Nach einem starken ersten Halbjahr stockt die Erholung der deutschen Wirtschaft. Doch schon auf das laufende Quartal blickt die Bundesbank wieder zuversichtlicher.
Über ein Altersvorsorgedepot sollen die Deutschen ab Januar an der Börse für die Rente vorsorgen. Das könnte Spargelder mobilisieren, hofft der Deutsche-Bank-Chef - auch zum Wohle der Wirtschaft.
Vom Staatssekretär zum Bundesbank-Vorstand: Philipp Nimmermann bringt Erfahrung aus Energiepolitik und Finanzplatzförderung mit. Auch unter Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck war er im Einsatz.
Wie widerstandsfähig sind die kleinen und mittelgroßen Geldhäuser in Deutschland im Krisenfall? Ein Test der Aufsicht hat es ans Licht gebracht. Die Ergebnisse sind nicht nur positiv.
Hohe Energiepreise, schwacher Konsum und die Folgen des Niedrigwassers belasten die Konjunktur. Für das vierte Quartal ist die Bundesbank aber optimistischer.
Die positiven Nachrichten für die deutsche Wirtschaft mehren sich. Auch die Bundesbank blickt zuversichtlicher auf 2026. Sorge bereitet ihrem Präsidenten das Erstarken von Euro-Gegnern.
Europa will beim Bezahlen unabhängiger von den USA werden. Ein Angebot gibt es bereits, an einem zweiten feilen die Notenbanken. Die beiden sollten sich keine Konkurrenz machen, mahnt die Bundesbank.
In ihren bisherigen Betonriegel will die Bundesbank nicht zurück. Ende nächsten Jahres soll feststehen, wo die Notenbank künftig ihre Zentrale hat. Was dabei besonders wichtig ist.
Die Bundesbank schafft kostenlose Konten und Depots für Beschäftigte und Pensionäre ab. Einem Bericht zufolge geht es um etwa 21.000 Konten. Die Sparmaßnahme stößt auf scharfe Kritik.
In Deutschland ist es unwahrscheinlicher geworden, einen falschen Euro-Schein untergejubelt zu bekommen. Die Bundesbank rät dennoch zu Wachsamkeit. An einer Banknote versuchen sich Fälscher häufiger.
Gleich zwei Lichtblicke für die deutsche Wirtschaft: Die Rentenreform im Inland nimmt Fahrt auf, im Iran-Krieg gibt es Hoffnung auf Frieden. Der Bundesbank-Präsident warnt jedoch vor zu viel Euphorie.
Die Bundesbank rechnet erst im Herbst mit einem leichten Plus beim Wirtschaftswachstum. Warum steigende Verbraucherpreise die Erholung weiter verzögern könnten.
Bargeld bleibt beliebt, doch das Zahlen mit Karte und Handy legt weiter zu. Warum viele trotzdem auf Schein und Münze nicht verzichten wollen und wo der digitale Trend an Grenzen stößt.
Der Iran-Krieg zieht die deutsche Wirtschaft nach unten. Nun erwartet auch die Bundesbank weniger Wachstum - und rechnet mit Folgen für Inflation und Arbeitsmarkt.
Die deutsche Wirtschaft dürfte nach Einschätzung der Bundesbank im ersten Quartal leicht gewachsen sein. Doch die Aussichten sind trüb: Die Folgen des Iran-Krieges werden noch lange zu spüren sein.
Deutschlands Staatsschulden sind 2025 laut Bundesbank erneut gestiegen – vor allem der Bund nahm deutlich mehr Kredite auf als im Vorjahr. Die Verschuldung gemessen an der Wirtschaftsleistung wächst.
Mit dem Ölpreisschock hat der Nahost-Krieg Deutschland erreicht - Verbraucher spüren das an den Tankstellen. Die Folgen für Inflation und Konjunktur könnten schmerzhaft sein, warnt die Bundesbank.
