Insgesamt waren in Kenia neun mit Ebola infizierte Patienten bekannt - nun ist ein Zweiter von ihnen gestorben. Hinweise auf eine weitere Ausbreitung gibt es laut Regierung nicht.
Eine mit Ebola infizierte Frau reist mit dem Flugzeug aus Uganda nach Nigeria. Dort wird ihre Ebola-Infektion bestätigt. 44 Kontakte sind bereits erfasst – wie groß ist das Risiko einer Ausbreitung?
Anfang Oktober reiste ein mit Ebola infizierter Mann aus dem Ostkongo über Uganda nach Kenia. Jetzt haben sich bereits sechs Menschen bei ihm angesteckt.
Im Ostkongo breitet sich Ebola rasant aus, mehr als 4.400 Menschen sind bereits gestorben. Nun hat das Gesundheitspersonal einen Streik anberaumt – mit Folgen für Patienten.
Noch nie zuvor hat sich das Ebola-Virus so schnell ausgebreitet wie aktuell im Kongo. Schon mehr als 9.000 Menschen haben sich infiziert. Bekommt das Land den Ausbruch unter Kontrolle?
Weltweit geht die Unterernährung leicht zurück, doch in Afrika verschlechtert sich die Lage. Besonders im Sudan, in Nigeria und im Kongo ist die Not groß. Zugleich wird internationale Hilfe knapper.
Der Patient, der sich mit dem hochansteckenden Bundibugyo-Virus infiziert hatte, ist in Nairobi gestorben. Die Behörden suchen nun nach Kontaktpersonen. Auch Uganda könnte betroffen sein.
Kein vorangegangener Ebola-Ausbruch in Afrika wuchs so schnell wie der aktuelle im Kongo. Nun sind schon mehr als 4.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber gestorben. Besonders gefährdet sind Kinder.
Die Zahl der bestätigten Ebola-Erkrankungen im Kongo steigt weiter, auch die Zahl der Todesfälle. Doch in einer besonders betroffenen Region gibt es eine hoffnungsvolle Entwicklung.
Bei einer Brandkatastrophe kommen mindestens 26 Kinder im Kongo ums Leben. Das Feuer in einem Wohnviertel zerstörte zwei Grundschulen und zahlreiche Häuser. Es gibt mehr als 20 Verletzte.
Ehemalige Ebola-Patienten helfen nun als Pfleger, doch die WHO warnt: Es braucht dringend mehr Pflegekräfte und Behandlungsplätze, um den Ausbruch einzudämmen.
In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der Ebola-Toten auf 3.007 gestiegen. Das teilten die Gesundheitsbehörden des zentralafrikanischen Landes mit.
Während der Ebola-Ausbruch in Uganda für beendet erklärt werden konnte, steigen die Zahlen in der Demokratischen Republik Kongo immer weiter. Jetzt gibt es schon mehr als 3.000 Ebola-Tote.
Mehr als 2.500 Menschen sind im Kongo beim aktuellen Ausbruch an Ebola gestorben - zurück bleiben in vielen Fällen verwaiste Kinder. Doch auch unter den Toten sind viele Kinder.
100 Tage sind am Samstag seit Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs im Kongo vergangen, mehr als 5.000 Krankheitsfälle wurden nachgewiesen. Doch es könnte alles noch deutlich schlimmer sein.
Bald 100 Tage sind seit Bekanntwerden des Ebola-Ausbruchs im Kongo vergangen, über 5.000 Krankheitsfälle wurden nachgewiesen. Doch es könnte alles noch deutlich schlimmer sein.
Wann kommt der Ebola-Ausbruch im Kongo unter Kontrolle? Die Zahl der Erkrankten und Toten steigt schnell. Seit Mai sind bereits mehr als 5.000 Fälle bestätigt.
In der Demokratischen Republik Kongo sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch bereits mehr als 5.000 Menschen an dem gefährlichen Fieber erkrankt. Inzwischen gebe es 5.021 bestätigte Fälle, so das Regionalbüro Afrika der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Der Ausbruch der hochansteckenden (...).
Deutschland stellt elf Millionen Euro zusätzlich für den Kampf gegen Ebola im Kongo bereit. Dort ist keine Entspannung im Kampf gegen die Krankheit in Sicht.
Am Welttag der humanitären Hilfe wird an die Menschen erinnert, die Armut und Hunger bekämpfen aber auch in Krisengebieten Flüchtlingen helfen. Ihre Arbeit wird zunehmend gefährlicher.
