Gerhard Schröder geriet für seine jüngste Reise nach Russland in die Kritik. Nun taucht der Alt-Kanzler überraschend in China bei einem Forum auf. Warum nimmt er daran teil?
Bedrohungen für Handelsschiffe in der Golfregion, im Schwarzen und im Roten Meer: Unsichere Seewege treiben die Transportkosten in die Höhe. Die deutschen Reeder setzen auf den Außenminister.
Die Westbalkanstaaten warten seit vielen Jahren auf einen EU-Beitritt. Russland und China versuchen die Hängepartie zu ihren Gunsten zu nutzen. Der Kanzler will gegensteuern.
Rund drei Stunden sprechen US-Unterhändler Witkoff und Kremlchef Putin über neue Vorschläge für eine Lösung im Ukraine-Krieg. Ein bewährtes Gesprächsformat soll wieder aufleben.
Die Ukraine und die USA reden wieder miteinander, auch wenn Trump vorab Kiew den Willen zum Frieden abspricht. Nach einem Treffen mit Selenskyj in Oslo reist US-Unterhändler Witkoff nach Russland.
Nordkorea feuert immer wieder Raketen ab. Die Tests sind auch eine Machtdemonstration von Machthaber Kim Jong Un. Ein erneuter Abschuss reiht sich in eine Serie jüngster Militäraktivitäten ein.
Die Europäer werfen den USA vor, mit dem Diesel-Deal Russland neue Einnahmen zu verschaffen. Sie setzen nun ein anderes Zeichen und wollen auch wegen der Sprengstoffdrohne in Leipzig tätig werden.
Die Europäische Union verhängt neue Sanktionen gegen eine Rekordzahl von Unterstützern der russischen Kriegsmaschinerie. Die EU-Außenminister beschlossen, knapp 1600 Personen, Unternehmen und andere Organisationen mit Strafmaßnahmen zu belegen, wie die EU-Außenbeauftragte (...).
Sie war mit Trump Jr. verlobt, nun ist sie Botschafterin in Athen: Kimberly Guilfoyle soll einem Spender gegen Bezahlung Zugang zur Regierung angeboten haben. Nun werden Rufe nach Aufklärung lauter.
Am 3. November wird in den USA gewählt. Medien berichteten über mögliche neue Angriffe gegen den Iran noch vor dem Urnengang. Dem widerspricht Trump nun.
Der neue britische Premierminister Andy Burnham stellt sich beim Kanzler vor. Die beiden setzen einen weitreichenden Vertrag in Kraft. Und dann macht der Premier noch ein überraschendes Angebot.
Die USA sprechen wegen steigender Preise vor allem für Diesel über Maßnahmen, die Europa aufhorchen lassen. Aus der EU-Kommission in Brüssel gibt es klare Worte.
Nach seinem Gespräch mit Präsident Erdogan hatte Wüst sich noch mit Aussagen zu heiklen Themen wie der Menschenrechtslage zurückgehalten. Zum Abschluss seiner Reise schlägt er deutlichere Töne an.
Lange Visaverfahren sind ein Problem für hunderte türkische Unternehmen in Deutschland. Während des Türkei-Besuchs des NRW-Ministerpräsidenten gibt es gute Nachrichten für sie.
Er ist der erste Fußballer mit Migrationshintergrund, der Kapitän der Nationalmannschaft wurde. Seit Jahren setzt er sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Dafür wird er jetzt geehrt.
Macron wird in Madrid mit militärischen Ehren empfangen. Doch beim ersten Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in Spanien seit 2009 sorgt eine Kontroverse um ein Abkommen für Spannungen.
Eine WEF-Mitarbeiterin gerät nach einer anonymen E-Mail unter Anschlagsverdacht – doch die Ermittlungen entlasten sie vollständig. Was die Bundesanwaltschaft dazu mitteilt.
Hendrik Wüst ist als NRW-Ministerpräsident in der Türkei - und nicht als „Reservekanzler“. Darauf legt er großen Wert. Die Innenpolitik begleitet ihn dennoch - bis in den Präsidentenpalast von Ankara.
Hat Trump dem chinesischen Präsidenten Xi tatsächlich ein Angebot gemacht, Waffen aus den USA zu kaufen? Vor laufenden Kameras will der US-Präsident davon nichts wissen.
Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.
Bei seinem Türkei-Besuch soll Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst überraschend auch von Präsident Recep Tayyip Erdogan empfangen werden. „Bei dem Gespräch soll es um die engen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Türkei, die wirtschaftliche Zusammenarbeit (...).
65 Jahre Anwerbeabkommen für Arbeitskräfte aus der Türkei ist der Anlass für eine dreitägige Reise von NRW-Ministerpräsident Wüst. Der CDU-Politiker steht dieser Tage unter besonderer Beobachtung.
Bundesaußenminister Johann Wadephul hat sich in New York mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow getroffen. Das erste bilaterale Treffen der Außenminister der beiden Länder seit Jahren fand am Rande der UN-Generaldebatte statt.
