Gastronom Karl-Heinz Makowsky

GZ Plus IconMit 85 Jahren soll noch nicht Schluss sein

Der Berliner Bär ist schon seit vielen Monaten ohne Gäste – auch der Außenbereich bleibt aller Wahrscheinlichkeit nach über die Ostertage geschlossen. Die Eheleute Bärbel und Karl-Heinz Makowsky hoffen dennoch, dass sie zumindest im Sommer wieder Gäste im Restaurant und dem Hotel empfangen können. Archivfoto: Ciszewski

Der Berliner Bär ist schon seit vielen Monaten ohne Gäste – auch der Außenbereich bleibt aller Wahrscheinlichkeit nach über die Ostertage geschlossen. Die Eheleute Bärbel und Karl-Heinz Makowsky hoffen dennoch, dass sie zumindest im Sommer wieder Gäste im Restaurant und dem Hotel empfangen können. Archivfoto: Ciszewski

Lautenthal. Ans Aufgeben denkt Karl-Heinz Makowsky, trotz der anhaltenden Corona-Pandemie noch immer nicht. „Stars sterben auf der Bühne“, ist noch immer die nicht unbescheidene Devise des mittlerweile 85-jährigen Lautenthaler Gastronomen. Gasthaus und Hotel im Herzen der Bergstadt sind seit rund 40 Jahren im Besitz des vor dieser Zeit in Hannover zu einer kleinen Berühmtheit gelangten ehemaligen „Haxenkönigs“, der unter anderem auch das weltgrößte Schützenfest belieferte. Die vier Jahrzehnte im Harz waren von Höhen aber auch einigen Tiefpunkten begleitet. Nach dem Tod der ersten Ehefrau vor rund fünf Jahren jetzt die existenzbedrohenden Auswirkungen der Pandemie. Das sind die absoluten Tiefpunkte im langen Leben des erfahrenen Gastronomen.

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