Nach dem tödlichen Anschlag beim CSD in Berlin ist die Sorge vor weiteren Taten groß. Doch bei der Pride Parade in Brighton ist von Angst nichts zu spüren. Viele tausend Menschen feiern die Liebe.
Nur eine Woche nach dem Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin zeigt die queere Gemeinschaft in Hamburg Flagge. Von Trauer ist bei dem Umzug wenig zu sehen.
Amsterdams queere Bootsparade ist ein großes buntes Fest - und zugleich ein Protest gegen Homophobie. Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen begleiten die Feiern. Rob Jetten hat einen Appell.
Das Rätselraten ist beendet: Die Queen of Pop reist zum wohl weltweit größten Festival der internationalen queeren Gemeinschaft nach Amsterdam. Und zwar nicht nur als Zuschauerin.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin sind die Sorgen um die Sicherheit groß. Wie Veranstalter in Bremen und Niedersachsen jetzt reagieren.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
Abdul B. wurde bereits im Mai zu einer Jugendstrafe verurteilt. Trotzdem war er auf freiem Fuß und konnte am Samstag mutmaßlich mit einem Auto beim CSD in Berlin in eine Menschenmenge fahren. Warum?
Abdul B. ist mit einem Van in eine Menschenmenge am Rande des CSD gefahren. Der 21-Jährige gehörte den Erkenntnissen zufolge der islamistischen Szene an. Was über ihn bekannt ist.
Der mutmaßlich islamistisch motivierte Anschlag am Rande des Berliner CSD verursacht bundesweit Entsetzen. Wo die queere Community im Nordwesten ein Zeichen setzt.
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin gibt es neue Details zum Todesopfer und zum mutmaßlichen Täter. Mit Blick auf die Verletzten gibt es eine gute Nachricht.
Mallorca wird jedes Jahr von immer mehr Touristen besucht. Die Kassen klingeln. Warum haben dann offenbar immer mehr Bewohner der Mittelmeerinsel die Urlauber aus Deutschland und anderen Ländern satt?
Einen Tag nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD ist der mutmaßliche Täter nach Polizeischüssen gestorben. Behörden zufolge hatte er in der Vergangenheit versucht, sich dem IS anzuschließen.
Vielleicht ist Berlin an kaum einem Tag so sehr Berlin: Hunderttausende feiern den Christopher Street Day. Doch dann fährt ein Fahrzeug in eine Menge. Der Schock sitzt tief. Die Fragen sind groß.
Tagsüber wird beim Christopher Street Day ausgelassen gefeiert, am Abend gibt es bei einem Angriff eine Tote und viele Verletzte. Was bisher über den mutmaßlichen Täter bekannt ist.
Am Rande des CSD in Berlin fährt ein Fahrzeug in die Menge. Eine Frau stirbt, 29 Menschen werden verletzt. Nach dem mutmaßlichen Täter wird gefahndet. Für die Regierung ist die Motivlage eindeutig.
Am Vorabend der großen Christopher-Street-Day-Demo in Berlin performt Rapperin Ikkimel am Brandenburger Tor. Vor dem Konzert greift die Polizei vier mutmaßlich rechte Störer heraus.
Nach schweren Zusammenstößen bei Protesten in Neu-Delhi: Die junge „Kakerlaken“-Bewegung fordert Reformen und stellt die Regierung vor große Herausforderungen. Gibt es neue Gespräche?
Er wurde als Chef der größten Oppositionspartei CHP abgesetzt, viele Weggefährten sind in Haft. Nun gründet Özgür Özel eine neue Partei. Kann er damit Erfolg haben?
Tausende protestieren in Tirana gegen Luxus-Resorts im Naturschutzgebiet – und setzen mit rosaroten Flamingos Regierungschef Edi Rama unter Druck. Bahnt sich im kleinen Balkanland ein Umbruch an?
Die Serie von Atommüll-Transporten quer durch Nordrhein-Westfalen wird fortgesetzt. Ein weiterer Spezialbehälter ist von Jülich nach Ahaus unterwegs. Für Autofahrer kann das Folgen haben.
Während draußen Tausende protestieren, sieht sich die AfD drinnen bereit fürs Regieren. Wer gefeiert wird, wer an Einfluss gewinnt und was es mit einem rätselhaften Star-Wars-Moment auf sich hat.
Der Kölner CSD ist politisch wie nie, denn die Community steht unter Druck. Martin ist einer, der das im Alltag erlebt. Schimpfwörter, Gesten, bespuckt werden. Aber resignieren? Auf keinen Fall.
Zehntausende Demonstranten und massives Polizeiaufgebot - doch der AfD-Parteitag verlief am ersten Tag recht reibungslos. Die Proteste waren weitgehend friedlich, vereinzelt blieb es nicht gewaltfrei.
Parallel zum AfD-Bundesparteitag in Erfurt hat Musiker Clueso auf dem Domplatz seiner Heimatstadt ein Zeichen gesetzt. Er will sich das Wort „Heimat“ nicht nehmen lassen.