Im Kongo ist die gefährliche Infektionskrankheit Ebola bereits in sechs Provinzen nachgewiesen. Experten fürchten: Wenn der Ausbruch nicht gestoppt wird, könnte er sich auch ins Ausland ausbreiten.
In der Demokratischen Republik Kongo sind beim aktuellen Ebola-Ausbruch bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Inzwischen gebe es 2.011 Tote, so das Informationsministerium des zentralafrikanischen Landes mit. Der Ausbruch der hochansteckenden Infektionskrankheit war (...).
Knapp drei Monate nach Bekanntgabe des Ebola-Ausbruchs im Kongo sind bereits mehr als 2.000 Menschen gestorben. Die Zahl der Toten und Erkrankten stieg in keinem vorangegangenen Ausbruch so schnell.
Die Zahl der Ebola-Fälle im Kongo steigt, die Zahl der Toten ebenfalls. Gesundheitsexperten sehen einen Wettlauf mit der Zeit - und wollen abklären, ob eine Mutation eine Rolle spielt.
Kämpfe, Misstrauen und Regenzeit: Im Kongo wächst die Sorge, den größten Ebola-Ausbruch des Landes nicht eindämmen zu können. Es kommt jetzt auch aufs Geld an.
Rebellen, Misstrauen und fehlender Impfstoff: Im Kongo breitet sich das Ebola-Virus rasant aus. Möglicherweise grassiert die Krankheit auch schon viel länger als bisher bekannt.
Mit mehr als 3.400 bestätigten Fällen und über 1.500 Toten in drei Monaten breitet sich Ebola im Ostkongo immer noch weitgehend unkontrolliert aus. Experten befürchten eine historische Katastrophe.
Das Ebola-Virus verbreitet sich in der Demokratischen Republik Kongo rascher als bei früheren Ausbrüchen. Über 1.500 Menschen sind bereits an Ebola gestorben.
In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der registrierten Ebola-Toten auf 999 gestiegen. Mehr als zwei Monate nach Bekanntgabe des Ausbruchs ist die Lage weiterhin nicht unter Kontrolle.
Ob Wettrennen, Shooter-Kämpfe oder Strategie-Aufgaben: Das Gaming-Angebot ist groß im Digitalzeitalter. In gut einem Monat ist es wieder so weit: Hunderttausende Spielefans werden nach Köln strömen.
Der in Frankfurt behandelte Ebola-Patient ist stabil. Er profitiert laut Uniklinik von der Therapie. Die Organisation, für die er im Kongo arbeitete, gibt weitere Infos über den Mann heraus.
In den vergangenen 75 Jahren wurde nur eine Handvoll neuer Affenarten in Afrika gefunden - nun gelang eine neue Entdeckung. Doch die Zukunft der Tiere im Kongobecken ist schon bedroht.
Der gerade wegen Ebola in Deutschland behandelte US-Bürger steckte sich im Kongo an: Dort steigt die Zahl der Fälle weiter stark an. Fachleute sehen kein Ende des Ausbruchs.
Wieder hat sich ein US-Mediziner im Kongo mit dem gefährlichen Ebola-Virus angesteckt, wieder geht es zur Behandlung nach Deutschland. Die behandelnde Klinik gibt nur wenige Informationen zu dem Fall.
Rund 50 Fachleute sind nötig, um einen einzigen Ebola-Patienten in einer Klinik in Deutschland zu versorgen. Die Arbeit mit Schutzanzügen ist wahnsinnig komplex. Fehler dürfen nicht passieren.
Im Kongo streiken Mitarbeiter des Gesundheitswesens für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld. Die von Ebola betroffenen Regionen sollten ausgenommen sein. Doch auch dort herrscht Streik.
Seit bald zwei Monaten dauert der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an. Nun sind bereits mehr als 500 Menschen an dem Virus gestorben.
Ein französischer Arzt, der sich im Kongo mit Ebola infizierte, ist nach der Behandlung in Paris wieder gesund. Die aktuelle Lage in dem zentralafrikanischen Land bleibt angespannt.
Es sah alles nach einer Sensation aus. Die DR Kongo führt gegen Mit-Favorit England bei der WM lange. Dann bringt Harry Kane das Tuchel-Team zurück ins Spiel.
Handel stockt, Grenzen schließen, fast 1 Million Menschen rutschen in Armut ab: Wie eine Gesundheitskrise zur Wirtschaftskatastrophe für Zentralafrika zu werden droht.
