US-Präsident Trump vertraut nach eigenen Worten auf die Entscheidungen des neuen Fed-Chefs Warsh. In puncto Zinsen spricht er dennoch eine klare Empfehlung aus.
Künstliche Intelligenz kann menschliche Arbeitnehmer bei Routineaufgaben ersetzen. Deutschlands Firmen nutzen die Technologie in immer größerem Umfang.
Auch auf den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit hat die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland deutliche Auswirkungen. Kommende Woche sollen die Haushälter im Bundestag Klartext hören.
Deutschlands drittgrößte Industriebranche profitiert vom Iran-Krieg, denn Chemie-Kunden tätigen Hamsterkäufe aus Sorge vor Lieferengpässen. Gibt es Hoffnung auf dauerhafte Besserung?
Die angeschlagene Chemieindustrie sieht kein Ende ihrer Branchenkrise. Zwar sorgt der Iran-Krieg und die Angst vor Lieferengpässen für eine Sonderkonjunktur, doch die könnte bald vorbei sein.
Trotz Rekord-Übernachtungszahlen 2025 steckt die Tourismuswirtschaft in einem Stimmungstief: Vor allem hohe Kosten für Energie und Lebensmittel sorgen viele Betriebe – doch es gibt Ausnahmen.
Sollten sich die Hitzewellen des vergangenen Jahrzehnts wiederholen, geht der Kreditversicherer Allianz Trade bis 2030 in Deutschland von Verlusten in Höhe von bis zu 112,5 Milliarden Euro aus.
Die Wirtschaftsweisen erwarten in diesem Jahr wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs nur ein Mini-Wachstum der deutschen Wirtschaft von 0,5 Prozent. Im vergangenen Herbst hatte der Sachverständigenrat noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent gerech (...).
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erwartet für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum. Der Iran-Krieg ersticke die Hoffnung auf konjunkturelle Erholung.
Erstmals seit fast drei Jahren wächst der Umsatz der Industrie wieder, doch der Jobabbau im großen Stil hält unvermindert an. Besonders betroffen sind zwei Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft.
Das Ifo-Geschäftsklima legt im Mai zu - Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Wie Experten die aktuelle Lage und die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bewerten.
Die deutsche Wirtschaft ist zu Jahresbeginn trotz Iran-Krieg gewachsen, wenn auch minimal. In der Wirtschaft hellt sich die Stimmung überraschend auf. Doch der Krieg bedroht den erhofften Aufschwung.
Der Ölpreisschock trifft Europa hart. Die Hoffnung auf einen Aufschwung der größten Euro-Volkswirtschaft Deutschland schwindet. 2027 könnte es etwas besser werden - unter bestimmten Bedingungen.
Die Europäische Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst (...).
Die geschäftliche Lage wird für viele Selbstständige und Kleinstunternehmen schlechter, ergibt eine Umfrage des Ifo-Instituts. Die Wirtschaftsforscher sprechen von einem Tiefststand.
Zuletzt war die chinesische Wirtschaft trotz des Iran-Kriegs noch robust gewachsen. Neue Daten zeigen nun jedoch: Vor allem im Inland bleibt die Lage schwierig.
Eigentlich sollte es in diesem Jahr wirtschaftlich bergauf gehen. Der Iran-Krieg aber bremst das Wachstum. Die Folgen des Konflikts dürften noch länger spürbar sein.
In wenigen Wochen sollen auch in Deutschland Stellenanzeigen konkrete Angaben zum Verdienst enthalten. Bisher ist das hier kaum verbreitet, ganz anders als in anderen EU-Ländern.
Nun ist klar: Kevin Warsh wird die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen. Der 56-Jährige löst Jerome Powell an der Spitze der US-Notenbank Fed ab. Seine Personalie ist umstritten.
Der Kandidat von US-Präsident Donald Trump für den Chefposten der Notenbank Federal Reserve (Fed), Kevin Warsh, ist vom Senat bestätigt worden. Die Mehrheit der Senatoren sprach sich für den früheren Fed-Gouverneur aus.
Der Weg vom Verbrennermotor hin zur Elektromobilität verlangt der Autobranche einiges ab. Der Branchenverband rechnet mit noch größerem Stellenverlust als bislang angenommen.
Deutsche Wirtschaft zwischen Hoffen und Bangen: Zwar wachsen die Exporte im März überraschend, doch die Industrieproduktion schrumpft - auch wegen des Iran-Kriegs. Und Trump sorgt für neuen Ärger.
Die Industrie verzeichnet im März ein überraschend starkes Auftragsplus. Doch Konjunkturexperten bleiben angesichts hoher Energiepreise und des Iran-Kriegs skeptisch.
Kann die Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen? Der Iran-Krieg trübt die Aussichten erheblich ein. Das Forschungsinstitut IW hat seine Prognose deshalb korrigiert.
Fast 200.000 Unternehmensinsolvenzen wurden 2025 in westeuropäischen Ländern gezählt, ein Achtel davon in Deutschland. Experten erwarten in diesem Jahr erneut eine Zunahme der Fallzahlen.
