Der Sportwagenhersteller Porsche will in Zukunft weniger, aber teurere Luxusautos verkaufen. Einen Vorgeschmack auf die neue Ausrichtung soll der Supersportwagen „Mission S“ geben.
Der Absturz des chinesischen Markes drückt die Verkaufszahlen der hiesigen Hersteller ins Minus. Manche wie BMW können mit anderen Märkten zumindest teilweise ausgleichen. Bei anderen kommt es dicke.
ID.4 und ID.5 sind bald Geschichte: Für die beiden E-Modelle von VW gibt es einen Nachfolger - und der bekommt einen bekannten Namen. Was der neue SUV kann und warum er für den Konzern wichtig ist.
Volkswagen verkauft zunehmend weniger Autos. Insbesondere in China muss der Konzern deutliche Rückgänge hinnehmen. Daran ändert auch die steigende E-Auto-Nachfrage in der Heimat nichts.
VW überrascht Anleger im März 2023 mit einem optimistischen Ausblick. Doch laut Finanzaufsicht hätte der Autobauer die Nachricht anders veröffentlichen müssen. Was steckt hinter der Millionenstrafe?
Der Einbruch des chinesischen Markts sorgt weiter für Absatzrückgänge beim Stuttgarter Autobauer. Hoffnung bereitet allerdings die starke Nachfrage nach E-Autos.
Einst war Porsche die Gewinnperle von VW. Erst kürzlich musste der Konzern aber Milliarden auf die Tochter abschreiben. Porsche-Chef Michael Leiters will die Wende schaffen. Wie sieht sein Plan aus?
Noch vor wenigen Jahren verkaufte Porsche jedes dritte Auto in China. Doch das ist vorbei. Die Geschäfte in der Volksrepublik laufen deutlich schlechter - und dabei wird es vorerst wohl bleiben.
Seit Wochen wird in Deutschland über die 35-Stunden-Woche gestritten. Nach der Kündigung wichtiger Tarifverträge ist die Debatte nun auch bei Volkswagen angekommen. Wie konkret ist die Idee?
Volkswagen hat zehn Tarifverträge gekündigt. Noch ist nichts entschieden. Es zeichnet sich aber eine harte Auseinandersetzung ab. Was sich bei Lohn, Arbeitszeit und Urlaub ändern könnte – und ab wann.
Im Ringen um schärfere Sparmaßnahmen hat Volkswagen eine Reihe von Tarifverträgen gekündigt. Aus Sicht des Unternehmens seien verschiedene Regelungen in diesen Verträgen mit Blick auf den aktuellen Kostendruck anzupassen, teilte der Autohersteller in Hannover mit. Nach (...).
Der Konflikt zwischen Volkswagen-Management und Arbeitnehmerseite spitzt sich zu: Der Autobauer hat zehn Tarifverträge gekündigt. Erste Folgen könnten VW-Beschäftigte schon bald spüren.
Mercedes will seine Beschäftigten in Deutschland öfters wieder im Büro sehen. Künftig sollen vier Tage Standard sein. Die bestehende Konzernbetriebsvereinbarung zum Mobilen Arbeiten wurde gekündigt.
Deutschland ist bei der industriellen Automatisierung zwar Europas führende Volkswirtschaft. Doch im weltweiten Wettlauf droht der Standort den Anschluss zu verlieren.
Volkswagen verschärft seinen Sparkurs deutlich - und viele Fragen sind noch offen. IG Metall und Betriebsrat wollen nun mehr Klarheit schaffen. Was sind frühere Zusagen des Autobauers noch wert?
Bei VW kehrt keine Ruhe ein. Bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg hat Markenchef Schäfer keine guten Nachrichten im Gepäck. Die Zeichen stehen auf Sturm, warnt Betriebsratschefin Cavallo.
Während in der Autoindustrie Zehntausende Stellen wegfallen, wächst der Unmut: Die IG Metall will am Montag an mehr als 200 Orten protestieren. Eine Analyse zeigt, wie die Autobauer dastehen.
Bei elektrischen Lkw treffen europäische und chinesische Hersteller aufeinander. Der Chef des Zulieferers Mahle schreibt die Europäer nicht ab, obwohl China bei den Batterien im Vorteil ist. Warum?
