Stolperstein-Projekt am Ratsgymnasium
Ausstellung in Goslar zeigt queeres Leben zur Nazi-Zeit
Anneliese Isermeyer (2.v.r.) im Kreis ihrer Freundinnen: Die Studienrätin lebt ab 1938 mit ihrer Lebensgefährtin in Berlin zusammen. Nach Ausbombung und Ausweichen nach Cottbus zieht das Paar 1945 zu Isermeyers Eltern nach Goslar, wo beide Frauen als Lehrerinnen am Gymnasium tätig sind. Foto: Privat
Eine Ausstellung in Goslar zeigt Schicksale von Homosexuellen und Transmenschen zur NS-Zeit. Derzeit läuft am Ratsgymnasium ein Stolperstein-Projekt über queere NS-Opfer.
