GZ-Aktion zum Stadtjubiläum 2022: Jeden Tag kommen Menschen aus Goslar zu Wort und schicken einen Gruß an ihre Stadt. Im Online-Special sind alle Botschaften mit Foto zu finden. Am 18. Juli senden Jürgen Braun und Nina Wodicka ihre Grüße.
Montag, 18.07.2022, 11:45 Uhr
Jürgen Braun: Backen für die Region
„Ich wünsche Goslar weitere 1100 schöne Jahre. Ich hoffe, dass der Tourismus erfolgreich ausgebaut wird und viele Arbeitsplätze geschaffen werden. Goslar ist für mich eine Stadt, die ausgewogen ist, hier gibt es ein gutes Verhältnis von Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Sportangeboten. Kulturell gibt es selbst für Einheimische immer noch etwas Neues zu entdecken. In meiner Freizeit wandere ich gerne durch den Harz oder ziehe meine Bahnen im Aquantic. Mein Motto lautet: Backen aus der Region für die Region. Wir arbeiten nachhaltig und klimaorientiert mit den Rohstoffen aus der Nähe von Goslar und sind weiterhin interessiert, unsere Energieressourcen zu optimieren. Unser Team ist motiviert, hauseigene und traditionelle Rezepte in leckere Backwaren umzusetzen, sodass man das Handwerk täglich schmeckt. Auch in Zukunft möchten wir die Trends mit den alten Werten vereinen. Unsere Bäcker haben viel Spaß daran, alte Mehlsorten, wie Dinkel und Buchweizen, in geschmackvolle Brote und Brötchen zu verwandeln. Wir lieben unseren Job.“
Bäckermeister Jürgen Braun (54) wurde 1967 in Braunschweig geboren. Seit 20 Jahren ist er selbstständig. Gegründet wurde die Bäckerei beim Breiten Tor. Die Filiale existiert noch heute.
Nina Wodicka: Richtige Dimension
„Weder zu groß und damit unpersönlich, noch zu klein und dadurch abgehängt: Für mich hat Goslar genau die richtige Dimension, um lebenswert zu sein. Zu Fuß kommt man nahezu überall hin, immer wieder schaut man in bekannte Gesichter, verlaufen habe ich mich trotz meines eher kläglichen Orientierungssinns sehr selten. An den hübschen Altstadtgassen, der Landschaft auf Rammels- und Steinberg oder den guten Restaurants hab ich Freude, seit ich 2010 aus Langelsheim hergezogen bin. Schon früher war ich oft in der Stadt - tagsüber zum Lernen am RG, am Wochenende zum Schwimmen und Feiern. Ich erinnere mich an unzählige phänomenale Abende auf der Pfalzwiese oder bei Konzerten am BGex und finde es klasse, dass die GMS immer noch für ordentliche Musik im Jugendzentrum oder beim Altstadtfest sorgt. Hoffentlich werden viele Menschen noch viele weitere Jahrzehnte lang tolle Momente in Goslar sammeln, so wie ich es bisher tun durfte.“
Nina Wodicka (38) wohnt mit ihrem Lebensgefährten in Goslar und arbeitet bei der GZ in der Vermarktungsabteilung. Geboren wurde sie in Hildesheim.
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Empfehlung - 18. Juli: Jürgen Braun und Nina Wodicka „Ich wünsche Goslar weitere 1100 schöne Jahre. Ich hoffe, dass der Tourismus erfolgreich ausgebaut wird und viele Arbeitsplätze geschaffen werden. Goslar ist für mich eine Stadt, die ausgewogen ist, hier gibt es ein gutes Verhältnis von Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Sportangeboten. Kulturell gibt es selbst für Einheimische immer noch etwas Neues zu entdecken. In meiner Freizeit wandere ich gerne durch den Harz oder ziehe meine Bahnen im Aquantic. Mein Motto lautet: Backen aus der Region für die Region. Wir arbeiten nachhaltig und klimaorientiert mit den Rohstoffen aus der Nähe von Goslar und sind weiterhin interessiert, unsere Energieressourcen zu optimieren. Unser Team ist motiviert, hauseigene und traditionelle Rezepte in leckere Backwaren umzusetzen, sodass man das Handwerk täglich schmeckt. Auch in Zukunft möchten wir die Trends mit den alten Werten vereinen. Unsere Bäcker haben viel Spaß daran, alte Mehlsorten, wie Dinkel und Buchweizen, in geschmackvolle Brote und Brötchen zu verwandeln. Wir lieben unseren Job.“(...)
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