Milliarden-Abschreibung auf Porsche, schwache China-Geschäfte und teurer Konzernumbau: Bei VW läuft es schlechter als erwartet. 2026 könnte Europas größter Autokonzern nur einen Mini-Gewinn einfahren.
Bei Volkswagen läuft es nicht rund: Angesichts der Krise muss Europas größter Autokonzern einen wichtigen Aktienindex verlassen. Was bedeutet das für die Wolfsburger?
Mehreren VW-Werken in Deutschland droht die Schließung. Warum soll es ausgerechnet das moderne Audi-Werk in Neckarsulm treffen? Cem Özdemir wittert „politische Willkür“.
Ein Jahr lang ist die Feuerwehr im ostfriesischen Wiesmoor testweise mit einem Trecker ausgerückt. Wie die Bilanz ausfällt und warum das Fahrzeug vorerst nicht mehr in Ostfriesland zum Einsatz kommt.
Der ID. Polo ist einer der VW-Hoffnungsträger. Zusammen mit drei anderen Modellen soll er das Segment erschwinglicher E-Autos erobern. Zum Start ist das Interesse groß - mit Folgen für die Lieferzeit.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau - und viele Fragen sind offen. Das löst Zukunftsangst bei Beschäftigten aus. Nun wollen die Arbeitnehmer Klarheit schaffen. Die Antwort folgt prompt.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Geplant ist ein weiterer Stellenabbau - und möglicherweise Werksschließungen. Aber bevor VW so Milliarden spart, dürfte es erst einmal teuer werden.
Volkswagen steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Das steht seit vergangener Woche fest. Viele schwierige Entscheidungen stehen aber noch bevor – zum Stellenabbau und zu vier Werken.
Volkswagen will das Werk Osnabrück an den Finanzinvestor Aurelius und das Land Niedersachsen verkaufen. Der Standort soll schrittweise zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickelt werden, wie der Autobauer mitteilte.
Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Zwickau ist eine Wiege des Automobilbaus in Deutschland. Doch der Überlebenskampf wird härter. Was dem Standort aus Sicht eines Auto-Experten helfen kann - und warum Rüstung keine Alternative sei.
Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
Nach dem VW-Sparplan bleibt das Audi-Werk in Neckarsulm vorerst erhalten. Die Politik in Baden-Württemberg zeigt sich vorsichtig zuversichtlich. Das letzte Wort sei noch nicht gesprochen.
Der Audi-Standort Neckarsulm bekommt bis Mitte 2027 Zeit, ein neues Konzept zu entwickeln. Diese Chance müsse man jetzt nutzen, sagt der Oberbürgermeister.
Mit dem VW-Sparpaket sollen Zehntausende Jobs wegfallen, und ganze Werke bleiben in Gefahr. Die Perspektive für die Nutzfahrtzeuge in Hannover bewertet der Oberbürgermeister mehr als kritisch.
Nach der Einigung auf das Sparpaket bei Volkswagen sollen Zehntausende Jobs wegfallen. Was bedeutet das für den Standort Emden? Oberbürgermeister Kruithoff zeigt sich kämpferisch.
VW plant, die Produktion auf neun Millionen Autos zu senken. Dafür sollen noch einmal 50.000 Stellen gestrichen werden. Doch einige Streitpunkte wurden nur vertagt.
Etwa 50.000 weitere Jobs stehen bei VW auf dem Spiel. Wie Sachsens Ministerpräsident Kretschmer dennoch Hoffnung für die Werke in Zwickau und Co. sieht.
Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und (...).
Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel (...).
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Dieses sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor – was Niedersachsens Ministerpräsident Lies dazu sagt.
Volkswagen will in den kommenden Jahren weitere 50.000 Stellen streichen. Diese Anpassung der weltweiten Personalkapazitäten sei notwendig, um die Ziele des Transformationsprogramms zu erreichen, teilte der Konzern mit.
Während ein Showdown bei Volkswagen am Freitag erwartet wurde, verkündet der Autobauer schon am Vorabend eine Einigung. Ein weiteres Treffen des Kontrollgremiums braucht es nicht mehr.
