Tschernobyl-Katastrophe

GZ Plus IconPilze in Bayern teilweise weiterhin radioaktiv belastet

Zwei Maronenröhrlinge stehen im Wald.

Zwei Maronenröhrlinge stehen im Wald.

Pilze in Bayern sind auch Jahrzehnte nach der Tschernobyl-Katastrophe zum Teil noch mit radioaktivem Cäsium belastet. Darauf wies das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) am Montag in Salzgitter nach der Veröffentlichung des neuen Pilzberichtes hin. Die Pilze seien vor allem mit Cäsium-137-Isotopen kontaminiert, die hauptsächlich vom Reaktorunfall in Tschernobyl im April 1986 stammen.

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