„Wald für morgen“: Erster Teil geschafft
Irgendwann wird man hier den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Aber von oben ergeben sie ein Muster: Das Projekt von Andreas Greiner (re.) und Gertrude Endejan-Gremse vom Verein „Wald für morgen“ trifft den Nerv der Zeit. Fotos: Epping
Goslar. Man trifft sich in kleinen Grüppchen im Wald – zum Arbeiten. Mit Engagement, Ambitionen und Abstand – die Aktion „Wald für morgen“ macht’s möglich. Das Interesse ebbt nicht ab, das Projekt von Gertrude Endejan-Gremse trägt dem Klimaschutzgedanken Rechnung und trifft den Nerv der Zeit. Viele junge Menschen machen mit, auch Kinder lassen sich begeistern – schließlich soll bis zur 1100-Jahr-Feier der Stadt für jedes Goslarer Kind ein Baum gepflanzt werden – und wer kann, pflanzt „seinen“ sogar selbst.
