Donald Trump verklagt die BBC wegen eines TV-Berichts über ihn. Bereits mehrmals ist der US-Präsident gegen Medien vorgegangen, deren Berichterstattung ihm nicht gefällt.
Gefälschte Dokumente, intime Details und ein Beben für die Monarchie: Das Gespräch von Diana mit der BBC bleibt bis heute ein Wendepunkt für das britische Königshaus und Medien.
US-Präsident Donald Trump will die BBC verklagen und eine Milliardensumme von dem britischen Rundfunksender verlangen. Die Klage werde „wahrscheinlich irgendwann nächste Woche“ eingereicht, kündigte der Republikaner in der Regierungsmaschine Air Force One vor Journalisten (...).
Eine Entschuldigung reicht Donald Trump nicht aus: Der US-Präsident will auch juristisch gegen die BBC vorgehen. Auslöser ist eine Sendung über den Tag, an dem seine Anhänger das Kapitol stürmten.
Die BBC sieht sich einer möglichen Klage des US-Präsidenten ausgesetzt, die die britische Rundfunkanstalt teuer zu stehen kommen könnte. Bald läuft eine Frist ab.
Die BBC sieht sich einer möglichen Klage des US-Präsidenten ausgesetzt, die die Rundfunkanstalt teuer zu stehen kommen könnte. Jetzt gibt es eine Entschuldigung.
Die BBC sieht sich mit einer möglichen Klage des US-Präsidenten konfrontiert, die die Rundfunkanstalt teuer zu stehen kommen könnte. Indes werden Zweifel an dem Erfolg der möglichen Klage laut.
Auch Superstars können mit dem zwischenmenschlichen Phänomen in Berührung kommen. Die Sängerin erzählt eine persönliche Geschichte.
Kriminalität
Ein Moderator soll einem Teenager Zehntausende Pfund für intime Fotos gezahlt haben. Der Sender soll nicht reagiert haben, der Druck nimmt zu. Und es werden noch neue Vorwürfe laut.
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Hat Richard Sharp für sein Amt Geld bezahlt? Er weist diesen Vorwurf zurück, will den Job aber künftig nicht mehr ausführen. Warum?
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Twitter-Chef Elon Musk gibt im Streit um die Bezeichnung der BBC nach. Er will das Label von „staatlich finanziert” in „öffentlich finanziert” ändern.
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Twitter gerät erneut in die Kritik: Der britische Sender BBC will nicht als „staatlich finanziertes” Medium eingestuft werden. Er betont seine Unabhängigkeit und verweist auf die Rundfunkgebühren.
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Ex-Fußballer und BBC-Moderator Gary Lineker kritisiert die Rhetorik der britischen Regierung zu Flüchtlingen auf Twitter. Die BBC suspendiert ihn, doch viele sehen darin einen Kotau vor der Regierung.