Tausende protestieren in Erfurt gegen den AfD-Parteitag. Trotz Blockaden bleibt die Stimmung meist friedlich – doch es gibt auch Zwischenfälle mit Pyrotechnik und Flaschenwürfen.
Bis zu 50.000 Menschen werden bei Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt erwartet. Die Polizei rechnet auch mit Ausschreitungen. Die Situation vor dem Parteitag.
Tausende Mercedes-Mitarbeiter gehen bundesweit auf die Straße – auch in Bremen. Bei Volkswagen in Emden gibt es ebenfalls einen großen Protest. Was dahintersteckt.
Ausnahmezustand in Erfurt: Wegen eines AfD-Parteitags werden am Wochenende Zehntausende Demonstranten erwartet. Was bei Protesten grundsätzlich erlaubt ist – und wo die Grenzen liegen.
In Erfurt trifft sich die AfD zum Bundesparteitag. Gegner wollen das Treffen mit Blockaden verhindern, es wird ein Großeinsatz für die Polizei. Ein Blick auf das anstehende Wochenende.
Tausende gedenken in Israel der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 – doch im Zentrum steht nicht nur Trauer, sondern auch heftige Kritik an Ministerpräsident Netanjahu und seiner Regierung.
Plünderungen, Festnahmen und Angst: In Südafrika setzen Proteste gegen illegale Migranten Politik und Gesellschaft unter Druck. Viele Einwanderer verlassen nun auch freiwillig das Land.
Drinnen diskutiert die AfD mit rund 150 Anhängern, draußen demonstrieren genauso viele Gegner. Der wohl bekannteste Politiker im Saal beantwortet aber zunächst Fragen zu seiner Gesundheit.
Ein buntes Bild bei Paraden in den USA: Zehntausende Menschen ziehen bei Pride-Feierlichkeiten durch New York und San Francisco - auch Politiker machen mit.
Mit dem vorgezogenen Abgang verkürzt er seine Amtszeit um wenige Monate. Bei einer vorgezogenen Parlamentswahl könnte Vucic dann als Spitzenkandidat der Regierungspartei antreten.
In Genf demonstrieren Tausende gegen den G7-Gipfel und für verschiedene Anliegen. Die Stadt verstärkt die Sicherheitsmaßnahmen – aus Sorge vor Ausschreitungen wie 2003.
Melonis Politik kritisiert er als zu weich: Ex-Armeegeneral Vannacci ruft beim Parteitag seiner rechten Bewegung „Italien den Italienern“. In Rom protestieren gleichzeitig Tausende für „Remigration“.
Brennende Autos, angezündete Häuser: Rassistische Krawalle erschütterten in dieser Woche Belfast. Jetzt haben Tausende ein Zeichen gegen den Hass gesetzt.
Zehntausende feiern bei Südkoreas größter Pride-Parade, ebenso viele sind bei einer Gegendemo. Der Kampf um die Rechte für Lesben, Schwule, Transgender stößt weiterhin auf erbitterten Widerstand.
Der Schauspieler Hape Kerkeling ist einer von zwei offiziellen Botschaftern des CSD Leipzig. Warum ihm das diesjährige Motto besonders wichtig ist, erklärt er mit klaren Worten.
Sieben Menschen stören in Hildesheim eine Veranstaltung mit dem früheren Bundesaußenminister Joschka Fischer. Die Polizei greift ein. Vor der Kirche geht es jedoch weiter.
Mit einer Aktion an Verkehrsschildern setzt Greenpeace ein Signal für ein Tempolimit auf Autobahnen. Die Organisation sieht darin eine Antwort auf die aktuelle Treibstoffkrise.
Nachdem die Regionalwahlen in Südkorea durch Stimmzettelengpässen teils unterbrochen wurden, steht Präsident Lee Jae Myung in der Kritik. In Seoul kommt es zu anhaltenden Protesten.
Am 4. Juni 1989 schlägt das Militär in Chinas Hauptstadt einen wochenlangen Protest blutig nieder. Bis heute hütet Peking viele Details über die Vorfälle, was seit Jahren für Kritik sorgt.
Vor der Sperre des Alpenpasses herrschte Alarmstimmung: Verkehrskollaps, Chaos, Stillstand. Nichts wurde wahr. Am Brenner selbst wurde lautstark gegen die Verkehrsflut demonstriert.
Die vielstündige Sperre des Brenners ging ohne das befürchtete Verkehrschaos über die Bühne. Normalerweise nutzen täglich Zehntausende Autos die Strecke. Kommen die jetzt einfach einen Tag später?
Für die Anwohner mag es wie eine Zeitreise gewesen sein - in die Jahre ohne Tourismusboom und lauter Lastwagen. Am Brenner protestierten viele Menschen gegen den starken Verkehr. Ein Chaos bleibt aus.
