In Genf demonstrieren Tausende gegen den G7-Gipfel und für verschiedene Anliegen. Die Stadt verstärkt die Sicherheitsmaßnahmen – aus Sorge vor Ausschreitungen wie 2003.
Melonis Politik kritisiert er als zu weich: Ex-Armeegeneral Vannacci ruft beim Parteitag seiner rechten Bewegung „Italien den Italienern“. In Rom protestieren gleichzeitig Tausende für „Remigration“.
Brennende Autos, angezündete Häuser: Rassistische Krawalle erschütterten in dieser Woche Belfast. Jetzt haben Tausende ein Zeichen gegen den Hass gesetzt.
Zehntausende feiern bei Südkoreas größter Pride-Parade, ebenso viele sind bei einer Gegendemo. Der Kampf um die Rechte für Lesben, Schwule, Transgender stößt weiterhin auf erbitterten Widerstand.
Der Schauspieler Hape Kerkeling ist einer von zwei offiziellen Botschaftern des CSD Leipzig. Warum ihm das diesjährige Motto besonders wichtig ist, erklärt er mit klaren Worten.
Sieben Menschen stören in Hildesheim eine Veranstaltung mit dem früheren Bundesaußenminister Joschka Fischer. Die Polizei greift ein. Vor der Kirche geht es jedoch weiter.
Mit einer Aktion an Verkehrsschildern setzt Greenpeace ein Signal für ein Tempolimit auf Autobahnen. Die Organisation sieht darin eine Antwort auf die aktuelle Treibstoffkrise.
Nachdem die Regionalwahlen in Südkorea durch Stimmzettelengpässen teils unterbrochen wurden, steht Präsident Lee Jae Myung in der Kritik. In Seoul kommt es zu anhaltenden Protesten.
Am 4. Juni 1989 schlägt das Militär in Chinas Hauptstadt einen wochenlangen Protest blutig nieder. Bis heute hütet Peking viele Details über die Vorfälle, was seit Jahren für Kritik sorgt.
Vor der Sperre des Alpenpasses herrschte Alarmstimmung: Verkehrskollaps, Chaos, Stillstand. Nichts wurde wahr. Am Brenner selbst wurde lautstark gegen die Verkehrsflut demonstriert.
Die vielstündige Sperre des Brenners ging ohne das befürchtete Verkehrschaos über die Bühne. Normalerweise nutzen täglich Zehntausende Autos die Strecke. Kommen die jetzt einfach einen Tag später?
Für die Anwohner mag es wie eine Zeitreise gewesen sein - in die Jahre ohne Tourismusboom und lauter Lastwagen. Am Brenner protestierten viele Menschen gegen den starken Verkehr. Ein Chaos bleibt aus.
An einem US-Abschiebezentrum brodelt Protest – Aktivisten berichten von Hungerstreik, Behörden dementieren. Was hier passiert, wirft ein Schlaglicht auf einen Konflikt, der Trump Macht kosten könnte.
Der Brenner zwischen Österreich und Italien ist am 30. Mai für den Transitverkehr blockiert. Vorbereitungen auf die Blockade laufen seit langem. Auf Südtiroler Seite rüstet man sich ebenfalls.
Klima-Aktivisten aus Schweden, Norwegen und Deutschland meinen, dass Polizei und Justiz in Schweden ihre Rechte verletzen. Deshalb haben sie jetzt eine Klage gegen den Staat eingereicht.
In der türkischen Oppositionshochburg Izmir protestieren Tausende gegen die Absetzung des CHP-Parteichefs Özgür Özel. Für seinen Nachfolger finden sie scharfe Worte.
Tränengas, Polizei und ein abgesetzter Oppositionschef, der durch den strömenden Regen läuft. Die Vorfälle in der Türkei überschlagen sich. Warum dahinter mehr steckt als ein parteiinterner Konflikt.
