Atommülllagersuche geht weiter
Warum ein Experte glaubt, dass der Harz aus dem Raster fällt
Ein Fass mit dem Symbol für Radioaktivität steht vor dem Atommülllager Asse im Landkreis Wolfenbüttel. In dem ehemaligen Salzbergwerk wurden von 1967 bis 1978 rund 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Atommüll eingelagert. Foto: picture alliance/dpa
Nur etwas weniger als fünf Prozent der Bodenfläche kommen bundesweit für ein Atommüll-Endlager in Frage – der Harz ist dabei. Wie realistisch ist ein Standort im Harz?
