Krebsgefahr im Kleiderschrank? Greenpeace wirft dem chinesischen Händler Shein vor, trotz Hinweisen Kleidung mit gefährlichen Chemikalien zu verkaufen.
Es gibt gleich zwei große Pflanzaktionen an einem Tag bei Braunlage: Der Verein Braunlager Bäume startet in die Saison und das Bergwaldprojekt feiert sein 35-jähriges Bestehen. Dazu wird auch Minister Meyer erwartet. Was und wo wird gepflanzt?
Ein niederländisches Unternehmen will vor der Wattenmeer-Küste nach Erdgas bohren. Gerichte gaben grünes Licht. Doch die Sorgen von Umweltschützern sind groß. Eine Konfrontation droht.
In der Nordsee vor Borkum will das Unternehmen One-Dyas bald Erdgas fördern. Vor dem Beginn der Bauarbeiten protestieren Umweltschützer von Greenpeace gegen das Vorhaben. Es ist nicht das erste Mal.
Das Urteil von 2021 gilt als historisch: Die Politik musste das Klimaschutzgesetz verschärfen. Nun kündigen Klimaschützer neue Verfassungsbeschwerden an.
Immer mehr Geld wird für das Militär ausgegeben und das weltweit - Forscher sehen als erkennbaren Grund dafür vor allem den Ukraine-Krieg. Ein Experte warnt: Mehr Aufrüstung führe zu mehr Gewalt.
Die Beratungen über einen geänderten Mechanismus für die Klimaziele ziehen sich hin. Da droht der Verkehrsminister mit dem Reizwort Fahrverbote - bringt das Szenario jetzt Bewegung?
Im Streit über die Reform des Klimaschutzgesetzes warnt Volker Wissing vor drastischen Konsequenzen. Greenpeace kritisiert den Verkehrsminister und wirft ihm vor, versagt zu haben.
Nach einer Greenpeace-Recherche soll das Holz für beliebte Ikea-Möbel aus geschützten Urwäldern in den Karpaten stammen. Das schwedische Einrichtungshaus will den Vorwürfen nachgehen.
Die Kläger könnten unterschiedlicher nicht sein, aber sie wollen das Gleiche: Mehr Klimaschutz. Jetzt urteilt der Gerichtshof für Menschenrechte. Geht es den angeklagten Regierungen nun an den Kragen?
Greenpeace-Aktivisten protestieren vor dem Sitz der Deutsche-Bank-Fondsgesellschaft DWS in Frankfurt. Hintergrund sind die Investments der Fonds. Wo liegt das Problem?
Überfischung, Klimawandel, Verschmutzung: Der Ostsee und ihren Bewohnern geht es schlecht, teils sehr schlecht. Die Folgen haben deutsche Fischer getroffen - Umweltschützern geht es nicht weit genug.
Uniper-Partners Woodside plant ein großes Gasförderprojekt vor der Westküste Australiens. Greenpeace zufolge gefährdet das die einzigartigen Meeresschutzgebiete - mit verheerenden Folgen für die Wale.
Die Emissionen sollen bis 2023 stark zurückgehen - um das Ziel zu erreichen, hat die Regierung ein Programm verabschiedet. Doch es bahnen sich erste Streits an.
Die Bauarbeiten für das Rügener LNG-Terminal sind in vollem Gange - zum Unmut von Umweltschützern. Greenpeace sorgt mit einer Aktion für Aufsehen, aber nicht für Verzögerung.
Die Bauarbeiten für das Rügener LNG-Terminal sind in vollem Gange - zum Unmut von Umweltschützern. Greenpeace funkt mit einer Aktion in Mukran dazwischen.
Die Automesse IAA steht vor der Tür, der Protest gegen sie läuft bereits. Schon vor zwei Jahren hatte es Blockaden, Demonstrationen und Zusammenstöße zwischen Protestierenden und Polizei gegeben.
Einer Studie zufolge vergibt der Staat jährlich 16 Milliarden Euro für klimaschädliche Subventionen an die Industrie. Und damit deutlich mehr als etwa für Förderprogramme für erneuerbare Energien.
Gut zwölf Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima beginnt Japan mit der Ableitung aufbereiteten Kühlwassers aus der Atomruine ins Meer. Bis zuletzt lehnten Japans Fischereiverbände das Vorhaben ab.
„Ölprofite oder unsere Zukunft?”: Mit einer spektakulären Aktion protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik des britischen Premiers Sunak.
Selbst wenn der Wille zum umweltfreundlicheren Reisen da ist - oft scheitert es am Geldbeutel. Denn Fliegen ist in Europa meist doch billiger, als lange Zugreisen.
Supermärkte wollen in ihren Kühlregalen vermehrt Fleisch aus besserer Haltung anbieten. Doch laut einer Umfrage von Greenpeace herrscht eher Stillstand statt Fortschritt.
Die Fondstochter der Deutschen Bank soll Produkte „grüner” ausgegeben haben, als sie tatsächlich sind. Bislang bestritt DWS die Vorwürfe, zeigt sich nun aber offen für Aufklärung.
Dutzende NGOs, unabhängige Medien und Menschen hat der Kreml bereits als „ausländische Agenten” gebrandmarkt. Von nun an darf auch Greenpeace faktisch nicht mehr in Russland operieren.
Seit Anfang Januar werden Atomkraft und Gas in der EU als klimafreundlich eingestuft. Bei Umweltverbänden stieß das auf scharfe Kritik. Sie wollen dagegen nun vorgehen.
Wer beim Kauf von To-Go-Speisen keine Mehrweg-Alternative zum Einweg-Plastikbehälter angeboten bekommt, kann solche Verstöße jetzt über ein Greenpeace-Portal den Behörden melden.
Die Umweltschutzorganisation strahlt Botschaften auf die drei noch laufenden deutschen Atomkraftwerke. Mit einer vermeintlichen TÜV-Plakette verbunden wird die Forderung: „Abschalten”.
Im Sommer verendeten in dem Grenzfluss Oder mindestens 360 Tonnen Fische. Im Wasser waren erhöhte Salzwerte gemessen worden. Die Umweltorganisation nimmt jetzt zwei Konzerne in die Verantwortung.
Sie hatten eine Plattform geentert, die von Shell gerade vor Norwegen installiert wird. Nun haben Klimaaktivisten von Greenpeace ihren Protest beendet.
Umweltschützer gegen Autobauer - diese Konstellation beschäftigt derzeit einige Gerichte. Ein weiterer Prozess gegen VW begann nun nicht im Sinne der Kläger.
CO2 wieder aus der Luft holen, um die Klimaerwärmung einzudämmen? Was vielen Politikern gefällt, ist nach Ansicht von Greenpeace Augenwischerei und verhindert echten Klimaschutz.
Die Klimakrise wartet nicht: Nur noch wenige Tage bleiben den Vertretern von rund 200 Staaten auf dem Klimagipfel in Ägypten, um sich bei drängenden Fragen einig zu werden. Es hakt noch gewaltig.