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GZ veranstaltet Mal- und Bastelwettbewerb zu Ostern

Den ersten Preis in ihrer Altersgruppe räumte 2018 die elfjährige Johanna Wahmke aus Goslar ab. Sie hatte eine hübsche Ostereier-Fabrik mit vielen tollen Details gebastelt.  Foto: Kohlmann

Den ersten Preis in ihrer Altersgruppe räumte 2018 die elfjährige Johanna Wahmke aus Goslar ab. Sie hatte eine hübsche Ostereier-Fabrik mit vielen tollen Details gebastelt. Foto: Kohlmann

Dem Mondkalender folgend, fallen die Osterfeiertage Jahr für Jahr auf ein anderes Datum – dieser Fakt ist aber völlig nebensächlich, denn die Vorfreude auf Eiersuche, Nascherei und Quality Time mit der Familie ist besonders unter Kindern in jedem Frühjahr groß. Was sie persönlich mit Ostern verbinden, zeigt sich in den tollen Ideen, die die Jungs und Mädels in Bilder und Bastelarbeiten umsetzen.

Von Nina Wodicka Freitag, 22.03.2019, 12:15 Uhr

Auf diese ist die Goslarsche Zeitung wieder gespannt: Seit einer Woche ruft sie zum Mal- und Bastelwettbewerb auf und wünscht sich erneut eine starke Beteiligung.

Noch bis zum Teilnahmeschluss am Freitag, 12.April, sammelt die Jury alle Einsendungen, um aus ihnen die neun originellsten und schönsten auszusuchen. Mitmachen können Kids und Teens zwischen4 und 13 Jahren, in jeder Altersgruppe werden drei Preise vergeben:

  • 1: Gutschein von Deckert & Co. über 50 Euro, gesponsert von der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine
  • 2: Goslar-Einkaufsgutschein über 25 Euro, gesponsert von der GZ
  • 3. Kinogutschein des Cineplex über 9,90 Euro

Wer einen Preis gewonnen hat, zeigt sich direkt an Ostersamstag, 20.April, auf einer bunten Panoramaseite in der Zeitung. Aber es geht noch mehr: Ab besagtem Tag sind alle Gewinnerwerke eine Woche lang auf der Mediabox in der Goslarer GZ-Geschäftsstelle zu sehen.

Ob flauschige Häschen, freche Küken oder die Auferstehung Jesu: Mit was genau sich ihr Gemaltes und Gebasteltes beschäftigt, bleibt den jungen Künstlern selbst überlassen – mit Ostern im Allgemeinen sollte es natürlich schon zu tun haben. Und weil das Pressehaus kein Hochregallager ist, dürfen alle Bilder maximal A3-Format haben, Basteleien höchstens 30 x 30 x 30 Zentimeter groß sein.

Die Jury ist außerdem sehr dankbar, wenn sie bei jeder Einsendung einen Zettel findet, auf dem Name, Alter, Adresse und Telefonnummer des Urhebers stehen. Verwechslungen machen schließlich niemandem Spaß. Alles, was nicht so gut per Post verschickbar ist, nimmt die GZ auch gern in einer ihrer beiden Geschäftsstellen entgegen. Wer sein Kunstwerk später wiederhaben möchte, kann es bis zum 31. Mai abholen.

Als erfahrenes Jury-Mitglied gibt PR-Redakteur Claus Kohlmann allen Teilnehmern einen kleinen Tipp: „In den letzten Jahren haben uns besonders die Werke begeistert, die nicht nur besondere Techniken und gestalterische Vielfalt zeigten, sondern auch mit großer Sorgfalt und einem fantasievollen Blick für Details entstanden sind. Wir sind neugierig auf Eure Ideen!“ wod

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