Beim Pancket treffen sich interessante Menschen, die etwas zu erzählen haben – darunter der frischverheiratete Ehrengast und ein Ex-Goslarer, der 71. Geburtstag feierte.
Krieg in Nahost, Preisstabilität und der digitale Euro: All dies und mehr spielt eine Rolle im GZ-Interview mit dem Bundesbank-Präsidenten Professor Dr. Joachim Nagel.
Es ist eines der markantesten Gebäude Frankfurts: die bisherige Zentrale der Deutschen Bundesbank. Nun hat die Notenbank entschieden, was nach der Sanierung mit dem Betonriegel passieren soll.
Goslar hat ein Millionen-Minus im Etat 2026, die Bundesbank einen Milliarden-Fehlbetrag 2025. Keine rosigen Zeiten, in denen Bundesbank-Präsident Nagel zum Pancket kommt.
Die Bundesbank hat das zweite Jahr in Folge einen Milliardenverlust gemacht. Für 2025 steht ein Minus von rund 8,6 Milliarden Euro in der Bilanz, das ist der zweithöchste Fehlbetrag in der Geschichte der Deutschen Bundesbank, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Die Bilanz der Bundesbank ist tiefrot. Eine Überweisung aus Frankfurt an das Finanzministerium fällt so erneut aus. Dafür kann sich die Bundesbank über Milliardengewinne bei ihren Goldreserven freuen.
Erstmals seit 2021 sind weniger gefälschte Euro-Scheine in Deutschland sichergestellt worden als im Jahr zuvor. Viele Blüten sind leicht zu erkennen. Doch manche Fälscher agieren besonders dreist.
Der erhoffte Aufschwung der deutschen Wirtschaft bleibt zäh. Zwar dürften Industrie und Exporte im laufenden Vierteljahr zulegen. Doch es gibt noch einige Bremsklötze.
Steigende Löhne und staatliche Milliarden sollten die deutsche Wirtschaft 2026 anschieben. Ob der große Aufschwung kommt, hängt aber auch davon ab, wie das Geld eingesetzt wird.
Fast 25 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargelds finden sich immer noch D-Mark-Bestände, die nicht umgetauscht wurden. Wie viel die Menschen 2025 Millionen im Nordwesten zur Bundesbank brachten.
Handgeschriebene Botschaften auf alten D-Mark-Scheinen: Was die Bundesbank im vergangenen Jahr zum Umtausch erhielt – und warum ein Teil der alten Währung wohl nie zurückgegeben wird.
Der Club der Euroländer bekommt ein 21. Mitglied. Spitzenreiter bei der Herstellung von Euro-Münzen bleibt jedoch Deutschland. Warum auch Ein- und Zwei-Cent-Stücke weiterhin geprägt werden.
Fast alle Läden nehmen Bargeld, doch bei Behörden hakt’s: Wieso kann man das Ticket im Bus mit Schein und Münze zahlen, die Kfz-Zulassung aber nicht? Was Testkäufer erlebt haben.
Wer an der Ladenkasse zahlt, ahnt nicht, was das den Handel kostet. Die Bundesbank hat sich einen Überblick verschafft - und sieht Potenzial für Kostensenkungen durch zwei europäische Neuerungen.
Mehr Binnenmarkt statt neuer Verträge: Die EZB-Präsidentin fordert politische Entschlossenheit, um Wachstumseinbußen durch US-Zölle abzufedern. Welche Hürden sie im Detail sieht.
Die Bundesbank sieht erste Lichtblicke für die deutsche Wirtschaft. Doch steigende Preise könnten Verbrauchern weiterhin zu schaffen machen und den Konsum als wichtige Stütze der Konjunktur bremsen.
Marode Straßen, teurer Klimaschutz und Milliarden für die Bundeswehr: Deutschland steht vor riesigen Aufgaben. Nun präsentiert die Bundesbank einen Stufenplan für eine überarbeitete Schuldenbremse.
