In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der registrierten Ebola-Toten auf 999 gestiegen. Mehr als zwei Monate nach Bekanntgabe des Ausbruchs ist die Lage weiterhin nicht unter Kontrolle.
Ob Wettrennen, Shooter-Kämpfe oder Strategie-Aufgaben: Das Gaming-Angebot ist groß im Digitalzeitalter. In gut einem Monat ist es wieder so weit: Hunderttausende Spielefans werden nach Köln strömen.
Der in Frankfurt behandelte Ebola-Patient ist stabil. Er profitiert laut Uniklinik von der Therapie. Die Organisation, für die er im Kongo arbeitete, gibt weitere Infos über den Mann heraus.
In den vergangenen 75 Jahren wurde nur eine Handvoll neuer Affenarten in Afrika gefunden - nun gelang eine neue Entdeckung. Doch die Zukunft der Tiere im Kongobecken ist schon bedroht.
Der gerade wegen Ebola in Deutschland behandelte US-Bürger steckte sich im Kongo an: Dort steigt die Zahl der Fälle weiter stark an. Fachleute sehen kein Ende des Ausbruchs.
Rund 50 Fachleute sind nötig, um einen einzigen Ebola-Patienten in einer Klinik in Deutschland zu versorgen. Die Arbeit mit Schutzanzügen ist wahnsinnig komplex. Fehler dürfen nicht passieren.
Wieder hat sich ein US-Mediziner im Kongo mit dem gefährlichen Ebola-Virus angesteckt, wieder geht es zur Behandlung nach Deutschland. Die behandelnde Klinik gibt nur wenige Informationen zu dem Fall.
Im Kongo streiken Mitarbeiter des Gesundheitswesens für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Geld. Die von Ebola betroffenen Regionen sollten ausgenommen sein. Doch auch dort herrscht Streik.
Seit bald zwei Monaten dauert der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an. Nun sind bereits mehr als 500 Menschen an dem Virus gestorben.
Ein französischer Arzt, der sich im Kongo mit Ebola infizierte, ist nach der Behandlung in Paris wieder gesund. Die aktuelle Lage in dem zentralafrikanischen Land bleibt angespannt.
Es sah alles nach einer Sensation aus. Die DR Kongo führt gegen Mit-Favorit England bei der WM lange. Dann bringt Harry Kane das Tuchel-Team zurück ins Spiel.
Handel stockt, Grenzen schließen, fast 1 Million Menschen rutschen in Armut ab: Wie eine Gesundheitskrise zur Wirtschaftskatastrophe für Zentralafrika zu werden droht.
Der Gipfel des Ebola-Ausbruchs im Kongo ist noch nicht erreicht - doch bereits 95 Prozent der Bettenkapazitäten sind ausgeschöpft. Die Zahl der Toten steigt. Doch es gibt auch gute Nachrichten.
Trotz eines Ebola-Falls in Frankreich bleibt das weltweite Risiko laut WHO niedrig. Die Lage im Kongo bereitet der UN-Organisation hingegen Sorgen. Nächste Woche sollen Medikamententests beginnen.
In der Demokratischen Republik Kongo haben sich mehr als Tausend Menschen mit Ebola infiziert. Nun meldet auch Frankreich einen Fall. Es ist der erste in Europa seit Beginn des aktuellen Ausbruchs.
Gesundheitsexperten sind besorgt über die rasche Ausbreitung von Ebola im Kongo. Nun gibt es bereits mehr als 1.000 bestätigte Fälle. Viele Kontakte bleiben unbekannt.
Tausende Fans erwarteten sehnsüchtig den ersten Auftritt von Cristiano Ronaldo bei dieser WM. Doch der Superstar kommt mit Portugal gegen den Außenseiter Demokratische Republik Kongo nicht in Gang.
Ein Arzt infiziert sich im Kongo mit Ebola. Charité-Ärzte und Pflegekräfte retteten vermutlich sein Leben. Was ein neues Medikament damit zu tun haben könnte und wie Christian Drosten ins Spiel kam.
