Im Februar stieg erneut die Zahl der neuen Elektroautos in Deutschland. Angesichts der absehbaren staatlichen Förderung sollte das Wachstum aber stärker sein, sagen Fachleute.
Das Ifo sieht beim Geschäftsklima der Branche auch dank Elektroautos den dritten Anstieg in Folge. Noch sind die Zahlen negativ - aber viel besser als vor gut einem Jahr.
Nach schwierigen Jahren zieht die Bauwirtschaft wieder an: Besonders der Tiefbau profitiert von Großaufträgen, der Wohnungsbau nimmt ebenso langsam Fahrt auf.
Deutschlands Wirtschaft legt Ende 2025 vergleichsweise kräftig zu. Im laufenden Jahr sollen staatliche Milliarden den Aufschwung ankurbeln. Das hat aber auch Schattenseiten.
Die Löcher im deutschen Staatshaushalt 2025 sind größer als zunächst angenommen. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag bezogen auf die Wirtschaftsleistung bei 2,7 Prozent, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Auf vorläufiger Basis hatte (...).
Nach den Zöllen ist vor den Zöllen. Mit seinen jüngsten Ankündigungen schürt US-Präsident Trump erneut Unsicherheit auf beiden Seiten des Atlantiks. Ein Überblick.
Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer klettert und große Industriebranchen liefern ermutigende Signale. Doch die nächsten Zollankündigungen von US-Präsident Trump bringen neue Turbulenzen.
Zollschranken, China-Konkurrenz: Es war kein leichtes Jahr für Deutschlands Elektrohersteller. Doch die Jahresbilanz fällt positiv aus. Der US-Markt ist sogar noch wichtiger geworden.
Konjunkturflaute, US-Zölle und China-Konkurrenz: Der deutsche Maschinenbau hat zu kämpfen. Gerade der Zollstreit mit Donald Trump trifft die Exporte. Lichtblicke liegen in Europa.
Der erhoffte Aufschwung der deutschen Wirtschaft bleibt zäh. Zwar dürften Industrie und Exporte im laufenden Vierteljahr zulegen. Doch es gibt noch einige Bremsklötze.
Die deutsche Aluminiumindustrie könnte mehr herstellen - wenn denn die Nachfrage endlich wieder zunähme. Kritisch sieht der Branchenverband auch die Standortbedingungen.
Hohe US-Zölle, Konkurrenz von China: Deutsche Unternehmen stehen auf den Weltmärkten unter Druck. Der Präsident des Außenhandelsverbands BGA legt nun eine gewagte Idee auf den Tisch.
Die Stimmung in Unternehmen hat sich aufgehellt, aber nur etwas. Während die Bundesregierung auf eine Erholung in diesem Jahr setzt, sieht ein Top-Ökonom schwarz. Und die Industrie zieht Konsequenzen.
Die Wirtschaftskrise hinterlässt Spuren, vor allem in der Autobranche. Dieses Jahr dürfte der Stellenabbau in der Industrie weitergehen, so eine Studie. Lichtblicke gibt es in wenigen Branchen.
Wirtschaftskrise, US-Zölle und Konkurrenz aus China: Der Maschinenbau in Deutschland steht unter Druck. Das schlägt sich in der Beschäftigung nieder. Für 2026 sieht es kaum besser aus.
In der Autoindustrie schrumpft die Zahl der Beschäftigten weiter. VDA-Chefin Hildegard Müller sieht die europäischen Standortprobleme vor allem in Brüssel.
Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie spürt Rückenwind: Ein deutliches Auftragsplus zum Jahresende lässt die Branche zunehmend optimistisch ins Jahr 2026 blicken.
Der Datendienstleister Datev untersucht regelmäßig den Zustand eines der wichtigsten Wirtschaftsfelder in Deutschland - des Mittelstandes. Die Diagnose ist nicht rosig.
Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, Zoll-Streit: Seit 2020 reiht sich eine Krise an die andere. Das kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. Die Einbußen stellen frühere Krisen in den Schatten.
Rüstungsaufträge sorgten im letzten Quartal 2025 für volle Auftragsbücher in der Metall- und Elektroindustrie. Für eine konjunkturelle Kehrtwende reicht es aus Sicht des Branchenverbands aber nicht.
