Alle Artikel zum Thema: Markus Braun

Markus Braun

Wichtiger Zeuge sagt ab

Wirecard-Prozess muss ohne Whistleblower auskommen

Im Münchner Wirecard-Prozess wird der Zeuge fehlen, der als erster Informationen über mutmaßliche Scheingeschäfte an eine Londoner Zeitung lieferte - und damit das Ende des Konzerns einleitete.

Prozess

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Die Staatsanwaltschaft wirft Wirecards Ex-Chef Braun nicht nur Betrug vor, sondern auch, demKonzern durch leichtfertige Kreditvergabe geschadet zu haben. Dazu äußert sich nun der frühere Konzernbankier.

Kriminalität

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Nach dem Kronzeugen Bellenhaus erwägt nun auch der zweite der drei Angeklagten ein Geständnis. Eine Verständigung mit der Staatsanwaltschaft und der Kammer könnte sich jetzt noch lohnen.

Prozesse

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Der Wirecard-Strafprozess läuft nicht gut für Ex-Konzernchef Braun. Und auch in einem parallelen Zivilprozess ist der österreichische Manager nun mit erheblichen Anschuldigungen konfrontiert.

Kriminalität

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Im Münchner Wirecard-Prozess hat sich Ex-Vorstandschef Braun für unschuldig erklärt und alle Vorwürfe zurückgewiesen. Am 100. Prozesstag ist deutlich: Das Verfahren läuft nicht in seinem Sinne.

Finanzen

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Die Betrügerbande soll einen großen Teil ihrer kriminellen Geschäfte - ob echt oder erfunden - in Südostasien getätigt haben. Die Videovernehmung einer Zeugin in Bangkok bringt kein Licht ins Dunkel.

Wirtschaftsprüfung

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Der insolvent gegangene Zahlungsdienstleister Wirecard hatte sich jahrelang mit falschen Zahlen geschmückt. Nun folgt eine Klage auf Schadenersatz gegen die Prüfer der Bilanzen - Ernst & Young.

Kriminalität

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Gemeinsam mit dem Vorstandschef habe er zu hohe Zahlen ausgewiesen. Durch sein Handeln sei den Banken ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro entstanden, so die Anklage.

Finanzen

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Laut Anklage müsste der frühere Wirecard-Vorstandschef der größte Betrüger gewesen sein, der je einen Dax-Konzern lenkte. Doch auch nach acht Monaten fehlt im Münchner Strafprozess der zweifelsfreie Beweis.

Prozesse

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Im Wirecard-Prozess sind der frühere Vorstandschef Braun und der Kronzeuge der Anklage Gegner - doch eines haben sie gemeinsam: Beide stellten sich freiwillig der Justiz.

Kriminalität

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Seit fast drei Jahren sitzt der Ex-Wirecard-Chef in Untersuchungshaft - und beteuert seine Unschuld. Seine Verteidiger wollen den Strafprozess in eine gänzlich neue Richtung lenken.

Skandalkonzern

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Seit Sommer 2020 werden bei Wirecard 1,9 Milliarden Euro vermisst. Das Geld gab es, argumentiert der als Betrüger angeklagte Ex-Vorstandschef Braun im Strafprozess. Nun widerspricht der Insolvenzverwalter.

Prozess

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Ex-Wirecard-Chef Braun ist des Milliardenbetrugs angeklagt. Vor Gericht tritt der Manager eher in der Rolle eines Anklägers auf, der rückhaltlose Aufklärung fordert. Nun haben die Zeugen das Wort.

Prozess

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Der Ex-Vorstandschef ist wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs angeklagt - und will weiter seine Unschuld beweisen. Nun legt er Kontoauszüge vor. Der vorsitzende Richter zeigt sich skeptisch.

Prozess

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Früher trat Markus Braun gern als Technologievisionär auf, heute sitzt er als mutmaßlicher Milliardenbetrüger auf der Anklagebank. Doch von kriminellen Machenschaften will Braun nichts bemerkt haben.

Münchner Landgericht

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Im Wirecard-Prozess hat nur einer der drei Angeklagten die Vorwürfe des Milliardenbetrugs gestanden. Doch dieser Kronzeuge der Anklage soll Daten in großem Umfang vernichtet haben.

Prozess

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Der 2020 zusammengebrochene Dax-Konzern Wirecard wurde laut Anklage von einer kriminellen Bande gesteuert. Vorstandschef Braun sieht sich selbst als Opfer - wird im Prozess aber erst später aussagen.

Kriminalität

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Die Anklage im Wirecard-Prozess reicht nur bis 2015 zurück, die Vorgeschichte ist verjährt. Kronzeuge Bellenhaus erhebt erneut schwere Vorwürfe unter anderem gegen Ex-Chef Braun.

Wirecard-Prozess

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Im Wirecard-Prozess beschuldigt der Kronzeuge Ex-Vorstandschef Braun als Mittäter - doch dessen exakte Rolle bleibt weitgehend unklar.

Justiz

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Um mehr als drei Milliarden Euro soll der Ex-Wirecard-Chef Markus Braun Geschäftspartner und Banken betrogen haben. Der Prozess in München könnte bis 2024 laufen.

Milliardenbetrug

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Seit Sommer 2020 sitzt der frühere Wirecard-Chef Braun im Gefängnis - in Untersuchungshaft und ohne Urteil. Nun beginnt der Prozess um den mutmaßlich größten Betrugsfall der deutschen Nachkriegsgeschichte.