Bereits mehr als 100 bestätigte Todesfälle im Kongo - und zahlreiche Herausforderungen für die Helfer. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Mehrere Menschen sind auf dem Weg der Besserung.
Nach gut zwei Wochen Behandlung in der Berliner Charité ist der US-amerikanische Ebola-Patient aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Arzt, der sich in der Demokratischen Republik Kongo infiziert hatte, befinde sich in gutem Gesundheitszustand, teilte die Klinik mit
Ein US-Mediziner steckte sich mit dem gefährlichen Ebola-Virus an. Er wurde unter besonderen Bedingungen an der Berliner Charité behandelt – mit Erfolg.
Nur 45 Prozent der Kontakte zu Ebola-Infizierten werden derzeit isoliert – dem WHO-Chef zufolge deutlich zu wenig. Wie schwierig die Lage ist, illustriert auch eine Polizeimeldung aus dem Kongo.
Der Chef der UN-Gesundheitsorganisation besucht das Zentrum des Ebola-Ausbruchs. Er mahnt eine engere Kooperation zwischen Hilfsakteuren an. Und er fordert Respekt vor der lokalen Bevölkerung.
Ein neuer UN-Bericht legt schockierende Details zum Anstieg sexueller Gewalt in 21 Konfliktregionen offen – und sorgt für heftige Reaktionen aus Israel.
Ebola ist hochgefährlich - doch die Menschen im Gebiet des aktuellen Ausbruchs im Ostkongo scheuen manche Präventionsmaßnahmen mehr als die Krankheit. Andere glauben: Ebola gibt es gar nicht.
Der Nachweis von Ebola-Infektionen in der ostkongolesischen Provinz Ituri bleibt kompliziert. Dem Gesundheitssystem dort mangelt es an fast allem. Was macht die Lage so schwierig?
Behörden und medizinisches Personal versuchen, den Ebola-Ausbruch im Kongo zu bekämpfen. Doch in der Bevölkerung glauben viele nicht an die Existenz der Krankheit.
Die Zahlen der Ebola-Verdachtsfälle in der Demokratischen Republik Kongo steigen weiter an. Auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo steigt die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle weiter an. Die Angst vor einer weiteren Ausbreitung des Ausbruchs ist groß.
Die Angst vor dem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Es gibt neue Fälle in Uganda - und möglicherweise begann der Ausbruch früher als bislang vermutet.
Die Angst vor einem Überschwappen des Ebola-Ausbruchs aus dem Kongo in andere Länder ist groß. Uganda hat nun drei neue Fälle bestätigt - darunter eine Frau, die mit Symptomen in einem Flugzeug saß.
Ausgerechnet in einer Konfliktregion eskaliert die aktuelle Ebola-Epidemie. Was bedeutet es, wenn ein Staat keine Kontrolle in einem Ausbruchsgebiet hat?
Im Ostkongo wächst die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle. WHO-Chef Tedros spricht von einer „zutiefst besorgniserregenden“ Lage. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten - etwa aus Berlin.
Der Ebola-Patient in der Charité ist zwar stark geschwächt, sein Zustand laut Klinik derzeit aber nicht kritisch. Seine Familie bleibt in Quarantäne – bislang ohne Symptome.
Im Kampf gegen die Ausbreitung von Ebola im Kongo muss nun vieles schnell gehen. Erfahrung mit der Krankheit hat das Land reichlich. Doch die Kapazitäten sind ein Problem, sagt ein deutscher Helfer.
Nach dem Ebola-Ausbruch in Afrika steigen die Zahlen der Infizierten und Toten dort weiter. Zwei US-Amerikaner wurden in Kliniken nach Berlin und Prag gebracht.