Zollstreit mit Trump, Druck aus China, starker Euro: Trotzdem haben die deutschen Exporteure 2025 zugelegt - dank eines starken Dezembers. Doch der Gegenwind für die Exportnation Deutschland ist rau.
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert - und dabei dürfte es vorerst auch bleiben. Für Sparer muss das nicht schlecht sein. Die Notenbank dagegen hat eine Sorge mehr mit dem starken Euro.
Die Leitzinsen im Euroraum bleiben auch im neuen Jahr vorerst unverändert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hält den für Banken und Sparer wichtigen Einlagenzins zum fünften Mal in Folge bei 2,0 Prozent, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Nach langem Niedergang mehren sich die Anzeichen für eine Trendwende der deutschen Industrie. Großaufträge stützen die Wirtschaft. Kommt nun der Aufschwung?
Der deutsche Einzelhandel kann am Ende eines schwierigen Jahres eine positive Bilanz vorweisen - trotz Wirtschaftskrise. Auch im Weihnachtsgeschäft sind die Umsätze nach ersten Schätzungen gestiegen.
Im Dezember nahm laut einer Umfrage die Aktivität in Chinas Industrie nach langem wieder zu. Doch im neuen Jahr kehrt die schlechte Stimmung zurück. Woran liegt das?
Er könnte die verantwortungsvollste Aufgabe der Finanzwelt übernehmen: Der 55-jährige Kevin Warsh soll nach Trumps Willen Jerome Powell an der Fed-Spitze ablösen. Dort droht ein schwieriger Spagat.
Seit Wochen hatte US-Präsident Trump in Aussicht gestellt, einen Nachfolger für Fed-Chef Powell zu benennen. Jetzt ist klar, wer es sein soll. Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen.
US-Präsident Donald Trump hat den früheren Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger für US-Notenbank-Chef Jerome Powell vorgeschlagen. Das teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Der US-Senat muss Trumps Kandidaten noch als künftigen Leiter der Federal Reserve (...).
Nach zwei Jahren Rezession wächst die deutsche Wirtschaft 2025 wieder leicht. Das Schlussquartal fällt sogar positiver aus als erwartet. Für einen wirklichen Aufschwung ist aber mehr notwendig.
Die deutsche Wirtschaft hat im vierten Quartal 2025 stärker zugelegt als zunächst angenommen. Statt 0,2 Prozent Wachstum errechnete das Statistische Bundesamt beim Bruttoinlandsprodukt nun 0,3 Prozent Plus zum Vorquartal.
Der US-Präsident will das Geheimnis um seinen Wunschkandidaten an der Spitze der Fed früher lüften als zunächst von ihm angekündigt. Mehrere Namen werden gehandelt. Und einer gilt als Favorit.
Nach und nach hatte die Federal Reserve den Leitzins in den USA schrittweise gesenkt. Damit ist erst einmal Schluss. Was hat die Beibehaltung des Leitzinses für einen Effekt auf den Euro?
„Leitindustrie“, „heilig’s Blechle“ und „ich geb‘ Gas, ich will Spaß“: Die Beziehung der Deutschen zum Auto und dessen Bedeutung für die Wirtschaft ist legendär. Eine Annäherung in Zahlen.
Die US-Notenbank lässt den Leitzins nach drei Senkungen erstmals wieder unverändert. Die Zinsspanne bleibt damit bei 3,5 bis 3,75 Prozent, wie der Zentralbankrat der Federal Reserve (Fed) in Washington mitteilte.
Die Bundesregierung senkt ihre Konjunkturprognose für dieses Jahr. Wie das Wirtschaftsministerium in Berlin mitteilte, wird 2026 mit einem Wachstum von 1,0 Prozent gerechnet - im Herbst wurde noch ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,3 Prozent erwartet.
Auch in diesem Jahr geht es nicht richtig bergauf mit der Wirtschaft. Das Wachstum wird getrieben vor allem von staatlichen, schuldenfinanzierten Ausgaben.
Höhere Zinsen, gestiegene Kosten: Bauherren haben schwierige Zeiten hinter sich. Nun soll es am Bau wieder aufwärtsgehen, dank Milliarden-Staatsausgaben. Wirtschaftsforscher sehen aber ein Risiko.
