PPM-Nachfolger mit chinesischem Mutterkonzern ist gut in die neue Ära gestartet
Dr. Thomas Weber (li.) und Projektleiter Thomas Buhl planen die Zukunft.
Herzog-Juliushütte. „Insgesamt sind wir ganz ordentlich in das Jahr gestartet“, sagt Dr. Thomas Weber. Der 61-Jährige will mit dem PPM-Nachfolger Vital Pure Metal Solutions am deutschen Standort einiges aufbauen in den kommenden vier Jahren. Dafür gibt es einen zweistelligen Millionenbetrag aus der Zentrale der weltweit agierenden Vital-Gruppe in der chinesischen Provinz Guandong angrenzend an Hongkong und Macau. Nach der Insolvenz im vergangenen Jahr und dem Neustart Anfang Januar konnten mittlerweile wieder 26 Mitarbeiter eingestellt werden. „Das sind alles ehemalige PPM-Beschäftigte“, sagt Weber. Perspektivisch sind natürlich weitere Einstellungen geplant. In Hochzeiten des Vorgängers PPM waren es weit über 80 Angestellte.
