US-Rapper Macklemore wurde wegen propalästinensischer Äußerungen aus dem Vorprogramm der Ed-Sheeran-Tour gestrichen. Jetzt wollen andere Künstler auch nicht mehr dabei sein.
Der US-Rapper Macklemore ist für politische Äußerungen zum Nahostkonflikt bekannt. Auch bei Konzerten mit Popstar Ed Sheeran fiel er mit Reden auf. Nun wurde er von der Tour ausgeschlossen.
Ein preisgekrönter Film über das mutmaßliche Vorgehen Israels im Gaza-Krieg sorgt für großes Aufsehen. Der Militärchef spricht jedoch von Verleumdung und ordnet die Prüfung juristischer Maßnahmen an.
Mit dem Hitler-Regime endete 1945 auch die Todesmaschinerie zur Vernichtung der Juden Europas. Wie blickten die Überlebenden auf die Zukunft? Ein Sammelband präsentiert bewegende Zeugnisse.
Warum glaubt Hapag-Lloyd trotz Widerstand aus Israel an die ZIM-Übernahme? Hinter den Kulissen laufen intensive Gespräche – und es geht um rund 3,6 Milliarden Euro.
Mit dem Film „No Other Land“ sorgten sie weltweit für Aufsehen, nun legen Yuval Abraham und Rachel Szor nach. In „NAZA“ sprechen israelische Geheimdienstler über die Luftangriffe im Gazastreifen.
Das US-Rüstungsunternehmen Covenant will in Sachsen vom kommenden Jahr an weitreichende Marschflugkörper bauen. Ziel sei es, im ersten Jahr etwa 1.000 Stück des selbst entwickelten Waffensystems Anthem herzustellen, teilte das in Washington ansässige Unternehmen mit.
Deutschland und die europäischen Verbündeten brauchen schnell weitreichende Waffensysteme. Ein Unternehmen mit Sitz in den USA will sie in Ostdeutschland bauen.
Das US-israelische Rüstungsunternehmen Covenant will in Sachsen vom kommenden Jahr an weitreichende Marschflugkörper bauen. Ziel sei es, im ersten Jahr etwa 1.000 Stück des selbst entwickelten Waffensystems Anthem herzustellen, teilte das Unternehmen mit.
Die Zeitung berichtete jüngst, dass Israels Ministerpräsident vor dem Hamas-Massaker 2023 eine Warnung aus Abu Dhabi erhalten und diese ignoriert haben soll. Netanjahu will gegen das Blatt vorgehen.
Lokalen Medien zufolge soll Israels Ministerpräsident vor dem Hamas-Massaker 2023 eine Warnung aus Abu Dhabi erhalten und diese ignoriert haben. Die Emirate wollen sich nicht zu den Berichten äußern.
Der US-Rapper Macklemore ist für politische Äußerungen zum Nahostkonflikt bekannt. Auch auf Tour mit Popstar Ed Sheeran fällt er mit zwei Reden auf – die ihm eine Petition gegen sich einbringen.
Deutschland betont vor dem Internationalen Gerichtshof, dass seine Rüstungsexporte nach Israel internationalen Vorgaben entsprechen. Die Richter müssen entscheiden, ob es zum Hauptverfahren kommt.
Die geheime Anlage wurde einst von Israel bombardiert und ging nie in Betrieb. Nun wird die nukleare Vergangenheit der Assad-Ära aufgearbeitet. Wie UN-Atomwächter das frühere Nuklearprogramm bewerten.
Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Die deutsche Marine hat im Nordatlantik einen zuvor geheim gehaltenen Test des israelischen Raketensystems Lora erfolgreich abgeschlossen. Die Erprobung zeige, dass sich das Waffensystem von deutschen Schiffen aus einsetzen lasse „und die mögliche Reichweite übersteigt (...).
Abschreckung Russlands: Im Nordatlantik testet die Marine inmitten neuer Spannungen ein israelisches Raketensystem. Der Marinechef spricht von einem neuen Kapitel in der Verteidigungsbereitschaft.
Im Westjordanland und im Gazastreifen kämpfen Menschen zwischen Schutt, Abwasser und Hunger ums Überleben. Wie die Vereinten Nationen die Lage beschreiben.