Der Marktanteil steigt trotz internationaler Konkurrenz. Chinesische Anbieter legen zwar prozentual stark zu, allerdings weiter auf sehr niedrigem Niveau.
Das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer enttäuscht im Januar. Die jüngsten Zolldrohungen von Donald Trump hinterlassen offenbar Spuren bei Unternehmen. Einen Lichtblick gibt es in der Industrie.
Gibt es weniger sichere Häfen für Investoren und profitiert davon Deutschland? Eine Untersuchung deutet darauf hin und erklärt, womit Deutschland punktet.
Steigende Löhne und staatliche Milliarden sollten die deutsche Wirtschaft 2026 anschieben. Ob der große Aufschwung kommt, hängt aber auch davon ab, wie das Geld eingesetzt wird.
Die Digitalbranche baut ihre Rolle als größter industrieller Arbeitgeber weiter aus. Der Branchenverband Bitkom sieht bei passenden Rahmenbedingungen sogar noch mehr Potenzial.
Der Kontinent droht gegenüber den USA und China zurückzufallen, warnt die Unternehmensberatung. Sie hat konkrete Empfehlungen, wie Europa zurück auf den Wachstumspfad kommen kann.
Der deutsche Exportüberschuss mit den USA fällt auf einen Tiefstand seit dem Pandemiejahr 2021. Besonders hart trifft es die Autobranche. Und im Grönland-Konflikt droht nun die Eskalation mit Trump.
„America first“ verspricht Donald Trump - und lässt kaum einen Stein auf dem anderen. Seine Zollpolitik hat schwere Folgen für Deutschland. Dem obersten US-Gericht kommt nun eine zentrale Rolle zu.
Düstere Aussichten: Nur jeder fünfte deutsche Vorstandschef blickt in einer Umfrage zuversichtlich ins neue Jahr. Ein Grund ist, dass KI bisher kaum Kostenvorteile bringt.
Eine Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft zeigt: Fast die gesamte Last der US-Strafzölle tragen amerikanische Käufer. Gleichzeitig müssen exportierende Länder neue Märkte erschließen.
Wegen der Wirtschaftsflaute erhalten kleine und mittlere Firmen immer schwieriger Kredite, denn Banken schauen genauer hin. Die Förderbank KfW verzeichnet Rekorde. Eine Branche trifft es besonders.
Die deutsche Wirtschaft wird im laufenden Jahr nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) stärker wachsen als bislang angenommen. 2026 dürfte das Plus bei 1,1 Prozent liegen und damit 0,2 Prozentpunkte höher ausfallen als noch im Oktober prognostiziert, wie (...).
Deutschland könnte 2026 aus Sicht des IWF stärker wachsen als andere G7-Länder und nicht mehr Schlusslicht unter den großen westlichen Industrienationen sein. Warum der IWF nun optimistischer ist.
Mit starken Ausfuhren erreicht China 2025 sein Wachstumsziel von 5 Prozent. Im Schlussquartal fällt das Plus jedoch auf 4,5 Prozent. Ökonomen warnen vor strukturellen Problemen.
Viele Unternehmen in Niedersachsen blicken weiterhin skeptisch auf die Wirtschaftslage. Die jüngste Umfrage der IHK zeigt: Von einer Erholung ist kaum etwas zu spüren.
Ein Jahr nach Trumps Amtsantritt hat seine Zollpolitik tiefe Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen. Dabei dürfte es bleiben, sagt Ifo-Ökonomin Lisandra Flach. Es gebe nur wenig Ausnahmen.
Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr erneut mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung 2025 bei 2,4 Prozent - nach 2,7 Prozent ein Jahr zuvor, wie das Statistische (...).
Nach zwei Rezessionsjahren hat Europas größte Volkswirtschaft im vergangenen Jahr wieder ein kleines Plus geschafft. Ein wirklicher Aufschwung lässt allerdings noch auf sich warten.
Der deutsche Staat hat im vergangenen Jahr erneut mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Bezogen auf die gesamte Wirtschaftsleistung lag das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung 2025 bei 2,4 Prozent - nach 2,7 Prozent ein Jahr zuvor, wie das Statistische (...).
Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2025 leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 0,2 Prozent zum Vorquartal zu, wie das Statistische Bundesamt auf Basis bisher vorliegender Daten schätzt.