Der Gipfel des Ebola-Ausbruchs im Kongo ist noch nicht erreicht - doch bereits 95 Prozent der Bettenkapazitäten sind ausgeschöpft. Die Zahl der Toten steigt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Trotz eines Ebola-Falls in Frankreich bleibt das weltweite Risiko laut WHO niedrig. Die Lage im Kongo bereitet der UN-Organisation hingegen Sorgen. Nächste Woche sollen Medikamententests beginnen.
In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als Tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall. Es ist der erste in Europa seit Beginn des aktuellen Ausbruchs.
Gesundheitsexperten sind besorgt über die rasche Ausbreitung von Ebola im Kongo. Nun gibt es bereits mehr als 1.000 bestätigte Fälle. Viele Kontakte bleiben unbekannt.
Tausende Fans erwarteten sehnsüchtig den ersten Auftritt von Cristiano Ronaldo bei dieser WM. Doch der Superstar kommt mit Portugal gegen den Außenseiter Demokratische Republik Kongo nicht in Gang.
Ein Arzt infiziert sich im Kongo mit Ebola. Charité-Ärzte und Pflegekräfte retteten vermutlich sein Leben. Was ein neues Medikament damit zu tun haben könnte und wie Christian Drosten ins Spiel kam.
Bereits mehr als 100 bestätigte Todesfälle im Kongo - und zahlreiche Herausforderungen für die Helfer. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Mehrere Menschen sind auf dem Weg der Besserung.
Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Berliner Charité behandelt – mit Erfolg.
Nach gut zwei Wochen Behandlung in der Berliner Charité ist der US-amerikanische Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hatte, befinde sich in gutem Gesundheitszustand, teilte die Klinik mit
Nur 45 Prozent der Kontakte zu Ebola-Infizierten werden derzeit isoliert – dem WHO-Chef zufolge deutlich zu wenig. Wie schwierig die Lage ist, illustriert auch eine Polizeimeldung aus dem Kongo.
Der Chef der UN-Gesundheitsorganisation besucht das Zentrum des Ebola-Ausbruchs. Er mahnt eine engere Kooperation zwischen Hilfsakteuren an. Und er fordert Respekt vor der lokalen Bevölkerung.
Ein neuer UN-Bericht legt schockierende Details zum Anstieg sexueller Gewalt in 21 Konfliktregionen offen – und sorgt für heftige Reaktionen aus Israel.
Ebola ist hochgefährlich - doch die Menschen im Gebiet des aktuellen Ausbruchs im Ostkongo scheuen manche Präventionsmaßnahmen mehr als die Krankheit. Andere glauben: Ebola gibt es gar nicht.
Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?
Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.
Die Zahlen der Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo steigen weiter an. Auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter an. Die Angst vor einer weiteren Ausbreitung des Ausbruchs ist groß.
Die Angst vor dem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Es gibt neue Fälle in Uganda - und möglicherweise begann der Ausbruch früher als bislang vermutet.
Die Angst vor einem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Uganda hat nun drei neue Fälle bestätigt - darunter eine Frau, die mit Symptomen in einem Flugzeug saß.
Ausgerechnet in einer Konfliktregion eskaliert die aktuelle Ebola-Epidemie. Was bedeutet es, wenn ein Staat keine Kontrolle in einem Ausbruchsgebiet hat?
Im Ostkongo wächst die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle. WHO-Chef Tedros spricht von einer „zutiefst besorgniserregenden“ Lage. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten - etwa aus Berlin.
Der Ebola-Patient in der Charité ist zwar stark geschwächt, sein Zustand laut Klinik derzeit aber nicht kritisch. Seine Familie bleibt in Quarantäne – bislang ohne Symptome.
Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola im Kongo muss nun vieles schnell gehen. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land reichlich. Doch die Kapazitäten sind ein Problem, sagt ein deutscher Helfer.
Nach dem Ebola-Ausbruch in Afrika steigen die Zahlen der Infizierten und Toten dort weiter. Zwei US-Amerikaner wurden in Kliniken nach Berlin und Prag gebracht.
Ein an Ebola erkrankter US-Arzt wird in Berlin behandelt. Warum nicht in den USA? Gab es in Washington Bedenken bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung? Das Weiße Haus widerspricht dieser Darstellung.
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
Nach dem infizierten Familienvater sind nun auch Ehefrau und Kinder in die Sonderisolierstation der Charité aufgenommen worden. Was bisher bekannt ist.
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.