Ein israelischer Orientierungsläufer in Goslar: Doron Kissinger kam 1971 erstmals in den Harz. Nun beteiligt er sich mit einer Lesung an den jüdischen Kulturtagen.
Spaniens Regierungschef Sánchez wirft sozialen Netzwerken mit Verbindungen zu Russland und Israel vor, Falschmeldungen zum Massenandrang auf Ceuta verbreitet zu haben.
Im provisorischen Becken am Strand lernen Kinder aus dem Gazastreifen schwimmen. Für die Mädchen und Jungen, deren Leben geprägt vom Krieg ist, ist das Schwimmen viel mehr als nur ein Sport.
Seit Wochen war es im Nahen Osten zwischen den Kriegsparteien USA und Iran ruhig geworden. Kurz vor der neuen Woche kommt es zu einer militärischen Eskalation.
Schon seit drei Wochen belagern radikale israelische Siedler Häuser in einem Ort im Norden des besetzten Westjordanland. Nun kommt es dort erneut zu Siedlergewalt gegen Palästinenser.
In Israel wird Ende Oktober ein neues Parlament gewählt. Der Wahlkampf im Land beeinflusst die Lage in anderen Krisenregionen. Im Westjordanland etwa heizen rechte Kräfte die Spannungen an.
Gadi Eisenkot, stärkster Rivale Netanjahus, lehnt eine Zweistaatenlösung ab. Zugleich warnt der Ex-Militärchef vor Siedlungspolitik und Siedlergewalt, die Israels internationale Stellung schwächten.
Bombardierungen, Sanktionen, Verhandlungen: Ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn zeichnet sich zwischen den USA und dem Iran kein Frieden ab. Wo der Konflikt heute steht - und wie es weitergehen könnte.
Raketen auf Schulen, getötete Führer, diplomatische Verhandlungen: Der Iran-Krieg hat den Mittleren Osten sowie den globalen Handel ins Wanken gebracht. Ein Rückblick auf wichtige Ereignisse.
In seinen Glanzzeiten war Sebastian Kurz populär, hatte aber auch viele Gegner. Nach Ermittlungen verabschiedete er sich von der Politik. Aber nicht so ganz, wie es scheint.
Kurz vor Festivalstart nimmt Venedig den Film „Naza“ ins Wettbewerbsprogramm auf. Die Regisseure sind Yuval Abram und Rachel Szor. Mit ihrem Streifen „No Other Land“ gewannen sie schon einen Oscar.
Deutschland und weitere westliche Staaten bezeichnen Israels Siedlungspläne in ungewöhnlich scharfem Ton als inakzeptabel. Und warnen auch Wirtschaftsunternehmen.
Der rechtsextreme Politiker Ben-Gvir hatte gezielte Tötungen von Palästinensern ins Spiel gebracht. Solche Aussagen rückten den Frieden in weite Ferne, meint Knobloch.
US-Präsident Trump ist für harsche Worte bekannt – und dafür, nach martialischen Drohungen öfter doch einen Rückzieher zu machen. Was verbirgt sich diesmal hinter seinen Muskelspielen?
Deutsche Regierungsmitglieder reagieren entsetzt auf Äußerungen des israelischen Polizeiministers zur gezielten Tötung von Palästinensern. Aber was folgt nun daraus?
Lange konnten mutmaßliche Atomaktivitäten in Syrien nicht untersucht werden. Nach Assads Sturz kam Bewegung in die Sache. Nun geht die neue Regierung einen großen Schritt auf die UN-Atomwächter zu.
Die USA versuchen, einen Kompromiss für die Zukunft des Gazastreifens zu erreichen. Vorgesehen ist auch ein Ende aller Kampfhandlungen. Nun gibt es aber erneut einen tödlichen israelischen Angriff.
Die Worte eines israelischen Polizeiministers schockieren. Der Aufruf, Palästinenser in Gaza zu töten, sei menschenverachtend, sagt der deutsche Vizekanzler. Was er jetzt fordert.
Eine palästinensische Familie hält seit über einer Woche der Belagerung durch radikale Siedler stand. Der Fall ist beispielhaft für die Politik der rechtsreligiösen Regierung im Westjordanland.
