reagiert mit einer weiteren Zinserhöhung auf die gestiegene Inflation. Das hat Folgen für Sparer, Kreditnehmer und Firmen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) stemmt sich mit einer weiteren Zinserhöhung gegen die infolge des Iran-Kriegs gestiegene Inflation. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins steigt von 2,25 auf 2,5 Prozent, wie die EZB nach einer auswärtigen Sitzung in Berlin m (...).
Nach fünf Monaten Wachstum verzeichnen Deutschlands Exporte im Juli erstmals wieder einen Rückgang. Schwierig bleiben die Geschäfte mit China, während ein anderer Markt überraschend deutlich anzieht.
Chinas Exportmotor läuft trotz Kritik von Handelspartnern unaufhörlich weiter. Auch der Handel mit Deutschland unterstreicht die Probleme. Nun richtet sich der Blick auf ein mögliches Treffen.
Vier von zehn Unternehmen entwickeln neue Produkte bereits außerhalb Deutschlands. Mittelfristig dürfte der Auslandsanteil deutlich steigen. Der Branchenverband VDMA sieht das mit Sorge.
In der deutschen Industrie hellen sich die Aussichten auf, auch dank der staatlichen Großaufträge für Rüstung. Ökonomen sehen Rückenwind für die Konjunktur. Ein Wermutstropfen bleibt aber.
Seit Jahren leidet die deutsche Wirtschaft. Doch unverhofft verbreiten führende Ökonomen nun Optimismus - allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum.
Neues Auftragsplus für deutschen Maschinenbau: Warum die Branche trotz Investitionsflaute im Inland im Ausland punktet und welche Reformen sie vermisst.
Lieferkettenprobleme bei der Konkurrenz und Vorratskäufe sorgen für höhere Umsätze in der deutschen Chemie-Industrie. Doch Branchenvertreter warnen vor zu viel Optimismus.
Die positiven Nachrichten für die deutsche Wirtschaft mehren sich. Auch die Bundesbank blickt zuversichtlicher auf 2026. Sorge bereitet ihrem Präsidenten das Erstarken von Euro-Gegnern.
Starke Exporte und Robustheit trotz Ölpreisschock: Die deutsche Wirtschaft schlägt sich besser als gedacht. DIW und Bundesbank werden beim Blick nach vorn optimistischer. Doch es gibt auch Warnungen.
Wegen des ungelösten Iran-Konflikts bleibt der Druck auf die Energiepreise hoch. Das treibt die Inflation in Deutschland. Das Ifo-Institut sieht nur vorübergehend Entspannung.
Halbleiter machen mittlerweile fast die Hälfte aller südkoreanischen Exporte aus. Der Erfolg des ostasiatischen Tigerstaates offenbart auch die zunehmende Abhängigkeit vom globalen KI-Boom.
Lippenstift, Deos, Reiniger: Für Körperpflege und ein sauberes Zuhause geben die Menschen viel Geld aus. Bei Deutschlands Herstellern steigen die Erlöse - sogar dort, wo es zuletzt ein Minus gab.
Eine Untersuchung zeigt, wie sehr die Diskussion über soziale Einschnitte die Menschen in Deutschland umtreibt – und warum sie die Konjunktur belasten könnte.
Mit etwas niedrigeren Ergebnissen als 2025 hatte die Landesbank Hessen-Thüringen gerechnet. Doch die Halbjahresbilanz entspricht ganz und gar nicht den Erwartungen. Die Jahresprognose ist Makulatur.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben nach Abzug der Teuerung im Schnitt mehr Geld in der Tasche. Das ist eine gute Nachricht für die Konjunktur. Doch die vielen Krisenjahre wirken nach.
Das Barometer des Münchner Instituts steigt auf den höchsten Wert seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Selbst eine aktuell stark belastete Branche ist zuversichtlich.
Am Bau geht es bei Umsatz und Aufträgen deutlich nach oben. Das spiegelt sich auch in der Belegschaft. Doch die Branche zweifelt, ob sich schon eine Trendwende abzeichnet.
Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung bei 3,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt anhand erster (...).
Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr 71,3 Milliarden Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung bei 3,1 Prozent, wie das Statistische Bundesamt anhand erster (...).
Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz aller Krisen robust und wächst im dritten Quartal in Folge. Kommt der lange erhoffte Aufschwung - auch dank staatlicher Milliardeninvestitionen - endlich in Fahrt?
Die deutsche Wirtschaft ist im zweiten Quartal etwas stärker gewachsen als zunächst angenommen. Statt 0,2 Prozent Wachstum errechnete das Statistische Bundesamt beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) nun 0,3 Prozent Plus zum Vorquartal.
Der deutsche Maschinenbau schlägt wegen der niedrigen Füllstände in den hiesigen Gasspeichern Alarm. Er warnt vor Engpässen - und nimmt auch die Bundesregierung in die Pflicht.
Die Wirtschaft verliert die Geduld mit Bundeskanzler Merz: Seine Regierung muss endlich liefern, lautet der Appell in einem nach Berlin gesandten Brandbrief.
