Alle Artikel zum Thema: Konjunktur

Konjunktur
Trend hält an

Erneut mehr neue Wohnungen genehmigt

Wohnraum bleibt vorerst knapp. Doch damit mehr Wohnungen gebaut werden können, braucht es baureife Projekte. Hier steigt die Zahl der Genehmigungen.
Wege aus der Krise

Ökonomen: Reformpaket zu wenig

Die Bundesregierung will die längste Wirtschaftskrise seit der Nachkriegszeit mit einem 34-Punkte-Reformpaket überwinden. Führende Ökonomen meinen: Das wird helfen - reicht aber nicht.
Hohe Zinsen und Spritmangel

Ökonomen: Russlands Wirtschaft in der Krise

Russland stagniert. Dennoch ist die Finanzierung des Angriffskriegs aus Sicht von Fachleuten bislang nicht in Gefahr. Auch die ukrainische Wirtschaft kämpft mit Kriegsproblemen.
Arbeitsmarkt

Monatlich 15.000 Arbeitslose aus der Industrie

Die Arbeitsmarktstatistik sieht auch im Juni nicht günstig aus. Aus der Industrie kommen viele vergleichsweise „teure“ Arbeitslose - ein Geldproblem für die Bundesagentur für Arbeit.
Folgen der Wirtschaftskrise

Insolvenzen bedrohen Jobs - Brauerei versucht Neustart

Die schlechten Wirtschaftsnachrichten reißen nicht ab: Experten warnen, dass die Pleitewelle ihren Scheitelpunkt nicht erreicht habe. Es gibt aber auch immer wieder Versuche, Firmen neu aufzustellen.
Washington

US-Notenbank hält Leitzins stabil

Wegen der Energiekrise und anhaltender Inflationssorgen tastet die US-Notenbank den Leitzins nicht an. Die Zinsspanne bleibt damit zum vierten Mal im laufenden Jahr bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Frankfurt/Main

EZB erhöht erstmals seit 2023 die Leitzinsen

Die Europäische Zentralbank hebt erstmals seit September 2023 die Leitzinsen im Euroraum an. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins steigt von 2,0 Prozent auf 2,25 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Geldvermögen wächst langsamer

DZ Bank: Deutsche sparen weniger

Teures Tanken, weniger übrig zum Sparen: Warum das Geldvermögen der Deutschen 2026 kaum wächst und wer besonders betroffen ist.
Zwischenhoch in Branchenkrise

Iran-Krieg bringt Chemiebranche Atempause

Deutschlands drittgrößte Industriebranche profitiert vom Iran-Krieg, denn Chemie-Kunden tätigen Hamsterkäufe aus Sorge vor Lieferengpässen. Gibt es Hoffnung auf dauerhafte Besserung?
Tiefstand seit Herbst 2022

Geschäftserwartungen in der Chemie brechen ein

Die angeschlagene Chemieindustrie sieht kein Ende ihrer Branchenkrise. Zwar sorgt der Iran-Krieg und die Angst vor Lieferengpässen für eine Sonderkonjunktur, doch die könnte bald vorbei sein.
Arbeitsmarkt

Ifo: Stellenabbau verlangsamt sich

Das Beschäftigungsbarometer der Münchner Wirtschaftsforscher steigt nach einem mehrjährigen Tief wieder etwas. Eine echte Entspannung ist das nicht.
Wachstumsaussichten

Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose

Die Wirtschaftsweisen erwarten in diesem Jahr wegen der Auswirkungen des Iran-Kriegs nur ein Mini-Wachstum der deutschen Wirtschaft von 0,5 Prozent. Im vergangenen Herbst hatte der Sachverständigenrat noch mit einem Plus des Bruttoinlandsprodukts von 0,9 Prozent gerech (...).
Wirtschaftswachstum

DIHK schraubt Konjunkturprognose nach unten

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer erwartet für dieses Jahr nur noch ein Mini-Wachstum. Der Iran-Krieg ersticke die Hoffnung auf konjunkturelle Erholung.
Erstes Wachstum seit 2023

Deutsche Industrie steigert Umsatz - und streicht Jobs

Erstmals seit fast drei Jahren wächst der Umsatz der Industrie wieder, doch der Jobabbau im großen Stil hält unvermindert an. Besonders betroffen sind zwei Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft.
Iran-Krieg bremst Konjunktur

Brüssel traut Deutschland nur noch Mini-Wachstum zu

Der Ölpreisschock trifft Europa hart. Die Hoffnung auf einen Aufschwung der größten Euro-Volkswirtschaft Deutschland schwindet. 2027 könnte es etwas besser werden - unter bestimmten Bedingungen.
Brüssel

EU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland

Die Europäische Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst (...).
Konjunktur

Chinas Wirtschaft verliert an Schwung

Zuletzt war die chinesische Wirtschaft trotz des Iran-Kriegs noch robust gewachsen. Neue Daten zeigen nun jedoch: Vor allem im Inland bleibt die Lage schwierig.
Insolvenzen

Firmenpleiten in Westeuropa auf höchstem Stand

Fast 200.000 Unternehmensinsolvenzen wurden 2025 in westeuropäischen Ländern gezählt, ein Achtel davon in Deutschland. Experten erwarten in diesem Jahr erneut eine Zunahme der Fallzahlen.
Frankfurt/Main

EZB hält Leitzinsen im Euroraum konstant

Die Europäische Zentralbank lässt die Leitzinsen im Euroraum trotz des Ölpreisschocks unverändert. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagenzins bleibt bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank nach einer Sitzung des EZB-Rates in Frankfurt mitteilte.
Wiesbaden

Deutsche Wirtschaft überraschend deutlich gewachsen

Die deutsche Wirtschaft ist trotz aller Krisen mit einem überraschend kräftigen Wachstum ins neue Jahr gestartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im ersten Quartal zum Vorquartal um 0,3 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet (...).
Washington

US-Notenbank hält Leitzins stabil

Die US-Notenbank lässt den Leitzins aufgrund der Energiekrise und der Sorgen um die Inflation weiter unverändert. Die Zinsspanne bleibt bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Kriegswirtschaft

Russland droht andauernde Wirtschaftsflaute

Jahrelang schien die russische Wirtschaft immun gegen Sanktionen und Kriegsdruck. Doch nun gerät das Gleichgewicht immer mehr aus den Fugen. Eine schnelle Lösung für die Probleme ist nicht in Sicht.
Konjunktur

Bundesregierung halbiert Konjunkturprognose

Die Bundesregierung halbiert wegen der Folgen des Iran-Kriegs ihre Konjunkturprognose. Sie erwartet für dieses Jahr nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent - im Januar hatte sie noch mit einem Plus von 1,0 Prozent gerechnet.