Der VW-Aufsichtsrat hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen, teilte der Konzern mit, ohne weitere Details zu nennen.
Der Showdown bei VW wurde für Freitag erwartet. Nun hat der Aufsichtsrat überraschend eher getagt und eine Einigung erzielt. Sie bringt harte Sparmaßnahmen für die Belegschaft.
Mitten im Machtkampf um den Konzernumbau komplettiert Volkswagen seinen Aufsichtsrat. Marianne Heiß füllt einen leeren Sitz auf Eigentümerseite. Bereits am Freitag stehen wichtige Entscheidungen an.
Die Lastwagenbranche sucht Alternativen zum Verbrenner. Nun bündeln Konzerne ihre Kräfte für Wasserstoff und setzen auf neue Infrastruktur und wettbewerbsfähige Preise.
Am Freitag tagt der Aufsichtsrat von Volkswagen. Auf der Tagesordnung stehen die Sparpläne des Vorstands. Besonders ungewiss: die Zukunft der Werke in Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm.
Bei VW sind Zehntausende Stellen bedroht, sogar Standorte sind möglicherweise in Gefahr. Doch der Widerstand des niedersächsischen Ministerpräsidenten und der Oberbürgermeister der VW-Städte ist groß.
Der Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck ist im zweiten Quartal dieses Jahres um 48 Prozent eingebrochen. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sei das Konzernergebnis von 245 Millionen Euro auf 128 Millionen Euro gesunken, teilte der Dax-Konzern aus Leinfelden-Echterdingen (...).
Erneut ist der Gewinn bei Daimler Truck eingebrochen. Zölle drückten im zweiten Quartal auf die Profitabilität. Der Dax-Konzern sieht seine Geschäfte aber an einem Wendepunkt.
Nach dem Krisenjahr 2025 will Porsche wieder auf Kurs kommen. Doch Probleme hat die Sportwagenbauer weiterhin zuhauf. Nun melden die Schwaben einen höheren Gewinn. Was dahintersteckt.
Seit Monaten wird verhandelt, jetzt steht fest: Bei Porsche fallen nochmals Tausende Stellen im Raum Stuttgart weg. Dafür macht der Sportwagenbauer auch Zugeständnisse. So sieht die Einigung aus.
Der Sportwagenbauer Porsche baut in der Region Stuttgart weitere 5.000 Stellen ab. Die Beschäftigungssicherung wird im Gegenzug bis Ende 2035 verlängert, wie Unternehmen und Gesamtbetriebsrat mitteilten.
Neue Sparpläne drücken bei VW auf die Stimmung. Jetzt ziehen Konzernchef Blume und Finanzvorstand Antlitz Bilanz fürs erste Halbjahr. Was bedeutet das für Jobs und Standorte?
Seit Monaten laufen bei Porsche Verhandlungen über ein weiteres Sparpaket. Nun hat sich der Aufsichtsrat mit dem aktuellen Stand befasst - und seine Unterstützung zugesagt. Das ist bisher bekannt
Der Hamburger Gabelstaplerhersteller hat seine Aktivitäten in Russland bereits beendet. Die Finanzaufsichtsbehörde untersucht in diesem Zusammenhang aber eine Bewertung, die womöglich falsch war.
Mercedes investiert mehr als eine Milliarde Euro in Kecskemet – und macht die ungarische Provinz zur Auto-Hochburg. Auch VW und BMW fertigen in dem Land. Was heißt das für den Standort Deutschland?
Die Chefin des Nutzfahrzeugherstellers Daimler Truck schlägt Alarm. Die CO2-Regulierung der EU und drohende Strafen könnten existenzielle Folgen für die Branche haben. Was fordert die Managerin?
Die Verkaufszahlen bei Porsche verschlechtern sich weiter. Vor allem in China. Aber auch in anderen Märkten kommen die luxuriösen Sport- und Geländewagen nicht mehr so gut an.
Erneuter Absatzrückgang bei Mercedes-Benz. Grund dafür sind die miesen Geschäfte in China. Bei dem zuletzt gebeutelten Stuttgarter Autobauer gibt es aber auch Lichtblicke.