An einem US-Abschiebezentrum brodelt Protest – Aktivisten berichten von Hungerstreik, Behörden dementieren. Was hier passiert, wirft ein Schlaglicht auf einen Konflikt, der Trump Macht kosten könnte.
Der Brenner zwischen Österreich und Italien ist am 30. Mai für den Transitverkehr blockiert. Vorbereitungen auf die Blockade laufen seit langem. Auf Südtiroler Seite rüstet man sich ebenfalls.
Klima-Aktivisten aus Schweden, Norwegen und Deutschland meinen, dass Polizei und Justiz in Schweden ihre Rechte verletzen. Deshalb haben sie jetzt eine Klage gegen den Staat eingereicht.
In der türkischen Oppositionshochburg Izmir protestieren Tausende gegen die Absetzung des CHP-Parteichefs Özgür Özel. Für seinen Nachfolger finden sie scharfe Worte.
Tränengas, Polizei und ein abgesetzter Oppositionschef, der durch den strömenden Regen läuft. Die Vorfälle in der Türkei überschlagen sich. Warum dahinter mehr steckt als ein parteiinterner Konflikt.
Studenten und Bürger demonstrieren in Belgrad für vorgezogene Wahlen. Provokateure liefern sich Scharmützel mit der Polizei. Um den Zulauf zu bremsen, stellt die Regierung den Eisenbahnverkehr ein.
In Berlin, Hamburg, Dresden und 14 weiteren Städten leuchtet das Wasser von manchen Brunnen grün. Damit protestieren Aktivisten gegen die Gaspolitik der Bundesregierung.
Stromausfälle bis zu 22 Stunden täglich: In Havanna protestieren Hunderte wegen der Energiekrise. Die Regierung macht die US-Ölblockade verantwortlich und erwägt ein humanitäres Hilfeangebot der USA.
Prozess gegen „Klima-Kleber“ in Wien: Unter den Verurteilten ist eine zentrale Figur der Protest-Szene. Jüngst war die junge Deutsche auch an einer Aktion rund um das Privatflugzeug von Merz dabei.
Die AfD lädt zum Bürgerdialog mit dem Bundestagsabgeordneten Maximilian Krah. Etwas mehr als 100 Interessierte kommen. Draußen versammeln sich Hunderte dagegen – mit prominenter Unterstützung.
„Hände weg von den Medien“: Tausende protestieren in Prag gegen geplante Kürzungen bei Radio und Fernsehen. Sie fürchten um die Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Medien.
Nach einem überwiegend friedlichen 1. Mai in Berlin ist es am Abend zu kleineren Angriffen auf die Polizei gekommen. Die Polizei zieht eine gemischte Bilanz.
130 Menschen gingen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund am Tag der Arbeit durch Goslar ans Museumsufer und demonstrierten für gute Arbeitsbedingungen und Arbeitsschutz.
Die sozialistische Karibikinsel ächzt unter der Blockade - es fehlt an Treibstoff und Lebensmitteln. Am Tag der Arbeit machen die Menschen in Havanna ihrer Wut vor der US-Botschaft Luft.
Zum Tag der Arbeit warnen die Gewerkschaften vor Angriffen auf die Rente und den Sozialstaat. In Niedersachsen und Bremen gehen Zehntausende auf die Straße.
In Emden wird zwei Tage lang über die Zukunft der Häfen und der maritimen Wirtschaft gesprochen. Die Teilnahme der Regierung ruft auch Demonstranten auf den Plan.
Reisenden auf der Brenner-Route verleidet eine Baustelle derzeit ohnehin die Fahrt nach Italien. Am 30. Mai aber kommt es noch viel dicker. Der Grund für die stundenlange Sperre ist ungewöhnlich.
Auch in Niedersachsen ruft der DGB zum 1. Mai zu zahlreichen Kundgebungen und Demos auf. Die Sorgen der Beschäftigten um ihre Arbeitsplätze seien berechtigt, sagt der IG-Metall-Bezirksleiter.
Pahlavi ruft Deutschland und Europa zu einem härteren Kurs gegen Teheran auf. Seine Unterstützer demonstrieren vor dem Reichstagsgebäude. Er selbst erlebt eine unschöne Attacke und wird besudelt.
Für die rechtsextreme Partei ist für den 1. Mai ein Aufzug durch die niedersächsische Stadt angemeldet worden. Gerechnet wird mit etwa 200 Teilnehmenden. Wird es erneut Gegenproteste geben?
Der gewaltsame Tod des 21-jährigen Lorenz bei einem Polizeieinsatz bewegt Oldenburg auch ein Jahr danach. Eine Initiative fordert grundsätzliche Änderungen in der Polizeiarbeit.
Für ihr Treffen mit Teilnehmern aus der sogenannten Reichsbürger-Szene hofften die Organisatoren auf großen Zuspruch. Der Andrang in Braunschweig blieb aber überschaubar.