Plötzlich wackelt die Tasse: Menschen in Niedersachsen spüren immer wieder leichte Erdbeben. Woran liegt das - und welche Rolle spielt die Gasförderung dabei?
Als die Dinosaurier lebten, sah das heutige Niedersachsen ganz anders aus, als wir es kennen. Mit Bohrungen im Untergrund wollen Wissenschaftler nun die Zeit vor 200 Millionen Jahren untersuchen.
Ein Dammbruch im Großen Clausthal galt eigentlich als Folge der Juliflut von 1965. Doch neue Archivfunde des Geologen Dr. Friedhart Knolle belegen: Das Unglück geschah bereits Monate zuvor – mit Folgen für Umwelt und Altlastenbewertung bis heute.
Das schwere Erdbeben in Südostasien ließ die Erde minutenlang beben. Warum es dazu kam, wie stark es war und welche Folgen noch drohen, erklären Experten.
Warum gibt es die Inselgruppen Tahiti und Hawaii überhaupt, und wie kam es, dass sie so aussehen wie heute? Das erklärte Prof. Dr. Hans-Jürgen Gursky bei einem Vortrag in der TU Clausthal. Monatlich gibt es weitere öffentliche Präsentationen.
Wer in diesen Tagen in Ostfriesland einen Helikopter im Tiefflug mit einer Sonde im Schlepptau am Himmel sieht, braucht sich nicht zu wundern. Wissenschaftler untersuchen bestimmte Bodenvorkommen.
Die Entnahme von Grundwasser, aber auch der Bauboom in Chinas Großstädten haben Folgen. Viele urbane Gebiete sacken stetig ab. Das dürfte vor allem in den dicht besiedelten Küstenregionen schlimme Folgen haben.
Der Meeresspiegel steigt - gleichzeitig sinken Bereiche der US-Ostküste ab. Das steigert das Risiko für Überschwemmungen und birgt Gefahren für die Infrastruktur. Wie sieht es in Deutschland aus?
Bei der Mineralien- und Fossilienbörse des Montangeologischen Vereins Harz kommen Sammler und Verkäufer in Clausthal-Zellerfeld auf ihre Kosten. Schon zum 47. Mal lockt die Oberharzer Börse mit ihren Schmuckstücken zu fairen Preisen die Besucher an.
Die Erdkruste über den Phlegräischen Feldern in Italien wird immer schwächer. Ein Ausbruch von Europas größten aktiven Supervulkan hätte verheerende Folgen - nicht nur für die unmittelbare Umgebung.
Geologen aus den USA zeichnen ein düsteres Bild für die Zukunft der Riesenmetropole an der Ostküste. Mit dem Anstieg des Meeresspiegels sinkt der Untergrund. Wird es mehr Überflutungen geben?
Er ist Kulturprodukt des sesshaft gewordenen Menschen und Lebensraum für eine Vielzahl von Lebewesen. Doch die Fläche des Ackerbodens in Deutschland nimmt stetig etwa durch Neubau und Straßen ab.
Auf Ackerboden wächst die Nahrung für Milliarden von Menschen - deshalb ist er zum Boden des Jahres 2023 gewählt worden. Das teilte das zuständige Kuratorium in Geldern (Nordrhein-Westfalen) mit. Ackerboden macht in Deutschland rund 120.000 Quadratkilometer oder 35 Prozent (...).