Die wirtschaftliche und politische Situation lässt viele Menschen Entscheidungen und Anschaffungen aufschieben. Zudem sind sie für die kommenden Generationen pessimistisch.
Erst Corona, dann Ukraine-Krieg und jetzt Iran-Krieg - die schlechten Nachrichten rissen in den vergangenen Jahren nicht ab. Deren Folgen trafen auch die Wirtschaft hart. So hart wie lange nicht mehr.
Eine Umfrage zeigt: 62 Prozent der Deutschen sehen äußere Einflüsse wie Kriege und Energiepreise als Hauptgrund für die schwache Wirtschaft – weniger die Politik der Bundesregierung.
Chinas Konjunktur steigt, obwohl Kriege wie im Iran die Weltwirtschaft treffen. Doch auch Peking erwartet Probleme durch die Lage in Nahost. Kann die Volksrepublik ihr Wachstum beibehalten?
Bleibt Tanken teuer? Wegen unsicherer Lage am Persischen Golf erwartet Ökonom Brzeski keine Rückkehr zu alten Preisen – und sieht sogar neue Inflationsrisiken.
Die Folgen des Iran-Krieges sind weltweit spürbar. Nun schraubt auch der Internationale Währungsfonds die Erwartungen an das Wirtschaftswachstum nach unten.
Die jüngsten Ausfuhrzahlen machen der Exportnation Deutschland etwas Hoffnung, doch die Industrieproduktion kommt nicht in Schwung. Und die Folgen des Iran-Krieges könnten noch lange belasten.
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland steht unter Druck - und blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Welche Folgen hätte ein stärkerer Einfluss der AfD?
Die wichtige deutsche Industriebranche steckt seit Jahren in der Flaute. Nun verschlechtert der Nahostkrieg die Lage. Das Geschäftsklima in der Chemie trübt sich ein, es droht ein neuer Jobabbau.
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr wegen des Iran-Kriegs mit stark gestiegenen Energiepreisen deutlich gesenkt. 2026 wird nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 0,6 Prozent erwartet, wie die (...).
Höhere Spritpreise, höhere Inflation: die Menschen in Deutschland bekommen die Auswirkungen des Iran-Kriegs zu spüren. Institute erwarten für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum der Wirtschaft.
Der Krieg geht auch an Chinas Wirtschaft nicht spurlos vorbei. Eine Umfrage zeigt mehr Kostendruck und Probleme in den Lieferketten. Offizielle Daten zeichnen zugleich ein etwas freundlicheres Bild.
Deutschlands Staatsschulden sind 2025 laut Bundesbank erneut gestiegen – vor allem der Bund nahm deutlich mehr Kredite auf als im Vorjahr. Die Verschuldung gemessen an der Wirtschaftsleistung wächst.
Verspätete Tanker, steigende Preise: Wie der Krieg im Nahen Osten Lieferketten durcheinanderwirbelt – und warum das nicht nur Unternehmen trifft, sondern auch den Alltag teurer machen dürfte.
Mit dem Ölpreisschock hat der Nahost-Krieg Deutschland erreicht - Verbraucher spüren das an den Tankstellen. Die Folgen für Inflation und Konjunktur könnten schmerzhaft sein, warnt die Bundesbank.
Aktienrückkäufe sind bei Unternehmen beliebt, um Kurspflege zu betreiben. Die Schwergewichte im Dax setzen darauf so stark wie nie zuvor, zeigen Berechnungen. Doch es gibt dabei auch Schattenseiten.
Steigende Energiepreise könnten die Inflation anheizen. Die Europäische Zentralbank zeigt sich entschlossen, bei Bedarf mit Zinserhöhungen zu reagieren.
Ifo-Präsident Fuest sieht die erhoffte Erholung der Wirtschaft mit dem Nahost-Krieg vorerst gestoppt. Unternehmen blicken skeptischer in die Zukunft, zeigt das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer.
Der Bund steuert zwar mit seinen Finanzspritzen gegen - doch die großen Probleme der deutschen Wirtschaft bleiben: kaum Wachstum, schleppende Transformation und zu wenig Fachkräfte.
Auf und Ab bei Aktien und ETF, und Gold ist kein sicherer Hafen mehr - die Kriegsfolgen machen es schwerer, Ersparnisse zu sichern. Und das Leben wird noch teurer.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Macht der Iran-Krieg den erhofften Aufschwung zunichte? Die Sorge ist groß, dass wegen der Kämpfe nicht nur die Öl- und Gaspreise steigen, sondern auch die Inflation. Die EZB passt ihre Prognosen an.
Der Iran-Krieg und steigende Ölpreise schüren Sorgen vor steigenden Verbraucherpreisen. Böse Erinnerungen an die letzte Preiswelle auch in Deutschland setzen die EZB unter Druck.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum sechsten Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Mehr als 11.000 Insolvenzen in sechs Jahren: Die Krise der Gastronomie verschärft sich. Viele Menschen sparen beim Restaurantbesuch. Eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht.