Trumps Schwiegersohn kämpft um einen Kompromiss bei der Nachkriegsordnung im zerstörten Gazastreifen. Israel pocht vor allem auf eine Entwaffnung der Hamas als Voraussetzung für den Wiederaufbau.
Die Vereinbarung mit dem Iran sollte den Krieg zu einem Ende bringen. Das Mitte Juni auf 60 Tage angelegte Abkommen hielt jedoch nicht lange. Hat US-Präsident Trump damit überhaupt etwas erreicht?
Trotz Feuerpause liefern sich Israel und die Hisbollah im Südlibanon erneut Gefechte. Nach Angriffen mit mindestens elf Toten ist auch die Zukunft der für September erwarteten Verhandlungen ungewiss.
Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde ursprünglich eine Einigung innerhalb von 60 Tagen angestrebt. Doch eine Lösung des Konflikts scheint kaum näher. Gibt es Fortschritte?
Trump wechselt auf dem Heimweg vom Nato-Gipfel versteckt in einem Catering-Container den Flieger. Der einem Politthriller gleichende Vorgang schlägt international Wellen. Nun gibt es neue Infos.
Seit 2014 versinkt der Jemen im Bürgerkrieg. Zuletzt herrschte zwar weitgehende Ruhe, doch nun flammt die Gewalt ein weiteres Mal auf. Droht eine weitere Eskalation im Rahmen des Iran-Kriegs?
Der Fahrplan des Gaza-Friedensrats stößt bei Netanjahu auf Ablehnung. Der Hohe Vertreter des Rates wirbt für den Plan – und sieht darin eine Garantie, einen weiteren Hamas-Überfall zu verhindern.
Auf die neuen Bedingungen des Irans zur Öffnung der Straße von Hormus reagiert US-Präsident Trump demonstrativ gelassen. Ein weiterer Militäreinsatz scheint erst einmal vom Tisch zu sein.
Das 15-Punkte-Dokument des Gaza-Friedensrats stößt auf Ablehnung Israels. Netanjahu bekräftigt: Ein Abzug kommt erst nach vollständiger Entwaffnung der Hamas infrage.
In Rom laufen Gespräche zwischen Israel und dem Libanon. Gleichzeitig verschärft sich die Lage vor Ort: Israel greift weiter im Südlibanon an. Es werden Opfer gemeldet.
Erstmals äußert sich Israels Ministerpräsident Netanjahu zur jüngsten Gaza-Initiative, die die Waffenabgabe der Hamas vorsieht. Er hat laut eigenen Angaben noch Anmerkungen dazu.
Die Spannungen zwischen Israel und der Hisbollah halten an. Doch gleichzeitig gehen direkte Gespräche zwischen beiden Ländern weiter. Worum geht es dabei?
Das US-Militär stand Berichten zufolge kurz vor einer massiven Angriffswelle auf Ziele im Iran. Nun will Trump anscheinend darauf verzichten - sofern seine Bedingungen schnell erfüllt werden.
Wird das US-Militär noch an diesem Wochenende massive Angriffe auf Ziele im Iran fliegen? Das legen Berichte nahe. Selbst Israel könnte wieder in den Krieg eingreifen. Teheran droht seinen Gegnern.
US-Präsident Trump verkündet eine Einigung: Die Hamas soll ihre Waffen abgeben und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was sieht der Plan vor, wie realistisch ist die Umsetzung?
Die Hamas soll ihre Waffen abgeben, Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Hat Donald Trumps Friedensrat wirklich einen Durchbruch erzielt?
Der von den USA initiierte sogenannte Friedensrat hat laut US-Präsident Donald Trump eine Vereinbarung zur „vollständigen Entwaffnung“ der islamistischen Hamas im Gazastreifen erzielt. Das sei „ein monumentaler Schritt“ hin zu dauerhaftem Frieden und Sicherheit, schrieb (...).
Die Hamas signalisiert Bereitschaft, ihre Waffen unter Aufsicht der palästinensischen Übergangsverwaltung zu stellen. Im Gegenzug fordert sie einen Abzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen.