Die Bundesbank erwartet im dritten Quartal höchstens eine Stagnation. In der Industrie sei der zarte Aufwärtstrend vorüber und die US-Zölle belasteten Firmen. Hoffnung gibt es für das Jahresende.
Nach schwachem Frühjahr rechnet die Bundesbank mit einem kleinen Plus beim Wirtschaftswachstum im laufenden Vierteljahr. Was die Industrie und der private Konsum dazu beitragen könnten.
Rente, Infrastruktur, Verteidigung - Deutschland hat an vielen Stellen Nachholbedarf. In der Analyse herrscht Einigkeit. Doch die Lösung der Probleme zieht sich dahin.
Zwei Jahre ohne Wachstum und im laufenden Jahr reichlich Gegenwind: Der ersehnte Aufschwung der größten Volkswirtschaft Europas lässt auf sich warten. Doch es gibt Hoffnung.
In Deutschland wird weniger Falschgeld entdeckt als im europäischen Ausland. Doch Verbraucher sollten aufpassen, denn die Fälscher konzentrieren sich einen besonders häufig genutzten Schein.
Die vorzeitige Rente ist beliebt. Versicherte nehmen zwar Abschläge in Kauf, dennoch ist das Modell aus Sicht der Bundesbank zu attraktiv. Auch an anderen Stellschrauben sollte die Regierung drehen.
Joachim Nagel ist zuversichtlich: Für die deutsche Wirtschaft zeichne sich das Ende der langen Durststrecke ab. Doch in einer grünen Oase werde das Land nicht direkt landen.
Gut für Kreditnehmer, schlecht für Sparer: Die Europäische Zentralbank hat jüngst die Leitzinsen zum achten Mal seit Juni 2024 gesenkt. Nun zeichnet sich eine Zinspause ab.
Nach langer Flaute schien es endlich aufwärtszugehen mit der heimischen Konjunktur. Doch Handelsschranken und wachsende Unsicherheit belasten. Etwas bessere Aussichten gibt es erst für 2026.
Nach langer Flaute schien es endlich aufwärtszugehen mit der deutschen Wirtschaft. Doch die sprunghafte US-Handelspolitik bremst die Exportnation Deutschland. Der Aufschwung ist auf 2026 verschoben.
Immer mehr Menschen zahlen elektronisch, doch ungeachtet aller Unkenrufe droht dem Bargeld nicht das Verschwinden - es vermehrt sich sogar. Das wirft eine Frage auf: Wo sind all die Milliarden?
Zum Jahresauftakt gab es für die deutsche Wirtschaft noch einen kleinen Lichtblick. Doch das Strohfeuer könnte bereits wieder erloschen sein. Es gibt aber auch Hoffnungsschimmer.
Die privaten Vermögen sind in Deutschland weiterhin sehr ungleich verteilt. Die Inflation hat laut Bundesbank vor allem die Vermögen ärmerer Haushalte schmelzen lassen.
Ein Aufschwung ist vorerst nicht in Sicht. Doch die Bundesbank hat Hoffnung, dass die deutsche Wirtschaft im Auftaktquartal wieder etwas zulegt. Die Aussichten seien aber sehr unsicher - wegen Trump.
Schein und Münze sind das liebste Zahlungsmittel der Deutschen. Doch es gibt immer weniger Geldautomaten und Bankschalter, an denen man sich damit versorgen kann. Ist die Bargeldversorgung in Gefahr?
Sie sammeln sich im Geldbeutel, doch viel kaufen kann man mit ihnen nicht: Ein- und Zwei-Cent-Münzen. Einige Euroländer verzichten schon weitgehend darauf. Nun gibt es für Deutschland einen Vorschlag.
Marode Brücken, teurer Klimaschutz und nun noch mehr Geld für die Bundeswehr. Woher sollen die Milliarden kommen? Eine Änderung der Schuldenbremse im Grundgesetz könnte helfen, sagt die Bundesbank.
