Nach dem Tod von Irene von Griechenland versammelt sich die spanische Königsfamilie zum Gedenken. Eine zweite Trauerfeier ist in Athen geplant – und die Beisetzung bei dem ehemaligen Sommerpalast.
Der Totalausfall der griechischen Fluglotsenkommunikation ist auch heute noch zu spüren - an griechischen Flughäfen herrscht Hochbetrieb. Der Verkehrsminister verspricht Aufklärung.
War es ein kaputter Sendemast? Über Stunden konnten griechische Fluglotsen nicht kommunizieren. Nun startet der Flugverkehr wieder - und die Suche nach den Ursachen des ernsthaften Vorfalls läuft.
Griechenlands Flughäfen sind lahmgelegt – sogar die der Metropolen Athen und Thessaloniki. Nur Flieger, die schon in der Luft sind, werden betreut. Wann es weitergeht? Ungewiss.
Ein Urteil mit Signalwirkung: Frontex könnte nach einer Entscheidung des höchsten europäischen Gerichts für rechtswidrige Rückführungen zur Kasse gebeten werden. Eine syrische Familie bekam Recht.
Die EU-Staaten haben sich auf eine Reform ihres gemeinsamen Asylsystems geeinigt. Auch dazu, wie es bis zum Start im Juni laufen soll, gibt es Absprachen - unter anderem mit Athen.
Ein Herbststurm legt Teile der Ägäis lahm: Überflutete Straßen, gesperrte Autobahnen und geschlossene Schulen prägen das Bild. Der Zivilschutz spricht von einer „kritischen Phase“.
Es soll regnen und womöglich sogar ein Gewitter geben: Deshalb wird die traditionelle Entzündung des olympischen Feuers ins Museum von Olympia verlegt. Was das für die Gäste bedeutet.
Europameister Spanien ist in der WM-Qualifikation weiter makellos unterwegs und kann fast sicher mit einem direkten Ticket planen. Auch Österreich und die Schweiz sind nahezu durch. Belgien patzt.
Ermittler in der ganzen Welt haben zusammengearbeitet. Der Erfolg: „einer der gefährlichsten Stealer und einer der meistgenutzten Trojaner weltweit“ wurden unschädlich gemacht.
Über 111.000 Spinnen in einem einzigen Netz-Komplex! Warum zwei Einzelgänger-Arten in riesiger Zahl in einer Höhle an der griechisch-albanischen Grenze überleben können.
Mit gefälschten Daten und Grundstücken zu Millionen: Wie eine Bande das EU-Subventionssystem in Griechenland ausgetrickste – und warum auch Politiker zittern.
Die U21 kassiert in der EM-Qualifikation die erste Niederlage seit 2021. Nach einem Fehlstart kämpft sich das Team zwar zurück, doch es reicht am Ende nicht. Der Druck für Dienstag ist groß.
Ring frei für eine neue Auseinandersetzung zwischen Thunberg und Trump: Die Schwedin reagiert auf abfällige Bemerkungen des US-Präsidenten - und vermutet, dass beide selbiges Problem haben.
Die Mehrheit aller Cyberattacken sind sogenannte DDoS-Angriffe, doch die größten Verluste entstehen durch perfide Erpressersoftware. Eine Studie zeigt, wer am häufigsten ins Visier der Täter gerät.
Check-in mit Papier und Stift, Verspätungen und Ausfälle: Auch am Montag führte der Cyberangriff an den betroffenen Flughäfen zu Problemen. Was Flugreisende jetzt wissen müssen.
Sommerliche Temperaturen und viele Mücken: In Griechenland breitet sich das West-Nil-Virus aus. Die meisten Infektionen treten rund um Athen und in Mittelgriechenland auf.
Mitten in der Nacht wackelt in der Region Attika die Erde, manche Menschen flüchten auf die Straße und verharren stundenlang im Freien. Seismologen beruhigen, geben aber noch keine Entwarnung.
Es ist erst der Beginn der Aufarbeitung: Gut 1.000 griechische Landwirte und Betriebe sollen zu Unrecht 22,6 Millionen Euro EU-Agrarsubventionen erhalten haben. Ihre Konten wurden eingefroren.