Nach dem Besuch des chinesischen Staatschefs in den USA planen die beiden Länder einen neuen Kommunikationskanal. Darin soll es um Vorteile und Risiken von KI gehen.
Bei Staatsbesuch von Chinas Präsident Xi in Washington betont US-Präsident Trump die historisch exzellente Verbindung beider Länder - den vielen Streitthemen zum Trotz. Kann das funktionieren?
Bei einem Staatsbesuch auf einem solch hohen Level senden TV-Sender in den USA sonst fast nonstop Szenen davon. Doch bei Trumps Treffen mit Xi ist das dieses Mal anders.
Kaum ist Chinas Staatschef in Washington gelandet, verkündet die US-Seite einen Deal. Zwei zusätzliche Monate sollen Raum für Gespräche im Handelsstreit schaffen. Peking bestätigt dies zunächst nicht.
Der deutsche Außenminister spricht im UN-Sicherheitsrat zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Russlands hybride Angriffe haben ihm zufolge eine neue Stufe erreicht.
Die USA haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Angaben von Außenminister Marco Rubio zum G20-Gipfel im Dezember in Miami eingeladen. Die USA hofften, dass er diese Einladung annehmen werde, sagte Rubio in New York vor Reportern.
US-Präsident Trump droht dem Iran vor den UN mit der „Hölle“ – Teheran wehrt sich. Und sieht sich als „Opfer des Terrorismus“. In New York gibt es aber auch Gespräche zwischen den Kriegsparteien.
Im Iran-Krieg gelten die Fronten als verhärtet. Nun wurde laut den Amerikanern das erste Mal seit längerem wieder verhandelt. Der Iran betont, dies sei auf US-Wunsch geschehen.
Nach langem Ringen hebt die EU wegen einer drohenden Totalblockade von Russland-Sanktionen durch einzelne Mitgliedstaaten ihre Strafmaßnahmen gegen die beiden russischen Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman auf. Das teilte ein EU-Diplomat mit.
Sie sorgten für viel Zoff unter den EU-Ländern, doch nach langem Ringen steht fest: Zwei milliardenschwere russische Oligarchen sind nicht mehr mit EU-Sanktionen belegt. Andere dafür umso länger.
In Moskau zeigt sich der Machtapparat offen beeindruckt von den Wahlerfolgen der AfD bei den jüngsten Landtagswahlen. Kremlsprecher Peskow äußert sich zu möglichen Gesprächen mit der Partei.
Fast sieben Monate nach Beginn seines Kriegs gegen den Iran spricht Trump auf der größten diplomatischen Bühne der Welt. Dabei äußert er sich zu diversen internationalen Konflikten. Ein Überblick.
Die EU hat nach dem Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine Sanktionen gegen etliche milliardenschwere Oligarchen verhängt. Nun gibt es in der EU großen Ärger um zwei von ihnen.
Die EU will wegen einer drohenden Totalblockade von Russland-Sanktionen durch einzelne Mitgliedstaaten ihre Strafmaßnahmen gegen die beiden Oligarchen Alischer Usmanow und Michail Fridman aufheben. Ein entsprechendes Beschlussverfahren sei am Abend in Brüssel eingeleitet (...).
Handel und Künstliche Intelligenz: Hochrangige Unterhändler der USA und Chinas ringen vor einem wichtigen Treffen der Präsidenten beider Länder um gewichtige Streitthemen.
Der ukrainische Staatschef nimmt in New York an der Generalversammlung der Vereinten Nationen teil. Dabei ist nun auch ein Treffen mit US-Präsident Trump geplant. Worum geht es?
Auf einem kleinen französischen Überseegebiet nahe Kanada zeigen Macron und Carney sich geeint. Man teile eine Weltsicht und Werte - und wolle die Kooperation in schwierigen Zeiten verstärken.
Für die iranische Führung gibt es keinen Weg zurück zum Verhandlungstisch ohne Zugeständnisse der USA. Ganz oben stehen ein Ende der Seeblockade und die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte.
Teheran strebt offensichtlich eine Rückkehr zum Rahmenabkommen mit den USA an. Neben dem Ende der Schiffsblockade verlangt der Iran die Freigabe eingefrorener Gelder und Ruhe an allen Fronten
Großbritannien gehört zu den Hauptunterstützern der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen die russische Invasion. Moskau hat seinen Unmut darüber jetzt direkt an eine britische Gesandte übermittelt.
Kanadas Premierminister Mark Carney ist offen für die Idee einer Art EU-Sondermitgliedschaft für sein Land. „Wir begrüßen diesen Vorstoß“, sagte der liberale Politiker in einer Rede vor dem Europäischen Parlament.
US-Präsident Donald Trump würde Kanada gerne zum 51. Bundesstaat der Vereinigten Staaten machen. Die Kanadier sind wenig begeistert - und gehen jetzt auf ein brisantes Angebot aus Brüssel ein.
