Alle Artikel zum Thema: Konjunktur

Konjunktur

Geldvermögen wächst langsamer

DZ Bank: Deutsche sparen weniger

Teures Tanken, weniger übrig zum Sparen: Warum das Geldvermögen der Deutschen 2026 kaum wächst und wer besonders betroffen ist.

Zwischenhoch in Branchenkrise

Iran-Krieg bringt Chemiebranche Atempause

Deutschlands drittgrößte Industriebranche profitiert vom Iran-Krieg, denn Chemie-Kunden tätigen Hamsterkäufe aus Sorge vor Lieferengpässen. Gibt es Hoffnung auf dauerhafte Besserung?

Tiefstand seit Herbst 2022

Geschäftserwartungen in der Chemie brechen ein

Die angeschlagene Chemieindustrie sieht kein Ende ihrer Branchenkrise. Zwar sorgt der Iran-Krieg und die Angst vor Lieferengpässen für eine Sonderkonjunktur, doch die könnte bald vorbei sein.

Arbeitsmarkt

Ifo: Stellenabbau verlangsamt sich

Das Beschäftigungsbarometer der Münchner Wirtschaftsforscher steigt nach einem mehrjährigen Tief wieder etwas. Eine echte Entspannung ist das nicht.

Wachstumsaussichten

Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose

Die Wirtschaftsweisen erwarten in diesem Jahr wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs nur ein Mini-Wachstum der deutschen Wirtschaft von 0,5 Prozent. Im vergangenen Herbst hatte der Sachverständigenrat noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent gerech (...).

Wirtschaftswachstum

DIHK schraubt Konjunkturprognose nach unten

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erwartet für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum. Der Iran-Krieg ersticke die Hoffnung auf konjunkturelle Erholung.

Erstes Wachstum seit 2023

Deutsche Industrie steigert Umsatz - und streicht Jobs

Erstmals seit fast drei Jahren wächst der Umsatz der Industrie wieder, doch der Jobabbau im großen Stil hält unvermindert an. Besonders betroffen sind zwei Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft.

Iran-Krieg bremst Konjunktur

Brüssel traut Deutschland nur noch Mini-Wachstum zu

Der Ölpreisschock trifft Europa hart. Die Hoffnung auf einen Aufschwung der größten Euro-Volkswirtschaft Deutschland schwindet. 2027 könnte es etwas besser werden - unter bestimmten Bedingungen.

Brüssel

EU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland

Die Europäische Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst (...).

Konjunktur

Chinas Wirtschaft verliert an Schwung

Zuletzt war die chinesische Wirtschaft trotz des Iran-Kriegs noch robust gewachsen. Neue Daten zeigen nun jedoch: Vor allem im Inland bleibt die Lage schwierig.

Insolvenzen

Firmenpleiten in Westeuropa auf höchstem Stand

Fast 200.000 Unternehmensinsolvenzen wurden 2025 in westeuropäischen Ländern gezählt, ein Achtel davon in Deutschland. Experten erwarten in diesem Jahr erneut eine Zunahme der Fallzahlen.

Frankfurt/Main

EZB hält Leitzinsen im Euroraum konstant

Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen im Euroraum trotz des Ölpreisschocks unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt mitteilte.

Wiesbaden

Deutsche Wirtschaft überraschend deutlich gewachsen

Die deutsche Wirtschaft ist trotz aller Krisen mit einem überraschend kräftigen Wachstum ins neue Jahr gestartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im ersten Quartal zum Vorquartal um 0,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet (...).

Washington

US-Notenbank hält Leitzins stabil

Die US-Notenbank lässt den Leitzins aufgrund der Energiekrise und der Sorgen um die Inflation weiter unverändert. Die Zinsspanne bleibt bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.

Kriegswirtschaft

Russland droht andauernde Wirtschaftsflaute

Jahrelang schien die russische Wirtschaft immun gegen Sanktionen und Kriegsdruck. Doch nun gerät das Gleichgewicht immer mehr aus den Fugen. Eine schnelle Lösung für die Probleme ist nicht in Sicht.

Konjunktur

Bundesregierung halbiert Konjunkturprognose

Die Bundesregierung halbiert wegen der Folgen des Iran-Kriegs ihre Konjunkturprognose. Sie erwartet für dieses Jahr nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent - im Januar hatte sie noch mit einem Plus von 1,0 Prozent gerechnet.

Februar-Zahlen

Mehr neue Wohnungen genehmigt

Mehr Wohnungen dürfen gebaut werden: Im Februar stiegen die Genehmigungen deutlich. Doch hohe Kosten und Bürokratie bremsen den Baubeginn weiter aus.

Teurer Sprit

Ökonom erwartet weiter hohe Spritpreise

Bleibt Tanken teuer? Wegen unsicherer Lage am Persischen Golf erwartet Ökonom Brzeski keine Rückkehr zu alten Preisen – und sieht sogar neue Inflationsrisiken.

Berlin

Institute halbieren wegen Iran-Kriegs Wachstumsprognose

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr wegen des Iran-Kriegs mit stark gestiegenen Energiepreisen deutlich gesenkt. 2026 wird nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 0,6 Prozent erwartet, wie die (...).

Gestörte Lieferketten

Iran-Krieg trübt Stimmung in Chinas Industrie

Der Krieg geht auch an Chinas Wirtschaft nicht spurlos vorbei. Eine Umfrage zeigt mehr Kostendruck und Probleme in den Lieferketten. Offizielle Daten zeichnen zugleich ein etwas freundlicheres Bild.

Preisdruck bei Energie

EZB erwartet Inflationsschub wegen Nahost-Krieg

Macht der Iran-Krieg den erhofften Aufschwung zunichte? Die Sorge ist groß, dass wegen der Kämpfe nicht nur die Öl- und Gaspreise steigen, sondern auch die Inflation. Die EZB passt ihre Prognosen an.

Frankfurt/Main

EZB lässt Leitzinsen trotz Ölpreisschock unverändert

Die Leitzinsen im Euroraum bleiben unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum sechsten Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.

Washington

US-Notenbank lässt Leitzins unangetastet

Angesichts der wirtschaftlichen Verunsicherung durch den Iran-Krieg lässt die US-Notenbank den Leitzins unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.

Sorgen um Wirtschaft

ZEW-Konjunkturbarometer bricht wegen Iran-Krieg ein

Mit dem Krieg in Nahost wächst die Sorge um die deutsche Wirtschaft. Die Konjunkturerwartungen von Börsenexperten sacken ab. Die Deutsche Bank senkt bereits ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr.

Energiekrise

Neue Tankstellen-Regelung könnte vor Ostern greifen

Nur noch einmal täglich Spritpreis-Erhöhungen? Die geplante Regelung zur Begrenzung von Preiserhöhungen könnte zügig kommen. Die USA knicken indes beim russischen Öl ein - und der Preis bleibt hoch.

Schwächeres Wachstum

Ifo: Iran-Krieg bremst wirtschaftliche Erholung

Gerade hatte die deutsche Wirtschaft begonnen, nach langer Krise Hoffnung zu schöpfen - da folgte die nächste Hiobsbotschaft. Je länger der Iran-Krieg dauert, desto schwächer die Konjunktur.