Brände haben das Land seit Jahresbeginn eine Fläche größer als das Stadtgebiet von Köln gekostet. Wer beim Brandstiften erwischt wird, muss nun mit hohen Strafen rechnen.
Lange Sommer und milde Winter lassen Stechmücken gedeihen. Von ihnen übertragene Krankheiten werden in Europa immer häufiger. Ein beliebtes Urlaubsland der Deutschen ist besonders stark betroffen.
Nach dem Start auf der griechischen Insel Korfu schlägt eine Anzeige Alarm. Der Pilot landet die Condor-Maschine in Brindisi statt Düsseldorf. Für die Passagiere dauert die Reise deutlich länger.
Weil sich ihr Bestand verdoppelt hat, laufen einem in Rumänien immer öfter wilde Bären über den Weg. Auch in Griechenland und Italien kommen die Tiere dem Menschen näher - mit gefährlichen Folgen.
Der Kampf gegen die Flammen in Griechenland dauert an. Die Lage ist aber wegen nachlassender Winde etwas besser. Für Spanien lässt sich das nicht sagen. Das Land bittet um Hilfe.
In mehreren Ländern im Süden Europas kämpfen die Menschen gegen teils verheerende Waldbrände. In Spanien und Albanien gibt es bereits erste Todesopfer.
In der Türkei stellen sie das Wasser zwischendurch ab, auf Zypern herrscht Trockenheits-Alarm, selbst in England gibt es „bedeutende Wasserknappheit“. Wie stellt sich die Bedrohung dar?
Extremtemperaturen sorgen zunehmend für extreme Arbeitsbedingungen - auch und gerade in Deutschland. Ein Blick auf heißere Länder zeigt, welche Maßnahmen möglich und sinnvoll sein könnten.
Griechenland kämpft weiter mit Waldbränden. Zwar sind viele Feuer mittlerweile unter Kontrolle, doch die Brandgefahr bleibt extrem hoch – vor allem rund um Athen und auf der Insel Euböa.
Als ob die trockene Vegetation nicht schon schlimm genug wäre, herrschen starke bis stürmische Winde, die das Feuer anfachen. Die Feuerwehr hat Mühe, die Lage unter Kontrolle zu halten.
Millionen besuchen Europas schönste Orte – und bringen sie an den Rand der Belastbarkeit. Die Städte reagieren mit Eintrittsgeldern, Verboten und Umleitungen: Ist das die Zukunft des Reisens?
Im Süden Europas hält die Bedrohung durch Waldbrände an. In der Türkei steigt die Zahl der Todesopfer. In Griechenland und Bulgarien entspannt sich die Lage, Entwarnung bedeutet das aber nicht.
Die Menschen in Südeuropa und der Türkei kämpfen gegen etliche Brände. Ortschaften müssen evakuiert werden, Häuser verbrennen. Die Südosttürkei meldet zudem einen neuen Hitzerekord.
Nach langer Trockenheit sind mehrere große Wald- und Buschbrände ausgebrochen. Ein Feuer nördlich von Athen gilt als besonders gefährlich; dort wurden Ortschaften evakuiert und 27 Menschen gerettet.
In Athen Temperaturen um 40 Grad, eine Kaltfront auf Mallorca und große Waldbrände auf dem trockenen Zypern: Europas Urlaubsregionen zeigen sich derzeit sehr unterschiedlich.
Arbeitsverbote in Griechenland, Alarmstufe Rot im Süden Italiens, tödlicher Waldbrand in der Türkei: Bis zum Wochenende müssen die Menschen mit Temperaturen von teils weit über 40 Grad zurechtkommen.
Im Südosten Kretas wüten Wald- und Buschbrände. Der Schock sitzt tief: Tausende Menschen mussten wegen der Flammen und der dichten Rauchentwicklung ihre Häuser und Hotels verlassen.
Hunderte Einsatzkräfte kämpfen gegen Feuer. In Sachsen müssen Menschen sogar vor einem Waldbrand fliehen. Auch in beliebten Urlaubsregionen brennt es in den Wäldern.
