Seit fast vier Jahren läuft der von Kremlchef Putin begonnene Krieg gegen die Ukraine. Die diplomatischen Bemühungen für ein Ende der Gewalt sind zäh. Nun ist eine weitere Verhandlungsrunde zu Ende.
Die ersten direkten Gesprächen zwischen Ukrainern und Russland seit Langem liefen mehrere Stunden unter US-Vermittlung in Abu Dhabi. Was ist am Samstag zu erwarten?
Trump, Trump, Trump: Beim Weltwirtschaftsforum gibt es kaum ein Entkommen vom US-Präsidenten. Manche meinen, das WEF habe damit seine Aufgabe vernachlässigt.
Rüstung, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, Migration: Kanzler Merz und Ministerpräsidentin Meloni treiben ihre Zusammenarbeit voran. Wird Italien das neue Frankreich für Deutschland?
Nach Gesprächen in Davos und Moskau über ein Ende des Ukraine-Kriegs verlagern sich die Verhandlungen nach Abu Dhabi. Gelingt es, auf der Arabischen Halbinsel einen Frieden für Europa zu schmieden?
Wie findet sich Europa in der „neuen Welt der großen Mächte“ zurecht? Die europäischen Staats- und Regierungschefs zeigen sich bei einem Gipfel in Brüssel entschlossen.
Schon in der vergangenen Woche wurde publik, dass die USA angesichts der Spannungen mit Iran Militär nach Nahost verlegen. Nun äußert sich auch Trump dazu.
Deutschland weist im Zusammenhang mit der Festnahme einer mutmaßlichen Spionin für Russland ein Mitglied der russischen Botschaft in Berlin aus. Das teilte Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Rande eines Besuches in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba mit.
Die Bundesregierung zieht Konsequenzen aus dem jüngsten Spionagefall und erklärt den stellvertretenden Militärattaché zur unerwünschten Person. Eine Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft.
Donald Trump hat seinen umstrittenen „Friedensrat“ ins Leben gerufen. Der US-Präsident unterzeichnete auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos ein Gründungsdokument für das Gremium, in dem Kritiker einen Angriff auf die Vereinten Nationen sehen.
Trumps „Friedensrat“ spaltet die Staatenwelt: Während einige Länder bereits unterschrieben oder ihre Teilnahme zumindest angekündigt haben, halten sich andere noch zurück oder lehnen ab.
Besitz und Kontrolle von Grönland sei eine „absolute Notwendigkeit“, hat Trump einmal gesagt. Gilt dieser Anspruch nach seinem Einlenken in dem Konflikt nun plötzlich nicht mehr? Es gibt viel Skepsis.
Wie findet sich Europa in der „neuen Welt der großen Mächte“ zurecht? Der größte Zoff zwischen USA und EU scheint zwar abgewendet. Trotzdem gibt es bei einem Gipfel in Brüssel viel zu klären.
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär (...).
US-Präsident Donald Trump setzt bei der angestrebten Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel Grönland nicht auf Gewalt. „Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos.
Im Grönland-Konflikt der USA mit Europa strebt US-Präsident Donald Trump „unverzüglich Verhandlungen“ über die Übernahme der Insel durch die Vereinigten Staaten an. Das sagte er in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
US-Präsident Donald Trump hat seine Besitzansprüche auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland bekräftigt. „Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Alpenort Da (...).
US-Präsident Trump gibt sich optimistisch bezüglich einer schnellen Beendigung des Kriegs in der Ukraine. Mit einer Aussage ruft er Verwunderung hervor.
In Davos will US-Präsident Trump den Aufbau seines „Friedensrats“ vorantreiben. In der UN wird betont, dass dessen Mandat begrenzt sei - und es keine Alternative zu den Vereinten Nationen brauche.
„Feuer mit Feuer“ bekämpfen, US-Präsident Donald Trump in Verlegenheit bringen: Der Konflikt um Grönland hat auch die Fußball-WM 2026 erreicht. Wie wahrscheinlich ist ein Boykott?