Ein an Ebola erkrankter US-Arzt wird in Berlin behandelt. Warum nicht in den USA? Gab es in Washington Bedenken bezüglich der öffentlichen Wahrnehmung? Das Weiße Haus widerspricht dieser Darstellung.
Der Ebola-Ausbruch in Afrika hat die Weltgemeinschaft kalt erwischt. Nach der großen Epidemie 2014/15 in Westafrika wurden die guten Vorsätze nicht umgesetzt. Das droht sich nun zu rächen.
Nach dem infizierten Familienvater sind nun auch Ehefrau und Kinder in die Sonderisolierstation der Charité aufgenommen worden. Was bisher bekannt ist.
Die Fallzahlen nach dem Ebola-Ausbruch im Kongo steigen weiter. Ein dort mit dem Virus infizierter US-Amerikaner soll in einer Spezialstation in Berlin versorgt werden.
Die WHO ruft den internationalen Gesundheitsnotstand aus. Die Ausbreitungsgefahr in der Region ist hoch. Müssen sich auch Menschen hierzulande Sorgen machen?
Die WHO ruft wegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo den internationalen Gesundheitsalarm aus. Bundesministerin Warken sieht aktuell für Deutschland keinen Handlungsbedarf.
In der Demokratischen Republik Kongo ist eine seltene Ebola-Variante ausgebrochen. Es gibt hunderte Verdachtsfälle, aber keinen Impfstoff. Die WHO warnt zehn Länder vor einer Ausbreitung.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. Damit sollen Nachbarländer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt und Unterstützung der internationalen (...).
Bei einem Ebola-Ausbruch in Zentralafrika weisen Labortests eine seltene Variante der tödlichen Fieberkrankheit auf. Für diese gibt es laut WHO keinen zugelassenen Impfstoff.
Ebola-Fieber fordert erneut Leben in Zentralafrika, diesmal an der Grenze zu Uganda und dem Südsudan. Behörden und auch die Weltgesundheitsorganisation haben Sorge vor rascher Ausbreitung.
Was haben der Irak und Edin Dzeko gemeinsam? Sie wollen beide nach 40 Jahren zu einer WM. Wie Schweden eine Hintertür nutzt und was man zu den Playoff-Finals sonst noch wissen muss.
Mehrfach sollen die Angeklagten ihrem früheren Arbeitgeber unfaire Vorteile bei Vergaben und Ausschreibungen verschafft haben. Was wird ihnen genau vorgeworfen?
Mehr als 64.000 Infizierte und fast 1.900 Tote: In der Demokratischen Republik Kongo grassiert der schwerste Cholera-Ausbruch seit Jahrzehnten. Besonders betroffen sind Kinder.
25 Millionen Menschen haben in der Demokratischen Republik Kongo nicht genug zu essen. Vor allem im Osten breitet sich lebensgefährlicher Hunger aus - in einem der fruchtbarsten Länder Afrikas.
Der ehemalige Präsident der Demokratischen Republik Kongo, Joseph Kabila, ist in Abwesenheit wegen Hochverrats und Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt worden. Das entschied das Oberste Militärgericht in der Hauptstadt Kinshasa nach einem Verfahren gegen den 54-Jährigen, (...).
Ein Militärgericht spricht den Ex-Staatschef des Hochverrats und der Kriegsverbrechen schuldig. Kabila soll mitverantwortlich sein für die Eroberung von Teilen des Ostkongo durch die M23-Miliz.
Die Zahl der Mpox-Fälle geht zurück, doch vor allem in Teilen Afrikas gibt es weiter viele Infektionen. Warum die WHO dennoch Entwarnung gibt - und welche Risiken bestehen bleiben.
Ebola-Fieber fordert erneut Leben in Zentralafrika. Die WHO entsendet Experten und Medikamente. Doch die betroffene Region ist alles andere als einfach erreichbar.
Es ist ein Durchfall, der gerade für Kinder, Alte und Schwache tödlich enden kann. Die Cholera breitet sich aus, wenn es kaum sauberes Wasser gibt. Gerade im konfliktreichen Afrika ist das der Fall.
