Alle Artikel zum Thema: Katastrophen

Katastrophen
Caracas

Zahl der Toten in Venezuela steigt auf mehr als 1.700

Die offizielle Zahl der Toten nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf 1.719 gestiegen. Wie der Präsident der Nationalversammlung Jorge Rodríguez mitteilte, wurden zudem mehr als 5.000 Menschen verletzt.
Caracas

Regierung: Zahl der Toten in Venezuela steigt auf 589

Die Zahl der Toten nach den zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist laut Angaben der Regierung in Caracas auf 589 gestiegen. Zudem seien 2.980 Menschen verletzt worden, sagte die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez.
Land am Hindukusch

Wieder Erdbeben in Afghanistan

In Afghanistan kommt die Erde nicht zur Ruhe. Nun hat es wieder ein Erdbeben gegeben – die Folgen sind noch unklar.
Kabul

Taliban: Mehr als 600 Tote bei Erdbeben in Afghanistan

Bei mehreren Erdbeben im Osten Afghanistans sind nach Angaben der regierenden Taliban mehr als 600 Menschen ums Leben gekommen. Ein Sprecher des Innenministeriums in Kabul sagte der Deutschen Presse-Agentur, es gebe mindestens 610 Tote und mehr als 1.300 Verletzte in den (...).
Naturkatastrophe

Staatsagentur: Rund 250 Tote bei Erdbeben in Afghanistan

Bei einem Erdbeben in Afghanistan sind nach ersten Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Bachtar mindestens 250 Menschen ums Leben gekommen. Außerdem berichtete die von den regierenden Taliban kontrollierte Agentur von etwa 500 Verletzten.
Absturz

Russisches Passagierflugzeug abgestürzt

Im Osten Russlands ist ein Passagierflugzeug abgestürzt. Das teilte der russische Zivilschutz mit. An Bord des Flugzeugs, das auf dem Weg von Blagoweschtschensk nach Tynda an der Grenze zu China war, waren laut Gouverneur Wassili Orlow 49 Menschen.
Goslarer entwickelt Übungen für DRK

GZ Plus Icon Blut und Knochensplitter für perfekt geschminkte Unfallopfer

Wenn Feuerwehr und DRK für Katastropheneinsätze üben, sind realistisch geschminkte Opfer das A und O. Stefan Kruse aus Goslar ist Experte für Kunstblut und Knochensplitter und erfahren darin, vorgeblich Schwerverletzte echt aussehen zu lassen.
Naturkatastrophe

Militärführung: Mehr als 1.600 Erdbeben-Tote in Myanmar

Nach dem Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der bestätigten Toten nach Medienberichten auf 1.644 gestiegen. Wie die einheimische Nachrichtenseite „Myanmar Now“ unter Berufung auf die Militärführung des südostasiatischen Landes berichtete, wurden zudem mehr als 3.400 Menschen (...).
Naturkatastrophe

Militärführung: Mehr als 1.000 Erdbeben-Tote in Myanmar

Nach dem Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der bestätigten Todesopfer laut offiziellen Angaben auf mehr als 1.000 gestiegen. Wie die Militärführung des südostasiatischen Landes im Staatsfernsehen zudem bekanntgab, wurden mehr als 2.370 Menschen verletzt.
Naturkatastrophe

Militärführung: 694 Erdbeben-Tote in Myanmar

Nach dem Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der bestätigten Todesopfer nach offiziellen Angaben auf 694 angestiegen. Wie die Militärführung des südostasiatischen Landes im Staatsfernsehen zudem bekanntgab, wurden 1.670 Menschen verletzt.
Folgen der Erderwärmung

Gesetz zur Klimaanpassung greift ab 1. Juli

Gegen Wetterextreme wie Starkregen, Stürme und Höchsttemperaturen muss Deutschland künftig besser gewappnet sein. Ein Gesetz, das am Montag in Kraft tritt, soll entscheidend dazu beitragen.
Katastrophe