Studenten und Bürger demonstrieren in Belgrad für vorgezogene Wahlen. Provokateure liefern sich Scharmützel mit der Polizei. Um den Zulauf zu bremsen, stellt die Regierung den Eisenbahnverkehr ein.
In Berlin, Hamburg, Dresden und 14 weiteren Städten leuchtet das Wasser von manchen Brunnen grün. Damit protestieren Aktivisten gegen die Gaspolitik der Bundesregierung.
Stromausfälle bis zu 22 Stunden täglich: In Havanna protestieren Hunderte wegen der Energiekrise. Die Regierung macht die US-Ölblockade verantwortlich und erwägt ein humanitäres Hilfeangebot der USA.
Prozess gegen „Klima-Kleber“ in Wien: Unter den Verurteilten ist eine zentrale Figur der Protest-Szene. Jüngst war die junge Deutsche auch an einer Aktion rund um das Privatflugzeug von Merz dabei.
Die AfD lädt zum Bürgerdialog mit dem Bundestagsabgeordneten Maximilian Krah. Etwas mehr als 100 Interessierte kommen. Draußen versammeln sich Hunderte dagegen – mit prominenter Unterstützung.
„Hände weg von den Medien“: Tausende protestieren in Prag gegen geplante Kürzungen bei Radio und Fernsehen. Sie fürchten um die Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Medien.
Nach einem überwiegend friedlichen 1. Mai in Berlin ist es am Abend zu kleineren Angriffen auf die Polizei gekommen. Die Polizei zieht eine gemischte Bilanz.
130 Menschen gingen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund am Tag der Arbeit durch Goslar ans Museumsufer und demonstrierten für gute Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutz.
Die sozialistische Karibikinsel ächzt unter der Blockade - es fehlt an Treibstoff und Lebensmitteln. Am Tag der Arbeit machen die Menschen in Havanna ihrer Wut vor der US-Botschaft Luft.
Zum Tag der Arbeit warnen die Gewerkschaften vor Angriffen auf die Rente und den Sozialstaat. In Niedersachsen und Bremen gehen Zehntausende auf die Straße.
In Emden wird zwei Tage lang über die Zukunft der Häfen und der maritimen Wirtschaft gesprochen. Die Teilnahme der Regierung ruft auch Demonstranten auf den Plan.
Reisenden auf der Brenner-Route verleidet eine Baustelle derzeit ohnehin die Fahrt nach Italien. Am 30. Mai aber kommt es noch viel dicker. Der Grund für die stundenlange Sperre ist ungewöhnlich.
Auch in Niedersachsen ruft der DGB zum 1. Mai zu zahlreichen Kundgebungen und Demos auf. Die Sorgen der Beschäftigten um ihre Arbeitsplätze seien berechtigt, sagt der IG-Metall-Bezirksleiter.
Pahlavi ruft Deutschland und Europa zu einem härteren Kurs gegen Teheran auf. Seine Unterstützer demonstrieren vor dem Reichstagsgebäude. Er selbst erlebt eine unschöne Attacke und wird besudelt.
Für die rechtsextreme Partei ist für den 1. Mai ein Aufzug durch die niedersächsische Stadt angemeldet worden. Gerechnet wird mit etwa 200 Teilnehmenden. Wird es erneut Gegenproteste geben?
Der gewaltsame Tod des 21-jährigen Lorenz bei einem Polizeieinsatz bewegt Oldenburg auch ein Jahr danach. Eine Initiative fordert grundsätzliche Änderungen in der Polizeiarbeit.
Für ihr Treffen mit Teilnehmern aus der sogenannten Reichsbürger-Szene hofften die Organisatoren auf großen Zuspruch. Der Andrang in Braunschweig blieb aber überschaubar.
Hohe Energiepreise sind derzeit mit Blick auf den Iran-Krieg ein Dauerthema. Klimaschützer sehen sich bestärkt in ihren Forderungen. Der Bundesregierung werfen sie vor, falsche Ziele zu verfolgen.
