Minister Heil und SPD-Kandidatin Heiligenstadt informieren sich über millionenschwere Forschungspläne
Starck-Tungsten setzt voll auf Kobalt-Recycling
Genau hingeschaut: Zwischen Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und der Landtagsabgeordneten Frauke Heiligenstadt (ver-)steckt (sich) Tungsten-Betriebsrätin Karin Baberske unter dem Helm und hinter der Schutzbrille. Foto: Heine
Goslar. Um die drei Millionen Euro will die H.C. Starck Tungsten Powders allein in Forschung und Entwicklung eines neuen Verfahrens stecken, mit dem das als kritischer Rohstoff eingestufte Kobalt aus Metallschrotten gewonnen werden kann. Nicht schlecht, wenn die Politik in Bund und Land mit Fördergeld und gesetzlichen Erleichterungen für Arbeitsprozesse helfen könnte.