Elf Tote bei Bränden im Südosten der Türkei

In einer ländlichen Region im Südosten der Türkei bricht ein Feuer aus. Mit dem Wind breitet es sich schnell aus. Für einige gibt es kein Entkommen. Schwerverletzte Tiere warten noch auf Hilfe.
Analyse

Klimawandel verschlimmerte Hochwasser

Bei jedem Extremwetterereignis stellt sich inzwischen die Frage: Wäre es ohne Klimakrise glimpflicher verlaufen? Historische Vergleiche ermöglichen Aussagen dazu. Für Süddeutschland liegt eine solche Analyse nun vor.
Port Moresby

Katastrophenschutz: 2000 Tote nach Erdrutsch in Papua-Neuguinea

Nach dem verheerenden Erdrutsch in Papua-Neuguinea befürchtet der nationale Katastrophenschutz des Inselstaates mindestens 2000 Tote, wie aus einer Mitteilung der Regierungsbehörde hervorgeht. Der Erdrutsch hatte sich am Freitag in einem abgelegenen Hochlandgebiet erei (...).
Port Moresby

Medien: IOM befürchtet 670 Tote nach Erdrutsch in Papua-Neuguinea

Nach dem Erdrutsch in Papua-Neuguinea befürchtet die Internationale Organisation für Migration (IOM) mindestens 670 Tote. Dies sagte der IOM-Missionschef für Papua-Neuguinea, Serhan Aktoprak, in einem Videogespräch mit dem australischen Sender ABC am Sonntag. Der Erdrutsch (...).
Unwetter

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Massive Schlammströme gehen nach heftigem Regen am indonesischen Vulkan Marapi nieder. Dutzende Leichen wurden bereits geborgen. Viele Menschen liegen aber noch unter den Trümmern.
Unwetter

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Am Hang des Vulkans Marapi sind am Samstag nach heftigen Regenfällen Schlammlawinen niedergegangen. Rettungskräfte rechnen mit steigeneden Opferzahlen.
Versicherungen

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Tropische Wirbelstürme können verheerende Schäden anrichten. Die Vorzeichen deuten auf eine ungewöhnlich starke Hurrikansaison im Atlantik, die den Südosten der USA und die Karibik bedrohen könnte.
Wissenschaft

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Naht das Ende unserer Zivilisation? Wissenschaftler rätseln, wie sich diese Frage beantworten lässt. Die Kollapsologie-Bewegung hat ihre Antwort gefunden, will aber trotzdem nicht resignieren.
Menschenrechte

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Jedes Jahr wächst die Zahl der Hungernden weltweit, eine Verbesserung der Lage ist nach UN-Angaben nicht in Sicht. Die UN-Organisationen berichten, woran es liegt.
Klima

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Die schlimmste Trockenperiode seit 100 Jahren: Millionen Menschen sind im südlichen Afrika von Hunger und Wasserknappheit betroffen. Schon drei Länder haben den Katastrophenzustand ausgerufen.
Flutkatastrophe

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Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die Ermittlungen wegen der tödlichen Flutkatastrophe im Ahrtal eingestellt. Einige Hinterbliebene wehren sich nun juristisch dagegen.
Katastrophenschutz

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Die Mittelmeer-Anrainer sind Erdbeben gewöhnt - doch wie reagiert der Staat, wenn es zum großen Wumms kommt? Das wollen die Griechen mit einer umfassenden Übung auf der Insel Kreta testen.
Katastrophe ohne Anklage

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Bei der Flut im Sommer 2021 sterben 136 Menschen. Die Staatsanwaltschaft listet Versäumnisse auf, doch strafrechtlich bleiben sie jetzt ohne Konsequenzen - für die Hinterbliebenen ein Skandal.
Wetter

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Ungewöhnlich heftige Regenfälle gehen aktuell über Pakistan, Afghanistan und dem Iran nieder. Dutzende Menschen sind ums Leben gekommen. Tausende Häuser wurden beschädigt.
Katastrophen

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Heftige Niederschläge fordern in Pakistan und Afghanistan mindestens 100 Menschenleben. Hunderte Häuser sind zerstört oder beschädigt.
Katastrophen