Mit einer Autokolonne will ein Ostfriese ein Zeichen gegen die stark gestiegenen Kraftstoffpreise setzen. Der Protest rollt durch mehrere Länder - und endet dort, wo Unterstützung herkommen soll.
Die hohen Spritpreise ärgern viele. In Ostfriesland regt sich Protest: Ein Autokonvoi soll durch mehrere Bundesländer bis nach Berlin führen. Worauf müssen sich Verkehrsteilnehmer einstellen?
Die Polizeikugeln trafen den 21-Jährigen von hinten. Lorenz hatte keine Chance. Seit den tödlichen Schüssen im April 2025 in Oldenburg ist viel passiert. Es gibt Trauer, Wut und Hoffnungen.
Mit einer Begnadigungswelle für verurteilte Teilnehmer des Angriffs auf das Kapitol hatte Präsident Trump zu seinem Amtsantritt für Aufsehen gesorgt. Nun geht die Regierung noch einen Schritt weiter.
Palestine Action war 2025 als terroristisch eingestuft worden. Ein Gericht nannte das Verbot der Gruppe rechtswidrig, es gilt aber vorerst weiter. Kritiker sehen die bürgerlichen Freiheiten in Gefahr.
Bei der nächsten Landtagswahl will Ulrich Siegmund Deutschlands erster AfD-Ministerpräsident werden. Wie realistisch ist das und welche Reformen plant die AfD in Sachsen-Anhalt?
US-Sänger Bruce Springsteen hat mit seiner Kritik an der US-Regierung für Aufsehen gesorgt - und beteiligte sich auch an den Protesten am Wochenende. Jetzt feuert Donald Trump zurück.
Unter dem Motto „No Kings“ - keine Könige - gingen am Wochenende zahlreiche Menschen gegen die Politik von US-Präsident Trump auf die Straße. Die Gründe dafür sind vielfältig.
Unter dem Motto „No Kings“ - keine Könige - wollen Millionen Menschen gegen die Politik von US-Präsident Trump auf die Straße gehen. In Washington zeigt sich: Die Gründe dafür sind vielfältig.
Meistens sind es Frauen, die bloßgestellt, gedemütigt oder Opfer von Gewalt werden. Fast immer sind Männer die Täter. Was oft wie ein Einzelfall wirkt, hat laut Expertinnen ein System.
Wut, Mut und Solidarität in Hamburg: Mehr als 17.000 Menschen fordern größere Anstrengungen im Kampf gegen Gewalt gegen Frauen. Welche Forderungen und Stimmen die Kundgebung prägten.
„Es reicht! Die Scham muss die Seite wechseln“: Mit dieser Forderung sind in der Hamburger Innenstadt Tausende auf die Straße gegangen. Es gibt prominente Unterstützung.
Mehr als 2.000 Menschen demonstrieren in Hannover gegen sexualisierte Gewalt. Grünen-Politikerin Ricarda Lang fordert eine Gesetzesänderung zum besseren Schutz von Frauen.
Die Debatte um digitale Gewalt rüttelt viele auf. Grünen-Politikerin Ricarda Lang hat nun gemeinsam mit anderen einen Forderungskatalog aufgestellt. Deutschland solle kein „Täterparadies“ mehr sein.
Fake-Profile, Deep Fakes, Scham – Betroffene berichten bei einer Demonstration am Brandenburger Tor. Es kommen deutlich mehr Menschen als die ursprünglich 500 angemeldeten Teilnehmer.
Mit Fahnen und Spruchbändern protestieren viele junge Menschen in Prag. Was die Bewegung „Eine Million Augenblicke für Demokratie“ der rechten Regierung des Milliardärs Andrej Babis vorwirft.
Irans Sicherheitskräfte waren gewaltsam gegen die Unruhen im Land vorgegangen. Nun lässt die Justiz drei Teilnehmer der Aufstände hinrichten. Das weckt dunkle Erinnerungen.