Umweltschutz bremst nicht die Wirtschaft aus, sondern es lässt sich Geld verdienen, sagt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Die Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich mehr Tempo bei der Entwicklung.
Angesichts der wirtschaftlichen Verunsicherung durch den Iran-Krieg lässt die US-Notenbank den Leitzins unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Mit dem Krieg in Nahost wächst die Sorge um die deutsche Wirtschaft. Die Konjunkturerwartungen von Börsenexperten sacken ab. Die Deutsche Bank senkt bereits ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr.
Kurz vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz legt sich die Koalition mit den Mineralölkonzernen an. Die weist einen Abzocke-Vorwurf zurück und warnt vor Eingriffen in den Markt.
Zum Ärger der Europäer lockern die USA Sanktionen auf russisches Öl - doch der Preis bleibt trotzdem sehr hoch. Und die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende wird immer kleiner.
Die Pleitewelle in der deutschen Wirtschaft reißt nicht ab. 2025 ist die Zahl der Insolvenzen deutlich geklettert, auch wenn der Anstieg sich abschwächt. Für dieses Jahr hängt viel vom Iran-Krieg ab.
Nur noch einmal täglich Spritpreis-Erhöhungen? Die geplante Regelung zur Begrenzung von Preiserhöhungen könnte zügig kommen. Die USA knicken indes beim russischen Öl ein - und der Preis bleibt hoch.
Gerade hatte die deutsche Wirtschaft begonnen, nach langer Krise Hoffnung zu schöpfen - da folgte die nächste Hiobsbotschaft. Je länger der Iran-Krieg dauert, desto schwächer die Konjunktur.
Mit dem Anstieg der Ölpreise wachsen die Sorgen um die ohnehin lahmende deutsche Wirtschaft. Macht der Iran-Krieg den mit vielen Milliarden erkauften Aufschwung zunichte? Ökonomen haben noch Hoffnung.
Im Januar muss die exportstarke deutsche Wirtschaft einen Dämpfer hinnehmen, gerade im Handel mit China. Während die Sorgen wegen Iran wachsen, gibt es Hoffnung im wichtigsten deutschen Exportland.
Chinas Außenhandel beginnt das Jahr mit starken Handelsdaten. Doch die Zahlen bilden mögliche Auswirkungen des Iran-Konflikts noch nicht ab. Gespannt blicken viele auf ein Treffen Ende des Monats.
In vielen Betrieben „brennt die Hütte“, sagt der Handwerkspräsident. Kanzler Merz teilt Sorgen der Wirtschaft. Die Regierung wartet zunächst auf Ergebnisse von Kommissionen.
Im Februar stieg erneut die Zahl der neuen Elektroautos in Deutschland. Angesichts der absehbaren staatlichen Förderung sollte das Wachstum aber stärker sein, sagen Fachleute.
Das Ifo sieht beim Geschäftsklima der Branche auch dank Elektroautos den dritten Anstieg in Folge. Noch sind die Zahlen negativ - aber viel besser als vor gut einem Jahr.
Nach schwierigen Jahren zieht die Bauwirtschaft wieder an: Besonders der Tiefbau profitiert von Großaufträgen, der Wohnungsbau nimmt ebenso langsam Fahrt auf.
Die Löcher im deutschen Staatshaushalt 2025 sind größer als zunächst angenommen. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bezogen auf die Wirtschaftsleistung bei 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auf vorläufiger Basis hatte (...).
Deutschlands Wirtschaft legt Ende 2025 vergleichsweise kräftig zu. Im laufenden Jahr sollen staatliche Milliarden den Aufschwung ankurbeln. Das hat aber auch Schattenseiten.
Nach den Zöllen ist vor den Zöllen. Mit seinen jüngsten Ankündigungen schürt US-Präsident Trump erneut Unsicherheit auf beiden Seiten des Atlantiks. Ein Überblick.
Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer klettert und große Industriebranchen liefern ermutigende Signale. Doch die nächsten Zollankündigungen von US-Präsident Trump bringen neue Turbulenzen.
Zollschranken, China-Konkurrenz: Es war kein leichtes Jahr für Deutschlands Elektrohersteller. Doch die Jahresbilanz fällt positiv aus. Der US-Markt ist sogar noch wichtiger geworden.
Konjunkturflaute, US-Zölle und China-Konkurrenz: Der deutsche Maschinenbau hat zu kämpfen. Gerade der Zollstreit mit Donald Trump trifft die Exporte. Lichtblicke liegen in Europa.
Der erhoffte Aufschwung der deutschen Wirtschaft bleibt zäh. Zwar dürften Industrie und Exporte im laufenden Vierteljahr zulegen. Doch es gibt noch einige Bremsklötze.