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Bei den schlimmsten Überschwemmungen in Russland seit Jahrzehnten ist keine Entspannung in Sicht. Besonders schwer betroffen sind die Gebiete Kurgan und Orenburg. Anderen droht die Katastrophe noch.
Katastrophen

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Das Hochwasser rund um den Jahreswechsel hat viele Menschen in Niedersachsen hart getroffen. Jetzt liegt eine grobe Schadensschätzung vor und die Politik verspricht schnelle Hilfe.
Katastrophen

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Das schwerste Beben seit fast 25 Jahren hat in vielen Teilen des Taiwans Verwüstung angerichtet. Noch immer steigt die Zahl der Toten. Von 70 Bergleuten gibt es dagegen gute Nachrichten.
Katastrophen

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Mehr als 60.000 Menschen verloren ihr Leben, als am 6. Februar 2023 die Erde in der Türkei und Syrien bebte. Nermin Avlar reiste mehrfach in die zerstörte Heimat ihrer Eltern und brachte Fotos mit.
Katastrophen

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2023 erlebte die Welt 142 Naturkatastrophen. „Die versicherten Schäden könnten sich innerhalb der nächsten zehn Jahre verdoppeln”, prognostiziert Swiss Re.
Klimakrise

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Erst zu viel, dann zu wenig Wasser: Das bettelarme Malawi leidet unter Wetterextremen im Südosten Afrikas.
„Alarmstufe Rot”

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Hitze, Überschwemmungen, Dürren, Waldbrände, tropische Zyklone: Die Liste der verheerenden Wetterereignisse 2023 war lang. Es könnte 2024 noch schlimmer kommen, warnt die Weltwetterorganisation (WMO).
Umweltpolitik

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Die Folgen der Klimaerwärmung sind in Europa deutlich zu spüren. Die EU muss dringend Maßnahmen ergreifen, um besser auf die Krise vorbereitet zu sein. Doch Fachleuten zufolge geht das viel zu langsam.
Katastrophenschutz

Bei der großen Ostseesturmflut im Herbst sind viele Jachthäfen zerstört worden. Seitdem wird eifrig aufgeräumt und repariert. Doch können die Schäden rechtzeitig zum Saisonstart behoben werden?
Schiffskatastrophe

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852 Menschen starben, als die „Estonia” 1994 auf dem Weg von Tallinn nach Stockholm vor der finnischen Südküste sank. Nun, fast 30 Jahre später, ist der Fall für die Staatsanwaltschaft abgeschlossen.
Türkei

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Ein Jahr nach den schweren Erdbeben in der Türkei kommen bei vielen die schmerzhaften Erinnerungen hoch. Die Menschen gedenken der Zehntausenden Toten. Doch auch Zorn macht sich breit.
Katastrophe

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Sie war der Hoffnungsfunke des Bebens in Syrien: Afraa kam unter Trümmern zur Welt. Nun feiert sie ihren ersten Geburtstag. Doch die Narben der Vergangenheit sitzen tief - besonders bei den Jüngsten.
Erdbeben in der Türkei

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Die Erdbeben in der Türkei töteten 2023 mehr als 53.000 Menschen. Ein Jahr danach leben Hunderttausende Menschen weiter in Containern. Präsident Erdogan versucht, das für sich zu nutzen.
Erdbeben

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Schon Monate vor dem Erdbeben mit gravierenden Folgen in der Türkei und Syrien, kündigte sich die Katastrophe an. Problem: Die Daten konnten nicht gedeutet werden.
Türkei

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Rund 60.000 Menschen starben bei dem Erdbeben in der Türkei und Syrien vor einem Jahr. Zum Teil dauern die Aufräumarbeiten bis heute an. Nun besucht Erdogan einen der am stärksten betroffenen Orte.
Umweltministerium

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Wer vom Hochwasser in Niedersachsen betroffen ist, kann ab sofort einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Das teilte das Umweltministerium am Mittwoch mit. Der Antrag kann bei den jeweiligen Landkreisen, den kreisfreien Städten, bei der Region Hannover, der (...).
Flutkatastrophe