Eine hohe bis extreme Wärmebelastung erwartet der Deutsche Wetterdienst in Richtung Wochenmitte. Und immer mehr Regionen schränken wegen der Trockenheit ein, wer wann welches Wasser nutzen darf.
Der Sommer erreicht einen ersten Höhepunkt: Bei Temperaturen von bis zu 42 Grad erlebt Hellas eine mehrtägige Gluthitze. Die Menschen fürchten die stark erhöhte Waldbrandgefahr.
Tausende Kreuzfahrttouristen quälen sich im Sommer für wenige Stunden durch die engen Gassen von Santorini oder Mykonos - und belasten die Inseln. Der Besuch an diesen Orten soll künftig extra kosten.
Auf der griechischen Insel sind binnen drei Tagen rund 62 Quadratkilometer Wald- und Buschland den Flammen zum Opfer gefallen. Und es bleibt gefährlich.
Hunderte Feuerwehrleute unterstützt von Löschhubschraubern und Flugzeugen sind im Einsatz. Können sie den Großbrand auf der Insel bald unter Kontrolle bringen?
Wegen des gewaltigen Wald- und Buschbrands wurde für die Ägäis-Insel der Zivilschutz-Notstand ausgerufen. Etliche Ortschaften wurden evakuiert. Eine kleine Hoffnung bietet die Wettervorhersage.
Es war einmal in Athen: Vor 40 Jahren begann die Tradition der Kulturhauptstadt, die 2025 nach Chemnitz führt. Manche nennen sie die beste EU-Erfindung überhaupt. Die Mutter des Ganzen: ein Filmstar.
Am Flughafen der griechischen Insel wurde eine Frau aus Deutschland von den Turbinengasen erfasst und leicht verletzt. Der Bürgermeister kritisiert die sogenannten Planespotter.
Dreimal mit dem Handy am Ohr im Auto erwischt? 2000 Euro Bußgeld und ein Jahr Führerscheinentzug sieht die neue Straßenverkehrsordnung dafür vor. Und Achtung: Sie gilt auch für Touristen.
Nach einer Mittelmeer-Kreuzfahrt 2017 fehlt plötzlich eine Frau. In erster Instanz wird ihr Ehemann zu 26 Jahren Haft verurteilt. Das Berufungsgericht sieht das völlig anders. Rätsel bleiben.
Athen ohne Taxis ist wie Tsatsiki ohne Knoblauch. Mit ihrem zweitägigen Streik protestieren die Taxi-Fahrer unter anderem gegen die angeblichen Vorteile, die Uber-Fahrer am Airport haben.
Manche sonnenhungrigen Touristen dürften in der kommenden Woche vom griechischen Wetter enttäuscht sein: Vielerorts soll es zwischendurch regnen, stürmen und gewittern.
Sonne satt, blauer Himmel, Strand und Meer - deutsche Touristen lieben Griechenland. Für Hellas sind sie die größte und wichtigste Urlaubsgruppe noch vor den Briten, Tendenz weiter steigend.
Erdbeben erschüttern die Insel Euböa und sind auch in Athen zu spüren. Seismologen sagen, das Phänomen dauere an. Mit dem großen Beben in Istanbul habe es jedoch nichts zu tun.
Muss Deutschland seine Grenzen kontrollieren, weil die Migrationspolitik der EU versagt? Neue Zahlen könnten die Bundesregierung in Erklärungsnot bringen.
Sie soll versucht haben, einen Bankomaten zu sprengen, doch die Bombe explodierte in ihren Händen: Die Frau, die bei einer Explosion in Thessaloniki ums Leben kam, war polizeibekannt.
Inseln sind von der Außenwelt abgeschnitten, Touristen bleiben an Flughäfen hängen oder können gar nicht erst anreisen, landesweit gibt es Demonstrationen: Die Griechen fordern mehr Lohn und Gehalt.
Nach ihrer historischen Wahl hat Kirsty Coventry noch drei Monate Zeit, ehe sie IOC-Präsident Thomas Bach ablöst. Wie wird sie sich gegen Alpha-Männer wie Donald Trump behaupten?