Die deutsche Gründerbranche sammelt mehr Wagniskapital von Investoren ein, auch dank der Euphorie um Künstliche Intelligenz. Doch der Vergleich mit den USA zeigt einen erheblichen Rückstand.
Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen im Euroraum trotz des Ölpreisschocks unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt mitteilte.
Die Kämpfe im Nahen Osten lassen die Preise in der Eurozone kräftig steigen. Vor allem Energie verteuert sich rasant. Das setzt die Europäische Zentralbank (EZB) unter Druck.
Hohe Spritpreise an den Tankstellen, Probleme in den Lieferketten: Der Iran-Krieg hinterlässt Spuren in der Wirtschaft. Im ersten Quartal ging es aber noch überraschend deutlich aufwärts.
Die deutsche Wirtschaft ist trotz aller Krisen mit einem überraschend kräftigen Wachstum ins neue Jahr gestartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im ersten Quartal zum Vorquartal um 0,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet (...).
Teures Öl, steigende Inflation, Wirtschaftsflaute: Dennoch hält die EZB still. Ist die Zinserhöhung nur aufgeschoben? Viel hängt vom Iran-Krieg ab. Sparer profitieren bereits von steigenden Zinsen.
Wieder ändert die Federal Reserve nichts an den Zinsen. Während es an dieser Front weiterhin ruhig bleiben dürfte, gibt es von Noch-Fed-Chef Powell eine große Überraschung.
Die US-Notenbank lässt den Leitzins aufgrund der Energiekrise und der Sorgen um die Inflation weiter unverändert. Die Zinsspanne bleibt bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Die Stimmung in der niedersächsischen Wirtschaft trübt sich weiter ein. Viele Unternehmen blicken pessimistischer auf die kommenden Monate, zeigt eine Umfrage der Industrie- und Handelskammern.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist vor allem wegen der Folgen des Iran-Krieges schlecht. Inflationsängste machen sich breit. Das Konsumklima wird immer schlechter.
Die Stimmung der deutschen Verbraucher ist vor allem wegen der Folgen des Iran-Krieges schlecht. Inflationsängste machen sich breit und drücken auf die Kauflaune.
Jahrelang schien die russische Wirtschaft immun gegen Sanktionen und Kriegsdruck. Doch nun gerät das Gleichgewicht immer mehr aus den Fugen. Eine schnelle Lösung für die Probleme ist nicht in Sicht.
Die Bundesregierung halbiert wegen der Folgen des Iran-Kriegs ihre Konjunkturprognose. Sie erwartet für dieses Jahr nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent - im Januar hatte sie noch mit einem Plus von 1,0 Prozent gerechnet.
Teure Energie, Iran-Krieg und schwache Wirtschaft: Hessens Chemiebranche kämpft mit Einbußen. Die Aussichten bleiben trüb. Besser sieht es für die Pharmabranche aus.
Die deutsche Wirtschaft dürfte nach Einschätzung der Bundesbank im ersten Quartal leicht gewachsen sein. Doch die Aussichten sind trüb: Die Folgen des Iran-Krieges werden noch lange zu spüren sein.
Die wirtschaftliche und politische Situation lässt viele Menschen Entscheidungen und Anschaffungen aufschieben. Zudem sind sie für die kommenden Generationen pessimistisch.
Erst Corona, dann Ukraine-Krieg und jetzt Iran-Krieg - die schlechten Nachrichten rissen in den vergangenen Jahren nicht ab. Deren Folgen trafen auch die Wirtschaft hart. So hart wie lange nicht mehr.
Eine Umfrage zeigt: 62 Prozent der Deutschen sehen äußere Einflüsse wie Kriege und Energiepreise als Hauptgrund für die schwache Wirtschaft – weniger die Politik der Bundesregierung.
Chinas Konjunktur steigt, obwohl Kriege wie im Iran die Weltwirtschaft treffen. Doch auch Peking erwartet Probleme durch die Lage in Nahost. Kann die Volksrepublik ihr Wachstum beibehalten?
Bleibt Tanken teuer? Wegen unsicherer Lage am Persischen Golf erwartet Ökonom Brzeski keine Rückkehr zu alten Preisen – und sieht sogar neue Inflationsrisiken.
Die Folgen des Iran-Krieges sind weltweit spürbar. Nun schraubt auch der Internationale Währungsfonds die Erwartungen an das Wirtschaftswachstum nach unten.
Die jüngsten Ausfuhrzahlen machen der Exportnation Deutschland etwas Hoffnung, doch die Industrieproduktion kommt nicht in Schwung. Und die Folgen des Iran-Krieges könnten noch lange belasten.
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland steht unter Druck - und blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Welche Folgen hätte ein stärkerer Einfluss der AfD?
Die wichtige deutsche Industriebranche steckt seit Jahren in der Flaute. Nun verschlechtert der Nahostkrieg die Lage. Das Geschäftsklima in der Chemie trübt sich ein, es droht ein neuer Jobabbau.
Höhere Spritpreise, höhere Inflation: die Menschen in Deutschland bekommen die Auswirkungen des Iran-Kriegs zu spüren. Institute erwarten für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum der Wirtschaft.