US-Präsident Trump will Grönland den Vereinigten Staaten einverleiben. Daran lässt er in Davos keinen Zweifel. Zugleich macht er überraschend ein Versprechen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Einladung von US-Präsident Donald Trump zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen angenommen. Das gab sein Büro auf der Plattform X bekannt.
Mit seinem „Friedensrat“ scheint Trump in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen treten zu wollen. Bisher haben aber nur wenige Länder zugesagt, dabei mitmachen zu wollen.
Frankreich versucht mit einer neuen diplomatischen Initiative gleich zwei Konflikte zu lösen - den um Grönland und den um die Ukraine. In Russland zeigt man sich davon überrascht.
Wein und Champagner im Visier: Trump droht Frankreich vor Journalisten mit hohen Zöllen, um eine Teilnahme am „Friedensrat“ für Gaza zu erreichen. Für Macron findet er keine guten Worte.
Die Annexionsfantasien des US-Präsidenten bestimmen das Weltwirtschaftsforum. Es soll „Im Geiste des Dialogs“ stehen. In Zeiten von Trump ein ambitioniertes Ziel.
Egal was Trump in den vergangenen zwölf Monaten gemacht hat, Merz hat die offene Konfrontation mit ihm stets gemieden. Ist mit den Drohungen wegen Grönland nun eine Grenze überschritten?
EU-Ratspräsident António Costa wird nach den neuen Zoll-Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Grönland-Streit einen Sondergipfel einberufen. Als Termin für ein Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs kommt nach Angaben einer EU-Beamtin Donnerstag infr (...).
Deutschland und die übrigen betroffenen europäischen Länder haben die Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen. „Zolldrohungen untergraben die transatlantischen Beziehungen und bergen das Risiko einer Eskalation“, heißt (...).
Schnelles Ende einer Erkundungsmission. Trump fordert Grönland für die USA, einige Nato-Staaten schickten Soldaten auf die Arktisinsel – jetzt ziehen die Deutschen schon wieder ab.
Das Erkundungsteam der Bundeswehr soll schon heute wieder aus Grönland abziehen. Die 15 Soldaten werden die Arktisinsel mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen verlassen, wie ein Sprecher des operativen Führungskommandos der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zuvor (...).
Nach Drohungen nun offene Erpressung: Der US-Präsident versucht, seinen widerrechtlichen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Kann Europa kontern?
Wie gegen Erpressung wehren? Die EU-Staaten beraten, wie eine Reaktion auf die Zolldrohung von US-Präsident-Trump aussehen könnte. Ende der Woche soll es einen Sondergipfel geben.
Russland - das ist für Präsident Putin eine Großmacht, die überall auf dem Globus etwas zu sagen hat. Doch der turbulente Jahresanfang zeigt ihm Grenzen auf.
Ein neu benanntes Exekutivkomitee soll den Wiederaufbau im zerstörten Gazastreifen steuern. Doch die islamistische Hamas stellt sich quer, in dem sie eine komplette Entwaffnung verweigert.
Europa reagiert auf die Annexionspläne der USA. Ein internationaler Militär-Trupp geht in Grönland auf Erkundungsmission. Mit dabei: 15 Soldaten der Bundeswehr.
US-Präsident Donald Trump sagt immer wieder, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Jetzt sorgt die Preisträgerin dafür, dass er zumindest die dazugehörige Medaille bekommt.
Donald Trump will Grönland kaufen, doch die Insel und Dänemark stemmen sich dagegen. Jetzt fliegen europäische Soldaten auf die Arktisinsel. Das Weiße Haus zeigt sich unbeeindruckt.
Der Konflikt um Grönland ist ungelöst. Nato-Verbündete Dänemarks wollen zeigen, dass sie die Region schützen können - und beginnen dazu eine Erkundungsmission. Auch deutsche Soldaten fliegen los.
