6,33 Milliarden Euro Umsatz und fast 21 Millionen verkaufte Tickets – doch die Deutsche Fußball Liga denkt an Rettungsschirme. Die Bundesliga will bei neuen Risiken vorbereitet sein.
Schulen schließen, Züge fallen aus - und auch die Bundesliga kämpft mit dem Unwetter. Für Spielabsagen wie in Hamburg und Bremen gibt es Regeln. Was für Clubs, Profis und Fans wichtig ist.
Der Deutsche Wetterdienst sagt für Freitag und Samstagfrüh eine extreme Lage voraus. Die Deutsche Fußball Liga ist alarmiert, die Clubs bereiten sich entsprechend vor - und Fans helfen mit.
Kurz nach der EM-Vergabe 2029 brechen die Proficlubs öffentlich mit dem DFB. Es geht um den geplanten Liga-Verband der Frauen. Die Bosse aus München und Frankfurt werden deutlich. Der DFB reagiert.
Nach wochenlangen Protesten der aktiven Fanszenen stehen einige der geplanten Maßnahmen bei der Innenministerkonferenz nicht auf der Agenda. DFB und DFL haben indes einen deutlichen Appell.
Am Wochenende protestierten Fans bei Spielen der Bundesliga und 2. Bundesliga gegen mögliche Maßnahmen der Politik für Sicherheit in den Stadien. Hamburgs Polizeipräsident widerspricht den Anhängern.
Bundesweit demonstrieren Fußball-Anhänger gegen Maßnahmen der Politik für mehr Sicherheit in den Stadien. Die Clubs beziehen Stellung. In Köln wird die brenzlige Situation besonders deutlich.
Deutschlandweit haben Fußballanhänger bei den Spielen am Wochenende gegen Maßnahmen der Politik für mehr Sicherheit in den Stadien protestiert. Der deutsche Rekordmeister bezieht Position.
Hans-Joachim Watzke bleibt einer der mächtigsten Männer des deutschen Fußballs. Eine drängende Frage bei der DFL wird die Zukunft der 50+1-Regel sein. Rückenwind sieht der BVB-Chef durch den Kanzler.
Fassungslos, gaga, bekloppt: Uli Hoeneß kritisiert die Rekordsummen auf dem Transfermarkt. Wieso er die Bundesliga warnt und Bayern international nur noch als Außenseiter sieht.
Neue Spielzeit, neue Rechteperiode: Zur neuen Bundesliga-Saison wird es Änderungen geben. Die Deutsche Fußball Liga sieht auch sportlich Luft nach oben.
Seit Jahren unternehmen die Bundesliga-Topclubs Sommertouren nach Übersee. Die Club-WM verändert die Situation. Die beiden deutschen Teilnehmer nützen sie zum Geld verdienen und als Werbeplattform.
Die Spielpläne für die 1. und 2. Liga sind da. Bei der Veröffentlichung geht die Deutsche Fußball Liga neue Wege - mit Rätseln und Geschenken für die Aufsteiger.
Das kam unerwartet: Schon einen Tag vor Veröffentlichung des Bundesliga-Spielplans gibt die Deutsche Fußball Liga die Paarung fürs Eröffnungsspiel bekannt. Und dabei bleibt es nicht.
Um die 50+1-Regel einhalten zu können, ist die Deutsche Fußball Liga gefordert. Das Bundeskartellamt nimmt auch die kritisch beäugten Clubs RB Leipzig und Hannover 96 in die Pflicht.
Alle 36 Clubs erhalten für die kommende Saison eine Lizenz für die Bundesliga beziehungsweise 2. Bundesliga. Dabei hatten mehrere Clubs Auflagen zu erfüllen.
Vor zwei Wochen kam es in Rostock zu schweren Ausschreitungen. Am Sonntag hat der deutsche Fußball sein nächstes Risikospiel. Wie sicher fühlen sich Fans noch im Stadion? Eine Umfrage gibt Antworten.