Vor dem Gipfel der Präsidenten Trump und Xi stehen weitere Gespräche zwischen Washington und Peking an. Handelsfragen und der technologische Wettbewerb beider Großmächte prägen das Verhältnis.
Nebenbei wirft US-Präsident Donald Trump während seiner Irland-Reise die Frage nach einer Wiedervereinigung der irischen Insel auf. Die Reaktionen sind scharf.
Der US-Präsident sucht die Ursache für steigende Dieselpreise in Angriffen der Ukraine auf russische Raffinerien. Doch auch der Iran-Krieg treibt die Preise hoch – und das ist ein Problem für Trump.
Immer wieder kokettiert der US-Präsident damit, sich andere Länder oder Inseln einverleiben zu wollen. Zuletzt postete er eine umstrittene Nordamerika-Landkarte. In Island sorgt das für Protest.
Welche Aktivitäten der Diplomaten als inakzeptabel gelten, sagt Ungarns Außenministerin nicht. Die Ausweisung soll aber die nationale Sicherheit schützen. Russland kündigt eine harte Reaktion an.
Russland hat alle dortigen Goethe-Institute geschlossen und die Mitarbeiter zum Verlassen des Landes bis spätestens 13. September aufgefordert. Zugleich ordnete das Außenministerium in Moskau die Schließung des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg bis 18. September (...).
Moskau nimmt die deutschen Strafmaßnahmen nach dem Drohnenzwischenfall am Flughafen Leipzig/Halle nicht hin. Es reagiert mit der Schließung aller Goethe-Institute und des Konsulats in St. Petersburg.
Die geheime Anlage wurde einst von Israel bombardiert und ging nie in Betrieb. Nun wird die nukleare Vergangenheit der Assad-Ära aufgearbeitet. Wie UN-Atomwächter das frühere Nuklearprogramm bewerten.
Die EU will bis Ende 2027 weitere 200 Millionen Euro in Grönland investieren. Damit setzt sie auch ein Zeichen gegen anhaltende US-Kontrollansprüche. Nun stellt sich die Frage, ob das hilft.
Erstmals besuchen Trumps Unterhändler nicht nur Moskau, sondern auch Kiew. Ein Durchbruch wird nach den Gesprächen nicht erkennbar - und auch die Lage an der Front macht wenig Hoffnung.
Die EU-Außenbeauftragte wollte an diesem Montag eigentlich eine hochrangige Gruppe für Verteidigungsfragen vorstellen. Wenige Stunden vor Start der Auftaktveranstaltung wird der Plan nun abgekündigt.
US-Präsident Donald Trump macht keine Anstalten, seine Ansprüche auf Grönland aufzugeben. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will nun mit einem Besuch ein Zeichen setzen.
Rund drei Studen haben Kremlchef Putin und die Gesandten von US-Präsident Trumps in Moskau über Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine gesprochen. Nun reisen die Unterhändler erstmals nach Kiew.
Kremlchef Putin lobt US-Präsident Trumps Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Fast drei Stunden spricht er mit den US-Gesandten Witkoff und Kushner in Moskau.
Die US-Unterhändler Witkoff und Kushner sollen erst nach Moskau und dann nach Kiew reisen. Nehmen die lange brachliegenden Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs wieder Fahrt auf?
Nach der Schließung des Russischen Hauses in Berlin kündigt Moskau an, die Goethe-Institute in Russland zu schließen. Wie geht es weiter in den Beziehungen zu Deutschland?
Russland schließt nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow das Goethe-Institut in Russland. Es handle sich um eine Reaktion auf die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin infolge des Fundes einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle, sagte (...).
Italien will prüfen, ob ein möglicher Verdächtiger im Fall der Leipziger Sprengstoffdrohne mit einem Touristenvisum in die EU eingereist ist. Auf EU-Ebene kocht eine brisante Diskussion wieder hoch.
Die EU bereitet neue Strafmaßnahmen gegen Russland vor. Bei ihnen spielen jetzt auch die deutschen Vorwürfe wegen der Sprengstoff-Drohne in Leipzig eine Rolle.
Die Füllstände der deutschen Gasspeicher sind niedrig. Außenminister Wadephul bemüht sich bei seiner Reise nach Nordafrika, neue und verlässliche Gaslieferanten für Deutschland zu finden.
Reisende zwischen Spanien und Italien müssen sich weiter auf Grenzkontrollen einstellen. Italien verlängert die umstrittene Maßnahme wegen der Ceuta-Krise erneut und Madrid zieht umgehend nach.
Doug Ford, Regierungschef der kanadischen Provinz Ontario, gilt nicht als Freund von US-Präsident Donald Trump. Im Streit über den Namen eines Grenzsees posiert er vor einem vielsagenden Schild.
Die Bundesregierung lässt eine von den Taliban geschickte Gruppe einreisen, um mehr Abschiebungen nach Afghanistan zu ermöglichen. Eine umstrittene Entscheidung.