Die deutsche Aluminiumindustrie könnte mehr herstellen - wenn denn die Nachfrage endlich wieder zunähme. Kritisch sieht der Branchenverband auch die Standortbedingungen.
Hohe US-Zölle, Konkurrenz von China: Deutsche Unternehmen stehen auf den Weltmärkten unter Druck. Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA legt nun eine gewagte Idee auf den Tisch.
Die Stimmung in Unternehmen hat sich aufgehellt, aber nur etwas. Während die Bundesregierung auf eine Erholung in diesem Jahr setzt, sieht ein Top-Ökonom schwarz. Und die Industrie zieht Konsequenzen.
Die Wirtschaftskrise hinterlässt Spuren, vor allem in der Autobranche. Dieses Jahr dürfte der Stellenabbau in der Industrie weitergehen, so eine Studie. Lichtblicke gibt es in wenigen Branchen.
Wirtschaftskrise, US-Zölle und Konkurrenz aus China: Der Maschinenbau in Deutschland steht unter Druck. Das schlägt sich in der Beschäftigung nieder. Für 2026 sieht es kaum besser aus.
In der Autoindustrie schrumpft die Zahl der Beschäftigten weiter. VDA-Chefin Hildegard Müller sieht die europäischen Standortprobleme vor allem in Brüssel.
Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie spürt Rückenwind: Ein deutliches Auftragsplus zum Jahresende lässt die Branche zunehmend optimistisch ins Jahr 2026 blicken.
Der Datendienstleister Datev untersucht regelmäßig den Zustand eines der wichtigsten Wirtschaftsfelder in Deutschland - des Mittelstandes. Die Diagnose ist nicht rosig.
Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, Zoll-Streit: Seit 2020 reiht sich eine Krise an die andere. Das kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. Die Einbußen stellen frühere Krisen in den Schatten.
Rüstungsaufträge sorgten im letzten Quartal 2025 für volle Auftragsbücher in der Metall- und Elektroindustrie. Für eine konjunkturelle Kehrtwende reicht es aus Sicht des Branchenverbands aber nicht.
Zollstreit mit Trump, Druck aus China, starker Euro: Trotzdem haben die deutschen Exporteure 2025 zugelegt - dank eines starken Dezembers. Doch der Gegenwind für die Exportnation Deutschland ist rau.
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert - und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Nach langem Niedergang mehren sich die Anzeichen für eine Trendwende der deutschen Industrie. Großaufträge stützen die Wirtschaft. Kommt nun der Aufschwung?
Der deutsche Einzelhandel kann am Ende eines schwierigen Jahres eine positive Bilanz vorweisen - trotz Wirtschaftskrise. Auch im Weihnachtsgeschäft sind die Umsätze nach ersten Schätzungen gestiegen.
Im Dezember nahm laut einer Umfrage die Aktivität in Chinas Industrie nach langem wieder zu. Doch im neuen Jahr kehrt die schlechte Stimmung zurück. Woran liegt das?
Er könnte die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen: Der 55-jährige Kevin Warsh soll nach Trumps Willen Jerome Powell an der Fed-Spitze ablösen. Dort droht ein schwieriger Spagat.
Seit Wochen hatte US-Präsident Trump in Aussicht gestellt, einen Nachfolger für Fed-Chef Powell zu benennen. Jetzt ist klar, wer es sein soll. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
US-Präsident Donald Trump hat den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen. Das teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Der US-Senat muss Trumps Kandidaten noch als künftigen Leiter der Federal Reserve (...).
Nach zwei Jahren Rezession wächst die deutsche Wirtschaft 2025 wieder leicht. Das Schlussquartal fällt sogar positiver aus als erwartet. Für einen wirklichen Aufschwung ist aber mehr notwendig.
Die deutsche Wirtschaft hat im vierten Quartal 2025 stärker zugelegt als zunächst angenommen. Statt 0,2 Prozent Wachstum errechnete das Statistische Bundesamt beim Bruttoinlandsprodukt nun 0,3 Prozent Plus zum Vorquartal.
Der US-Präsident will das Geheimnis um seinen Wunschkandidaten an der Spitze der Fed früher lüften als zunächst von ihm angekündigt. Mehrere Namen werden gehandelt. Und einer gilt als Favorit.
Nach und nach hatte die Federal Reserve den Leitzins in den USA schrittweise gesenkt. Damit ist erst einmal Schluss. Was hat die Beibehaltung des Leitzinses für einen Effekt auf den Euro?
„Leitindustrie“, „heilig’s Blechle“ und „ich geb‘ Gas, ich will Spaß“: Die Beziehung der Deutschen zum Auto und dessen Bedeutung für die Wirtschaft ist legendär. Eine Annäherung in Zahlen.
Die US-Notenbank lässt den Leitzins nach drei Senkungen erstmals wieder unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.