US-Zölle, Konjunkturflaute in Deutschland und China-Konkurrenz setzen den Maschinenbau unter Druck. Doch im Juni wachsen die Exporte kräftig. Selbst ein Sorgenkind unter den Absatzmärkten erholt sich.
Die deutsche Elektroindustrie legt im Auslandsgeschäft ordentlich zu - trotz des Zollstreits mit den USA unter Trump. Vor allem auf eine Region kann sich die wichtige Industriebranche verlassen.
Der Chef von Siemens Healthineers spricht im dpa-Interview Klartext: Unternehmer sollen nicht dauernd hilfesuchend auf die Politik schauen - schließlich gebe es in Deutschland keine Planwirtschaft.
Die deutsche Wirtschaft ist auf Erholungskurs, so die ermutigende Analyse der Deutschen Bundesbank. Der Dürre-Sommer bringt jedoch neue Belastungen mit sich - für Unternehmen wie Verbraucher.
Die Futtermittelkrise spitzt sich zu: Welche Maßnahmen eine neue Taskforce ergreift, um Bio-Betriebe in trockenen Regionen mit verfügbarem Futter zu versorgen.
Die Volks- und Raiffeisenbanken erwarten eine deutliche Erholung der deutschen Wirtschaft - trotz Iran-Krieg und Niedrigwasser. Für Verbraucher haben sie aber eine schlechte Nachricht.
Die Konjunkturerwartungen des Mannheimer Instituts steigen zum vierten Mal in Folge - trotz Nahost-Konflikt und Niedrigwasser. Was steckt hinter dem Aufwärtstrend?
In Deutschland sind im vergangenen Jahr fast 190.000 Betriebe aus dem Markt verschwunden. In einigen Branchen stiegen die Zahlen rasant. Warum geben zunehmend auch gesunde Unternehmen auf?
Sengende Sonne, anhaltende Trockenheit: Bei der Ernte 2026 haben die Mähdrescher weniger Getreide von den Äckern geholt, wie die Branche ermittelte. Viele Höfe trifft das in ohnehin angespannter Zeit.
Erstmals seit Monaten haben wieder weniger Unternehmen in Deutschland Insolvenz beantragt. Auch die Zahl der Verbraucherpleiten sank deutlich. Ist nun das Schlimmste überstanden?
Gründer sehen derzeit offenbar gute Chancen in Deutschland. Im ersten Halbjahr wurden deutlich mehr neue Gewerbe angemeldet. Betriebsaufgaben gingen hingegen zurück.
Die größten deutschen Börsenunternehmen erzielen in Summe Bestwerte bei Umsatz und Gewinn. Doch dahinter verbirgt sich ein zweigeteiltes Bild. Wer profitiert - und wo die Flaute Arbeitsplätze kostet.
Mähdrescher sind noch auf einigen Feldern unterwegs. Doch nach viel Hitze und wenig Wasser sind die Ertragsaussichten der Bauern in manchen Regionen gedrückt. Kommt das bei den Supermarktpreisen an?
Seit Monaten steigt die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland. Daran dürfte sich so schnell nichts ändern, obwohl jüngste Konjunkturdaten Hoffnung machen. Doch die Liste der Probleme bleibt lang.
Weniger neue Stellen und ein schwaches Lohnwachstum: Der US-Arbeitsmarkt enttäuscht. Das beeinflusst die Erwartungen an Zinsschritte der amerikanischen Notenbank Fed.
Die Unternehmen steigern im Juni die Produktion zum dritten Mal in Folge. Besonders die Autobranche treibt das Wachstum an. Das gibt Hoffnung für die Konjunktur.
Chinesische Unternehmen steigern im Juli ihre Ausfuhren nach Deutschland kräftig. Die Einfuhren von dort gehen dagegen zurück. Damit vergrößert sich das Ungleichgewicht im Handel.
Die schon totgesagte Exportnation Deutschland schlägt sich im Welthandel unerwartet robust. Im Juni stiegen die Ausfuhren den fünften Monat in Folge. Eine Entwicklung macht aber Sorgen.
Der BDI sieht durch den Iran-Krieg einen Dämpfer für die Weltwirtschaft. Der Konflikt hinterlässt auch in Deutschland Spuren. KI-Investitionen mildern die Folgen, doch die Unsicherheit bleibt hoch.
Chinesische Unternehmen verkauften auch im Juli wieder deutlich mehr Waren nach Deutschland, kauften dort aber weniger ein. Das Ungleichgewicht im Handel wird größer.
Die Nachfrage nach Elektroautos hat im Juli stark angezogen. Fachleuten zufolge liegt das an der Förderung des Bundes. Vor allem chinesische Hersteller haben demnach zugelegt.
Ein unerwartet starker Auftragsschub gibt der deutschen Industrie Hoffnung. Im Auto- und Maschinenbau steigen die Bestellungen. Doch der niedrige Rheinpegel wird zum neuen Risiko für die Konjunktur.