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Zweieinhalb Jahre nach der tödlichen Flut im Ahrtal sind viele Menschen zutiefst erschöpft. Noch immer werden Häuser abgerissen oder stehen da wie unangetastet.
Landtag

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Der Hochwasserschutz in Niedersachsen sollte nach Ansicht der CDU im Landtag mit einem neuen Aktionsprogramm ausgebaut werden. „Die Hochwasserlage der letzten Wochen hat gezeigt, dass wir dringenden Handlungsbedarf haben”, sagte CDU-Fraktionschef Sebastian Lechner am Dienstag (...).
Regierung

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Die Hochwasser-Lage hat sich entspannt, die Wasserstände gehen zurück - jetzt kommt die Zeit, die Schäden zu beseitigen. Niedersachsens Landesregierung kündigt dafür einen hohen Millionenbetrag an.
Landtag

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Zur Bewältigung der Hochwasser-Folgen fordert die CDU im niedersächsischen Landtag einen Nachtragshaushalt des Landes über 100 Millionen Euro. Darüber könnten schnelle und unbürokratische Soforthilfen für die betroffenen Gebiete zur Verfügung gestellt werden, etwa zur Wiederherstellung (...).
Katastrophe

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Bundespräsident Steinmeier hat engagierte Bürgerinnen und Bürger im Schloss Bellevue empfangen. In den Wochen zuvor erlebten einige von ihnen die Gefahr des Hochwassers hautnah.
Rückversicherer Munich Re

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Die weltweiten Schäden durch Naturkatastrophen steigen im langfristigen Trend. Auffällig in der Bilanz sind nie da gewesene Gewitterschäden in Nordamerika und Europa.
Haushalt

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Die Pegelständen in den Hochwassergebieten in Deutschland könnten weiter steigen. Überflutungen könnten schwere Folgen für viele Menschen haben. Was dann?
Wegen Hochwassers

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Angesichts der akuten Hochwasserlage in Deutschland haben SPD-Haushaltspolitiker ein erneutes Aussetzen der Schuldenbremse ins Gespräch gebracht. „Das Hochwasser richtet gerade in Niedersachsen immense Schäden an”, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz dem (...).
Katastrophenfälle

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Die Erinnerung an die im Ahrtal-Katastrophe ist noch da, und schon wieder stehen Teile Deutschlands unter Wasser. Ein Konzept für besseren Katastrophenschutz gibt es - doch es hapert an der Umsetzung.
Umwelt

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Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat weitere Unterstützung für die Hochwassergebiete in Niedersachsen zugesagt. Sorgen würden ihr die Wetterprognosen mit weiterem Regen machen, sagte die SPD-Politikerin am Montag in Hatten bei Oldenburg. „Das erschwert die Lage. Was wir (...).
Unwetter

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Neues Jahr, alte Sorgen: Auch nach dem Jahreswechsel beschäftigt das Hochwasser in Teilen Deutschlands unzählige Einsatzkräfte. Nicht nur die Wetterprognose gibt Grund zur Vorsicht.
Hochwassergebiet

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Wegen des Hochwassers im niedersächsischen Oldenburg müssen sich weitere rund 600 Menschen nach Angaben der Stadt auf eine Evakuierung vorbereiten. Im Bereich der Sandkruger Straße seien die Deiche stark belastet, und ein Deichbruch könne an dieser Stelle nicht ausgeschlossen (...).
Bundesinnenministerin

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Das Hochwasser in Teilen Deutschlands beschäftigt weiter die Einsatzkräfte. Sorge bereitet das bevorstehende Regenwetter. Auch Schaulustige sind ein Problem. In Niedersachsen will sich Nancy Faeser am Neujahrstag ein Bild machen.
Hochwasser

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In Hambühren bei Celle kommt es nach Angaben des Landkreises wegen einer Überlastung des Abwassersystems zu Überflutungen. Das Grundwasser steige massiv auf, daher seien Pumpen installiert worden, um die Lage in den Griff zu bekommen, teilte der Landkreis Celle am Sonntagnachmittag (...).
Sturz