Die deutsche Wirtschaft ist 2025 leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte um 0,2 Prozent zum Vorjahr zu, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten mitteilte.
Die NordLB sieht für Niedersachsen 2026 erstmals wieder ein deutliches Wirtschaftswachstum. Besonders Industrie und Bau sollen von höheren Investitionen profitieren.
Der Bankmanager mahnt, Deutschland müsse eine dauerhafte Wirtschaftskrise verhindern. Die Folgen wären verheerend, sagt er mit Blick auf die Landtagswahlen 2026.
Hoffnung und Dämpfer für die Konjunktur: Während die Industrie mehr produziert, schrumpfen die Exporte deutlich. Findet die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr zurück auf Wachstumskurs?
Immer mehr Mittelständler denken wegen fehlender Nachfolge an die Schließung ihrer Firma. Was laut KfW-Studie besonders häufig den Generationenwechsel erschwert.
Das Zalando-Aus in Erfurt ist ein weiterer in einer Reihe von Rückschlägen für die Ost-Wirtschaft. Wackelt hier gerade das Zukunftsversprechen des nachhaltigen Aufschwungs?
Die deutsche Schlüsselindustrie kämpft mit der tiefen Krise auf dem Heimatmarkt. Hoffnung macht nun der Export. Die Branche richtet einen dringenden Appell an die Politik.
Das neue Jahr beginnt mit kräftigen Bestellungen für die Industrie - etwa bei Rüstungsgütern. Die Branche könnte wegen staatlicher Militärausgaben zum entscheidenden Treiber für die Wirtschaft werden.
Hier eher Dienstleister, dort mehr Industrie – bei der Wirtschaftsstruktur fällt die Deutschlandkarte bunt aus. Manche Länder stecken Schläge daher besser weg als andere. Die Gewinner und Verlierer.
Deutschland ist für Messen ein wichtiger Standort. Der Branchenverband rechnet für 2026 erneut mit Hunderten Veranstaltungen - und knüpft allmählich wieder ans Vorkrisen-Niveau an.
Zum Start ins Börsenjahr setzen die Anleger auf eine Erholung der Konjunktur. Auch für Rüstungsaktien geht es mit Blick auf die Ukraine und Venezuela nach oben.
Die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr hat den Dax am Montag auf ein Rekordhoch getrieben. Mit einem Anstieg bis auf 24.777 Punkte ließ der deutsche Leitindex seine alte Bestmarke aus dem Oktober bei 24.771 Punkten hinter sich.
Der Chef der Unternehmerverbände Niedersachsen sieht keine Entspannung bei den Insolvenzen. Warum er besonders die Automobilindustrie im Blick hat und längeres Arbeiten für notwendig hält.
Die Wirtschaftskrise in Deutschland mit vielen Stellenstreichungen sorgt für wachsende Unsicherheit in der Bevölkerung. Vor allem bei zwei Gruppen ist die Angst vor dem Verlust des eigenen Jobs groß.
Die westlichen Sanktionen im Zuge von Moskaus Angriffskrieg gegen die Ukraine belasten deutsche Unternehmer in Russland extrem. Sie haben aber Gründe, weshalb sie trotzdem bleiben.
Die Ausgaben für Arbeitslosigkeit waren 2024 so hoch wie seit rund zehn Jahren nicht mehr. Warum die Kosten explodieren und was das für die Zukunft bedeutet.
Deutschlands größte Konzerne kämpfen mit sinkenden Gewinnen und weniger Jobs. Besonders Autobauer und Chemiebranche trifft es hart. Welche Branchen sich trotz der Krise behaupten können.
Die größte Volkswirtschaft der Welt beschleunigt überraschend das Wachstum. Im dritten Quartal legen die USA deutlich zu - trotz des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Zollstreits.
In vielen deutschen Unternehmen ist die Stimmung schlecht. Laut Ifo-Institut übersteigt vor dem Jahreswechsel die Zahl der Pessimisten jene der Optimisten.
Viele Händlerinnen und Händler sind mit dem Weihnachtsgeschäft unzufrieden. Es bleibt die Hoffnung auf die letzten Tage vor dem Fest und die Zeit zwischen den Jahren.