Nachdem die USA ihre Angriffe auf den Iran pausiert hatten, stellte auch Teheran seine Attacken zwischenzeitig ein - allerdings nicht lange. Wie Trump auf den jüngsten iranischen Angriff reagiert.
Es ist auch für einen US-Präsidenten ein außergewöhnlich volles Programm: Gleich zweimal empfängt Trump hochrangigen ausländischen Besuch. Eigentlich geht es aber gar nicht um ihn oder seine Gäste.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist nach Washington und will dort mit US-Präsident Trump vor allem über den Iran-Krieg reden. Aber wird der ein offenes Ohr haben?
Seit zwei Jahren belastet die Affäre das Gericht mit Sitz in Den Haag schwer. Nun muss Chefankläger Khan seinen Posten räumen. Der Druck auf die Institution dürfte dennoch nicht weniger werden.
Bei bewaffneten Konfrontationen im Westjordanland gibt es Tote und Verletzte. Die israelische Armee und palästinensische Behörden stellen den Hergang unterschiedlich dar. Die Lage ist explosiv.
US-Präsident Donald Trump macht den Atomdeal mit Saudi-Arabien überraschend von einer Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Golfstaat und Israel abhängig. Saudi-Arabien müsse den „hoch angesehenen und erfolgreichen Abraham-Abkommen“ beitreten, teilte Trump auf seiner (...).
Mitten im Iran-Krieg kündigen die USA eine neue Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien bei dessen Atomprogramm an. Dann stellt US-Präsident Trump Riad - offenbar nachträglich - eine große Bedingung.
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Die Energieminister beider Länder, Chris Wright und Abdulasis bin Salman, unterzeichneten in Washington ein entsprechendes Abkommen, wie das US-Energieministerium (...).
Die USA werden nach den Worten von US-Präsident Donald Trump künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran „bombardieren und zerstören“, wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschießt. Das teilte er auf seiner Plattform Truth Social (...).
Mitten im Krieg mit dem Iran, der sich auch um dessen Atomprogramm dreht, verkünden die USA eine neue Einigung mit Saudi-Arabien. Das Königreich strebt schon länger nach der Nutzung von Atomkraft.
Militärschläge und diplomatische Initiativen laufen parallel. Wird es eine neue Waffenruhe im Iran-Krieg geben oder spitzt sich der Konflikt weiter zu? Es geht dabei auch um einen anderen Konflikt.
New Yorks Bürgermeister lässt prüfen, ob er den israelischen Ministerpräsidenten in New York festnehmen lassen könnte. Trump tritt dem entschieden entgegen.
Nach interner Wahl übernimmt Chalil al-Haja die Führung der Hamas. Er ist auch Unterhändler bei den Verhandlungen über eine Beendigung des Gaza-Kriegs.
Mit einer Sperrzone reagiert die israelische Armee auf einen geplanten Marsch von Siedlungsaktivisten. Diese fordern eine Rückkehr israelischer Siedlungen nach Gaza.
Mit den US-Luftangriffen im Iran und den Vergeltungsattacken in der Region ist der Konflikt wieder eskaliert. Eine diplomatische Lösung ist nicht in Sicht. In Teheran herrscht Angespanntheit.
Unter den Kongressabgeordneten der Demokraten im US-Repräsentantenhaus wächst der Widerstand gegen weitere Militärhilfe für Israel. Eine Abstimmung zeigt die wachsende Spaltung der Partei.
Optionen für mögliche Einfuhrverbote für Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland spalten die EU. Kommt es zu einem Streit um juristische Fragen?
Nach gegenseitigen Angriffen der USA und des Iran geht die Suche nach einer Verhandlungslösung weiter. Beide Seiten scheinen bereit, weiterzuverhandeln – US-Präsident Trump meldet sich nun zu Wort.
Der US-Präsident bezeichnet sich selbst als „Nummer eins auf der Todesliste des Irans“. Berichten zufolge warnte ein enger Verbündeter jüngst vor konkreten Anschlagsplänen.
Fast eine Woche lang dauerten die staatlich organisierten Trauerfeiern für das getötete iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Das Land steuert in eine politisch ungewisse Zukunft.