Eine immense Cholera-Epidemie in über 20 Ländern Afrikas trifft die schwächsten Menschen. Helfer leben gefährlich, Gelder für Entwicklungshilfe sind weggebrochen - und nun kommt die Regenzeit.
Bis zu 500 Bergleute einer Goldmine im Ostkongo sollen nach Erdrutschen unter Tage verschüttet sein. Die Suche nach Überlebenden dauert an. Das Ausmaß des Unglücks ist noch unklar.
Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo weigerte sich lange, mit den Rebellen direkt zu verhandeln. Nach einem Friedensabkommen mit deren Schutzmacht Ruanda sieht es nun anders aus.
In Konflikt in der Demokratischen Republik Kongo begehen Kämpfer unvorstellbare Gräueltaten. Was die Kürzung humanitärer Hilfe für die Opfer und Überlebenden bedeutet.
Der Kampf gegen die Ausbreitung einer neuen Mpox-Virus-Variante in Afrika ist bisher nicht gewonnen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bleibt deshalb bei ihrer höchsten Alarmstufe.
Tagelang hat Félix Tshisekedi geschwiegen. Nun spricht der Präsident der Demokratischen Republik Kongo zur Sicherheitslage im Osten. Das Nachbarland Ruanda steht in der Kritik.
In der ostkongolesischen Provinzhauptstadt Goma gehen die Rebellen hart gegen Plünderer vor. Noch immer gibt es Kämpfe. Die Bevölkerung leidet, viele Zivilisten geraten ins Kreuzfeuer.
Nachdem die Rebellenmiliz M23 im Ostkongo an Kontrolle gewinnt, kommt es zu wütenden Protesten in der Hauptstadt Kinshasa. Auch afrikanische Botschaften werden zum Ziel der Gewalt.
Seit Jahren ist der Osten der Demokratischen Republik Kongo umkämpft. Jetzt spitzt sich der Konflikt mit dem Kampf um die Millionenstadt Goma massiv zu. Warum ist das Gebiet so begehrt?
Das Rätsel scheint gelöst: Die „Krankheit X“ im Kongo ist wohl eine Mischung aus Malaria und verschiedenen Atemwegserkrankungen. Eine Ursache der Krankheitswelle dürfte auch Unterernährung sein.
Die mögliche „Krankheit X“ im Kongo gibt weiter Rätsel auf. Proben wurden zwar untersucht, haben aber eine zu schlechte Qualität. Es dürfte Tage dauern, bis neue Proben untersucht sind.
Die mysteriösen Krankheitsfälle im Kongo könnten schlussendlich doch bekannte Ursachen haben. Doch die Reaktion darauf zeigt laut einem deutschen Mediziner: Wir sind nicht gut vorbereitet.
In einer abgelegenen Provinz im Kongo starben zuletzt Hunderte Menschen. Die Zeichen verdichten sich, dass die Ursache dafür nicht auf eine neue gefährliche Krankheit zurückgeht.
Das Rätselraten um die „Krankheit X“ im Kongo hält an. Noch immer sind die Ergebnisse der Laboruntersuchungen von Patienten nicht bekannt. Die Krankheitszahlen steigen.
Zu wenig Epidemiologen, zu wenig Medikamente, dafür neue Krankheitsfälle: Die Lage in der von der „Krankheit X“ betroffenen Region in Kongo bleibt besorgniserregend.
In der Demokratischen Republik Kongo sind zahlreiche Menschen an einer unbekannten Krankheit gestorben. Nun will die Weltgesundheitsorganisation bei der Ursachensuche der „Krankheit X“ helfen.
Ist es eine Art Grippe, oder eine ganz neue Krankheit, an der in der Demokratischen Republik Kongo bereits mehr als 130 Menschen gestorben sind? Nicht nur die kongolesischen Behörden sind alarmiert.