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Ein Radfahrer ist nach Angaben der Feuerwehr ins Hochwassergebiet bei Hemmingen (Region Hannover) gefahren und musste nach einem Sturz aus dem Wasser gerettet werden. Wie die Feuerwehr Lehrte am Sonntag mitteilte, konnte sich der Fahrer wegen der starken Strömung am Samstag (...).
Gesperrte Straße

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Ein Autofahrer ist in Celle nach Angaben der Stadt vorsätzlich in eine wegen des Hochwassers gesperrte Straße gefahren und hat dabei eine mobile Wassersperre unbrauchbar gemacht. Wie die Stadt am Sonntag mitteilte, überfuhr der Fahrer einen speziellen Schlauch zur Dämmung (...).
Raum Oldenburg

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Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will an Neujahr das Hochwassergebiet in Niedersachsen besuchen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur wird Faeser am Montagnachmittag gemeinsam mit Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) im Raum Oldenburg (...).
Hochwasserlage

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Die zuletzt hohen Pegelstände in Meppen gehen nach Angaben der Stadt weiter leicht zurück. Neue Auffälligkeiten an den Deichen seien bei den jüngsten Kontrollen und Begutachtungen nicht festgestellt worden, hieß es am Sonntagnachmittag. Mit Blick auf die Silvesterfeiern (...).
Hochwassergefahr

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In der vom Hochwasser bedrohten Gemeinde Lilienthal bei Bremen wird ein rund 800 Meter langer mobiler Deich aufgebaut. Die Gemeinde sprach in einer Mitteilung am Sonntag von einer rein präventiven Sicherungsmaßnahme. Die Hochwasserlage sei statisch. Es seien keine kritischen (...).
Deichsicherung

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Die vom Hochwasser bedrohten Anwohner in Hatten-Sandkrug (Landkreis Oldenburg) können nach Angaben der Feuerwehr in ihre Häuser zurückkehren. Wie die Kreisfeuerwehr Oldenburg am Sonntag mitteilte, ist die akute Phase der Deichsicherung abgeschlossen. Die Zahl der Einsatzkräfte (...).
Hochwasserlage

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Die Hochwasserlage in Niedersachsen ist nach Worten von Ministerpräsident Stephan Weil weiter angespannt. „Wir sehen, dass in den nördlicheren Landesteilen Niedersachsens nach wie vor der Druck der Wassermassen ungeheuer groß ist”, sagte der SPD-Politiker am Sonntag in (...).
Wegen Hochwassers

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Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens hat wegen der angespannten Hochwasserlage im Land dazu aufgerufen, zurückhaltend mit Silvester-Feuerwerk umzugehen. Die Feuerwehren seien in einem großen Einsatz, sagte die SPD-Politikerin am Sonntag in Verden. „Deswegen bitte (...).
Hochwassergebiet

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Aus der Luft und an der Wasserkante macht sich Kanzler Scholz ein Bild vom Hochwasser in Niedersachsen. Ministerpräsident Weil betont den Ernst der Lage. Ein Hilfsprogramm ist aber weiter nicht in Sicht.
Hochwasser

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Der Landkreis Grafschaft Bentheim appelliert angesichts der Hochwasserlage an die Menschen in der Region, den Jahreswechsel dieses Jahr besonders rücksichtsvoll zu feiern. Seit Weihnachten seien Feuerwehr und Hilfsorganisationen unermüdlich im Einsatz gewesen, um die Gemeinden (...).
Katastrophen

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Die Hochwasser-Lage rund um Celle entspannt sich nach Angaben des Landkreises etwas. Der Pegelstand der Aller sei weiter gefallen, und die Wetterlage lasse darauf hoffen, dass keine größeren Niederschläge zu erwarten seien, teilte der Kreis am Sonntagvormittag mit. „Die (...).
Wetter

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Über den Jahreswechsel wird es im stark von Hochwasser betroffenen Niedersachsen eine kurze Regenpause geben. Es komme lediglich zu örtlichen Schauern, vor allem im Westen des Bundeslandes, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag. Am Morgen wehten (...).
Haren