Im Jahr 2023 schrammte die Bundesbank geradeso an einem Verlust vorbei. Doch Belastungen der Zinswende zehrten die Rücklagen auf. Nun ist die Bilanz tiefrot, weitere Verlustjahre sind wahrscheinlich.
Die Bundesbank hat erstmals seit 1979 Verlust gemacht. Rund 19,2 Milliarden Euro Minus stehen für das vergangene Jahr in der Bilanz und damit der höchste Verlust in der Geschichte der Deutschen Bundesbank, wie die Notenbank in Frankfurt mitteilte.
Die künftige Bundesregierung startet in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Kurzfristig ist nur wenig Besserung in Sicht, sagt die Bundesbank und hat eine wichtige Empfehlung.
Die Falschgeldzahlen sind erneut sprunghaft gestiegen. Die Bundesbank betont: In der Regel seien Fälschungen leicht zu erkennen. Eine seit Jahren bekannte Masche funktioniert allerdings nach wie vor.
Die D-Mark ist seit mehr als 20 Jahren Geschichte. Doch alte Scheine oder Münzen gibt es noch reichlich - ob als Banknote mit persönlicher Botschaft oder unerwarteter Gruß von der Oma.
Auch mehr als 23 Jahre nach der Einführung des Euro-Bargeldes tauchen in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen immer wieder alte D-Mark auf und werden umgetauscht.
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Im Kampf gegen die Wachstumsschwäche bringt Bundesbank-Präsident Nagel unter anderem eine spätere Rente ins Spiel - das helfe gegen Fachkräftemangel.
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) entlassen. Sie sei von ihren Amtsgeschäften entbunden, teilte die Staatskanzlei mit. Heute steht die Entscheidung im Bundesrat über die umstrittene Krankenhausreform (...).
Europa braucht viel Geld, um die Herausforderungen der nächsten Jahre zu bewältigen. Doch einen gemeinsamen Kapitalmarkt gibt es nicht. Nun setzen zunehmende Spannungen die Europäer unter Zugzwang.
Die jüngsten Konjunkturdaten haben etwas Hoffnung gemacht. Doch die weiteren Aussichten für die Wirtschaft sind trüb. Verbraucher müssen sich zudem auf steigende Inflationsraten einstellen.
Donald Trump hat hohe Zölle auf Importe aus Europa angekündigt. Das könnte die ohnehin schwächelnde deutsche Wirtschaft spürbar belasten, warnt Bundesbank-Präsident Joachim Nagel.
Angesichts der gesunkenen Inflation und schwachen Wirtschaft in der Eurozone erwarten viele Ökonomen weiteren Leitzinssenkungen der Europäischen Zentralbank. Bundesbankpräsident Nagel warnt vor Eile.
Die Inflation in der Eurozone schwindet, ebenso wie in Deutschland. Die Bundesbank sieht das Schlimmste bewältigt. Auf eine Zinssenkung der EZB will sich Präsident Nagel aber nicht festlegen.
In der ersten Jahreshälfte wurden so viele gefälschte Geldscheine aus dem Verkehr gezogen wie seit Jahren nicht mehr. Doch meist sind die Blüten schon auf den ersten Blick erkennbar.
Die Deutschen haben ein Geldvermögen von fast 8 Billionen Euro, das auch zu Jahresbeginn kräftig gewachsen ist. Eine verbreitete Anlageform hinkt allerdings hinterher.
Die Ampel-Koalition hat sich nach langem Ringen auf einen Haushalt geeinigt, die Geldnöte bleiben groß. Die Bundesbank betont: Mit einem Geldsegen aus Frankfurt sollte Berlin über Jahre nicht rechnen.
Beim Bezahlen ersetzen Plastikkarten und Smartphone-Anwendungen die hergebrachten Münzen und Scheine immer häufiger. Doch das Bargeld hat in den Augen vieler immer noch einen wichtigen Vorteil.
