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KidZ-Projekt Othfresen: Jeden Tag Zeitung lesen

Die Viertklässler der Grundschule Othfresen.  Foto: Knoke

Die Viertklässler der Grundschule Othfresen. Foto: Knoke

Othfresen. Die vierten Klassen der Grundschule Othfresen nehmen seit vier Wochen am KidZ-Projekt der Goslarschen Zeitung teil. Jeder Schüler bekommt morgens eine Ausgabe der GZ. Zusätzlich lernen die Kinder, wie eine Tageszeitung entsteht und wie Berichte verfasst werden. Am Ende des Projekts sprachen der Leiter des Lesermarketings Henning Bartel und Corinna Knoke von der Jungen Szene in der Schule über ihre Arbeit. Kimberly und Joshua aus der 4a berichten über ihre Erlebnisse.

Freitag, 08.02.2019, 16:14 Uhr

Unser KidZ-Projekt begann direkt nach den Weihnachtsferien. In der ersten Stunde haben wir erst einmal die Zeitung entdeckt. Danach hatten wir jeden Morgen 15 Minuten Zeit, um unseren Artikel des Tages zu wählen. Das ist ein Zeitungsartikel, der uns am besten gefiel. Diesen mussten wir ausschneiden und auf ein Blatt Papier kleben. Als wir das schon etwas öfter gemacht hatten, haben wir einen Fragebogen ausgefüllt. Dort mussten wir beantworten, wie wir uns in den Medien informieren. Als wir schließlich alles über die Zeitung wussten, kamen zwei Leute von der Zeitung und wir durften Fragen stellen. Wir haben gefragt, wann sie anfangen zu arbeiten und der Besuch antwortete, dass er meistens um 8 Uhr anfängt.

Zettel mit Fragen

Wir haben auch gefragt, wie viele Abonnenten die Zeitung hat. Es sind ungefähr 19.000. „Mir hat besonders gefallen, dass wir jeden Tag die Zeitung kostenlos erhalten haben und den Artikel des Tages gesucht haben.“

Am 28. Januar kamen zwei Mitarbeiter von der Goslarschen Zeitung. Wir haben ihnen Fragen gestellt, zum Beispiel fragten wir, wie lange es die GZ gibt. Der Mann antwortete, dass es sie seit 1783 gibt. Wir haben uns schon Tage zuvor damit beschäftigt, welche Frage wir stellen wollen und hatten einen Zettel, auf dem die Fragen standen. Wir bekamen auch ein Aufgabenheft und einen Lutscher, von den Besuchern der GZ. „Ich fand es gut, dass die beiden uns erzählt haben, wie sie zur Goslarschen Zeitung kamen.“

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