Kloster Frankenberg sendet positive Signale
Senden aus einem traumhaften Ambiente hoffnungsvolle Signale für eine gute Zukunft des Altenheims Kloster Frankenberg (von links): die neue Heimleiterin Susann Holste, der künftige Ausbilder André Menzel, Geschäftsführer Norbert Zimmering, Wohnbereichsleitern Beate Hauser und Leah Mevers, die als gelernte Kauffrau im Gesundheitswesen Anfang Juni in der Verwaltung angefangen hat. Fotos: Heine
Goslar. Finanzielle Sorgen und Zweifel an der Zukunft? Das war gestern. Im Kloster Frankenberg hat spürbar ein Stimmungsumschwung eingesetzt. Mit neuer Heimleitung und bald neuen Besitzverhältnissen sieht das Altenstift der Christengemeinschaft, das seit 1965 Senioren betreut und pflegt, den nach wie vor wartenden Herausforderungen zuversichtlicher entgegen. Als sei mit Sommer und Sonne der Optimismus zurückgekehrt: Anfang Mai hatte Geschäftsführer Norbert Zimmering noch von einer wirtschaftlichen Schieflage und einer ernsten Situation gesprochen. Als Kardinal-Problem hatte er die Suche nach Fachpersonal eingekreist – inklusive der Heimleitung als wichtigstem Posten an der Spitze. Nun: Seit dem 1.Juni gibt es wieder eine Chefin. Und Ausbildung steht auch wieder auf dem Plan.
