GZ-Serie "Harz-Wissen": Die "Alte Köte"

GZ Plus IconDer Treffpunkt der St. Andreasberger

In der „Alten Köte“ gibt es „viel Holz“. Das sorgt, findet Betreiber Kais Al Hewedry, für eine „rustikale Gemütlichkeit“.  Archivfotos: Privat

In der „Alten Köte“ gibt es „viel Holz“. Das sorgt, findet Betreiber Kais Al Hewedry, für eine „rustikale Gemütlichkeit“. Archivfotos: Privat

St. Andreasberg. Wohl kaum ein älterer St. Andreasberger kennt sie nicht, die Kult-Gaststätte „Alte Köte“. In 30 Jahren sind viele Generationen zum Feiern in die einzigartige kleine Disko gegangen. Viele waren da, weil sie da die Liebe ihres Lebens kennenlernen wollten und konnten, denn so manche Ehe hatte in der „Alten Köte“, die 1966 öffnete, ihre Wurzeln.

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