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Nach Beschädigungen an einem Deich in Haren in der Nacht zum Sonntag sind Feuerwehrleute ausgerückt, um den Deich zu sichern. Unter anderen kamen rund 120 Einsatzkräfte aus dem Landkreis Wittmund zur Unterstützung ins Emsland, wie der Sprecher der dortigen Kreisfeuerwehr (...).
Hilfsorganisation

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Ob beim schweren Erdbeben in der Türkei oder beim Hochwasser in Slowenien - deutsche THW-Helfer waren dort im Einsatz. Auf was stellt sich die neue THW-Präsidentin in den nächsten Jahren ein?
Hochwasser

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In der Nähe von Celle hat das Hochwasser einen Deich beschädigt. Feuerwehrkräfte waren am Samstagabend in Wathlingen im Einsatz, um das Bauwerk mit Sandsäcken abzusichern, wie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Celle, Volker Prüsse, am Samstagabend sagte. Das Hochwasser (...).
Oldenburg

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In der Stadt Oldenburg wird eine mögliche Evakuierung aufgrund des Hochwassers vorbereitet. Die Deiche seien unverändert einem hohen Druck ausgesetzt, teilte die Stadt am Samstag mit. Pegelstände würden höchstens marginal sinken. Bisher seien die Deiche allerdings trocken (...).
Hochwasserlage

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In Hatten bei Oldenburg ist die Hochwasserlage weiterhin kritisch. Die Wasserstände seien allerdings stabil und es gebe keine neuen Stellen, an denen Deiche gesichert werden müssten, teilte die Gemeinde am Samstag mit. Bereits laufende Deichsicherungsmaßnahmen sollten am (...).
Hochwasser

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Mit einem Hubschrauber unterstützt die Bundespolizei weiterhin die Deichsicherung bei Oldenburg in Niedersachsen. Am Freitag habe ein Helikopter vom Typ Super Puma besonders große Sandsäcke zu Deichen in Hatten gebracht, um diese zu sichern, teilte die Bundespolizei am (...).
Katastrophen

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Das Hochwasser hat an mehreren Pegeln in Niedersachsen neue Höchstwerte gebracht. An der Weser etwa überschritt der Wasserstand am Samstagmorgen bei Drakenburg mit 835 Zentimetern, den bisherigen Höchstwert aus 1981 um einen Zentimeter, wie der Überregionale Hochwasserdienst (...).
Hochwasser

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Die Hochwasserlage im niedersächsischen Landkreis Celle hat sich im Vergleich zum Vortag etwas entspannt. In allen Bereichen sinken die Pegelstände leicht, wie die Verwaltung am Samstagvormittag mitteilte. Weiterhin sei aber die höchste Meldestufe an den Pegeln überschritten, (...).
Emsland

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Die Pegelstände sind in der Stadt Meppen in Niedersachsen minimal gesunken. Es sei allerdings weiterhin Vorsicht geboten, zumal es in den kommenden Tagen wieder Regen geben solle, teilte die Stadt am Samstag mit. „Die konkrete Entwicklung der zu erwartenden Pegelstände (...).
Notfall

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Beim Hochwasser im Landkreis Verden ist vorerst keine Entspannung in Sicht. Die Wasserstände stiegen weiter und würden erst am Wochenende ihren Höchststand erreichen, teilte die Feuerwehr mit. Mit Beginn der Neujahrswoche sei dann erst mit einem Rückgang des Wasser zu (...).
Hochwasser

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Bei der Hochwasserlage kann der Landkreis Osnabrück nach eigenen Angaben noch keine Entwarnung geben. In den vergangenen zwei Tagen seien die Pegelstände zwar gefallen, für die kommenden Tage würden aber wieder stärkere Niederschläge prognostiziert, teilte die Verwaltung (...).
Regenfälle

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Die Hochwasserlage in der Grafschaft Bentheim entspannt sich nach Angaben des Landkreises mit sinkenden Pegelständen. An den Flüssen Vechte und Dinkel gelte inzwischen an mehreren Stellen keine Hochwasser-Meldestufe mehr, hieß es am Freitag in einer Mitteilung. Sie liegen (...).