Die Arktisinsel Grönland bleibt im Blick. US-Präsident Trump bekräftigt seine Besitzansprüche, europäische Länder schicken Soldaten. Ein früherer Außenminister blickt mit Sorge auf die Entwicklung.
Für viele Grönländer ist die Angst zum Alltag geworden. Mit Trotz und Wut bereiten sich die Menschen in Nuuk auf das Undenkbare vor. Manche haben sogar Fluchtpläne.
Die Bundeswehr schickt ein Erkundungsteam nach Grönland. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern den Schutz der Arktis zu stärken und Dänemark bei der Sicherheit zu unterstützen.
Die Bundeswehr schickt am Donnerstag 13 Soldaten für eine Erkundungsmission mehrerer europäischer Staaten nach Grönland. Das geschehe auf Einladung Dänemarks, zu dem die Arktisinsel gehört, teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.
Auch nach dem Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland gibt es keine Lösung in dem Konflikt um die Arktisinsel. Zwischen den Parteien bestehe eine „fundamentale Meinungsverschiedenheit“, sagte der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen nach dem Treffen (...).
Das Krisengespräch zwischen den USA, Dänemark und Grönland endet ohne Einigung. Als Reaktion auf den Konflikt entsenden Nato-Partner Soldaten zu Erkundung der Lage - auch die Bundeswehr.
US-Präsident Trump verfolgt die Proteste im Iran genau und droht weiter mit einem militärischen Eingreifen. Nun sollen einige Mitarbeiter einen wichtigen US-Stützpunkt in der Region verlassen haben.
Nach staatlicher Gewalt verlieren die Proteste im Iran langsam an Intensität. Europäische Länder erhöhen den diplomatischen Druck. Doch was plant US-Präsident Donald Trump?
Angesichts des äußerst harten Vorgehens von Regierungskräften gegen Demonstranten im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter des Landes einbestellt. Die Brutalität des Regimes sei schockierend, teilte das Ministerium auf der Plattform X zur Begründung mit.
Dänemarks Ministerpräsidentin Frederiksen und Grönlands Regierungschef Nielsen demonstrieren angesichts der US-Ansprüche Einigkeit. Doch der härteste Teil kommt noch, warnt Frederiksen.
Im Streit um US-Ansprüche auf Grönland trifft sich der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen an diesem Mittwoch in Washington mit US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio. An dem Treffen solle auch die für Außenpolitik zuständige grönländische Ministerin (...).
Der seit Tagen in der Öffentlichkeit ausgetragene Streit um die US-Ansprüche auf Grönland soll nun im direkten Gespräch gelöst werden. Dänemarks Außenminister Rasmussen reist dazu nach Washington.
Nach den schweren Unruhen im Iran hat das Auswärtige Amt den Botschafter einbestellt. Hintergrund sind zahlreiche Tote und Festnahmen bei den Protesten.
Trump will Grönland. Als Reaktion schlagen europäische Partner eine stärkere Nato-Präsenz in der Arktis vor. Der US-Präsident gibt sich unbeeindruckt. Jetzt hat sich der Kanzler erstmals geäußert.
Anders als seine Vorgänger besucht Merz das bevölkerungsreichste Land der Welt vor China und Japan. Dafür wird ihm dort ein Empfang bereitet, wie er ihn als Kanzler noch nicht erlebt hat.
Auf dem Weg zu einem Treffen mit seinem US-Kollegen Rubio macht der deutsche Außenminister einen Stopp auf Island. Auch auf der Nachbarinsel Grönlands geht es vor allem um ein Thema.
Offiziell geht es bei den Finanzminister-Gesprächen in den USA um kritische Rohstoffe. Doch Vizekanzler Klingbeil macht vor Abreise deutlich, dass er bei einem anderen Thema keine Kompromisse sieht.