Führende Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr wegen des Iran-Kriegs mit stark gestiegenen Energiepreisen deutlich gesenkt. 2026 wird nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 0,6 Prozent erwartet, wie die (...).
Der Krieg geht auch an Chinas Wirtschaft nicht spurlos vorbei. Eine Umfrage zeigt mehr Kostendruck und Probleme in den Lieferketten. Offizielle Daten zeichnen zugleich ein etwas freundlicheres Bild.
Deutschlands Staatsschulden sind 2025 laut Bundesbank erneut gestiegen – vor allem der Bund nahm deutlich mehr Kredite auf als im Vorjahr. Die Verschuldung gemessen an der Wirtschaftsleistung wächst.
Verspätete Tanker, steigende Preise: Wie der Krieg im Nahen Osten Lieferketten durcheinanderwirbelt – und warum das nicht nur Unternehmen trifft, sondern auch den Alltag teurer machen dürfte.
Mit dem Ölpreisschock hat der Nahost-Krieg Deutschland erreicht - Verbraucher spüren das an den Tankstellen. Die Folgen für Inflation und Konjunktur könnten schmerzhaft sein, warnt die Bundesbank.
Aktienrückkäufe sind bei Unternehmen beliebt, um Kurspflege zu betreiben. Die Schwergewichte im Dax setzen darauf so stark wie nie zuvor, zeigen Berechnungen. Doch es gibt dabei auch Schattenseiten.
Steigende Energiepreise könnten die Inflation anheizen. Die Europäische Zentralbank zeigt sich entschlossen, bei Bedarf mit Zinserhöhungen zu reagieren.
Ifo-Präsident Fuest sieht die erhoffte Erholung der Wirtschaft mit dem Nahost-Krieg vorerst gestoppt. Unternehmen blicken skeptischer in die Zukunft, zeigt das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer.
Der Bund steuert zwar mit seinen Finanzspritzen gegen - doch die großen Probleme der deutschen Wirtschaft bleiben: kaum Wachstum, schleppende Transformation und zu wenig Fachkräfte.
Auf und Ab bei Aktien und ETF, und Gold ist kein sicherer Hafen mehr - die Kriegsfolgen machen es schwerer, Ersparnisse zu sichern. Und das Leben wird noch teurer.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Macht der Iran-Krieg den erhofften Aufschwung zunichte? Die Sorge ist groß, dass wegen der Kämpfe nicht nur die Öl- und Gaspreise steigen, sondern auch die Inflation. Die EZB passt ihre Prognosen an.
Der Iran-Krieg und steigende Ölpreise schüren Sorgen vor steigenden Verbraucherpreisen. Böse Erinnerungen an die letzte Preiswelle auch in Deutschland setzen die EZB unter Druck.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum sechsten Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Mehr als 11.000 Insolvenzen in sechs Jahren: Die Krise der Gastronomie verschärft sich. Viele Menschen sparen beim Restaurantbesuch. Eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht.
Umweltschutz bremst nicht die Wirtschaft aus, sondern es lässt sich Geld verdienen, sagt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt. Die Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich mehr Tempo bei der Entwicklung.
Angesichts der wirtschaftlichen Verunsicherung durch den Iran-Krieg lässt die US-Notenbank den Leitzins unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Mit dem Krieg in Nahost wächst die Sorge um die deutsche Wirtschaft. Die Konjunkturerwartungen von Börsenexperten sacken ab. Die Deutsche Bank senkt bereits ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr.
Kurz vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz legt sich die Koalition mit den Mineralölkonzernen an. Die weist einen Abzocke-Vorwurf zurück und warnt vor Eingriffen in den Markt.
Zum Ärger der Europäer lockern die USA Sanktionen auf russisches Öl - doch der Preis bleibt trotzdem sehr hoch. Und die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende wird immer kleiner.
Die Pleitewelle in der deutschen Wirtschaft reißt nicht ab. 2025 ist die Zahl der Insolvenzen deutlich geklettert, auch wenn der Anstieg sich abschwächt. Für dieses Jahr hängt viel vom Iran-Krieg ab.
Nur noch einmal täglich Spritpreis-Erhöhungen? Die geplante Regelung zur Begrenzung von Preiserhöhungen könnte zügig kommen. Die USA knicken indes beim russischen Öl ein - und der Preis bleibt hoch.
Gerade hatte die deutsche Wirtschaft begonnen, nach langer Krise Hoffnung zu schöpfen - da folgte die nächste Hiobsbotschaft. Je länger der Iran-Krieg dauert, desto schwächer die Konjunktur.
Mit dem Anstieg der Ölpreise wachsen die Sorgen um die ohnehin lahmende deutsche Wirtschaft. Macht der Iran-Krieg den mit vielen Milliarden erkauften Aufschwung zunichte? Ökonomen haben noch Hoffnung.
Im Januar muss die exportstarke deutsche Wirtschaft einen Dämpfer hinnehmen, gerade im Handel mit China. Während die Sorgen wegen Iran wachsen, gibt es Hoffnung im wichtigsten deutschen Exportland.