Gasflaschen explodieren, Flammen zerstören 30 Mobilheime und fünf Autos. Unter den Verletzten: eine Schweizer Familie. Am schwersten verletzt wurde ein Deutscher.
An Italiens größtem See bricht ein Feuer aus. Betroffen sind zahlreiche Urlauber. Mehrere müssen ins Krankenhaus gebracht werden. Inzwischen sind die Flammen unter Kontrolle.
Aus mehr als 2000 Campingplätzen bundesweit ist der in Braunlage 2025 in einer Kategorie als der Beste ausgezeichnet worden. Die Betreiber haben jetzt den Preis bekommen.
Im Juni richtet der Nationalpark Harz in Braunlage ein bundesweites Junior-Ranger-Camp aus. Was hunderte Kinder erwartet und wo sie unterkommen werden.
Vor zehn Monaten eröffnete auf dem Gelände von ehemals Waldweben in Clausthal-Zellerfeld ein neuer Campingplatz namens Wildwood Camping. Wie hat er sich etabliert?
Der Verkauf des Campingplatzes Prahljust an die Überland-Gruppe ist beschlossen. Doch das Vorkaufsrecht der Pächterfamilie hält Projekt und Camper in der Schwebe.
Die Abrissbagger sind auf dem Campingplatz Prahljust unterwegs. Für manche Camper steht mehr als nur ein Stellplatz auf dem Spiel. Die GZ erzählt von ihren Schicksalen.
Der Rat beschließt, wer den Campingplatz Prahljust kauft. Die Camper haben eine deutliche Meinung. Entscheidet die Politik anders, sei das Vertrauen endgültig verspielt.
Der Stadtrat entscheidet am Donnerstag, wer den Campingplatz Prahljust kaufen darf. Zwei Investoren legen Angebote vor. Doch endet damit der langjährige Streit wirklich?
Mitten in der Nacht steht plötzlich der Himmel in Flammen. Die Pächterfamilie entdeckt den Brand zufällig – und verhindert womöglich eine noch größere Katastrophe.
Feuerwehr-Großeinsatz im Harz: In der Nacht zu Samstag brannten auf einem Campingplatz in Langelsheim mehrere Wohnwagen und Boote. So sieht es nach dem Feuer aus.
Nach dem geplatzten Bank-Deal beim Campingplatz Prahljust will die Stadt die Räumungsfrist verlängern. Mit neuen Bedingungen sorgt sie für Unmut unter den Campern.
Der Verkauf der städtischen Flächen auf dem Campingplatz Prahljust ist gescheitert. Die Camper appellieren an Stadt und Pächter, Lösungen zu finden. Doch wie es mit ihrem zweiten Zuhause weitergeht, bleibt unklar. Kann ein Mediator helfen?
Eigentlich schien die Zukunft des Campingplatzes Prahljust gesichert, doch der Kauf durch die Betreiberfamilie Landers ist geplatzt. Die Finanzierung scheiterte an der Bank, und die Dauercamper blicken erneut ungewissen Wochen entgegen.
Beim Verkauf des Oberharzer Campingplatzes Prahljust fliegen Misstrauen und Vorwürfe hin und her. Zerbrochenes Porzellan liegt zwischen den Campern, der Pächterin und der Politik: Ein Einblick in die hitzige politische Auseinandersetzung.
Bier-Yoga, Trinkspiele oder Aqua-Fitness: Bei Rock am Beckenrand ist auch abseits der Bühnen einiges los. Die GZ hat ihre Zelte auf dem Campingplatz aufgeschlagen und berichtet von dem dreitägigen Festival in Wolfshagen.
Nach langem Tauziehen und öffentlicher Schlammschlacht zeichnet sich jetzt endlich eine Lösung für den Campingplatz Prahljust ab – doch langsam aber sicher drängt die Zeit. Damit der Betrieb weitergehen kann, ist auch die Oberharzer Politik gefragt.
Die Sanierung der Kreisstraße K35 in Wolfshagen sorgt für Unmut: Viele Bürger fühlen sich schlecht informiert, Umleitungen sind unklar, und wichtige Einrichtungen scheinen schwer erreichbar. Der Landkreis verspricht, die Arbeiten bis zum Ferienende abzuschließen.
Im Ringen um den Campingplatz Prahljust machen die Pächter ein neues Angebot, das mit zwei Millionen Euro über dem bisherigen Höchstgebot liegt. Die Camper hoffen auf Rettung in letzter Minute und appellieren an Stadt und Betreiberfamilie.
Der Ärger rund um den Campingplatz Prahljust reißt nicht ab. Nun rollt Clausthal-Zellerfelds Kämmerer die verworrene Gemengelage im Stadtrat öffentlich auf. Es geht um vierstellige Pachtzahlungen, nicht erledigte Arbeiten und ungehaltene Versprechen.
Die neuen Betreiber von „Wildwood Camping Harz“ am Oberen Zechenteich in Clausthal-Zellerfeld haben über den Winter umfassend saniert. Kurz nach der Neueröffnung ist die Anlage für die Osterfeiertage bereits ausgebucht. Was hat sich dort getan?
So viel Trubel herrschte noch nie bei einer Ratssitzung in Clausthal-Zellerfeld. Mehr als 100 Prahljust-Camper waren gekommen, um ein Zeichen für die Zukunft ihres Campingplatzes zu setzen. Zufrieden mit der Ratsentscheidung sind die Camper nicht.
Der Wirtschaftsausschuss ließ sich vom Besuch des Harz-Camps begeistern und nutzte die urige Location, um über die Umsetzung der Maßnahmen des Projekts „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ sowie über die Goslar-App zu sprechen.
Weil der Pachtvertrag des Campingplatzes Prahljust bei Buntenbock mit der Stadt Ende September ausläuft, sieht das Betreiberpaar keine andere Möglichkeit, als den Dauercampern zu kündigen. Die Entrüstung und die Kritik an die Stadt ist groß.
Die Berliner Überland-Camping-Gruppe hat das beste Angebot für die städtischen Flächen von Prahljust abgegeben. Die Camper befürchten, dass bei dem Unternehmen „schnelle Gewinne statt nachhaltiger Entwicklung“ im Fokus stehen.
Die Debatte um den Verkauf der Flächen des Campingplatzes Prahljust in Buntenbock geht in eine neue Runde. Der Bauausschuss empfiehlt einstimmig, dass die Stadt Verhandlungen mit den Berliner Investoren aufnimmt. Im Ausschuss ging es emotional zu.
Die Dauercamper fürchten um die Zukunft des Campingplatzes Prahljust in Buntenbock, darum haben sie eine Petition gestartet. Mittlerweile sind fast 1900 Unterschriften zusammengekommen. Derweil kursieren auch viele Fehlinformationen im Internet.
Anders als die Stadtverwaltung vermutet, scheint auf dem Campingplatz Prahljust doch keine Ruhe eingekehrt zu sein. Eine Interessengemeinschaft mit rund 200 Mitgliedern fürchtet weiterhin, dass der Campingplatz im Spätsommer schließen muss.
Die Nationalparkverwaltung hat den Campingplatz Prahljust bei Buntenbock für die nachhaltige Ausrichtung seines Betriebs ausgezeichnet. Derweil gibt es fünf Einsendungen ans Rathaus, weil Interesse an den städtischen Flächen auf dem Areal besteht.
Die Stadt ist Eigentümerin eines Flurstücks, das den größten Teil des Campingplatzes bei Buntenbock umfasst. Eine Änderung des Bebauungsplans soll dafür sorgen, dass auf diesen Flächen Gebäude errichtet werden dürfen. Eine hitzige Debatte im Ausschuss.