Im Juni sind die Bad Harzburgerin Edith Stecher und ihre Hündin Bonni beim Gassigehen von einem fremden Vierbeiner gebissen worden. Das aggressive Tier darf weiter beim Halter bleiben – so wie elf weitere als gefährlich eingestufte Hunde im Kreis.
Nach den beiden Attacken auf zwei Hunde in Rhüden und Seesen, die tödlich endeten, gibt es trotz mehrerer DNA-Proben keinen Beleg dafür, dass ein Wolf die Tiere angegriffen hat. Der Wolf gerät in solchen Fällen aber meist schnell in Verdacht.
Fröhlich hüpft der Sechsjährige in den Gerichtssaal. Aber seinem Ohr fehlt der obere Teil. Verantwortlich ist eine Hundehalterin ohne Kontrolle über ihr Tier. Doch diese akzeptiert das erst spät.