Viele Gebäude sind in die Jahre gekommen, die Auslastung ist gering. Die Bundesbank reagiert mit der Schließung von Filialen. Eine ihrer wichtigsten Aufgaben soll darunter nicht leiden.
Kommen bei den Haushaltsverhandlungen auch Sanktionen für den Missbrauch des Bürgergelds auf den Tisch? Viel Zeit bleibt nicht mehr, um den Bundeshaushalt 2025 aufs Gleis zu setzen.
Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen im Euroraum wieder gesenkt. Folgt bald der nächste Schritt nach unten? Der Bundesbank-Präsident mahnt zur Vorsicht.
Im ersten Quartal ist die deutsche Wirtschaft überraschend gewachsen. Das nährt Hoffnung auf ein Ende der Konjunkturflaute. Die Wachstumserwartungen der Bundesbank sind dennoch verhalten.
Frühestens 2028 könnte es den Euro in neuer Form geben. Viele Verbraucher sind offen für eine neue Form des Bezahlens. Doch es gibt auch noch reichlich Skepsis.
Trend zu Online
Banken und Sparkassen dünnen ihr Filialnetz weiter aus. Viele Kundinnen und Kunden vermissen aber gar nichts.
Verbraucher
Die Menschen in Deutschland haben in Summe so viel Geldvermögen wie nie zuvor. Allerdings profitieren nicht alle davon - im Gegenteil.
Währung
Die Währungshüter im Euroraum tüfteln unter Federführung der EZB an einer digitalen Variante der europäischen Gemeinschaftswährung. Die Bundesbank setzt dabei auch auf eine Kooperation in den USA.
Literatur
Zu Christoph Heins bekanntesten Werken gehören Novellen und Romane wie „Landnahme”, „Der fremde Freund”, „Horns Ende”, „Der Tangospieler”, „Glückskind mit Vater” und „Verwirrnis”.
Wirtschaftspolitik
Der Bundesbankpräsident betont die Stärke der deutschen Wirtschaft. Er weist aber auch auf eine Bedrohung hin: den Rechtsextremismus. Wie er seine Annahme begründet.
Geschichte der Reichsbank
Mehr als 60 Jahre nach ihrer Gründung hat die Bundesbank ihre Vorgeschichte durchleuchten lassen. Der heutige Notenbank-Präsident Nagel wertet die Ergebnisse auch als Mahnung für die Gegenwart.
EZB-Kurs
Die Wirtschaft sehnt sich nach niedrigeren Zinsen. Da die Inflation auf dem Rückzug ist, könnte es bald so weit sein.
Folgen der Zinswende
Die Bundesbank kann ihre Bilanz dank Milliardenrückstellungen gerade noch retten. Klar ist: Mit einem Geldsegen aus Frankfurt sollte der Bund über Jahre nicht rechnen.
Kriminalität
Der 500-Euro-Schein wird seit Jahren nicht mehr ausgegeben. Dennoch spielen Fälschungen der lilafarbenen Banknoten bei jüngsten Betrügereien eine große Rolle.
Konjunktur
Rezession 2023, schwacher Start 2024: Die deutsche Wirtschaft wird wohl länger brauchen, um wieder Fahrt aufzunehmen. Für Verbraucherinnen und Verbraucher gibt es aber auch eine gute Nachricht.
Zahlungsmittel
Die Möglichkeiten zum Bezahlen sind vielfältig. Bargeldlose Verfahren sind im Kommen. Nun wollte die Bundesbank wissen: Wie sieht es 2037 mit der Bargeldnutzung in Deutschland aus?
Währung
Den Euro könnte es in ein paar Jahren in neuer Form geben: Eine digitale Version würde Schein und Münze ergänzen. Die Vorarbeiten zum digitalen Euro laufen seit geraumer Zeit.
Banken
Die größten Banken im Euroraum haben bald eine neue Chefaufseherin: Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch wechselt in neuer Rolle zur EZB.