Der Bremer Innensenator ist selbst skeptisch. Das Thema Polizeitkosten im Fußball will er aber bei der nächsten Innenministerkonferenz zur Sprache bringen.
Das Bundesverfassungsgericht bestätigt das Bremer Modell zu Polizeikosten bei Hochrisikospielen. Der FC St. Pauli kritisiert nicht das Urteil, er hält die Bremer Regelung grundsätzlich für falsch.
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Polizeikosten schreckt den DFB auf. Er sieht negative Folgen für den Fußballstandort Deutschland und für etliche Vereine.
Der HSV kritisiert das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Polizeigebühren. Vorstand Eric Huwer will mit der Deutschen Fußball Liga und anderen Vereinen eine einheitliche Regelung schaffen.
Bremen gewinnt einen Rechtsstreit mit der DFL um Polizeikosten bei Hochrisikospielen. Niedersachsen überlegt auch, solche Gebühren zu erheben. Die Innenministerin sieht aber noch eine Alternative.
Am Bundesverfassungsgericht gewinnt Bremen den jahrelangen Rechtsstreit mit der DFL um Polizeikosten bei Hochrisikospielen. Innensenator Mäurer wirbt im Anschluss dennoch für ein anderes Modell.
Werder Bremen muss nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts mit weiteren Gebührenbescheiden für Polizeikosten rechnen. Der Club erwartet nun Unterstützung aus der Liga.
Triumph für Bremen und Innensenator Ulrich Mäurer: Der Stadtstaat darf den Profifußball für Polizeikosten zur Kasse bitten. Jetzt haben andere Bundesländer Rechtssicherheit und können folgen.
Die Deutsche Fußball Liga (DFL) ist im Streit um eine Beteiligung der Dachorganisation an den Polizeikosten für Hochrisikospiele am Bundesverfassungsgericht gescheitert. Ihre Verfassungsbeschwerde gegen eine entsprechende Regelung aus Bremen blieb ohne Erfolg, wie der Erste (...).
Wer soll für den Mehraufwand der Polizei bei Hochrisikospielen im Fußball zahlen? Das Bundesverfassungsgericht entscheidet, ob das Land Bremen zu Recht Gebühren von der DFL verlangt.
Die Deutsche Fußball Liga kassiert mit dem Verkauf der nationalen TV-Rechte für die Spielzeiten 2025/26 bis 2028/29 insgesamt 4,484 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 84 Millionen Euro im Vergleich zu den aktuell gültigen Abschlüssen, wie die DFL nach der Mitgliederversammlung (...).
Die „Sportschau“ wird einem Bericht der „Bild“ zufolge auch in den kommenden vier Spielzeiten zeitnahe Zusammenfassungen der Samstagspiele der Fußball-Bundesliga zeigen. Die ARD sicherte sich demnach die dafür notwendigen Medien-Rechte bis 2029.
Der Pay-TV-Sender Sky hat sich bei der Medienrechte-Auktion der Fußball-Bundesliga nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur die Spiele am Freitag und Samstag gesichert. Die Konferenz wird ab der Saison 2025/26 dagegen beim Streamingdienst DAZN zu sehen sein. Die (...).
Zweiter Anlauf des Rechte-Verkaufs: Die DFL-Geschäftsführung steht beim Milliarden-Poker enorm unter Druck, hat eine Änderung vorgenommen - und muss nach Großbritannien schauen.
Die Politik fordert ein entschlossenes Handeln von DFB und DFL, um Gewalt bei Fußballspielen zu verhindern. In Niedersachsen gab es bereits einen Teilausschluss von Gästefans. Auch Hamburg fordert.
Immer wieder gibt es Diskussionen um Sicherheit in Stadien. Vertreter aus Politik und aus dem Fußball diskutieren nun darüber. Fans sind nicht dabei - und ärgern sich.
Zweiter Versuch: Die Deutsche Fußball Liga verkauft ihre Fernsehrechte und will möglichst viel Geld erlösen. Knapp zwei Wochen dauert die Auktion. Die Fragen und Antworten dazu.