Die Wahl am 12. April könnte darüber entscheiden, ob Ungarn eine Demokratie bleibt. Am Nationalfeiertag, der an den ersten Demokratieversuch des Landes erinnert, treten die Blöcke zum Kräftemessen an.
Mehr als 25 Personen haben am 8. März vor dem Bad Harzburger Rathaus getanzt, viele weitere sahen zu. Was es mit der Aktion auf sich hatte und was sie bezwecken soll.
Die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters führte zu Protesten. Der Prozess beginnt lautstark. Warum das Verfahren für die Zukunft der Türkei wichtig ist und die Anklage von einem Oktopus spricht.
Vor der Residenz von Bürgermeister Zohran Mamdani prallen rechte Aktivisten und Gegendemonstranten aufeinander. Plötzlich fliegt ein „improvisierter Sprengsatz“. Wer hat ihn geworfen - und warum?
Ob Demo, Kino oder Stadtführung: Zum Internationalen Frauentag am 8. März sind für Niedersachsen und Bremen vielfältige Veranstaltungen angekündigt. Was wo geplant ist.
Die verschiedenen Kriege rücken auch in Deutschland das Militär und die Wehrhaftigkeit in den Blickpunkt. Als Reaktion auf ein Gesetz machten bundesweit Schülerinnen und Schüler ihre Meinung deutlich.
Demonstrieren während des Unterrichts? Ein Verband von Lehrkräften sieht den geplanten Schulstreik gegen eine neue Wehrpflicht aus gleich mehreren Gründen kritisch.
Nach dem Angriff auf den Iran versammeln sich in Niedersachsens Landeshauptstadt Hunderte Menschen. Dabei wird nicht nur die frühere iranische Flagge geschwenkt.
Die Lage in Nahost eskaliert - die USA und Israel beginnen Angriffe auf den Iran. Die Innenressorts von Niedersachsen und Bremen beobachten die Situation genau.
Während der jüngsten Massenproteste im Iran hatte sie sich kritisch geäußert. Nun gerät die bekannte Journalistin Elaheh Mohammadi ins Visier der Justiz.
Begleitet von Protesten reist AfD-Politiker Höcke durch NRW. Das stärkt den rechten Flügel der nordrhein-westfälischen AfD - und das kurz vor einem womöglich richtungsweisenden Landesparteitag.
Die neue AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland will auch einen Landesverband in Niedersachsen gründen. In der Spitze demonstrieren laut Polizei rund 300 Menschen vor Ort dagegen.
Im April soll Braunschweig zum Treffpunkt von „Reichsbürgern“ werden. Wie viele Teilnehmer kommen, ist schwer abzuschätzen. Für eine Prognose verweist die Polizei auf frühere Versammlungen.
Im ganzen Land gehen Menschen aus Solidarität mit Präsident Petr Pavel auf die Straße. Er befindet sich in einem Machtkampf mit der rechtspopulistischen Regierung unter Andrej Babis.
Kundgebung der Superlative: Zigtausende demonstrierten in München gegen die iranische Führung. Es war nicht der einzige Protest. Insgesamt gingen rund eine Million Menschen auf die Straßen.
Eine solche Demonstration hat es in München schon lange nicht mehr gegeben. Tausende verwandeln die Theresienwiese in ein Fahnenmeer und attackieren die politische Führung im fernen Iran.
Eine Woche nach Beginn der Winterspiele werden wieder Schäden auf dem Schienennetz entdeckt. Noch ist unklar, ob es einen Zusammenhang gibt. Die Behörden ermitteln.
Und auf einmal tanzt die ganze Welt. Auch im Norden wird am Samstag gegen Gewalt an Frauen demonstriert. Protest findet aber nie nur auf der Straße statt, sagt eine Medienexpertin.
Unikliniken, Straßenbau, Hochschulen: Heute werden auch in Niedersachsen und Bremen Einschränkungen erwartet. Vor der nächsten Verhandlung wollen die Gewerkschaften den Druck erhöhen.