Die frühere Top-Schwimmerin Kirsty Coventry rückt als erste Frau an die Spitze des Internationalen Olympischen Komitees. Die 41-Jährige aus Simbabwe wurde von der IOC-Generalversammlung zur Nachfolgerin von Präsident Thomas Bach gewählt.
Das IOC trifft eine historische Wahl: Kirsty Coventry übernimmt als erste Frau das Präsidentenamt. Sie galt als Wunschkandidatin des scheidenden Thomas Bach.
Die Wahl des neuen IOC-Präsidenten erinnert manche an das Konklave der katholischen Kirche. Kurz vor dem Votum über Thomas Bachs Nachfolger teilen sich drei Bewerber die Favoritenrolle.
Trauriger Fund: Fast einen Monat lang wurde ein 20 Jahre alter Heidelberger auf Kreta vermisst. Bergsteiger entdeckten in einer schwer zugänglichen Bergregion seine sterblichen Überreste.
Langsam kehren die Menschen auf die Insel zurück, auch die Schulen sind wieder geöffnet. Die Erde bebt weiter, allerdings nicht mehr so stark. Entwarnung geben die Experten nicht.
Die Opposition geht davon aus, dass die konservative Regierung in Athen die Ursachen eines schweren Zugunglücks vertuscht. Die Mehrheit des Parlaments aber spricht sich für Mitsotakis aus.
Die Griechen fordern die Aufklärung des schweren Zugunglücks vor zwei Jahren mit 57 Toten – und ziehen zu Hunderttausenden auf die Straßen. Randalierer nutzen die Gelegenheit für Ausschreitungen.
Die Erschütterungen auf der griechischen Insel haben in der Stärke nachgelassen. Ihre Zahl bleibt aber hoch. Seismologen arbeiten Szenarien durch, die Tourismusbranche befürchtet das Schlimmste.
Er wanderte vor fünf Tagen in eine Schlucht, deren Zutritt im Winter verboten ist. Seither gibt es kein Lebenszeichen mehr von einem jungen Mann aus Baden-Württemberg.
Die Erdbebenserie rund um die beliebte Ferieninsel Santorini hält weiter an. Der griechische Ministerpräsident sagt, die Fachleute beobachteten die Lage minütlich.
Was genau unter der griechischen Insel passiert, wissen Forschende noch nicht. Sie registrieren aber neuerdings eine Art Dauerbeben - und führen es auf Magma zurück, das sich seinen Weg bahnt.
Die ständigen Erschütterungen auf der griechischen Insel besorgen Wissenschaftler und Einwohner. Im Fokus: Die vielen Häuser, die direkt auf dem Kraterrand der Vulkaninsel gebaut wurden.
Die „Viking Star“ hätte die diesjährige Kreuzfahrt-Saison für Santorini eröffnen sollen. Nun hat das Schiff einen Bogen um die von Erdbeben geplagte Insel gemacht.
Sind die Lebensumstände für anerkannte Flüchtlinge in Griechenland immer noch so schlecht wie vor Jahren? Das Bundesflüchtlingsamt versucht jetzt, Menschen mit Schutzstatus zur Rückkehr zu animieren.
Um unbürokratisch agieren zu können, wenn es zu einem großen Beben kommt, erhalten die Behörden mehr Handlungsfreiheit - zunächst für die kommenden 30 Tage.
Wegen der Erdbebenserie in der Ägäis jagt in Griechenland eine Krisensitzung die nächste. Manche Experten glauben, dass es bald Entspannung gibt - andere nicht.
Blauer Himmel, weiße Dächer und steile Felswände: Santorini ist eines der beliebtesten Reiseziele der Ägäis. Aktuell erschüttern kleine Beben die Idylle. Könnte ein großes, zerstörerisches folgen?
Die Erdbebenserie in der Ägäis steigert sich: Erstmals gab es ein Beben der Stärke 5, das selbst in Athen spürbar war. Seismologen hatten vorhergesagt, dass die Intensität zunehmen werde.